Während konventioneller Arbeitsspeicher als DDR2 mittlerweile preislich attraktiv wird, dringen erste Stimmen zur kommenden Grafikkartenspeicher-Generation GDDR4 ans Tageslicht.

So schreibt der Inquirer, dass die neue Technologie bereits nächstes Jahr auf Karten mit Nvidias spekulativem G80 zum Einsatz käme. Unterm Strich sollen die Taktfrequenzen von GDDR4 bei etwa 800 MHz (Realtakt) beginnen und noch gut Luft nach oben haben. Ebenso sollen derartige Speicherchips einfacher und günstiger produziert werden können; schon immer ein Kriterium beim Entwerfen neuer Generationen. Weiterhin soll GDDR4 nicht ohne weiteres mit den aktuellen Grafikchips zusammenarbeiten können, da weitreichende Änderungen und Ergänzungen in den entsprechenden Controllern nötig wären. Karten mit vermeintlich älteren Grafikchipsätzen werden so vermutlich nicht mit GDDR4 ausgeliefert werden.