PC-Markt : Notebooks verkaufen sich in Deutschland immer noch sehr gut. Notebooks verkaufen sich in Deutschland immer noch sehr gut. Trotz des ungeachtet schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes in Deutschland ist die Nachfrage nach Notebooks weiter hoch. Wie das Marktforschungsinstitut Gartner am Vortag in München mitteilte, wuchs der gesamte PC-Markt in Deutschland im dritten Quartal 2005 um 7,9 Prozent auf 21, Millionen PC. Im Endverbrauchermarkt stieg der Umsatz von Laptops jedoch um 27 Prozent, nachdem er bereits im Vorquartal um 20 Prozent angezogen war. Insgesamt zeigte sich der Otto-Normal-Bürger mit einem Umsatzplus von 10 Prozent einkaufsfreudiger als die Geschäftskunden, die lediglich 6,4 Prozent mehr PCs kaufen. Im Europavergleich liegt Deutschland jedoch mit diesen Zahlen auf einem der hinteren Plätzen.

Bei den Markenherstellern bleibt das Bild indes unverändert: Fujitsu-Siemens ist mit einem Marktanteil von 21,9 Prozent weiterhin unangefochten die Nummer eins in Deutschland. Hewlett-Packard folgt mit einem Anteil von 10 Prozent. Dell - mit 9,4 Prozent noch der Drittplatzierte - legte erneut überdurchschnittlich zu (+41% in dritten Quartal) und wird wohl im nächsten Quartal HP überholen können. Acer (8,4% Marktanteil) und Medion (4,4%) folgen auf den weiteren Plätzen.