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Logitech - In Zukunft weniger Produkte und Arbeitsplätze

Logitech hat in einer Pressemitteilung angekündigt, rund 450 Arbeitsplätze abzubauen und sich in Zukunft auf weniger Produkte zu konzentrieren.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 11.06.2012 ; 09:53 Uhr


Logitech : Der schweizerische Computerzubehör-Hersteller Logitech, der vor allem für seine Tastaturen und Mäuse bekannt ist, wird weltweit rund 450 Arbeitsplätze abbauen, um so weitere Kosten einzusparen.

Bereits im April hatte Logitech angekündigt, das Unternehmen zu verschlanken und eine neue Produktstrategie zu verfolgen. Diese sieht vor, in Zukunft weniger, dafür aber ansprechendere Produkte anzubieten, um wieder profitabel arbeiten zu können. Welche Produkte zukünftig wegfallen, ist aber noch nicht bekannt.

Laut Bracken Darrell, dem Präsidenten von Logitech, sei der Abgang von so vielen Kollegen zwar traurig, doch die Umstrukturierungen seien für den zukünftigen Erfolg notwendig. Insgesamt will Logitech laut der Pressemitteilung jährlich umgerechnet rund 63,2 Millionen Euro an Betriebskosten einsparen.

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Avatar YouFail
YouFail
#1 | 11. Jun 2012, 10:00
Wusste garnicht dass die aus der Schweiz kommen^^
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Avatar Chimaera
Chimaera
#2 | 11. Jun 2012, 10:03
Schade. Allerdings muss ich zugeben: Obwohl Logitech bei mir doch einen recht guten Ruf hat, hatte ich noch nie ein Produkt von denen aufm Schreibtisch stehen ;D
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Avatar Bastilino
Bastilino
#3 | 11. Jun 2012, 10:04
Blöd für Logitech und die Mitarbeiter.
Der Trend geht nun mal leider mehr in Richtung Multitouchdisplays, Tablets und Smartphones und da wird leider solch externe Peripherie selten gebraucht.
Selbst größere Lautsprecher sind nicht wirklich von Nutzen, nur die Kopfhörer.
Schade das Ihnen so der Markt weggenommen wird, die haben schon echt interessante Produkte hergestellt.

Stellt Logitech eigentlich noch was anderes her, ausser Lautsprecher und Eingabegeräte?
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Avatar Dziko
Dziko
#4 | 11. Jun 2012, 10:06
Uhh, extrem schade so etwas zu lesen. Bin Logitech-Nutzer der ersten Stunde und war immer seeeeehr zufrieden. Kann man nur hoffen, dass die Qualität bleibt oder sich noch ein tick verbessert. :-)

In jedem Falle schade für die Arbeitnehmer...
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Avatar Klatsch
Klatsch
#5 | 11. Jun 2012, 10:13
Die Firmen vergessen es immer und immer wieder. Weniger Arbeitsplätze ergibt weniger Geld für die Bevölkerung und somit weniger Einnahmen. Zwar nicht sofort, aber auf lange Sicht wenn alle Firmen so weiter wirtschaften auf jedenfall. Naja wenn irgendwann alles Vollautomatisiert ist, bin ich mal gespannt wer die Produkte kaufen soll. Vll werden ja eigens Kaufroboter entwickelt.......
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Avatar KingLamer
KingLamer
#6 | 11. Jun 2012, 10:22
was nicht erwähnt wird: der schweizer franken ist die fluchtwährung und hat in den letzten jahren an wert gewonnen. so stark, dass er nun an den euro gebunden wird. allerdings auf einem wert, der ca. 25% tiefer liegt als der langjährige kurs.
das mindert natürlich die gewinne, wenn man sie in schweizer franken ausweist. das ist aber nicht der hauptgrund, wieso es logitech schlecht läuft:
der absatz hat auch stark gelitten, weil weniger leute tastaturen und mäuse kaufen. der niedergang des pc und die verlagerung auf tablets tun hier ihr übriges...
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Avatar Pflegefall
Pflegefall
#7 | 11. Jun 2012, 10:24
Meine halbe PC-Ausstattung stammt von Logitech. Zumindest in puncto Eingabegeräte macht denen keiner was vor. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass die angesichts der in der Regel hochwertigen Produkte und ihres Namens nicht profitabel wirtschaften...!? Sollte das tatsächlich zutreffen, würde ich Missmanagement vermuten, das nun auf Kosten der Mitarbeiter korrigiert werden soll...
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Avatar DrProof
DrProof
#8 | 11. Jun 2012, 10:27
Zitat von Klatsch:
Die Firmen vergessen es immer und immer wieder. Weniger Arbeitsplätze ergibt weniger Geld für die Bevölkerung und somit weniger Einnahmen. Zwar nicht sofort, aber auf lange Sicht wenn alle Firmen so weiter wirtschaften auf jedenfall. Naja wenn irgendwann alles Vollautomatisiert ist, bin ich mal gespannt wer die Produkte kaufen soll. Vll werden ja eigens Kaufroboter entwickelt.......


Ja dieser Aspekt wird in Schulen gerne gelehrt und dementsprechend entspricht es auch einer gewissen Wahrheit, wenn der Markt abgeschottet und überschaubar ist. Also müssen meine Mitarbeiter auch meine Kunden sein. Aber dank der Globalisierung ist der wirkliche Effekt von solchen Entlassungen für die Firma selbst absolut marginal. Wenn es natürlich alle machen würden, dann könnte man einen Effekt spüren... Dann bewegen wir uns aber wieder in Richtung Weltwirtschaftskrise, etc. etc. etc... , obwohl wir mit der jetzigen Situation noch lange nicht bei 1929 angekommen sind.
Automatisierung ist letztendlich auch nicht deshalb entstanden um Personalkosten zu sparen, sondern um Konkurrenzfähig zu bleiben. Was denkst du denn was deine Tiefkühlpizza kosten würde, wenn es heute keinen automatisierten Prozess geben würde?? Wärst du bereit anstatt 3€ einfach mal 8€ für diese zu zahlen?
Wahrscheinlich nicht und so konnten die Industriestaaten auch ihren Luxus halten...
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Avatar Minoru
Minoru
#9 | 11. Jun 2012, 10:31
Naja ich glaub die ham sich mit ihren blöden fernbedienungen etc total verzockt.

die ham unendlich viel geld da reingesteckt und nen riesen portfolio davon und ka wer kauft bitte ne fernbedienung für 200 euro?!

und dann haben sie momentan glaub ich 27 verschiedene mäuse?! 27... davon kannste die hälfte des portfolios rauswerfen.

und dann sowas wie die g15 der heute noch die leute nachweinen und sich am kopf kratzen wieso man die nicht mehr kaufen kann.
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Avatar krucki
krucki
#10 | 11. Jun 2012, 10:35
Ich habe schon so viele Logitech Produkte gekauft, und verwende zur Zeit auch zufrieden Tastatur und Maus von denen. Allerdings muss man auch sagen das man eine leichte Verändung in Sachen Qualität bemerkt. Wenige Tasten der Tastatur z.B. sind nach einem halben Jahr Gebrauch wackeliger geworden in ihrer Halterung. Das war bei den beiden Vorgängern selbst nach ~2 Jahren nicht der Fall.
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