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Steam Box - Prototypen-Test in einigen Monaten

Schon in wenigen Monaten sollen laut Gabe Newell von Valve Steam-Box-Prototypen an Endkunden zum Testen ausgeliefert werden. Newell erklärte zudem, dass es eine »definitive« Steam Box nicht geben werde, sondern die Bezeichnung auf eine ganze Klasse von Geräten zutreffen soll.

Von Christian Weigel |

Datum: 06.03.2013 ; 13:11 Uhr


Steam Box : Unter dem Namen Steambox werden viele verschiedene Geräte firmieren - die Version der Firma Valve soll eventuell die biometrischen Daten des Spielers auslesen und schon in einigen Monaten das Prototypenstadium erreichen. Unter dem Namen Steambox werden viele verschiedene Geräte firmieren - die Version der Firma Valve soll eventuell die biometrischen Daten des Spielers auslesen und schon in einigen Monaten das Prototypenstadium erreichen. Valve wird in drei bis vier Monaten soweit sein, Prototypen des Wohnzimmer-PCs Steam Box an Endkunden auszuliefern, um die Praktikabilität des Gerätes im Alltag zu testen. Dies sagte Valve-Chef Gabe Newell im Rahmen der der Verleihung der BAFTA-Awards (British Academy of Film and Television Arts) der britischen Rundfunkanstalt BBC. Kühlung, Lärmpegel und Leistungsfähigkeit müssten noch genau austariert werden, bevor die Steam Box offiziell auf den Markt kommen könne.

Außerdem stellte Newell nochmals klar, dass es sich bei der Bezeichnung Steam Box nicht um ein definitives Gerät handele, sondern um eine ganze Reihe von Geräten, die in verschiedenen Formen von allen möglichen Herstellern angeboten werden können und mit dem Konzept der Steam Box kompatibel sind. Valve selbst wird natürlich trotzdem eine eigene Box auf den Markt bringen, die auf Linux-Basis funktionieren soll.

Noch nicht im Endstadium der Entwicklung sei zudem der Controller der Steam Box. Anscheinend sollen auch biometrische Daten des Spielers gemessen und in ein Spielerlebnis einbezogen werden können, um zum Beispiel die Schreckmomente in einem Spiel wie Left 4 Dead an den Puls des Spielers zu koppeln - man sei sich nur noch nicht darüber einig, wie diese Daten überhaupt gemessen werden sollen.

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Avatar Feschpa-Willi
Feschpa-Willi
#1 | 06. Mrz 2013, 14:07
da bin ich echt mal gespannt was sie kann. schließlich soll dsa ganze dingen kleiner sein als ne gute grafikkarte und das macht mich schon sehr misstrauisch.
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Avatar Tim13332
Tim13332
#2 | 06. Mrz 2013, 14:16
ehm was bringt das teil?, man kann doch jeden pc an seinen fernseher anschließen und wenn das teil so klein ist, hat es bestimmt nicht viel mehr leistung als ne ps 3
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Avatar GameInk
GameInk
#3 | 06. Mrz 2013, 14:16
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Avatar the_mkay
the_mkay
#4 | 06. Mrz 2013, 14:18
Zitat von GameInk:
Wird wohl eher eine KUNDENDATEN Sammelbox!

;-)


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Avatar hujfredo
hujfredo
#5 | 06. Mrz 2013, 14:23
Auch wenn ich Valve sehr mag, klingt das alles nach einem großen Flop.
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Avatar Andy83
Andy83
#6 | 06. Mrz 2013, 14:25
Es geht um das Gamepad, nicht den Valve-PC selbst. Prototypen des Gamepads werden in 3-4 Monaten an Konsumenten ausgeliefert. Gabe Newell stellt das im Interview bei 1:19 nochmal klar. Erstaunlich wieviele Seiten falsch darüber berichten. Offenbar schreibt wirklich nur jeder vom anderen ab und keiner macht sich die Arbeit sich das vier Minuten Interview selbst anzuhören.


Zitat von Tim13332:
ehm was bringt das teil?, man kann doch jeden pc an seinen fernseher anschließen und wenn das teil so klein ist, hat es bestimmt nicht viel mehr leistung als ne ps 3

Für Leute die eben keinen PC-Maxi-Tower neben dem Fernseher stehen haben möchten. Und ja, Unterschied macht es keinen. Wer kein Problem damit hat, kann sich auch selbst einen PC zusammenbauen und an den TV anschließen.


Zitat von hujfredo:
Auch wenn ich Valve sehr mag, klingt das alles nach einem großen Flop.

Bisher wurde noch alles was Valve angefasst hat zu Gold. Und fast jedes Mal gab es vorher zahlreiche Kritiker und Skeptiker (man erinnere sich nur an Steam im Jahr 2004 zurück). Vielleicht sollte man sich bei dieser Erfolgsgeschichte mit vorschnellen Urteilen und Bezeichnungen wie "Flop" ein wenig zurückhalten.
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Avatar GameInk
GameInk
#7 | 06. Mrz 2013, 14:28
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Avatar GameInk
GameInk
#8 | 06. Mrz 2013, 14:28
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Avatar Aizawa
Aizawa
#9 | 06. Mrz 2013, 14:39
Zitat von GameInk:
Braucht kein ARSCH und wird ein Flop Wetten ;-)


Ja Ärsche brauchen sowas nicht, aber einige Menschen, die sich nicht sehr mit PCs auskennen, aber die optimale Spielerfahrung, die PCs liefern, nicht verlieren wollen brauchen sowas. Außerdem soll das Teil aufrüstbar sein und zwar sehr leicht, aber mal sehen wie sich das entwickelt. Wie alle hier rummeckern, als ob ihr alle schlauer seit als die Leute bei Valve, die sich seit Jahren den Kopf darüber zerbrechen, wie sie diese "Steam Box" (Wer sagt eigentlich, dass sie so heißt") in den Markt bringen wollen. Außerdem, im Gegensatz zu Sony oder Microsoft will Valve erstmal seine PC-Konsole testen, so kann vieles vorher noch verbessert werden, bevor das finale Produkt im Handel ist. Außerdem wozu meckern? Ist doch gut wenn der PC unterstützt wird, egal wie.
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Avatar Roggan29
Roggan29
#10 | 06. Mrz 2013, 14:46
Zitat von Andy83:
Es geht um das Gamepad, nicht den Valve-PC selbst. Prototypen des Gamepads werden in 3-4 Monaten an Konsumenten ausgeliefert. Gabe Newell stellt das im Interview bei 1:19 nochmal klar. Erstaunlich wieviele Seiten falsch darüber berichten. Offenbar schreibt wirklich nur jeder vom anderen ab und keiner macht sich die Arbeit sich das vier Minuten Interview selbst anzuhören.


Sicher das du das Interview richtig verstanden hast?
Er sagt bei den Prototypen werden auch gleichzeitig verschiedene Controller Prototypen mitgeliefert, die die Tester ausprobieren sollen. Er hat nirgends erwähnt das es bei den Prototypen ausschließlich um die Controller geht.
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