Künstliche Intelligenz : Künstliche Intelligenz bereitet Steve Wozniak keine Sorgen mehr. Darum dieses Mal kein Terminator-Bild. Künstliche Intelligenz bereitet Steve Wozniak keine Sorgen mehr. Darum dieses Mal kein Terminator-Bild.

Der Apple-Mitgründer Steve Wozniak hat sich schon öfters zum Themenbereich Künstliche Intelligenz geäußert. Vor einigen Jahren hatte er laut eigener Aussage Vorhersagen von Forschern wie Raymond Kurzweil nicht ernst genommen, laut denen die Intelligenz von Maschinen die von Menschen innerhalb von 30 Jahren übertreffen wird und der Mensch dann die Kontrolle über den technischen Fortschritt verliert. Ab diesem Moment der sogenannten Singularität wären Menschen nicht einmal mehr in der Lage, den weiteren Fortschritt zu verstehen.

2015 hatte er sich dann mehrmals sehr besorgt geäußert und sich damit anderen Technikern und Wissenschaftlern angeschlossen. »Woz« ging sogar davon aus, »dass die Zukunft furchterregend und sehr schlecht für Menschen ist. Wenn wir diese Geräte bauen, damit sie sich um alles für uns kümmern, werden sie irgendwann schneller denken als wir und sich dann der langsamen Menschen entledigen, um Unternehmen effizienter zu führen.«

Doch nun hat Wozniak seine Ansicht erneut geändert. »Ich habe mich aus vielen Gründen komplett geändert. Einer ist, dass das Mooresche Gesetz diese Maschinen nicht intelligent genug machen wird, um wirklich wie ein Mensch denken zu können. Ein anderer ist, dass Maschinen, die besser denken können als Menschen, nicht genauso intuitiv sein können, sich fragen, was sie als Nächstes tun wollen und auf welche Weise sie das vielleicht erreichen. Dazu sind sie nicht in der Lage."

Außerdem werde man die KI nicht selbst zu diesem Punkt bringen können, sondern sie werde "fast wie magisch" von selbst entstehen. "Diese Maschinen könnten unabhängige Denker werden. Aber falls das so wäre, werden sie vor allen Spezies dem Menschen ewig ein Partner sein."

Quelle: Business Insider