Mark Zuckerbergs Jarvis-KI : Robert Downey Jr hat sich als Stimme für die KI von Mark Zuckerberg angeboten. Robert Downey Jr hat sich als Stimme für die KI von Mark Zuckerberg angeboten.

Mark Zuckerberg, der Gründer und CEO des sozialen Netzwerks Facebook, stellt sich jedes Jahr selbst eine Herausforderung und hatte sich für 2016 dafür entschieden, eine Künstliche Intelligenz zu erstellen, die sein Zuhause steuert und ihm bei der Arbeit helfen soll. Als Vorbild nannte Zuckerberg die KI Jarvis, die vielen aus den Iron-Man-Filmen bekannt ist. Die von Zuckerberg geplante KI soll auf seine Stimme reagieren, damit Geräte im Haus kontrollieren und auch die Temperatur regeln oder Musik auf Befehl abspielen können.

Per Gesichtserkennung sollen Freunde beim Klingeln an der Tür identifiziert und die Tür geöffnet werden, außerdem wollte Zuckerberg, dass die KI erkennt, wenn seiner Tochter etwas passiert. Um sich selbst etwas unter Druck zu setzen, gibt Zuckerberg seine Herausforderung auch immer öffentlich bekannt. Die selbstgebastelte Jarvis-KI scheint nun recht weit fortgeschritten zu sein, denn wie Zuckerberg auf Facebook mitteilte, sei es nun Zeit, der KI eine Stimme zu geben.

Von seinen Followern wollte er wissen, wer der KI seine Stimme verleihen soll. Natürlich gab es sehr viele Vorschläge und weit über 40.000 Antworten, in denen Schauspieler von Morgan Freeman bis hin zu Arnold Schwarzenegger, aber auch Donald Trump vorgeschlagen wurden. Eine Antwort stammte jedoch vom Iron-Man-Darsteller Robert Downey Jr selbst. »Ich mache das sofort, wenn Bettany dafür bezahlt wird und dann für einen von Cumberbatch ausgewählten Zweck spendet... das wäre richtig STRANGE!«

Mark Zuckerbergs Jarvis-KI : Robert Downey Jr stellte eine Bedingung, die Mark Zuckerberg angenommen hat. Robert Downey Jr stellte eine Bedingung, die Mark Zuckerberg angenommen hat.

Paul Bettany ist die echte Stimme von Jarvis in den Filmen und Benedict Cumberbatch wird ab 27. Oktober 2016 in den Kinos als Doctor Strange zu sehen sein. Auch wenn sich die Antwort daher wie ein kleiner PR-Gag liest, hat Mark Zuckerberg das Angebot anscheinend angenommen. »Das wurde soeben real.«

Quelle: Neowin