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Geforce Experience Beta 1.0.1.0 - Spielegrafik automatisch optimal einstellen

Nvidia hat die Software Geforce Experience nun als Beta-Version 1.0.1.0 veröffentlicht. Das Programm soll es sehr einfach machen, die Grafikeinstellungen von Spielen zu optimieren.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 25.01.2013 ; 09:54 Uhr


Geforce Experience Beta 1.0.1.0 : Laut Nvidia kümmern sich die meisten Spieler nicht um die Grafikeinstellungen eines Spiels und ändern höchstens die Auflösung. Die zum Teil recht umfangreichen Optionen, die das Spiel an die eigene Hardware anpassen und verbessern, bleiben damit unangetastet.

Geforce Experience soll diesen Schritt mit einem Klick übernehmen und die Grafik sowohl an die vorhandene Grafikkarte und den Monitor als auch an den im System verbauten Prozessor anpassen. Außerdem informiert die Software über eventuell verfügbare neue Treiber.

Die nun veröffentlichte Beta-Version 1.0.1.0 benötigt mindestens Windows Vista, Windows XP soll aber in Zukunft auch unterstützt werden. Als Grafikkarte ist eine Geforce-Grafikkarte der 400er-Serie oder neuer notwendig und als Prozessor ein AMD Phenom II, Intel Core i3 oder neuer. Intel Core 2-Prozessoren werden nur eingeschränkt unterstützt. Die ebenfalls notwendigen 2 GByte Arbeitsspeicher sollten für die meisten Spieler ebenfalls kein Problem darstellen.

Die Anzahl der momentan unterstützten Spiele ist allerdings mit gerade einmal 38 Titeln recht kurz. Zumindest befinden sich Hits wie Battlefield 3 , Assassin's Creed 3 , World of Warcraft: Mists of Pandaria oder The Elder Scrolls 5: Skyrim darunter.

» Download bei Nvidia

» Nvidia Geforce Experience im Beta-Test

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Avatar MasterofChaos
MasterofChaos
#1 | 25. Jan 2013, 10:08
Also für mich als Spieler ist das Tool irgendwie uninteressant :-) Ich stell meistens eh alles auf Anschlag und wenns ruckelt spiel ich an den Einstellungen so lange rum bis ich im ruckelfreien Bereich bin.
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Avatar DeltaOne
DeltaOne
#2 | 25. Jan 2013, 10:08
Sehr nettes Tool und ich finds auch schön, das diesmal auch ältere Grakas (400er) unterstützt werden. Bisher hab ich mich immer noch selbst durch die Grafikeinstellungen gewühlt.
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Avatar buuh
buuh
#3 | 25. Jan 2013, 10:09
@MasterofChaos: so mache ich es auch immer. :)
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Avatar JohnnyTommy
JohnnyTommy
#4 | 25. Jan 2013, 10:14
Und was ist, wenn ich Skyrim dann mit Mods spiele? Ruckelt dann, da man von der Standard Version ausgeht?
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Avatar easyleier
easyleier
#5 | 25. Jan 2013, 10:20
Wen es gescheit funktioniert wäre das natürlich nicht schlecht.
Den besten Kompromis zwischen Optik und leistung zu finden kann Mitunter anstregend sein.

Aber eigentlich müßte das Spiel das auch ohne zusätliches Tool können. Und ein Benchmark tool wie bei Hitman der Metro sollte Standart sein.
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Avatar mkm2907
mkm2907
#6 | 25. Jan 2013, 10:29
Wenn sich jemand nur etwas auskennt sollten die manuellen Einstellungen kein Problem sein.
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Avatar s-a-n-g-u-i-s
s-a-n-g-u-i-s
#7 | 25. Jan 2013, 10:31
Für den Gelegenheitsspieler ganz interessant, aber ich denke die Meisten hier treffen die entsprechenden Einstellungen beinahe beim ersten mal. Man weiß ja was sein PC leisten kann.
Außerdem gibt es auch unterschiedliche Vorlieben. Für mich hat die Auflösung und Texturauflösung höchste Priorität, danach kommt Objektdetail und das ganze Effekt Gedöns. AA brauch ich überhaupt nicht da ich auf meinem Fernseher spiele.
Jemand mit dem gleichen PC an einem normalen Bildschirm will vielleicht AA grundsätzlich an haben und dabei möglichst coole Effekte.
Wie soll das Programm das unterscheiden?
Am Ende würde es drauf rauslaufen dass man doch wieder alles von Hand einstellt^^
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Avatar badtaste21
badtaste21
#8 | 25. Jan 2013, 10:42
"Laut Nvidia kümmern sich die meisten Spieler nicht um die Grafikeinstellungen eines Spiels"

Wie hat nvidia das festgestellt ? Und wie viele davon haben einen vergleichsweise guten PC, der es gar nicht notwendig macht etwas zu verstellen ?

Mich wundert es auch etwas das erst Grafikkarten ab der 400er Serie unterstützt werden. Es sind ja wohl eher die Grafikkarten, die weniger leisten, die von einem solchen Programm profitieren. Die GTX 400er, 500er und 600er dürften darunter wohl eher nicht fallen. Und da die GT Serie Sowieso nicht sonderlich gut zum spielen geeignet ist, dürfte es wohl auch überwiegend für diese interessant sein.

Den gleichen Zusammenhang wie bei den Grafikkarten ziehe ich auch zur CPU: Da werden die Core 2 Prozessoren nur eingeschränkt unterstützt obwohl sie vielen noch prima ausreichen und z.B. ganz oft noch in einer GTX 460 Kombination anzutreffen sind. was nützt es diesen Anwendern also, wenn das Programm somit keine optimale Einstellung herstellen kann ?

Dazu kommt dann noch das vergleichsweise wenige Titel unterstützt werden (klar, haupts. erstmal die nvidia optimierten^^ ), davon vermutlich einige wie Skyrim durch mods ganz andere Anforderungen haben können und BF3, wo ich z.B. nicht möchte das ein solches Programm mir die Gitterqualität von 'ultra' auf 'mittel' setzt (Kenner wissen was ich meine, wer nicht googelt es nach). Und WoW ist eig kein Spiel welches besonders viel Grafikleistung verlangt. In großen raids und Städten hat man von einer guten CPU deutlich mehr (dann sollte es besser kein Core 2 Prozessor sein, das kann nvidia nicht uneingeschränkt xD).

---

Nun ist das ja auch zunächst einmal eine -Beta- . Keine Frage, nvidia weiß vermutlich was noch zu tun ist. Trotzdem werden die meisten Gamer auch weiterhin lieber selbst Hand anlegen (bei den Grafikeinstellungen versteht sich). Viele Systeme brauchen Sondereinstellungen, mancher User möchte HD Auflösung, aber braucht keine Details, dafür aber vielleicht eine hohe Sichtweite usw.

Wenn das Programm nahezu alle Facetten irgendwann abdecken kann ist das eine gute Sache, wenn nicht, bleibt es wohl nur ein kleines tool um Laien das Spielerlebnis zu vereinfachen. Was - so denke ich - auch das Ziel ist und auch bereits ausreichen würde.
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Avatar happyPig
happyPig
#9 | 25. Jan 2013, 10:44
Schon skurril das dieses Tool überhaupt notwendig ist. Wer möchte denn nicht das Optimum aus seinen Spielen rausholen? Dazu sind die Einstellungen oft selbsterklärend und dank Generation google gibt es auch für Fachbegriffe wie "Postprocessing" und "Antialiasing" keine Entschuldigung.
So geshen für mich einfach nur unverständlich.
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Avatar OnoSendai
OnoSendai
#10 | 25. Jan 2013, 11:14
kann mir mal jemand plausibel erklären warum erst die 400er karten unterstützt werden?

hat das einen hardwaretechnischen hintergrund?
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