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Razer Blade - Das Spielenotebook erscheint später

Ursprünglich sollte das Spielenotebook Blade noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Eine Hardwareänderung sorgt nun allerdings für eine Verzögerung bei der Veröffentlichung des Blade.

Von Dennis Ziesecke |

Datum: 23.12.2011; 14:59 Uhr


Razer Blade : Razer Blade Gaming-Notebook Razer Blade Gaming-Notebook Mit dem Blade möchte Razer, eigentlich eher als Hersteller von Gaming-Zubehör wie Mäusen oder Headsets bekannt, sein erstes eigenes Gaming-Notebook auf den Markt bringen. Eigentlich war die Vorstellung des Blade für das vierte Quartal 2011 geplant gewesen, nun musste der Hersteller diesen Termin allerdings um einige Wochen verschieben. Immerhin, der spätere Marktstart des Blade hat für potentielle Kunden auch einen praktischen Nutzen. So soll anstelle der ursprünglich geplanten 320 Gigabyte großen Festplatte eine 256 Gigabyte große SSD verbaut werden. Ein Komponentenwechsel, der sich sicherlich positiv auf die Gesamtgeschwindigkeit des Blade auswirken dürfte. Und noch eine gute Nachricht: Trotz des höheren Preises der SSD will Razer den Preis für das Blade nicht erhöhen, so dass keine zusätzlichen Kosten entstehen. Bei einem nicht gerade niedrigen Preis von geplanten 2799 US-Dollar dürfte aber auch der Preis einer SSD für den Hersteller noch kalkulierbar sein, während eine Festplatte in diesem Preissegment eher für Enttäuschungen geführt hätte.

Mit dem Blade möchte der kalifornische Hersteller auch als Notebookproduzent wahrgenommen werden. Razers Blade setzt dabei auf einen 17 Zoll großen Full-HD-Bildschirm (1920 x 1080 Bildpunkte, verspiegelt), Intels Doppelkernprozessor Core i7-2640M mit 2,8 GHz Takt (mit Turbo sind es bis zu 3,5 GHz) und Nvidias Geforce GT555M mit 2 Gigabyte Speicher. Zwar ist das Blade mit nur 2,24 Zentimeter Höhe sehr dünn und mit knapp 3 Kilogramm Gewicht auch relativ leicht, allerdings dürften nur wenige Gamer mit der gewählten Grafiklösung zufrieden sein. Nvidias GT555M gehört nur zur gehobenen Mittelklasse und bekommt auch aufgrund der hohen Displayauflösung bei vielen aktuellen Spiele Probleme, flüssige Frameraten auf den Monitor zu bringen. Zudem finden sich im Datenblatt des Blade keine Informationen zum genutzten Grafikspeicher - Nvidia lässt sowohl GDDR3 als auch den deutlich schnelleren GDDR5-Speicher zu.

Razer möchte aber, ganz Firmengewohnheit, eher bei den Eingabemöglichkeiten des Blade punkten. Die große Besonderheit des Blade ist daher auch die Steuerung namens Switchblade. So verfügt das Notebook neben der beleuchteten Tastatur auch über zehn weitere Tasten mit integrierten Displays, die sich auch für Spiele-Makros belegen lassen. Zusätzlich bietet das Blade unter diesen Sondertasten einen Touchscreen. Dieser kann für zusätzliche Anzeigen in Spielen genutzt werden - zumindest wenn das Spiel diese Möglichkeit unterstützt.

Die Auslieferung des Razer Blade soll in den USA spätestens Ende Januar 2012 beginnen, der Preis liegt bei 2799 US-Dollar für die Basiskonfiguration - nun also inklusive SSD. Für den europäischen Markt konnte Razer noch keinen Termin für das Blade nennen.

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Avatar fluckz
fluckz
#1 | 23. Dez 2011, 15:19
Zwra ganz schick das Ding, aber der Preis ist nen Witz.
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Avatar Dessel
Dessel
#2 | 23. Dez 2011, 15:25
Nettes ding aber der Preis wuhu...

Ich würde gerne nur das Keyboard kaufen.


okay Annie hat heal dabei =DD
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Avatar achnequark
achnequark
#3 | 23. Dez 2011, 15:49
Schade, hätte ich mir ja zu Weihnachten gewünscht, da ich dummerweise mein altes Notebook gerade geschrottet habe.
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Avatar MAD13
MAD13
#4 | 23. Dez 2011, 15:50
Na ich hoffe die übernehmen sich da nicht, für den Preis und bei der Ausstattung ist die Zielgruppe schon sehr speziell um es freundlich aus zu drücken.

Immerhin sorgt Razer für Innovationen, die Hyrda und Naga sind es definitv, wobei die Hydra noch etwas unausgereift ist, sowohl in der Paxis als auch das Konzept an sich.
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Avatar Kuomo
Kuomo
#5 | 23. Dez 2011, 16:03
Die graka ist einfach zu schwach für den preis.
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Avatar rob81
rob81
#6 | 23. Dez 2011, 16:11
Wenn man ein Desktop PC für das gleiche Geld baut, dann bekommt man etwas was diese Kiste um das 5-6fache übertrifft.

Und die Naga Maus ist der reinste China Schrott. Bei meiner sind nach nicht mal 8 Monaten mehrere Taster gebrochen. Die Seitentasten braucht auch keiner der sich SHIFT+STRG+ALT auf die seitlichen Maustasten legt. Man bekommt so 4x so viele erreichbare Tasten auf dem Keyboard und muss sich nicht mit den hinteren 2 Reihen+Vor/Zurück Tasten abquälen.

Razer ist Innovation, aber leider nicht bei der Nützlichkeit und Qualität.
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Avatar Lurtz
Lurtz
#7 | 23. Dez 2011, 16:23
Das Ding wird ein absoluter Vollflop. Mit sowas "rettet" man den PC-Markt sicher nicht :ugly:
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Avatar M_T_B
M_T_B
#8 | 23. Dez 2011, 16:28
Bei dem Preis müsste mindestens eine GTX570m drinn sein, die GT555m ist ein Witz, selbst 1000€ Notebooks haben mittlerweile ne GTX460m/560m drinn.
Dazu noch eine Dual Core CPU statt nen Quadcore den man auch in einem 1000€ Notebook findet.
Für 2700€ ist die verbaute Hardware einfach eine Frechheit.
Das Ding ist schön flach und leicht, aber als Spieler hat man glaub ich andere Anforderungen an ein Notebook.

Ich frag mich ob das überhaupt jemand kaufen wird.

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Avatar revO_m
revO_m
#9 | 23. Dez 2011, 17:25
apple 2
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Avatar revO_m
revO_m
#10 | 23. Dez 2011, 17:25
Zitat von achnequark:
Schade, hätte ich mir ja zu Weihnachten gewünscht, da ich dummerweise mein altes Notebook gerade geschrottet habe.


Dann kauf es dir doch einfach?!
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