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AMDs erklärt seine Zukunftspläne - Pressekonferenz am 29. Oktober angekündigt

AMD hat für den 29. Oktober eine Pressekonferenz angekündigt, auf der das Unternehmen seine neue Strategie genauer erklären will.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 26.10.2012 ; 10:28 Uhr


AMDs erklärt seine Zukunftspläne : Laut der offiziellen Ankündigung nehmen AMDs Präsident und CEO Rory Read und die für die weltweiten Geschäfte zuständige General Managerin Lisa Su an der Pressekonferenz teil und werden Neues und vor allem mehr Details zu der neuen strategischen Ausrichtung des Unternehmens bekanntgeben. Mit der »ambidextrous strategy« will AMD »beidhändig« sowohl effizient sein als auch flexibel auf ändernde Marktsituationen reagieren.

Laut Fudzilla nimmt an der Konferenz auch ein noch geheimer Gast eines AMD-Partners teil, bei dem es sich laut Gerüchten um einen hochrangigen Vertreter von ARM handeln könnte. AMD hatte vor einiger Zeit bekanntgegeben, kleine ARM-Prozessoren in seine CPUs beispielsweise für die Verschlüsselung von Daten integrieren zu wollen.

Spekulationen gehen nun davon aus, dass AMD noch wesentlich enger mit ARM zusammenarbeiten wird und vielleicht sogar einen eigenen ARM-Prozessor anbietet, ähnlich wie Nvidia mit dem erfolgreichen Tegra 3.

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Avatar MandyGeilchen
MandyGeilchen
#1 | 26. Okt 2012, 10:37
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Bethoniel
Bethoniel
#2 | 26. Okt 2012, 10:48
"AMDs erklärt seine Zukunftspläne" Wer den Fehler findet darf Ihn behalten -.-

Wenn AMD will also effizient sein... Meinen die dabei nur den Markt oder meinen die das man deren CPUs zukünftig nicht mehr als Standheizung gebrauchen kann...
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DrProof
#3 | 26. Okt 2012, 10:54
Irgendwo muss AMD mal wieder Fuß fassen...
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DrProof
#4 | 26. Okt 2012, 10:59
Zitat von MandyGeilchen:
DAS ist die ZUKUNFT!

http://www.startnext.de/pcinkey-das-keyboa rd


Ein PC in einer Tastatur? Gabs schon früher zu hauf, C64 und Konsorten... Ganz neu und kreativ neue Idee... Solche komplettPCs in der Tastatur eingelassen gibt es schon von Commodore USA und anderen Fimen...
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GSF
#5 | 26. Okt 2012, 11:23
Ich bin gespannt, ob und wann AMDs Bemühungen um HSA durchschlagen werden. Immerhin hat man inzwischen viele Giganten der Industrie unter dem Dach der entsprechenden Foundation vereinigt.

Mit der dritten APU-Generation könnte man da einen deutlichen Fortschritt sehen, immerhin teilen sich CPU und GPU dann schonmal den Adressraum.

Angesichts des riesigen Smartphone- und Tablet-Marktes wäre es allerdings sicher nicht das schlechteste für die Firma, wenn sie ein ARM-SoC stellen könnten. Auf Basis der aktuellen Architektur wird es jedenfalls schwierig, die eigenen x86-Prozessoren für diese Geräteklassen fit zu machen ...
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ReatKay
#6 | 26. Okt 2012, 11:31
AMD muss in erster Linie versuchen, im Desktop-CPU-Markt den Rückstand auf Intel aufzuholen. Davon würden WIR als Kunden nämlich am meisten profitieren, denn so wäre im Gaming-Segment wieder ein Preiskampf vorhanden. Momentan hinken die AMD-CPUs einfach zu sehr hinterher um bei Core-Gamern eine wirkliche Alternative zu Intel zu sein.
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Avatar ReatKay
ReatKay
#7 | 26. Okt 2012, 11:46
Zitat von MandyGeilchen:
DAS ist die ZUKUNFT!

http://www.startnext.de/pcinkey-das-keyboa rd


vielleicht für reine Media-PCs oder das Büro! Aber hier von Zukunft oder Highend-Rechner zu sprechen ist ein Witz! 2 GB RAM?! Was ist daran Highend?! Ausserdem in dem Gehäuse ne Gamer-GPU einzubauen würde wohl zu Hitzeproblemen führen... man kann auch jeden Mist hypen... zurück ans Zeichenbrett: Für Gamer untauglich!
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Avatar GSF
GSF
#8 | 26. Okt 2012, 12:47
Zitat von ReatKay:
AMD muss in erster Linie versuchen, im Desktop-CPU-Markt den Rückstand auf Intel aufzuholen. Davon würden WIR als Kunden nämlich am meisten profitieren, denn so wäre im Gaming-Segment wieder ein Preiskampf vorhanden. Momentan hinken die AMD-CPUs einfach zu sehr hinterher um bei Core-Gamern eine wirkliche Alternative zu Intel zu sein.



Die Frage ist, wohin die Reise mit der klassischen x86-Architektur geht. Wenn heterogenes Computing die Zukunft sein sollte, so wie AMD es schon beim Kauf von ATi "vorausgesehen" oder zumindest für sich geplant hatte, hat man hier schon heute einen Vorsprung vor Intel. Auch Intel selbst scheint diese Bedrohung erkannt zu haben, nicht umsonst liegt deren Fokus zurzeit sehr stark auf der Weiterentwicklung der eigenen IGP-Lösungen, siehe Ivy Bridge und demnächst dann Haswell.

Hier muss man einfach abwarten, was die Zukunft bringt - jedenfalls würde ich vermuten, dass AMDs APUs, mit zunehmender Erfahrung hinsichtlich der Verschmelzung von CPU- und GPU-Technologie, nochmal deutlich an (Grafik-)Leistung zulegen werden.

Dass Programmierer dann anfangen, die Möglichkeiten eines gemeinsamen Adressraums zu nutzen, ist gar nicht mal unwahrscheinlich - zwar hat AMD selbst nicht die Marktmacht, etwas derartiges zu etablieren, in der HSA-Foundation sitzen aber auch Samsung, Texas Instruments und andere mächtige Konzerne, deren Interesse an HSA natürlich auch in den eigenen ARM-Produkten, die seit jeher auf das SoC-Prinzip setzen, begründet liegt.

In den nächsten zehn Jahren dürfte die Entwicklung da ordentlich Fahrt aufnehmen. Dann wird sich zeigen, ob sich die Investitionen seitens AMD gelohnt haben. Sollte die Strategie aufgehen (was nicht unbedingt sicher, doch wenigstens möglich ist), wird niemand mehr bestreiten können, dass man sehr vorausschauend agiert und die Entwicklung geschickt gelesen hat.

Setzt sich HSA dagegen nicht durch, könnte AMD auf lange Sicht vom Markt verschwinden - dann Gnade Intel unseren Brieftaschen, sofern sie den x86-Ansatz am Laufen halten und dieser dem Massenmarkt erhalten bleibt...
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Avatar CookinT
CookinT
#9 | 26. Okt 2012, 12:52
Der Zukunftsplan ist die Auswahl des Insolvenzverwalters

Bewerben sie sich jetzt es ist der einzige Beruf bei AMD mit Zukunft hahaha
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Avatar Morrich
Morrich
#10 | 26. Okt 2012, 16:14
Zitat von ReatKay:
AMD muss in erster Linie versuchen, im Desktop-CPU-Markt den Rückstand auf Intel aufzuholen.


Ach, muss AMD das? Sehe ich nicht so. Heute, wo der PC Markt immer mehr schrumpft, dafür aber mobile Geräte wie Tablets, Smartphones usw. boomen, muss AMD mitnichten der Intel Konkurrenz im Desktop Markt hinterher hecheln.
Das ist eh so gut wie unmöglich, wenn man sich mal das Entwicklungsbudget der beiden Unternehmen ansieht.

AMD soll sich ruhig in anderen Bereichen gut aufstellen und dort seine Kohle machen.
Am Desktop Markt brauch es im Grunde nur gute und bezahlbare Mittelklasse CPUs, denn mehr braucht der Großteil der Anwender überhaupt nicht.
Wer unbedingt High ENd Leistung haben will, greift dann eben zu Intel.
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