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Datenskandal ist Stollen-Diebstahl - Kuriere entwendeten Christstollen

Der Datenskandal bei der Landesbank Berlin, bei dem vertrauliche Kundendaten an die Frankfurter Rundschau geliefert wurden, stellt sich nun als Stollen-Diebstahl mit ungewöhnlichen Folgen heraus.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 20.12.2008; 11:45 Uhr


Datenskandal ist Stollen-Diebstahl : Christstollen Christstollen Der Datenskandal bei der Landesbank Berlin, bei dem vertrauliche Kundendaten an die Frankfurter Rundschau geliefert wurden, stellt sich nun als Stollen-Diebstahl mit ungewöhnlichen Folgen heraus. Zwei Kurierfahrer hatten aus einem Paket für die Frankfurter Rundschau einen Christstollen entwendet. Um den Diebstahl zu vertuschen, klebten sie den Adressaufkleber einfach auf ein anderes Paket. In diesem Paket befanden sich die Kundendaten der LBB auf Micro-Fiches, die so statt dem Stollen an die Zeitung gelangten. Mit Sicherheit hat noch nie ein Stollen-Diebstahl derart viel Aufsehen erregt.

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Avatar root2
root2
#1 | 20. Dez 2008, 11:58
rofl
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Avatar ScouT
ScouT
#2 | 20. Dez 2008, 11:59
Wie schlecht ist das denn? x)
Aber nette Überschrift.

BTW: Das Zeug schmeckt nicht! :D
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Avatar Beerminator
Beerminator
#3 | 20. Dez 2008, 12:03
Deppen!

Trotzdem bleibt die Frage, wie denn die FR dann die Daten auslesen konnte. Sollten die sensiblen Daten nicht verschlüsselt sein?
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Avatar brunni
brunni
#4 | 20. Dez 2008, 12:11
Wers glaubt!
Selten sowas dämliches gelesen...
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Avatar headcheat
headcheat
#5 | 20. Dez 2008, 12:13
halte ich ja mal für ne ziemlich dubiose geschichte.
ist doch mit sicherheit alles zusammen gesponnen.
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Avatar Zsinj
Zsinj
#6 | 20. Dez 2008, 12:16
Wie kann man eigentlich so leichtfertig mit seinem Job umgehen?
Das ist ja schon Vorsatz!
So werden die keinen Job mehr finden.
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Avatar chr15714n
chr15714n
#7 | 20. Dez 2008, 12:19
ente
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Avatar Grestorn
Grestorn
#8 | 20. Dez 2008, 12:19
Zitat von Beerminator:
Deppen!

Trotzdem bleibt die Frage, wie denn die FR dann die Daten auslesen konnte. Sollten die sensiblen Daten nicht verschlüsselt sein?



Auf Microfiche (das ist eine Art Mikro-Dia) lassen sich Daten nur schwer verschlüsseln. Microfiche wird üblicherweise nur zu dauerhafter, dezentraler Sicherungsarchivierung verwendet.
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Avatar Freacore
Freacore
#9 | 20. Dez 2008, 12:38
Das kann doch garnicht sein, da sie sich doch hätten denken müssen, dass dann das Packet, auf das sie den Adressaufkleber geklebt haben nicht beim richtigen Empfänger ankommt und somit auch ein Diebstahl vermutet wird. Am Ende würde es also aufs gleiche rauskommen.
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Avatar Blade186
Blade186
#10 | 20. Dez 2008, 12:39
War recht amüsiert,als ich mir das in den Nachrichten angeschaut habe.

Lustige Geschichte.
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