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| Sonntag, 21.03.2010 Hardware - News - Vermischtes Online-Spiele - Sollen Katastrophen-Warnungen anzeigen Online-Netzwerke, die beispielsweise von Microsoft, Sony oder Nintendo für ihre Konsolen angeboten werden, um Online-Spiele zu ermöglichen, sollen staatliche Katastrophen-Meldungen anzeigen.
Empire 2.0 hat aber auch andere Abschnitte: die Überwachung von Facebook durch die »Abteilung für mentale Gesundheit«, um selbstmörderisches Verhalten zu erkennen, das Heimatschutz-Ministerium nutzt Second Life, um 700.000 Ersthelfer auszubilden und Twitter wird genutzt, um Informationen über Technik-Initiativen an die Öffentlichkeit weiterzugeben. Warum übrigens Blizzard mit World of Warcraft oder PC-Online-Spiele insgesamt nicht erwähnt werden, ist unbekannt. Immerhin verbringen auch hier Millionen Spieler viele Stunden nicht vor TV oder Radio. » Sagen Sie Ihre Meinung! [13] Google-Anzeigen Promotion
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Chriss0r
#1 | 20. Nov 2009, 15:50
wenn es wirklich nur Katastrophenmeldungen sind, die bspw über ein Popup erscheinen, habe ich nix dagegen. Ist eine gute Sache.
Schlecht ist nur wenn dieses System für anderes missbraucht wird :/
Spyhunt
#2 | 20. Nov 2009, 16:14
____________ZITAT_________________Empire 2.0 hat aber auch andere Abschnitte: die Überwachung von Facebook durch die »Abteilung für mentale Gesundheit«, um selbstmörderisches Verhalten zu erkennen
____________ZITAT_ENDE______________ ...allerdings lässt sich mit der Software auch für nicht selbstmordgefärdete Menschen ein genaues Verhaltensprofil erstellen. Schließlich muss man ja genau analysieren ob jemand selbstmordgefärdet ist. Die hierfür benötigten Daten werden ofiziell natürlich nur für diesen Zweck gespeichert................. Ein Schelm, wer Übles dabei denkt.
Georg Wieselsberger
#3 | 20. Nov 2009, 17:24
Mir ist bei Begriffen wie "Department of Mental Health" oder "Homeland Security" auch nicht sonderlich wohl. Da schwingt ein gewisser Klang mit. Amerikanische Komiker spötteln ja, dass man "Homeland" nur gewählt habe, weil "Fatherland" schon belegt sei - und "Homeland Security" hätte man in Ostdeutschland auch lange gehabt.
SILen(e
#4 | 20. Nov 2009, 18:07
Finde ich irgendwie überflüssig, immerhin geht es da nicht um Singleplayerspiele bei denen man sich nachts um 3 ganz allein in eine Decke gehüllt in der Dunkelheit vor den PC setzt - sondern um Spiele die man mit 3 - 1500 anderen Leuten gleichzeitig spielt - von denen mindestens einer immer den Fernseher laufen hat.
Von den Anschlägen des 11. September habe ich damals entweder in der Multiplayer-Beta von Return to Castle Wolfenstein (ka ob die da schon releast war, ich glaub ein paar Tage vorher) oder in Counter-Strike erfahren, jemand erwähnte den Einschlag eines Flugzeugs ins WTC im Chat und 10 Minuten später saß ich dann den ganzen Tag vorm Fernseher...
Asket
#6 | 21. Nov 2009, 01:31
Gute Sache finde ich...Und wenn es "nur" ein Leben rettet, währe es das Wert gewesen.
md_monkeybone
#8 | 21. Nov 2009, 04:02
"Und wenn es nur ein Leben rettet" - da gibts aber effektivere Methoden. z.B. könnte man einfach die gesamte Menschheit in Gummizellen sperren, dann kann garantiert keiner mehr verletzt werden.
DerNamenlose01
#9 | 21. Nov 2009, 06:16
dann soll doch lieber jeder eine sms oder so bekommen, da brauch auch der pc nicht ausgeschnüffelt werden, und die genaue positionsfeststellung bei mobiltelefonen ist glaub ich auch besser
KillerKnoedel
#10 | 21. Nov 2009, 06:29 Zitat von Chriss0r: wenn es wirklich nur Katastrophenmeldungen sind, die bspw über ein Popup erscheinen, habe ich nix dagegen. Ist eine gute Sache. Schlecht ist nur wenn dieses System für anderes missbraucht wird :/ WORD!
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