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Google-CEO Eric Schmidt - »Wir können alles wissen«

Google steht momentan wieder einmal wegen Datenschutz-Bedenken bei Google Buzz im Kreuzfeuer der Kritiker.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 19.02.2010; 10:34 Uhr


Google-CEO Eric Schmidt : Eric Schmidt Google Eric Schmidt Google Auf dem Mobile World Congress sagte der Google-Chef Eric Schmidt, dass soziale Netzwerke, Micro-Blogging und selbst ins Internet gestellte Informationen mehr und mehr alles durchdringen. Durch diese Netzwerke »können wir buchstäblich alles wissen, wenn wir wollen«, so Schmidt.

Er stellte diese Aussage allerdings unter den Vorbehalt, dass die Betroffenen dies auch so wollten. Die meisten Informationen werden nach wie vor freiwillig ins Internet gestellt. Welche Auswirkungen so etwas haben kann, zeigt die Seite Please Rob Me. Dort wird Twitter nach Meldungen gescannt, in denen ein Nutzer sagt, er sei nicht zuhause und dies dann angezeigt. Die Webseite will so verdeutlichen, dass man private Informationen besser nicht öffentlich ins Internet stellt.

Was Google betrifft, so stehen dem Konzern neben all diesen freiwilligen veröffentlichten Informationen natürlich auch noch die Daten der vielen eigenen Dienste zur Verfügung. Aber auch zusammengenommen sind diese Daten noch nicht „alles“. Noch nicht. Die Rede von Eric Schmit steht als Video online.

» Google Buzz - Angriff auf Facebook und Twitter

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Avatar Basileus
Basileus
#1 | 19. Feb 2010, 10:55
Wie immer. Das größte Risiko für die Privatsphäre sitzt vor dem Computer...
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Avatar DerNamenlose01
DerNamenlose01
#2 | 19. Feb 2010, 11:10
Zitat von Basileus:
Wie immer. Das größte Risiko für die Privatsphäre sitzt vor dem Computer...
neudeutsch DAU 2.0 genannt
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Avatar Rupert_The_Bear
Rupert_The_Bear
#3 | 19. Feb 2010, 11:27
Die Neo-Stasi...na Glückwunsch. Danke, Herr Obermotz, dass sie bestätigen, warum ich Google im weiten Bogen umgehe.
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Avatar phoenix0673
phoenix0673
#4 | 19. Feb 2010, 11:31
Zitat von Basileus:
Wie immer. Das größte Risiko für die Privatsphäre sitzt vor dem Computer...

ein Restrisiko, dessen Grösse ja gar nicht mehr einzuschätzen ist, gibt es dennoch.
oder kann hier jemand zu 100% ausschliessen, dass der Bundestrojaner auf seinem PC werkelt?
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Avatar The_Real_Black
The_Real_Black
#5 | 19. Feb 2010, 11:36
Der klassiker: ein Ebene 8 Fehler...
Ebene 7 ist die Gui und darunter ist es die Software ^^
Oder ID-Ten-T, ID10T oder ID107 Fehler.

Was nützen Privatsphäre-Einstellungen wenn es die meisten ausschalten und ihre Privatangelegenheiten offen im Netz verbreiten? NICHTS ^^

Happy Coding.
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Avatar DerToteAmOzean
DerToteAmOzean
#6 | 19. Feb 2010, 12:04
Zitat von Rupert_The_Bear:
Die Neo-Stasi...na Glückwunsch. Danke, Herr Obermotz, dass sie bestätigen, warum ich Google im weiten Bogen umgehe.


Genau und machst es dann wie die User, die ihre Privatspähre freiwillig aufgeben, dafür müssen sie ja noch nichtmal Google nutzen :D
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Avatar Hellhound32
Hellhound32
#7 | 19. Feb 2010, 14:04
Naja, Google ist bei der Geschichte kein Unschuldslamm, da Google ja websiten durch sucht und ne weile Speichert. aber ich stimme den vorpostern zu. Das größte Problem mit dem Datenschutz ist einfach, das dem Anwender selber es egal ist. Man braucht sich doch nur umzusehen in den SozialNetworks, was da alles an bildern und privaten drin steht. Dazu kommt, das häufig wie schon geschrieben, alle Datenschutzeinstellungen (sofern es sie gibt) auf maximalen Veröffentlichungen setzt. Im prinzip machen es die meisten Anwender es den Leuten leicht, die ihnen was böses wollen.
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