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IBM - 3D-Hologramme schon in fünf Jahren

IBM hat wie jedes Jahr eine Liste der technischen Entwicklungen erstellt, die die nächsten fünf Jahre besonders prägen sollen.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 27.12.2010; 12:16 Uhr


IBM : 3D-Hologramme wie in Star Wars soll es laut KurzweilAI.net schon innerhalb dieses Zeitrahmens geben. Die dafür notwendige Projektor-Technik soll problemlos in Mobiltelefone passen, aber auch in anderen Bereichen des Lebens eine Rolle spielen. Akkus sollen demnächst ihre Energie durch »Atemluft« erzeugen können und damit bis zu zehn Mal mehr Energie bieten.

Kleinere Geräte könnten sogar ganz auf Akkus oder Batterien verzichten, sofern der Strombedarf weiter gesenkt wird. Dann reicht die Bewegungsenergie des Benutzers aus, um die Geräte mit Strom zu versorgen. Der Mensch wird durch mobile Technik laut IBM ein Teil eines größeren Systems, eine Art »laufender Sensor«, der Daten an Forscher oder Wissenschaftler übermittelt, die sich so ein besseres Bild über den Zustand der Umwelt machen können.

Neue Verkehrsleitsysteme werden durch die Analyse des Fahrverhaltens in der Lage sein, die beste, auf den jeweiligen Nutzer angepasste Fahrroute schon im Voraus zu analysieren und damit den Verkehr besser fließen zu lassen. Große Rechenzentren sollen in einigen Jahren ihre Abwärme besser nutzen und die darin steckende Energie zurückgewinnen, beispielsweise zur Klimatisierung von Bürogebäuden.

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Avatar Adauli
Adauli
#1 | 27. Dez 2010, 12:24
Ob wir wirklich eine Dauerüberwachung jedes Einzelnen haben wollen? oO
Für mich währe das jedenfall kein schönes Bild der Zukunft.
(Ein Handy läst sich wenigstens noch ausschalten aber Sensoren in der Kleidung die dauerhaft Daten übertragen eher nicht)
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Avatar --{King of Currywurst}--
--{King of Currywurst}--
#2 | 27. Dez 2010, 12:24
mobiler strippculb im handy xDxDxD
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Avatar tulrich6uoa
tulrich6uoa
#3 | 27. Dez 2010, 12:33
IBM rockt!!! Allerdings wäre es mir lieber wenn sie mehr in die Forschung von silicon-germanium stecken würden.
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Avatar Soebe
Soebe
#4 | 27. Dez 2010, 12:37
Zitat von Adauli:
Ob wir wirklich eine Dauerüberwachung jedes Einzelnen haben wollen? oO
Für mich währe das jedenfall kein schönes Bild der Zukunft.
(Ein Handy läst sich wenigstens noch ausschalten aber Sensoren in der Kleidung die dauerhaft Daten übertragen eher nicht)


Ähm, gibts einen Grund, dass Handys solche Sensoren nicht haben werden können???
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Avatar UnknownX
UnknownX
#5 | 27. Dez 2010, 12:47
Mich würde interessieren auf welche Projektortechnik hier bezug genommen wird. Bzw. was als Projektionsschirm verwendet wird. Jemand Ahnung? Mir ist lediglich die Projektion auf feinen Sprühnebel von Wasser, welcher durch Ultraschall erzeugt wird, bekannt.
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Avatar Adauli
Adauli
#6 | 27. Dez 2010, 12:49
Zitat von Soebe:


Ähm, gibts einen Grund, dass Handys solche Sensoren nicht haben werden können???

Sie könnten das, aber beim Handy hat man immer noch die Möglichkeit es ganz daheim zu lassen wohingegen Frau bzw Mann eher selten komplet unbekleidet unterwegs ist. Auch lässt sich über Kleidung leichter die Energie vom Menschen gewinnen seih es durch Bewegung oder durch Körperwärme. Mit dem Argument einer Dauerüberwachung der Körperfunktionen zum Alarmieren des Notartztes im Fall der Fälle lässt sich das ganze dann auch noch gut verkaufen so das Die Leute für ihre Überwachung sogar noch regelmässig Geld zahlen.
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Avatar UFO70
UFO70
#7 | 27. Dez 2010, 13:06
Ja klar, und in 5 Jahren fliegen wir auch alle mit unserem eigenen Flugauto zur Arbeit... ;)

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Avatar RED-FROG
RED-FROG
#8 | 27. Dez 2010, 13:21
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Trichter*
Trichter*
#9 | 27. Dez 2010, 13:26
Ginge es nach den Zukunftsprognosen der Ingeneure aus den 50igern hätte heute jeder von uns ein atomgetriebenes Auto welches nie mehr nachgetankt werden müsste. Außerdem wären wir bereits mit Ionenantrieben auf dem Weg in die Andromedagalaxie . . .

Bei solchen Zukungsprognosen wäre ich sehr vorsichtig. Da ist in der Regel immer auch eine Portion "Machbarkeitswahn" mit dabei. Außerdem konzentrieren sich solche Leute immer nur auf die technische Realisierung ihrer Ideen. Es genügt eben nicht sich hinzustellen und von laufenden Sensoren und Verkehrsleitsystemen zu träumen wenn man sich dabei z. B. völlig außer Acht lässt wer das alles bezahlen soll.
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Avatar Sebi
Sebi
#10 | 27. Dez 2010, 13:28
Zitat von UnknownX:
Mich würde interessieren auf welche Projektortechnik hier bezug genommen wird. Bzw. was als Projektionsschirm verwendet wird. Jemand Ahnung? Mir ist lediglich die Projektion auf feinen Sprühnebel von Wasser, welcher durch Ultraschall erzeugt wird, bekannt.

Gar kein Schirm, da steht ja wie in Star Wars und dort erscheint das Bild auch direkt in der Luft.

Es gibt dazu auch schon versuche bei denen Atome beschossen und damit zum leuchten gebracht werden. Das funktioniert wohl auch schon und man kann kleine Punkte (Pixel) in der Luft zum leuchten bringen aber eben immer nur einen. Wenn sich IBM darauf bezieht könnte es durchaus möglich sein, dass man in 5 Jahren mehr als nur einen Punkt zum leuchten bringen kann.
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