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Amazon - Schulbuch über Terrorismus mit Kokain ausgeliefert

Eine Studentin aus den USA erhielt ein bei Amazon bestelltes Buch und wunderte sich über eine Plastiktüte mit einem weißen Pulver.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 30.01.2012; 12:02 Uhr


Amazon : Die Studentin aus Olathe, USA, hatte sich bei Amazon ein gebrauchtes Schulbuch über Terrorismus bestellt, da sie im Frühjahr einen Kurs zu diesem Thema besucht. Nachdem das Buch geliefert worden war, blätterte sie durch die Seiten und entdeckte eine Plastiktüte mit einem weißen Pulver.

Da die Studenten laut Digital Journal zunächst annahm, es handle sich vielleicht um Milzbrandsporen, lieferte sie Buch und Tüte bei der Polizei ab. Dort wurde das Pulver getestet und die Studentin gefragt, ob sie denn mit dem Buch auch Kokain bestellt habe. Tatsächlich enthielt die kleine Türe Kokain im Wert von rund 400 US-Dollar, knapp über 300 Euro.

Die Studentin hatte schon mehrmals gebrauchte Schulbücher bei Amazon.com bestellt, da der Versandhändler garantiert, dass alle Bücher vor dem Verkauf geprüft werden. Trotzdem macht die Schülerin dem Händler keinen Vorwurf. Das Kokain stamme offensichtlich vom Vorbesitzer und man könne nicht wirklich jede Seite der Bücher prüfen, die durch das Warenlager bei Amazon gingen. Die Polizei hat das Kokain wie üblich vernichtet.

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Avatar itisalive
itisalive
#1 | 30. Jan 2012, 12:05
Haha wie geil! Super made my day Story!
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Avatar Fred DM
Fred DM
#2 | 30. Jan 2012, 12:06
"Die Polizei hat das Kokain wie üblich vernichtet."

was immer das auch heissen mag... ;)
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Avatar Schnuppix
Schnuppix
#3 | 30. Jan 2012, 12:09
Das war eigentlich für mich bestimmt! *heul*
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Avatar DaDoom
DaDoom
#4 | 30. Jan 2012, 12:10
Das ist doch ganz normal: bei EDV-Büchern ist oft eine CD beigelegt, bei Bücher über Terrorismus ein Tütchen Kokain (ich hätte zwar eher ein wenig C4 erwartet).
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Avatar Soebe
Soebe
#5 | 30. Jan 2012, 12:11
Ich muss mehr bei Amazon bestellen
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Avatar saRoxx
saRoxx
#6 | 30. Jan 2012, 12:13
"Trotzdem macht die Schülerin dem Händler keinen Vorwurf. Das Kokain stamme offensichtlich vom Vorbesitzer und man könne nicht wirklich jede Seite der Bücher prüfen, die durch das Warenlager bei Amazon gingen."

WoW, und das in Amerika? Keine Millionenklage wegen psychischen Qualen? Ich bin erstaunt...
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Avatar CommanderKeen
CommanderKeen
#7 | 30. Jan 2012, 12:15
Zitat von Fred DM:
"Die Polizei hat das Kokain wie üblich vernichtet."

was immer das auch heissen mag... ;)


.....na ganz klar. Strenge Qualitäts-Kontrollen! XD
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Avatar MarZ91
MarZ91
#8 | 30. Jan 2012, 12:16
Zitat von Fred DM:
"Die Polizei hat das Kokain wie üblich vernichtet."

was immer das auch heissen mag... ;)


Jo mit einem Zug vernichtet, stimmt wirklich!
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Avatar WurstHansWurst
WurstHansWurst
#9 | 30. Jan 2012, 12:20
Warum verkauft Christoph Daum ein Schulbuch über Terrorismus bei Amazon?
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Avatar Panther1987
Panther1987
#10 | 30. Jan 2012, 12:23
"enthielt die kleine Türe Kokain im Wert von rund 400 US-Dollar"

Bei Gamestar werden Artikel wohl nie ein zweites mal gelesen. Jede zweite Nachricht hat dutzende Rechtschreibfehler, die allein beim zweiten Mal lesen auffallen müssten. Wie seriös kann eine Zeitschrift sein, wenn Sie schon bei Artikeln so schlampig arbeitet? Klar Fehler passieren und sind im Grunde auch nicht schlimm, aber trotzdem sagen diese eine Menge über die Qualität und Ernsthaftigkeit einer Zeitung aus. Die 10-30 News die Ihr hier am Tag postet, kann man doch echt mal Korrekturlesen. Dauert 10 Minuten und bringt 100% Vertrauen darin das Ihr gewissenhaft und konzentriert arbeitet. Wie mein Professor zu Rechtschreibfehlern in Berichten immer sagt: "Rechtschreibfehler tun nicht weh, aber sie sind peinlich und zeigen genau wie ernsthaft man arbeitet." Eine Nachricht mit Fehlern sagt aus: "Hier lies das! Ich hab dir da schnell mal was hingerotzt ohne es selbst gelesen zu haben"
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