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Sicherheit - Intel befürchtet Grafikchip-Viren

Die neuen Fähigkeiten von Grafikchips, auch allgemeine Berechnungen durchzuführen, könnten laut Intel dazu führen, dass sehr bald erste Viren für Grafikchips geschrieben werden.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 08.10.2009; 15:07 Uhr


Sicherheit : W32 / Sircam-A Sicherheit Totenkopf W32 / Sircam-A Sicherheit Totenkopf Die neuen Fähigkeiten von Grafikchips, auch allgemeine Berechnungen durchzuführen und dabei durch parallele Verarbeitung schneller zu sein als herkömmliche Prozessoren, könnten laut Intel dazu führen, dass sehr bald erste Viren für Grafikchips geschrieben werden.

Je komplexer die GPUs würden, umso wichtiger sei die Frage der Sicherheit, so Philipp Gerasimov von Intel laut der russischen Webseite Habrahabr. Man sehe sich alle Möglichkeiten genau an, um den hauseigenen Larrabee-Grafikchip sowohl in Sachen Treiber als auch bei den Programmierschnittstellen abzusichern.

Bisher stellen Grafikkarten laut XbitLabs keine Gefahr dar, da die Treiber dafür zu eingeschränkt seinen. Doch je mehr Funktionen auf den Grafikchip ausgelagert werden, umso wahrscheinlicher sei es, dass ein Weg gefunden werde, dies für Schadsoftware auszunutzen.

Da Intels Larrabee x86-kompatibel ist und Nvidias neuer Fermi-Chip sogar C++ versteht, ergäben sich dafür völlig neue Möglichkeiten. Passenderweise arbeitet Nvidia daran, Antiviren-Programme über CUDA auf dem Grafikkchip arbeiten zu lassen, wie bit-tech.net schreibt.

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Avatar mRkay
mRkay
#1 | 08. Okt 2009, 15:31
ja nur sind die optionen in gamingbereich auf den gamingchips deaktiviert. ist nur für den workstationbereich relevant..
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Avatar Count.Zero
Count.Zero
#2 | 08. Okt 2009, 15:59
Zitat von mRkay--:
ja nur sind die optionen in gamingbereich auf den gamingchips deaktiviert. ist nur für den workstationbereich relevant..


Falsch. CUDA bzw. OpenCL sind natuerlich auch Teil der ganz normalen Consumer-Treiber. Ansonsten waeren Dinge wie etwa PhysX per GPGPU oder Videoencodierung oder Raytracing per GPGPU in einigen Videoberabeitungs- und Grafikprogrammen auf Consumer-PCs nicht moeglich. Waere auch bloed von den Grafikchipherstellern die Technik dem Consumer vorzuenthalten, ist es doch ihre groesste Zukunftshoffnung mit der sie gross Werbung machen, die Muehe koennen sie sich bei Ingeneuren und Wissenschaftlern sparen. Man braucht fuer GP-GPU-Nutzung keine Workstation-GraKas, Coprozessorkarten (Tesla, Firestorm) oder Workstation-Treiber, das ist alles auch in den ganz normalen Treibern enthalten.
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Avatar KatzemitHut
KatzemitHut
#3 | 08. Okt 2009, 16:03
und ich befürchte larrabee-viren Oo
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SefieChan
#4 | 08. Okt 2009, 16:11
Cuda ist auf Gaming-Karten deaktiviert? Wäre mir neu...
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cyzz
#5 | 08. Okt 2009, 16:28
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar mRkay
mRkay
#6 | 08. Okt 2009, 18:36
Zitat von Count.Zero:
Zitat von mRkay--:
ja nur sind die optionen in gamingbereich auf den gamingchips deaktiviert. ist nur für den workstationbereich relevant..
Falsch. CUDA bzw. OpenCL sind natuerlich auch Teil der ganz normalen Consumer-Treiber. Ansonsten waeren Dinge wie etwa PhysX per GPGPU oder Videoencodierung oder Raytracing per GPGPU in einigen Videoberabeitungs- und Grafikprogrammen auf Consumer-PCs nicht moeglich. Waere auch bloed von den Grafikchipherstellern die Technik dem Consumer vorzuenthalten, ist es doch ihre groesste Zukunftshoffnung mit der sie gross Werbung machen, die Muehe koennen sie sich bei Ingeneuren und Wissenschaftlern sparen. Man braucht fuer GP-GPU-Nutzung keine Workstation-GraKas, Coprozessorkarten (Tesla, Firestorm) oder Workstation-Treiber, das ist alles auch in den ganz normalen Treibern enthalten.


Zitat von :
"Antiviren-Programme über CUDA auf dem Grafikkchip arbeiten zu lassen"

ich hab nicht gesagt dass cuda oder opencl auf gaming karten deaktiviert ist, nur werden gamingkarten nicht für allgemeine Berechnungen genutzt und koennen auch dadurch nicht infiziert werden, weil diese option eh nicht vorhanden bzw. deaktiviert ist und die viren nur für diese geschrieben werden würden..
also ist es WIE ich bereits SAGTE für den gaming bereich irrelevant..
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Avatar wishi1806
wishi1806
#7 | 08. Okt 2009, 19:03
Zitat von mRkay--:
Zitat von Count.Zero:
Zitat von mRkay--:
ja nur sind die optionen in gamingbereich auf den gamingchips deaktiviert. ist nur für den workstationbereich relevant..
Falsch. CUDA bzw. OpenCL sind natuerlich auch Teil der ganz normalen Consumer-Treiber. Ansonsten waeren Dinge wie etwa PhysX per GPGPU oder Videoencodierung oder Raytracing per GPGPU in einigen Videoberabeitungs- und Grafikprogrammen auf Consumer-PCs nicht moeglich. Waere auch bloed von den Grafikchipherstellern die Technik dem Consumer vorzuenthalten, ist es doch ihre groesste Zukunftshoffnung mit der sie gross Werbung machen, die Muehe koennen sie sich bei Ingeneuren und Wissenschaftlern sparen. Man braucht fuer GP-GPU-Nutzung keine Workstation-GraKas, Coprozessorkarten (Tesla, Firestorm) oder Workstation-Treiber, das ist alles auch in den ganz normalen Treibern enthalten.


Zitat von :
"Antiviren-Programme über CUDA auf dem Grafikkchip arbeiten zu lassen"

ich hab nicht gesagt dass cuda oder opencl auf gaming karten deaktiviert ist, nur werden gamingkarten nicht für allgemeine Berechnungen genutzt und koennen auch dadurch nicht infiziert werden, weil diese option eh nicht vorhanden bzw. deaktiviert ist und die viren nur für diese geschrieben werden würden..
also ist es WIE ich bereits SAGTE für den gaming bereich irrelevant..

Und ich schließ mich mal Count Zero an. ES IST RELEVANT, da mit jedem Aktuellen Grafiktreiber auch CUDA im hintergrund aktiviert ist, besteht sowohl die Gefaht. Allerdings was CUDA angeht müsste dies ein c Programm sein...wtw unter windows 7 ein CLProg.

Wishi
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Avatar Skalli
Skalli
#8 | 08. Okt 2009, 20:04
Wie kann denn ein CHip eine Programmiersprache wie C++ verstehen? Das ist doch Blödsinn. Mag sein das es extra einen Compiler gibt der C++ in die entsprechende Maschinensprache übersetzt, oder aber das der Chip x86 kompatibel ist, aber das heißt nicht das er die Sprache versteht... -.-
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Avatar DaFo
DaFo
#9 | 08. Okt 2009, 20:35
Unfein ausgedrückt, aber gemeint war, dass man nun den Kram mit C++ programmieren kann :P
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Avatar Count.Zero
Count.Zero
#10 | 08. Okt 2009, 21:11
Zitat von mRkay:
ich hab nicht gesagt dass cuda oder opencl auf gaming karten deaktiviert ist, nur werden gamingkarten nicht für allgemeine Berechnungen genutzt und koennen auch dadurch nicht infiziert werden, weil diese option eh nicht vorhanden bzw. deaktiviert ist und die viren nur für diese geschrieben werden würden..
also ist es WIE ich bereits SAGTE für den gaming bereich irrelevant..


Ach, CUDA und OpenCL _SIND_ die APIs die man verwendet um allgemeine Berechnungen auf der GPU auszufuehren. Also was sagst du jetzt? Keine alllgemeine Berechnungen _und_ kein CUDA oder wie oder was? Du widersprichst dir selber.

Natuerlich werden auf Consumer-Karten die GPUs fuer allgemeine BErechnungen genutzt, angewandt durch die APIs CUDA, OpenCL und Firestream.
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