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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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TFT-Monitore

Monitore für gutes Geld

Der Trend zu größeren Monitoren bei kleiner werdenden Preisen hält an. TFTs unter 22 Zoll gibt es kaum noch, Bildschirme mit 24 Zoll bekommen Sie ab 200 Euro.

Von Florian Klein |

Datum: 29.12.2009


22 Zoll

Mehr Bildfläche pro Euro gab es nie. Die Preise für Breitbild-TFTs sind in den letzten Jahren kontinuierlich gefallen; 22-Zoll-Monitore sind mittlerweile die Basismodelle. Da verwundert es nicht, dass bereits unser Spar-Tipp von Samsung, der Syncmaster T220, für 170 Euro ausgezeichnete Bildqualität bietet. Das LC-Display mit TN-Panel löst wie nahezu alle 22-Zöller nativ in 1680x1050 auf und stellt auch schnellste Bewegungen absolut schlierenfrei dar. Das Design in Klavierlack-Optik ist gelungen und hebt sich von den meisten Konkurrenten ab.

Für 220 Euro bekommen Sie mit NECs EA221WM einen TFT, der dank hoher Kontraste gegenüber dem T220 knackigere Farbdarstellung und größere Farbbrillanz aufweist. Zudem punktet unser Preis-Leistungs-Tipp in Sachen Bedienkomfort und Ausstattung mit einem USB-Verteiler, vielen Verstellmöglichkeiten und einfacher Bedienung.

Unser Leistungs-Tipp HP W2228H kostet rund 250 Euro, die Bildqualität ist hervorragend. Die spiegelnde Bildfläche stört zwar bei direktem Lichteinfall, sorgt aber insgesamt für exzellente, leuchtende Farben. Nicht nur technisch überzeugt der W2228H, auch die Ausstattung ist ausgezeichnet: Zusätzlich zu den gängigen VGA- und DVI-Anschlüssen besitzt der HP-Monitor einen HDMI-Eingang und einen USB-Hub mit zwei Anschlüssen. An der Ergonomie haben wir dank Höhenverstellbarkeit und Drehbarkeit um bis zu 90° (Pivot-Funktion) ebenfalls nichts zu mäkeln – verdienter Leistungs-Tipp!

Spar-Tipp: Syncmaster T220 (170 Euro)

TFT-Monitore :

Pro:

  • tolles Bild

  • DVI & HDCP

  • VGA

Kontra:

  • kein HDMI

Fazit: Schickes Design in Klavierlack-Optik, tolles Bild, attraktiver Preis: Samsungs T220 bietet viel für wenig Geld.

» Test zum Samsung Syncmaster T220 lesen

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Preis-Leistungs-Tipp: NEC EA221WM (ca. 220 Euro)

TFT-Monitore :

Pro:

  • hoher Kontrast

  • VGA & DVI

  • HDCP

  • USB-Hub

Kontra:

kein HDMI

Fazit: Gut verarbeiteter Monitor mit hoher Bildqualität und einfacher Bedienung. Dank Pivot und Neigbarkeit sehr flexibel

» Test zum NEC EA221WM lesen

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Leistungs-Tipp: HP W2228H (ca. 250 Euro)

TFT-Monitore :

Pro:

  • tolles Bild

  • DVI

  • HDMI

  • HDCP

  • VGA

  • USB-Hub

Kontra:

  • spiegelt

Fazit: Das spiegelnde Display sorgt für kräftige Farben, die zum großartigen Bild beitragen. Tolle Ausstattung und Bedienung!

» Test zum HP W2228H lesen

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Avatar Wolfsbein
Wolfsbein
#1 | 29. Dez 2009, 12:13
Im Bereich 250 Euro und darueber ist der Dell 2209WA unangefochtener Preis-Leistungssieger bei den 22'' Geraeten mit anstaendigem Panel. Hab den selber nach langem, langem Vergleichen gekauft. Noch besser wird es dann erst wieder ab 450 Euro mit den Eizos.
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Avatar Bratkeks
Bratkeks
#2 | 29. Dez 2009, 12:41
Mich würde mal interessieren, was so ein monitor beim Spielen letztendlich mehr an Leistung benötigt. Klar, man muss nicht in der nativen Auflösung spielen, viele Monitore können sehr gut interpolieren (hieß das so?)...

Aber mit meinem 17er (4:3) bin ich eigentlich voll zufrieden und vob diesem ganzen HD-Gerede halte ich irgendwie nix...
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Avatar mig369
mig369
#3 | 29. Dez 2009, 13:34
Kuck dir doch die Benchmarks der Grafikkarten an, da siehst du, wie die Auflösung die Leistung beeinflusst.

Ich hab inzwischen ein bisschen das Gefühl, dass ältere Spiele zu niedrig aufgelöste Texturen haben, je größer der Monitor desto größer müssen auch die Texturen sein.
So sehen z.B. die Inventarelemente in Oblivion seit dem 24" Monitor leicht pixelig aus, die Gesichtstexturen in MassEffect sehen bei mir bei weitem nicht so scharf aus wie auf den Screenshots in vielleicht 1600Px und in Bioshock sind mir im Gegensatz zum alten 17-Zöller einige matschige Texturen aufgefallen.
Damit hat man auch immer eine kleine Qualitätseinschränkung, ein Spiel kann in 1920 trotz indentischen Qualitätseinstellungen schlechter aussehen als in kleineren Auflösungen.

Interpolation auf z.B. 1600px bei meinem Samsung T240 sieht man durchaus, ich finde aber, man könnte sich dran gewöhnen, wenns nötig ist.

Wo ich die Monitorgröße mehr als in Spielen zu schätzen weiß ist im normalen Desktopbetrieb.
Ich kann die Anleitung in Firefox und ein Programm nebeneinander legen oder zwei Explorer-Fenster zum Dateien hin und herschieben etc. Einfach viel übersichtlicher.
Aber wenns einem nur darum geht macht vielleicht ein zweiter Monitor mehr Sinn, bietet noch mehr Platz und frisst in Spielen nicht so viel Leistung, wenn man dafür dann nur einen Monitor benützt.
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Avatar NeM
NeM
#4 | 29. Dez 2009, 13:38
Nur die Gamestar kann einen spiegelnden Monitor als teuren Leistungstipp empfehlen :D Für Kellerkinder vielleicht optimal, aber sonst ist das stets ein Kritikpunkt bei Monitoren.
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Avatar Turi
Turi
#5 | 29. Dez 2009, 13:58
Zitat von Bratkeks:

Aber mit meinem 17er (4:3) bin ich eigentlich voll zufrieden und vob diesem ganzen HD-Gerede halte ich irgendwie nix...


wenn du einmal in 16:10 gespielt hast, willst du nie wieder zurück!

ist einfach viel besser, da das menschliche blickfeld in die breite geht.
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Avatar S.o.T.
S.o.T.
#6 | 29. Dez 2009, 14:54
Ich finde, es sollte auch der ViewSonic VX2835wm genannt werden, denn der bietet eine Riesige Bilddiagonale (28 Zoll) zu einem verdammt kleinen Preis (420 Euro).
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Avatar MannidonnaXT
MannidonnaXT
#7 | 29. Dez 2009, 14:56
Zitat von Turi:
Zitat von Bratkeks:

Aber mit meinem 17er (4:3) bin ich eigentlich voll zufrieden und vob diesem ganzen HD-Gerede halte ich irgendwie nix...


wenn du einmal in 16:10 gespielt hast, willst du nie wieder zurück!

ist einfach viel besser, da das menschliche blickfeld in die breite geht.


Japo da kann ich nur zustimmen, 1680x1050 Pixel reichen ja auch dicke, so n 20 oder 22 Zöller sollte man sich heutzutage schon anschaffen, da man auch besser und übersichtlicher damit arbeiten kann(Bin WebAdmin, da weiss ich die Vorteile sehr gut zu schätzen) Außerdem beim Zocken, gegenüber 16:9 haste bei 16:10 die volle Höhenübersicht und die Volle Breite in einem. Was will man mehr? Wenns dir zu groß is, dann kannste es ja mit nem 19 Zoll 16:10 (1440x900Pixel) probieren, der is net übergroß unn die Auflösung braucht weniger Leistung
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Avatar Lord JUST
Lord JUST
#8 | 29. Dez 2009, 15:35
Zitat von mig369:
Kuck dir doch die Benchmarks der Grafikkarten an, da siehst du, wie die Auflösung die Leistung beeinflusst.

Ich hab inzwischen ein bisschen das Gefühl, dass ältere Spiele zu niedrig aufgelöste Texturen haben, je größer der Monitor desto größer müssen auch die Texturen sein.
So sehen z.B. die Inventarelemente in Oblivion seit dem 24" Monitor leicht pixelig aus, die Gesichtstexturen in MassEffect sehen bei mir bei weitem nicht so scharf aus wie auf den Screenshots in vielleicht 1600Px und in Bioshock sind mir im Gegensatz zum alten 17-Zöller einige matschige Texturen aufgefallen.
Damit hat man auch immer eine kleine Qualitätseinschränkung, ein Spiel kann in 1920 trotz indentischen Qualitätseinstellungen schlechter aussehen als in kleineren Auflösungen.


das was du beschreibst hat was mit der pixeldichte zu tun. du hast vorher auf nem 17" mit ner hohen auflösung gespielt und damit dann x pixel/mm² gehabt und spielst jetzt auf nem 24" in einer etwas höheren auflösung und hast dann nur noch y pixel/mm². wenn du vorher mehr pixel/mm² hattest und jetzt weniger, dann schaut das bild im vergleich zu vorher etwas verschwommen aus und auch pixeliger.

spiele sehen immer in hohen auflösungen besser aus als in niedrigen, weil man durch die höhere pixeldichte ein feineres bild bekommt.


vielleicht sollte die gamestar auch noch größere monitore in die liste aufnehmen. die wäre es mit 26/28" oder 30"? bei 28" monitoren gibt es z.b. von viewsonic oder hansg welche ab 300€ die sehr gut sind.
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Avatar mig369
mig369
#9 | 29. Dez 2009, 16:02
Zitat von Lord JUST:
das was du beschreibst hat was mit der pixeldichte zu tun. du hast vorher auf nem 17" mit ner hohen auflösung gespielt und damit dann x pixel/mm² gehabt und spielst jetzt auf nem 24" in einer etwas höheren auflösung und hast dann nur noch y pixel/mm². wenn du vorher mehr pixel/mm² hattest und jetzt weniger, dann schaut das bild im vergleich zu vorher etwas verschwommen aus und auch pixeliger.

Wenn ein Objekt den halben Bildschirm füllt muss es dafür auf nem 24-Zöller größer dargestellt werden, wie auf nem 17-Zöller.
Wenn also die Textur 512Pixel breit ist kann sie mit 100% auf dem 17-Zöller angezeigt werden. Diese 512Pixel sind auf nem 24-Zöller aber bei weitem noch nicht der halbe Bildschirm, die Textur muss also vergrößert dargestellt werden um den halben Schirm zu füllen.
Das Inventar von Oblivion z.B. wächst relativ zur Monitorgröße, wird also auffm 24-Zöller größer dargestellt. Damit müssen alle verwendeten Texturen entsprechend größer als 100% angezeigt werden.
Damit wirkten sie pixeliger.

So versteh ich das zumindest...
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Avatar NightShade 3675
NightShade 3675
#10 | 29. Dez 2009, 16:43
Zitat von Turi:
Zitat von Bratkeks:

Aber mit meinem 17er (4:3) bin ich eigentlich voll zufrieden und vob diesem ganzen HD-Gerede halte ich irgendwie nix...


wenn du einmal in 16:10 gespielt hast, willst du nie wieder zurück!

ist einfach viel besser, da das menschliche blickfeld in die breite geht.


Ein offensichtlicher Vorteil ist natürlich die Ergonomie. Den Ausschlag gibt aber imho die Tatsache, dass man z.B. in CS zu beiden Seiten schlicht mehr/weiter sieht als in 4:3.
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