Grafikkarten Performance Rating

Herzstück unseres Testsystems bildet der Intel Core i7 4770K, den wir auf 4,5 GHz übertaktet haben. Die vier Kerne samt Hyper-Threading und der hohe Takt sorgen dafür, dass der Prozessor nicht zum Flaschenhals wird und die Grafikkarten stets ihr volles Leistungspotenzial ausschöpfen können. Die Speicherbänke des MSI Z87-GD65 Gaming Mainboards sind mit 16,0 GByte DDR3-1600 Arbeitsspeicher bestückt. Als Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz, das auf einer 500 GByte großen Samsung 850 Evo SSD Platz findet.

Die Grafikkarten müssen sich in sechs DX11- und zwei DX12-Spielen beweisen (Ashes of the Singularity, Battlefield 4, Crysis 3, Hitman, Rise of the Tomb Raider, Far Cry Primal, Metro: Last Light und The Witcher 3). Alle genannten Titel testen wir mit maximalen Details in den Auflösungen 1920x1.080, 2560x1.440 und 3840x2160. Bei den Benchmarks loten wir die Leistung mit (vierfacher) Kantenglättung sowie sechzehnfacher, anisotroper Filterung aus und nehmen den Mittelwert aus jeweils drei Messungen.

Durchschnitt 1920x1080
1920x1080 4xAA/16xAF
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
96,5
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
85,1
79,7
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
70,8
66,6
66,0
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
62,3
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
61,7
Asus RX 480 Strix 8.192 MByte
57,9
57,9
MSI R9 290X Gaming 4.096 MByte
56,4
Radeon RX 480 8.192 MByte
54,7
53,1
52,1
XFX R9 380X 4.096 MByte
41,3
EVGA GTX 960 SSC 4.096 MByte
35,7
0
20
40
60
80
100
Gemessen in fps. Je höher, desto schneller. Unter 30 fps ruckelt es.