Zum Thema » Spektakuläre Nvidia-Demos Der Zeit meist weit voraus » The Way It's meant to be played Pro PC-Spiele oder kontra Radeon? » PhysX-Spiele im Überblick Physik auf Geforce-Grafikkarten Waren die ersten Nvidia-Grafikkarten namens Riva TNT noch wenig erfolgreich, schlug sich die Riva TNT2 bereits deutlich besser gegen den Rivalen Voodoo von 3dfx. Doch erst 1999 konnte Nvidia mit der Geforce 256 relevante Marktanteile für sich gewinnen. Der endgültige Durchbruch gelang Nvidia mit der Übernahme des Konkurrenten 3dfx im Jahr 2000. Einige Monate nach der Akquise von 3dfx begann das Zeitalter der programmierbaren Grafikchips und Nvidia brachte die DirectX-8.0-Grafikkarte Geforce 3 auf den Markt.

Während ältere Spieler sich noch an den Preis-Hammer Geforce 4 Ti erinnern dürften, stehen für die jüngeren Leser die Geforce 6600 GT, die Geforce 8800 GT oder die Geforce GTX 460 für ein überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch nicht immer traf Nvidia den Nerv der Spieler, die Geforce FX 5800 Ultra floppte aufgrund des extremen Stromverbrauchs und des brüllend lauten Lüfters genauso wie später der Hitzkopf Geforce GTX 480 . In unserer Bildgalerie stellen wir Ihnen Entwicklung von Nvidias Grafikchips vor und lassen die einschneiden Änderungen Revue passieren.

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Nvidia NV1 (1995)
Die NV1 war 1995 unter dem Namen Diamond Edge 3D bekannt. Ein Durchbruch war der NV1 nicht gegönnt, selbst die Audio-Fähigkeiten halfen der Karte nicht. Als Microsoft 1995 den DirectX-Standard ankündigte, war die Architektur der NV1 endgültig veraltet.