Sieger-Mäuse : Hardware-Schwerpunkt: Sieger-Mäuse Hardware-Schwerpunkt: Sieger-Mäuse Ambitionierten Spielern wird die Kaufentscheidung für Ihr wichtigstes Werkzeug immer schwieriger: Die Regale der Elektrogroßmärkte quellen über vor neuen Mäusen. Immer mehr Hersteller wittern den schnellen Euro: Da werden Billig-Sensoren in klapprige Plastik-Gehäuse gepackt, ein paar Schalter und Knöpfe draufgelötet - und fertig ist die neue Super-Maus. Denn laut Packungstext kann der Billigheimer alles, was ein weit teureres Exemplar auch kann - nur für weit weniger Geld. Schnäppchen oder Mogelpackung? Wir vergleichen die neuesten Angebote von billig bis skurril mit den etablierten Platzhirschen von Logitech und Microsoft.

Vorsicht, Schrott!

Sieger-Mäuse : Der erste hölzerne Maus-Versuch von 1964. Der erste hölzerne Maus-Versuch von 1964. Für gute Mäuse scheint es ein Geheimrezept zu geben. Denn auch wenn die Eingabegeräte sich auf den ersten Blick sehr ähneln, liegen Welten zwischen den guten und schlechten Exemplaren. Die Qualitätsspanne ist weitaus größer als zum Beispiel bei CPUs oder 3D-Karten. Und gerade die Maus-Unterschiede entscheiden oft über Spielspaß und Erfolg. Ego-Shooter zum Beispiel sind mit einigen der Testmäuse unspielbar - da ist die schnellste und teuerste 3D-Karte hilflos. Und auch große Namen bürgen nicht für Qualität. Creative etwa hätte lieber bei seinen Leisten, sprich seinen Sound- und Grafikkarten, bleiben sollen - die erste Maus ist ein echter Flop.