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Die besten Spieler-Mäuse | Seite 2

Kaufberatung Mäuse Januar 2013

Mäuse bis 50 Euro: Leistungs-Tipp Logitech G500

Auch die Logitech G500 besitzt einen renommierten Vorgänger – die Logitech G5. Bei der G500, unserer derzeitigen Referenz bei Mäusen bis 50 Euro, verbreitert Logitech die Daumenauflage und platziert die Schalter zum Wechsel der dpi-Stufen neben die linke Maustaste. Der Laser-Sensor überzeugt auf allen Unterlagen und löst maximal mit sehr hohen 5.700 dpi auf. Per 4-Wege-Mausrad scrollen Sie problemlos durch Dokumente, dessen etwas zu schwache Rasterung sich bei Bedarf sogar ganz abschalten lässt. Das Gewicht der G500 erhöhen Sie bei Bedarf um bis zu 27 Gramm. Der Treiber erlaubt die freie Konfiguration der acht Tasten und das Erhöhen der USB-Abfragefrequenz auf bis zu 1.000 Hz. Die Verarbeitung der G500 ist dabei absolut hochwertig und solide. Klare Kaufempfehlung in der Kategorie bis 50 Euro!

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Die farbige LED-Anzeige gibt die gewählte dpi-Stufe an. Über die Knöpfe neben der linken Maustaste verändern Sie die Genauigkeit.

Symmetrische Maus Roccat Kova+

Die rund 45 Euro teure Roccat Kova+ eignet sich dank ihres symmetrischen Designs für rechte wie linke Hände gleichermaßen. Der 3.200 dpi genaue optische Infrarot-Sensor hinkt der G500 zwar nominell hinterher, aber in der Spielepraxis bringen höhere Auflösungen subjkektiv nur noch wenig bis gar keinen Vorteil. Die [+]-Version versieht Roccat mit einem eigenen Treiber, in dem Sie mit Hilfe einer gedrückten Taste die übrigen Tasten doppelt belegen, und die USB-Abtastfrequenz auf bis zu 1.000 Hz einstellen. Die allgemeine Verarbeitung und die Druckpunkte der Tasten sind sehr gut, die G500 ist hier aber noch etwas hochwertiger verarbeitet. Eine etwas günstigere Alternative ist die CM Storm Inferno, mit einem 4000-dpi-Laser, programmierbaren Tasten und 128-KByte-Onboard-Speicher für Makros.

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Die Beleuchtung der Roccat Kova+ dürfen wir über den Treiber beliebig anpassen.

Preis-Leistungs-Tipp Sharkoon Darkglider

Im Preisbereich von 30 bis 50 Euro geht der Preis-Leistungs-Tipp an die Sharkoon DarkGlider . Derzeit kostet die Maus lediglich 35 Euro und damit gut zehn Euro weniger als die Logitech G500. Im Test beeindruckt die DarkGlider mit einem hochpräzisen Laser-Sensor, der sich auf keiner Oberfläche eine Schwäche leistet und all unsere Eingaben stets exakt umsetzt. Im Vergleich zu Logitech G400 trumpft der Sharkoon-Nager zudem mit Extras wie internem Speicher und austauschbaren Gewichte auf.

Abstriche müssen Sie aber aufgrund einiger schwer erreichbaren Tasten beim Handling sowie bei der nur guten, aber keinesfalls herausragender Verarbeitung machen. Für den Preis von 35 Euro ist die 6.000-dpi-Naus aber allemal einen Blick wert.

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Die Sharkoon Darkglider tastet den Untergrund mit bis zu 6.000 dpi ab und bietet zehn programmierbare Tasten.
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Avatar Frei.Wild
Frei.Wild
#1 | 21. Jan 2012, 10:42
G700, kann ich wirklich empfehlen. Ich nutze sie und bin mit ihr von Razer auf Logitech umgestiegen.
Die G700 liegt mMn perfekt in der Hand. Also wer eine gute kabellose Maus sucht sollte diese nehmen. Aber unbedingt Preise vergleichen.
Ich habe sie mir damals im Mediamarkt für 60€ gekauft.
Einziger Schwachpunkt: im Kabelbetrieb ist sie etwas schwerfälliger zu handhaben, da das Kabel recht dick ausfällt (man gewöhnt sich aber daran). Auch von einer "Funkverzögerung" ist nichts zu bemerken.
Trotzdem: kein Blindkauf, vorher natürlich testen wie sie in der Hand liegt.
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Avatar hexer hext
hexer hext
#2 | 21. Jan 2012, 10:45
G500 <3
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Avatar Jabor08
Jabor08
#3 | 21. Jan 2012, 10:47
Bevor man eine Maus kauft sollte man sie unbedingt einmal in der Hand gehalten haben.
Tolle technische Fakten und Testberichte nützen einem herzlich wenig wenn die Maus nicht zur Hand passt.
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Avatar YouFail
YouFail
#4 | 21. Jan 2012, 10:51
Ich benutze quasi seit Ewigkeiten die MX 518 (mehrere). Die maus ist nicht so vollgestopft mit irgendwelchem komischen extras, sondern hat einfach nur das was man braucht.
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Avatar Zouk
Zouk
#5 | 21. Jan 2012, 10:59
Welches Mauspad passt denn gut zu der Logitech G400? Hat da wer einen Vorschlag, am besten nicht zu riesig, aber gute Qualität.
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Avatar MyMindMyBodyMySoul
MyMindMyBodyMySoul
#6 | 21. Jan 2012, 11:03
Was haben alle Mäuse gemeinsam?



Sind entweder ergonomisch für Rechsthänder oder nicht ergonomisch für beide seiten.

Gibt es denn keine anderen ergonomischen Mäuse für Linkshänder außer der Razer Deathadder?
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Avatar nussstange
nussstange
#7 | 21. Jan 2012, 11:06
Wo ist die Roccat Kone (+) ????
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Avatar t_0mmy
t_0mmy
#8 | 21. Jan 2012, 11:08
Bin vor kurzem von der MX518 auf die G500 umgestiegen. Bin absolut zu frieden damit, nur das Mausrad ist mir ein bischen zu..hm..klapperich? (In Bezug auf die im Artikel erwähnte solide Verarbeitung)
Schwer zu beschreiben :)

Ansonsten aber top Gerät!
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Avatar kojote_666
kojote_666
#9 | 21. Jan 2012, 11:11
In meiner Hand faucht gerade die Kone + ... mich wunderts nur, dass sie hier nicht auftaucht :/
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Avatar Creepz0r
Creepz0r
#10 | 21. Jan 2012, 11:11
Zitat von Zouk:
Welches Mauspad passt denn gut zu der Logitech G400? Hat da wer einen Vorschlag, am besten nicht zu riesig, aber gute Qualität.


Ich kann dir ein Stoff-Mousepad ans Herz legen (Gummi-Matte mit Stoffüberzug).
Die Dinger gibts in beliebigen Größen und zu kleinen Preisen. Ich wurde damals zu meinen Quake-Zeiten von nem Kumpel drauf aufmerksam gemacht, und will seitdem nichts anderes mehr.
Ideal zu handhaben, ideal für die Maus, weich, und extrem leise.
Ich hab mir seinerzeit ein Ranto Pad gekauft (hält seit ca 6 Jahren oder so), aber es spielt denke ich keine Rolle von welcher Marke das kommt. Hauptsache schwarz ;)
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