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Die besten Spieler-Mäuse | Seite 3

Kaufberatung Mäuse Mai 2014

Kabellose Maus: Logitech G602

Für 70 Euro bekommen Sie mit der Logitech G602 eine kabellose Maus mit enormer Laufzeit und elf programmierbaren Tasten.

Zwar kann die Logitech G602 nur im kabellosen Modus verwendet werden, dafür hält sie im »Ausdauer-Modus« bis zu 1.440 Stunden mit nur zwei AA-Batterien durch. Solange der USB-Empfänger nicht von Hindernissen verdeckt wird, arbeitet die G602 komplett ohne Verzögerungen oder Aussetzer. Um eine möglichst kurze Entfernung zwischen der Maus und dem Empfänger zu gewährleisten, liefert Logitech gleich eine entsprechende Verlängerung mit, durch die der Empfänger auch problemlos auf dem Schreibtisch platziert werden kann. Der optische Sensor arbeitet mit bis zu 2.500 dpi und sendet trotz drahtloser Verbindung 500 Mal pro Sekunde neue Positionsdaten an den Rechner. Statt den typischen zwei Tasten auf der linken Seite finden wir bei der Logitech G602 gleich sechs Seitentasten, die wir über die »Logitech Gaming Software« frei belegen können.

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Die Logitech G602 versucht mit ihrem futuristischen Design und hohen Ausdauer punkten. Letztere fällt im Spar-Modus auch sehr gut aus und die Batterien müssen nur selten gewechselt werden.

Symmetrische Maus: Steelseries Sensei

Das symmetrische Design der SteelSeries Sensei macht die Maus zu unserer Referenz für linke Hände – dazu gibt es eine ganze Reihe unterschiedlich ausgestatteter Varianten der Sensei zu diversen Preispunkten.

Das Gewicht ist bei der Sensei zwar nicht veränderbar, dafür bietet die Maus Konfigurationsmöglichkeiten satt bis hin zu cheat-verdächtigen Bewegungkorrekturen. Der 5.700-dpi-Laser-Sensor, die präzisen Tasten, das exakte 2-Wege-Mausrad und die absolut solide Verarbeitung machen aus der Sensei eine der besten derzeit erhältlichen Spielermäuse, wenn Ihnen das flache, symmetrische Design zusagt.

Steelseries bietet unterschiedliche Versionen der Sensei an, die sich neben der Farbgebung und der Oberflächenbeschichtung auch bei der verbauten Technik unterscheiden. In der normalen Sensei steckt ein Avago 9500 Laser-Sensor, der mit maximal 5.700 dpi arbeitet und von einem 32-bit-ARM-Prozessor gesteuert wird. Bei der RAW-Version verwendet Steelseries zwar den gleichen Sensor, verzichtet aber auf den internen Speicher, das LC-Display auf der Unterseite und einige der Funktionen um den Sensor zu steuern. Die RAW-Version ist entweder mit einer gummierten oder glänzenden Oberfläche verfügbar und kostet nur 55 Euro.

Für die MLG-Edition hat Steelseries den Sensor und die Schalter der Feuertasten überarbeitet und den Avago 9500 durch den Avago 9800 ersetzt, was die maximale Sensitivität auf 8.200 dpi erhöht. Preislich ist die MLG-Edition mit 90 Euro auf einem Level mit der normalen Sensei. Außerdem gibt es noch verschiedene Sondereditionen für Esport-Teams oder bestimmte Spiele, die entweder auf der normalen Sensei oder der RAW-Version basieren und über ein überarbeitetes Design verfügen. Die neueste Version der Sensei ist die kabellose Variante, die auf der offiziellen Website bereits für rund 160 Euro gelistet ist und vermutlich die gleichen Komponenten verwendet wie die MLG-Edition.

Wer auf der Suche nach einer voluminöseren und sogar speziell auf linke Hände zugeschnittenen Maus ist, greift zur ab 55 Euro erhältlichen »Lefthand Edition« der Razer Deathadder , die jedoch wesentlich weniger Ausstattung und Einstellungsmöglichkeiten als die Sensei bietet.

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An der Unterseite befindet sich das kleine Display der Sensei, um die Einstellungen ohne Treiber anpassen zu können. Navigiert wird über die Maustasten.

Mäuse ab 50 Euro – Leistungs-Tipp: Logitech G500s

Die Logitech G500s bietet sehr gute Präzision und viele Optionen, ihr Handling an den eigenen Spielstil anzupassen.

Mit einem Preis ab etwa 60 Euro löst die G500s die nicht mehr erhältliche Logitech G500 als Leistungs-Tipp ab. Im Vergleich zur G500 wurde in der s-Neuauflage ein verbesserter Laser-Sensor mit einer Abtastrate von bis zu 8.200 dpi verbaut, der auf allen Unterlagen absolut präzise arbeitet. Darüber hinaus beschichtet Logitech die neuen Mäuse etwas griffiger und schmutzresistenter. Sonst bleibt es beim Altbewährten: Die insgesamt acht Tasten lassen sich frei belegen und samt den bis zu fünf voreinstellbaren dpi-Stufen in Profilen ablegen. Die Form bleibt unverändert gut für rechte Hände, die Verarbeitung wie von Logitech gewohnt überaus robust, zudem können Sie das Gewicht variieren.

Wer mit der ergonomischen Form der G500s nicht zurecht kommt oder einen etwas anderen Funktionsumfang sucht, findet in der Roccat Kone XTD oder der Razer Deathadder 2013 mögliche, allerdings spürbar teurere Alternativen.

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» Roccat Kone XTD im Preisvergleich
» Razer Deathadder 2013 im Preisvergleich

Mit der G500s setzt Logitech erneut auf das seit dem MX-500-Klassiker beliebte Design. Versieht die Maus allerdings mit einigen zusätzlichen Features.
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Avatar Frei.Wild
Frei.Wild
#1 | 21. Jan 2012, 10:42
G700, kann ich wirklich empfehlen. Ich nutze sie und bin mit ihr von Razer auf Logitech umgestiegen.
Die G700 liegt mMn perfekt in der Hand. Also wer eine gute kabellose Maus sucht sollte diese nehmen. Aber unbedingt Preise vergleichen.
Ich habe sie mir damals im Mediamarkt für 60€ gekauft.
Einziger Schwachpunkt: im Kabelbetrieb ist sie etwas schwerfälliger zu handhaben, da das Kabel recht dick ausfällt (man gewöhnt sich aber daran). Auch von einer "Funkverzögerung" ist nichts zu bemerken.
Trotzdem: kein Blindkauf, vorher natürlich testen wie sie in der Hand liegt.

Edit: so mein Kommentar ist jetzt über ein Jahr her...ich nutze immernoch die G700. Und es noch alles gut mit der Maus. Sie ist mir mehrmals herunter gefallen und funktioniert einwandfrei. Probleme mit wackeligen oder empfindlichen Tasten habe ich nicht und (was echt super ist) sie ist fast immun gegen Dreck.
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Avatar hexer hext
hexer hext
#2 | 21. Jan 2012, 10:45
G500 <3
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Avatar Jabor08
Jabor08
#3 | 21. Jan 2012, 10:47
Bevor man eine Maus kauft sollte man sie unbedingt einmal in der Hand gehalten haben.
Tolle technische Fakten und Testberichte nützen einem herzlich wenig wenn die Maus nicht zur Hand passt.
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Avatar YouFail
YouFail
#4 | 21. Jan 2012, 10:51
Ich benutze quasi seit Ewigkeiten die MX 518 (mehrere). Die maus ist nicht so vollgestopft mit irgendwelchem komischen extras, sondern hat einfach nur das was man braucht.
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Avatar Zouk
Zouk
#5 | 21. Jan 2012, 10:59
Welches Mauspad passt denn gut zu der Logitech G400? Hat da wer einen Vorschlag, am besten nicht zu riesig, aber gute Qualität.
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Avatar MyMindMyBodyMySoul
MyMindMyBodyMySoul
#6 | 21. Jan 2012, 11:03
Was haben alle Mäuse gemeinsam?



Sind entweder ergonomisch für Rechsthänder oder nicht ergonomisch für beide seiten.

Gibt es denn keine anderen ergonomischen Mäuse für Linkshänder außer der Razer Deathadder?
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Avatar nussstange
nussstange
#7 | 21. Jan 2012, 11:06
Wo ist die Roccat Kone (+) ????
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Avatar t_0mmy
t_0mmy
#8 | 21. Jan 2012, 11:08
Bin vor kurzem von der MX518 auf die G500 umgestiegen. Bin absolut zu frieden damit, nur das Mausrad ist mir ein bischen zu..hm..klapperich? (In Bezug auf die im Artikel erwähnte solide Verarbeitung)
Schwer zu beschreiben :)

Ansonsten aber top Gerät!
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Avatar kojote_666
kojote_666
#9 | 21. Jan 2012, 11:11
In meiner Hand faucht gerade die Kone + ... mich wunderts nur, dass sie hier nicht auftaucht :/
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Avatar Creepz0r
Creepz0r
#10 | 21. Jan 2012, 11:11
Zitat von Zouk:
Welches Mauspad passt denn gut zu der Logitech G400? Hat da wer einen Vorschlag, am besten nicht zu riesig, aber gute Qualität.


Ich kann dir ein Stoff-Mousepad ans Herz legen (Gummi-Matte mit Stoffüberzug).
Die Dinger gibts in beliebigen Größen und zu kleinen Preisen. Ich wurde damals zu meinen Quake-Zeiten von nem Kumpel drauf aufmerksam gemacht, und will seitdem nichts anderes mehr.
Ideal zu handhaben, ideal für die Maus, weich, und extrem leise.
Ich hab mir seinerzeit ein Ranto Pad gekauft (hält seit ca 6 Jahren oder so), aber es spielt denke ich keine Rolle von welcher Marke das kommt. Hauptsache schwarz ;)
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