Mäuse bis 50 Euro – SteelSeries Rival 100

SteelSeries Rival 100

Kompakt, leicht und präzise – das sind die Schlagwörter, mit der man die günstigste Maus der Rival-Serie in Kurzform beschreibt. Für knapp 40 Euro ein faires Angebot, gerade für FPS-Spieler. Der nur 90 Gramm (ohne Kabel) wiegende Korpus ist für Rechtshänder optimiert (vorrangig Fingertip- und Claw-Griff), bietet sechs frei programmierbare Tasten und eine optisch ansprechende RGB-Beleuchtung des SteelSeries-Logos und Mausrads.

Die Haupttasten lösen knackig aus, das 2-Wege-Mausrad ist sehr gut gerastert und dank der breiten Teflon-Füße gleitet die Maus über fast alle Oberflächen problemlos. Die Mausfüße sind austauschbar, sodass abgenutzte Elemente gewechselt werden können.

Der Sensor der Rival 100 (ein modifizierter PixArt SDNS-3059) arbeitet optisch mit LED und tastet mit bis zu 4000 dpi ab. Die optischen PixArt-Sensoren genießen vor allem unter schnellen FPS-Spielern einen guten Ruf, so hat auch die Rival 100 schnell viele Anhänger gefunden. Die dpi-Stufen sind nicht frei wählbar, insgesamt stehen aber immerhin sieben Stufen zur Auswahl (250, 500, 1.000, 1.250, 1.750, 2.000, 4.000 dpi).

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Logitech G402 Hyperion Fury

Logitech behält mit der G402 Hyperion Fury die Form der G400s größtenteils bei, das Design und die Oberflächenbeschichtung ähnelt aber klar der G502 Proteus Core.

Die G402 Hyperion Fury ist der Nachfolger der beliebten Logitech G400s und wird vom Hersteller als »die schnellste Gaming Maus der Welt« bezeichnet. Grund dafür ist der Hybrid-Sensor, der neben dem klassischen optischen Sensor (bis 4.000 dpi, Stufen konfigurierbar) auch einen Beschleunigungssensor und ein Gyroskop nutzt. Sollten Sie eine Bewegung ausführen, die zu schnell für den optischen Sensor ist, kann die Maus über die restlichen Sensoren weiterhin genau Ihre Bewegungen an den Computer weitergeben. In der Praxis haben wir in unseren Tests allerdings keinerlei Vorteil feststellen können – wenn der LED-Sensor nicht mehr mitkommt, behalten Sie auch mit Gyroskop keine Kontrolle, da die Bewegung einfach unrealistisch schnell sein muss dafür.

Nichtsdestotrotz ist die G402 eine sehr empfehlenswerte Maus, zumindest, wenn Sie die längliche Gehäuseform und die recht zahlreich vertretenen Maustasten (acht an der Zahl) nicht stören. Die Feuertasten lösen knackig aus, das Mausrad zeigt sich sehr gut gerastert und die Mausfüße besitzen gute Gleiteigenschaften. Software-seitig zeigt sich Logitech gewohnt auf Höhe der Zeit, sämtliche Tasten lassen sich individuell konfigurieren. Lediglich in der Makro-Sektion lässt der Treiber einige wichtige Funktionen vermissen.

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Mionix Naos 3200

Mionix Naos 3200

Die schwedische Peripherie-Schmiede Mionix bietet mit der Naos 3200 eine ausschließlich für Rechtshänder geformte Maus für 45 Euro mit zwei für die beiden äußeren Finger eingelassenen Mulden. Dank dieser Ablagen, der angenehmen Soft-Touch-Oberfläche und der Höhe des Rückens schmiegt sich die Naos förmlich an die Hand des (vornehmlich Palm-Grip-)Spielers und ermöglicht auch mehrstündige Spielesitzungen ermüdungsfrei.

Im Inneren der Maus stecken neben einem präzisen, wenn auch leicht veralteten Avago ADNS-3060-Sensor bewährte Omron-Schalter für schnelles Klicken. Das Mausrad ist gut gerastert, die Gleitfüße ausreichend groß dimensioniert und dank sieben frei belegbarer Tasten lässt sich die Naos an verschiedene Spiel-Stile problemlos anpassen. Ein möglicher Kritikpunkt findet sich allerdings beim Durchschalten der Empfindlichkeitsstufen des Sensors, was in nur drei festgelegten Sprüngen erfolgt, nämlich von 800 auf 1.600 auf 3.200 dpi. Auch Makros sind mit der Software der Naos 3200 nur sehr eingeschränkt realisierbar.

Eine ebenfalls ergonomische und eher für Palm-Grip-Spieler ausgelegte Maus stellt der große Bruder der Naos 3200 dar, die Naos 7000. Wie der Name schon andeutet, arbeitet hier ein Sensor mit maximal 7.000 dpi, auch die Möglichkeiten der Software sind umfangreicher.

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