SATA 3.0 und USB 3.0
Energieeffizienz
Trotz immer mehr Funktionen wie internem Grafikchip und Speicher-Controller sowie Taktraten von 3,0 GHz und mehr verbrauchen moderne CPUs eher weniger Strom als die Vorgänger. Intels frische 32-nm-CPUs machen es vor: Trotz der vom Mainboard in die CPU gewanderten Onboard-Grafik sowie des vormals ebenfalls externen Speicher-Controllers verbraten moderne CPUs teils deutlich weniger Energie als die leistungsschwächeren Vorgänger. So spezifiziert Intel einen aktuellen Core i5 660 mit 3,33 GHz Takt trotz integrierter 45-nm-Grafik mit maximal 78 Watt Verbrauch. Die 45-nm-Varianten mit vier Kernen halten sich bei noch respektablen 95 Watt. Selbst ein High-End-Monster wie der Core i7 980X mit sechs Kernen schlucken maximal 130 Watt – ein Wert, der bereits mit einigen Pentium-4-Modellen erreicht wurde.
Auch AMD hält sich an diese Grenze: Zwar tauchen kurzfristig High-End-Modelle mit 140 Watt auf, diese werden aber bald durch optimierte 125-Watt-Versionen ersetzt. Betrachtet man Intels gute Ergebnisse mit der 32-Nanometer-Fertigung, sollten auch AMDs künftige 32-nm-Varianten erfreulich genügsam arbeiten.