Apple & Pokémon Go : Pokémon Go ist auch für Apple ein interessanted Produkt, da das Unternehmen in Augmented Reality investiert. Pokémon Go ist auch für Apple ein interessanted Produkt, da das Unternehmen in Augmented Reality investiert.

Zum Thema Apple iPhone 6s (Plus) ab 604 € bei Amazon.de CEO Tim Cook wurde bei der Präsentation der Quartalszahlen von Apple auch nach dem Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go und Augmented Reality gefragt. So ganz scheint sich Cook mit dem Spiel aber nicht auszukennen, da er bei seiner Aussage nicht von Pokémon, sondern stets von Pokemans sprach, die mit iPhones gefangen würden.

»AR kann wirklich großartig sein. Wir werden hier weiterhin viel investieren. Wir halten langfristig sehr viel von AR und denken, dass es großartige Dinge für Kunden und eine großartige kommerzielle Möglichkeit gibt. Das Wichtigste ist es, sicherzustellen, dass unsere Produkte wie bei Pokémon Go gut mit den Produkten anderer Entwickler zusammenarbeiten und aus diesem Grund sieht man draußen auch so viele iPhones, die Pokemans jagen«, so Cook.

Der Apple-Chef glaubt daran, dass Augmented Reality eine »große Sache« sein wird. »Wir werden sehen, ob das die nächste Plattform ist. Aber davon abgesehen wird es riesig.« Apple hat in den letzten Jahren einige Unternehmen übernommen, die im Bereich Augmented Reality tätig waren, beispielsweise Metaio, Faceshift oder Flyby Media. Bislang ist allerdings nicht bekannt, ob und wie Apple deren Fähigkeiten für eigene Produkte verwenden möchte. Laut Macrumors könnten aber Apps aus den Bereichen Karten und Foto bald vorgestellt werden.

Laut Gerüchten soll Apple auch schon länger ein Team haben, dass Forschungen in den Bereichen Augmented Reality und Virtual Reality vornimmt und untersucht, wie Apple davon profitieren könnte. Auch Virtual Reality hatte Tim Cook erst vor einigen Monaten als »wirklich cool« bezeichnet und »einigen interessanten Anwendungen« gesprochen.

Was die Geschäftszahlen von Apple betrifft, so sanken die iPhone-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um fast 15 Prozent, die Verkäufe von iPads um 8,7 Prozent und die Verkäufe von Macs um 11,5 Prozent. Das war allerdings von Analysten auch ähnlich erwartet worden. Der Umsatz von rund 42 Milliarden US-Dollar und ein Gewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar waren sogar leicht besser als gedacht, auch wenn der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent gesunken ist.

Quelle: Macrumors