Creative X-Fi Titanium Fatal1ty Professional

Soundkarten   |   Datum: 25.06.2008
Seite 1   Wertung

X-Fi Titanium Fatal1ty Professional im Test

Toller (Spiele-)Klang für PCI-Express

Creative spendiert der PCI-Express-X-Fi einige optische Veränderungen und Dolby Digital Live. Der tolle Spieleklang bleibt glücklicherweise identisch zu den PCI-Pendants.

Von Florian Klein |

Datum: 25.06.2008


X-Fi Titanium Fatal1ty Professional : Mit der X-Fi Titanium Fatal1ty Professional für 150 Euro stellt Creative die erste für Spieler interessante X-Fi-Karte mit PCI-Express- 1x-Anschluss vor. Die Karte unterstützt alle wichtigen Spiele-Features wie EAX 5.0 oder die sehr überzeugende Raumklangsimulation auf Stereo-Headsets. Die Unterschiede zu den PCI-Vorgängern sind damit größtenteils äußerlich und beschränken sich auf eine schwarze Metallabdeckung sowie endlich gut unterscheidbare, farbige Aus- und Eingänge am Slotblech. Einzige technische Neuerung der PCI-Express-Version: Nach einer Online- Registrierung kann die X-Fi Titanium Fatal1ty Raumklang von Spielen digital ausgeben, da die Karte offiziell Dolby Digital Live zur 5.1- Echtzeit-Encodierung unterstützt.

Akustisch ändert sich dagegen nichts: In Spielen liefert die X-Fi sehr überzeugende, klar aufgelöste und druckvolle Sound-Kulissen, auch Musik und Filme klingen, wie von den PCI-Varianten gewohnt, hervorragend. Wer also bereits eine X-Fi hat, sollte dabei bleiben. Für Neukäufer ist die 150 Euro teure PCI-Express- Version aufgrund der höheren Zukunftssicherheit eine Überlegung wert, die eng verwandte X-Fi Xtreme Gamer Fatal1ty mit PCIAnschluss kostet aber 60 Euro weniger.

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Avatar Geist_6
Geist_6
#1 | 25. Jun 2008, 20:20
Also lieber die Gamer oder die Music kaufen.
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Avatar DKill3r
DKill3r
#2 | 25. Jun 2008, 21:25
Wie jetzt? Jetzt haben sogar Soundkarten schon 64MB Ram?
Naja, wenn die net so teuer wär, würd ich sie mir warscheinlich holen, nutze immernoch (wie seit 8 Jahren) OnBoard-Sound vom Mainboard, momentan vom Asus A8N SLI Premium.
Klingen richtige Soundkarten so viel besser?
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Avatar SpatteL
SpatteL
#3 | 25. Jun 2008, 21:59
die XtremeMusic(gleiche nur ohne den RAM, der sowieso von keinem Spiel unterstütz wird) bekommt man schon für ca. 50€(http://geizhals.at/deutschland/a208820.htm l)

Und JA, den unterschied hört man mMn deutlich. Ich hab mal ne weile Onboardsound hören müssen, das klang schrecklich...
Ich möchte nicht auf meine X-Fi verzichten müssen.
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Avatar Darmstadtium
Darmstadtium
#4 | 25. Jun 2008, 22:00
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Count.Zero
#5 | 25. Jun 2008, 22:52
Zitat von Darmstadtium:
Zitat von DKill3r:
Wie jetzt? Jetzt haben sogar Soundkarten schon 64MB Ram?
Es heißt jetzt wieder!, vor über 10 Jahren war es mal mode den Soundkarten Ram zu spendieren, die Topmodelle verfügten über 2 EDO Ram Slots in die man bis zu 64 MB Ram stopfen konnte. Nutzen damals wie heute: fast keiner!


Das ist so aber nicht richtig. Damals war es nicht Mode, sondern Pflicht, nämlich wenn man z.B. Wavetable- bzw. GeneralMIDI-Sound im Spiel haben wollte, was so ziemlich jedes bessere Spiel geboten hat und deutlich hochwertigere Musik bot. Zock mal TIE-Fighter einmal mit SB16 (kein Wavetable/GeneralMIDI) und einmal mit AWE32-Wavetable. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.
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Avatar Graf Metzger
Graf Metzger
#6 | 25. Jun 2008, 23:18
Fatal1ty
...
Oh man..
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Darmstadtium
#7 | 25. Jun 2008, 23:26
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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Count.Zero
#8 | 26. Jun 2008, 00:05
Zitat von Darmstadtium:
Das war etwas anderes, das waren Flashbausteine auf denen sehr kurze Sequenzen von echten Instrumenten die im MIDIformat abgespielt werden enthalten waren. Dadurch gewannen MIDIsequenzen enorm an Qualität. Der Ram diente zum Zwischenpuffern, und da bringen 64MB damals wie heute eigentlich nichts.


Nein, da liegst du etwas falsch. Auf den Wavetable/GeneralMIDI-fähigen Karten war RAM. Die Spielerversioenen hatten zwischen 0.5 und 4 MByte onboard. Wo du richtig liegst ist das mit den Samples für MIDI wofür dieser onboard-Spiecher benutzt wurde. Falsch wiederum ist die Aussage das diese Samples im MIDI-Format abgespielt urden. MIDI ist ein Standard zum Ansprechen von Instrumenten, kein Soundformat. Die Samples (bei Creative SoundFonts genannt) bildeten die Grundlage für die Instrumentenklänge. 64 MByte von diesem onboard-RAM hatte man dann als (Semi-)Pro-Musiker. Flash-Bausteine (in der Größe von selbst 0.5 MByte) waren zu der Zeit technisch noch kein Thema auf solcher Hardware.
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Avatar Count.Zero
Count.Zero
#9 | 26. Jun 2008, 00:07
PS:
"The AWE64 came in three versions initially: A "Value" version (with 512KB of RAM), a standard version (with 1 MB of RAM), and a "Gold" version (with 4 MB of RAM, high quality 20bit DAC and a separate SPDIF output)."

http://en.wikipedia.org/wiki/Sound_Blaster _AWE64
http://en.wikipedia.org/wiki/Sound_Blaster _AWE32
http://en.wikipedia.org/wiki/MIDI
http://en.wikipedia.org/wiki/General_MIDI
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Avatar Dementia
Dementia
#10 | 26. Jun 2008, 03:08
Ich habe eine Music und die reicht wohl vollkommen aus.
Einen Unterschied zwischen Onboardsound (Gigabyte P35-DS3) und Soundkarte ist deutlich hörbar.

In Spielen ist der Sound klarer aufgelöst. In Counterstrike lassen sich so etwa Gegner etwas leichter orten. Auch die Soundausgabe von Musikstücken ist "anders", etwas anders aufgelöst, meiner Meinung nach, angenehmer.

Ich würde nie mehr auf eine Soundkarte verzichten, jedenfalls bei heutigen onBoardsounds.

Aber jedem das seine.
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