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Compad Maxxpad im Test

Mäuse gleiten phantastisch über das große Maxxpad. Mit rauen Tischen und der Dual Optical kommt es nicht klar, hat aber ein tolles Frag-Preis-Verhältnis!

Datum: 14.12.2004


Für Spieler mit niedriger Maus-Empfindlichkeit hat Compad das günstige Maxxpad (rund 15 Euro) entwickelt. Auf der 40 mal 30 cm großen und sehr glatten Oberfläche bewegen Sie Mäuse fast ohne Widerstand. Gleitfüßchen wie die Mouseskatez senken die Reibung weiter. Die geringe Höhe von nur 1,8 mm macht eine Handaussparung für viele Spieler überflüssig. Wer allerdings mit aufliegendem Arm spielt, bleibt ab und an leicht an der Kunststoff-Oberfläche kleben - möglicherweise der entscheidende Frag. Unebene
Oberflächen kann das Pad nicht ganz ausgleichen, es bleiben feine Wellen.

Selbst in hektischen Clanwars weicht das Maxxpad keinen Millimeter von der Stelle. Nur Razers Excactmat hält seine Position noch eine Nuance besser. Im Kompatibilitäts-Test konnten wir mit unseren Referenzmäusen MX510 von Logitech und der Razer Diamondback problemlos spielen. Dagegen hüpft der Mauszeiger von Logitechs Mouseman Dual Optical unkontrollierbar wie unter Drogen über den Monitor.

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