Hardware-Tests

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Asus Triton 81 im Test

Test: Großer Prozessor-Kühler mit zwei Lüftern

Riesiger Kühler mit zwei Lüftern, die aber unter Volllast hörbar aufdrehen. Bonuspunkt: Sie brauchen das Mainboard nicht ausbauen. Knapper Testsieger.

Von Hendrik Weins |

Datum: 25.06.2009


Asus Triton 81 : Nicht immer leise, aber mit guter Kühlleistung sowie simpler Montage sichert sich der Triton 81 von Asus den Testsieg. Nur ein Punkt Unterschied trennt den 40 Euro teuren Asus Triton 81 vom Zweitplatzierten Alpenföhn Brocken – wo Asus bei der Lautstärke noch den Kürzeren zieht, bügelt der Triton die Scharte bei der Verarbeitung und Montage wieder aus. Mit leisen 1,5 Sone kühlt er unseren QX6850 im Office-Betrieb auf 32 °C und damit auf den besten Wert im Testfeld herunter. Zwar sind Brocken und Thor’s Hammer leiser, aber die CPU ist etwas (34 °C beim Brocken) beziehungsweise deutlich wärmer (40 °C bei Thor’s Hammer).

Unter Last dreht der Triton 81 mit 3,9 Sone deutlich auf und röhrt fast so laut wie der CNPS 9900 LED von Zalman. Mit 65 °C Maximaltemperatur liegt das Asus Kühlaggregat knapp hinter dem Besten dem Testfeldes, dem CNPS 9900 LED. Im Gegensatz zu allen anderen Kühlern im Test greift der Triton 81 gleich auf zwei 120-mm-Lüfter zurück. Aufgrund der Push-Pin-Befestigung können Sie den Asus-Lüfter übrigens auch auf Sockel- 775-Plattformen ohne Mainboard-Wechsel verbauen.

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Avatar beren2707
beren2707
#1 | 25. Jun 2009, 13:33
Kann die Bewertung leider nicht nachvollziehen, der Asus ist in sämtlichen Foren als relativ untauglich bewertet, der Brocken is deutlich besser, auch die Bewertung ist nicht nachvollziehbar. Die GS sollte mal richtige Kühler wie den IFX-14 und den neuen König des CPU-Kühlersegments, den Prolimatech Megahalems, testen. DAS sind gute CPU-Kühler, die ausm Test sind alle net so das Gelbe vom Ei, die GS scheint irgendwie den Anschluss an die Hardwarebranche verloren zu haben; fragwürdige Testergebnisse häufen sich zunehmend, Mainboards für 775 und AM2+ werden praktisch nicht mehr getestet, die Hardwarelisten sind daher teilweise total veraltet. Da heißts nachbessern, Leute!!!!
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Avatar TheDamage
TheDamage
#2 | 25. Jun 2009, 16:26
Ich kann beren2707 nur beipflichten. Ich lese GameStar nun schon seit Anfang an und mein Abo läuft nun auch schon über 10 Jahre, aber der Hardware-Teil wird nach und nach vernachlässigt.

CPU's und Grafikkarten sowie Monitore und Eingabe-Geräte werden zwar im ausreichenden Maße getestet, aber der Rest...verschwindet zusehends. Im Einkaufsführer gibt es nicht einmal eine lga1336 Rubrik, obwohl der i7 nun schon eine ganze Weile auf dem Markt ist und es einige Mainboards gibt (von 150-300€). Dafür gibt es aber eine s939-Rubrik wo der letzte Test aus dem Jahre 2006 ist.
Es gibt eigentlich jedes Jahr ein Special über Nager, Tastaturen, etc. Am Ende kommt eh wieder das gleiche raus. Eine Logitech MX518 reicht für fast jeden immernoch, wenn man preisbewusst lebt.
Die paar neuen Eingabegeräte kann man auch so bewerten. Aber einen RAM-Test!? Sowas liest man ÜBERHAUPT nicht! (und das ist schon sehr erstaunlich!) Viele interessante(!) Gehäuse bleiben auch außen vor. Bei den Netzteilen sieht es genauso aus. Und von den hier angesprochenem Kühler muss ich gar nicht erst reden. 35/40 Punkten bei einer Kühlleistung, die kein OC zulässt? Mein Prolimatech Megahalems mit 2 Scythe S-Flex kühlt meinen i7-920 (D0) auf 68°C (Prime) unter Last. Und dabei läuft die CPU auf 4,0 GHz. Ähnlich gute Lüfter wie der Noctua NH-U12P, Scythe Mugen 2 (dieser wird in eurem 1500€ PC sogar verbaut, aber wurde NIE im Heft getestet), TT IFX-14, etc(!) bleiben komplett außen vor. Und beim Thema Kühlung. Was ist mit Wasserkühlung. Ein GameStar-Leser weiß NICHT, was es gibt, was er benötigt (Schläuche, etc), was es kostet, etc.

Ich hab jahrelang nur GameStar gelesen (bis auf wenigen Spezialausgaben anderer Hefte). Aber seit 6 Monaten lese ich eg immer noch die PCGH und Hardwareluxx.

Ich bin dafür den Hardwareteil zu verkleinern und dafür ein 2. Heft rauszubringen was sich an Gamer orientiert (also nicht nur CPU und Graka). Sprich GANZ oder GAR NICHT.

Wenn man sich alleine die Selbstbau-Spielerechner anschaut. Schön das man sich die Mühe macht und teilweise sind das nicht mal so schlechte Rechner. Aber kaum einer weiß nun direkt beim draufschauen ohne sich zu informieren. Wieso den Scythe Mugen 2 als Kühler?, wieso MDT 800-er Ram (Der für's OC'en nur teilweise geeignet ist)? Wieso das Antec P183 Gehäuse? Wieso das Bequiet NT?

Ich hoffe wirklich, dass sich da was ändert.
Fazit:
GameStar: weniger Hardware, mehr Platz für Reviews, Previews und Rund um die Spielewelt.
GameStar HW: komplettes Heft für Hardware für Spieler

so far so good
TheDamage
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Avatar Esgal83
Esgal83
#3 | 26. Jun 2009, 13:05
Hoffentlich liest das mal ein Redakteur der sich das zu Herzen nimmt.
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Avatar ethnix
ethnix
#4 | 28. Jun 2009, 14:10
meinen Vorrednern *zustimm*
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Avatar Iceman1989
Iceman1989
#5 | 29. Jun 2009, 02:08
eigentlich is der zalman 9900 led der testsieger weil ihr habt bei technik den zalman 13 punkte gegeben und den alpenföhn 17 obwohl sie bei pro und kontra identisch sind
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Avatar Iceman1989
Iceman1989
#6 | 29. Jun 2009, 02:10
ne passt schon hab mich verguckt
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