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Trust Predator TH 400 im Test

Billige Verarbeitung, schlechter Cooliehat: Der 15 Euro günstige Predator TH 400 von Trust genügt nur niedrigsten Ansprüchen.

Datum: 11.04.2002


Für nur 15 Euro verkauft Trust den Predator TH 400. Der niedrige Preis schlägt sich in der Ausstattung nieder: So fehlt dem Joystick eine Twist-Achse zur Steuerung des Seitenruders und Force Feedback. Dazu spart der Hersteller 1,10 m Kabellänge: Während die Verpackung 2,50 m verspricht, misst die Strippe nur 1,40 m. Trotz sechs Gummi-Noppen rutscht das Gerät ohne großen Widerstand auf dem Tisch umher. Der Steuerknüppel knackst am Anschlag beängstigend; die Feuertasten wirken billig, erfüllen aber wenigstens ihren Zweck. Anders der Cooliehat: Dessen Bedienung schmerzt durch den harten Knubbel schon nach wenigen Minuten.

Die Installation ist einfach. Nach dem Anschluss an den USB-Port erkennt Windows problemlos den Predator und holt sich eventuell fehlende Dateien von CD. In unseren Tests arbeitete der Stick zuverlässig und für seine Preisklasse ganz präzise. Dennoch versackt er im Noten-Niemandsland: keine Highlights, zu wenig Tasten und zu kurzes Kabel. Wenn Sie einen neuen Joystick brauchen, sollten Sie zum Speed Link Rocketeer von Interact für 35 Euro greifen. Der ist zwar teurer, aber auch besser.

Link:www.trust.com

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