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MSI NX7800GT VT2D-256E im Test

Sehr schnelle Karte mit meist leisem Lüfter und aktueller Technik dank Shader 3.0 und HDR. Selbst wer Riddick bereits kennt, kann bedenkenlos zugreifen.

Datum: 16.12.2005


Bei der NX7800 GT setzt MSI auf das Referenzdesign von Nvidia: Sowohl Chip- und Speichertakt (400/1.000 MHz) als auch der je nach Temperatur leise bis deutlich hörbare Lüfter entsprechen den meisten Grafikkarten mit Geforce-7800-GT-Chip. Wie die großen Geforce-7800-GTX-Schwestern beherrscht auch die NX7800 GT das Shader Model 3.0 und die Lichtsimulation HDR, besitzt aber statt 24 nur 20 Pixel Pipelines und lediglich acht statt sieben Vertex Shader. Dazu gibt's das geniale Riddick (GameStar-Wertung: 90), den DVD-Player PowerDVD sowie Anschlüsse für Video-In/Out und HDTV.

Im Benchmark-System mit einem Athlon 64 X2/4800+ und 1,0 GByte RAM beschleunigt die NX7800 GT das extrem grafiklastige F.E.A.R. in 1280 mal 960 Pixeln mit hohen Details auf sehr gute 79 Bilder pro Sekunde. Auf maximaler Einstellung inklusive 8xAF und 4xAA reicht es noch für 32 Frames. Unterm Strich bietet die NX7800 GT sehr viel Spieleleistung zum deutlich günstigeren Preis als die nur rund zehn Prozent schnelleren GTX-Karten.

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