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| Sonntag, 21.03.2010 Hardware - Tests - Grafikkarten - PCIe Palit Geforce GT 240 - Test Technisch basiert die Geforce GT 240 zwar auf dem G200-Kern der aktuellen GTX-Modelle, unterscheidet sich von den großen Brüdern aber dennoch deutlich. ![]() Palit setzt bei seiner 90 Euro teuren Geforce GT 240 nicht auf das Referenzdesign von Nvidia, sondern verdoppelt den Speicher auf 1,0 GByte und verbaut einen wesentlich größeren Kühlkörper. Dadurch ist die GT 240 deutlich leiser und selbst in Spielen kaum noch zu hören, verdeckt aber im Gegenzug den Steckplatz neben der Grafikkarte. Bei der Leistung ordnet sich die GT 240 in etwa auf Höhe einer Geforce 9600 GT ein, für Spieler mit Monitoren größer als 19 Zoll scheidet die Karte dadurch aus. Zwar läuft Call of Duty 4 auch noch in 1680x1050 und maximalen Details mit knapp 50 Bildern pro Sekunde, aber Crysis oder aktuelle Spiele wie Dirt 2 können Sie nur mit stark verminderten Details genießen. Die gleich teuren Geforce 9800 GT oder Radeon HD 4770 hängen die GT 240 in jeder Disziplin locker ab. Die Ausstattung ist spartanisch: Neben der Karte liegt noch die Treiber-CD mit im Karton, aber keine Vollversionen und noch nicht einmal die typischen Kabel und Adapter.
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S.o.T.
#1 | 05. Feb 2010, 12:28
Lächerlich die Karte. Wer soll sowas kaufen? Gefühlt hat sie nicht einmal ein "Ausreichend" in "Preis/Leistung" verdient.
RED-FROG
#2 | 05. Feb 2010, 12:50
Warum verdoppeln die wohl den Speicher.
Weil es viele Leute gibt, die einfach nur die MB pro Karte vergleichen. Das selbe mit Festplatten. Für die features und performance dahinter braucht man schon etwas mehr Wissen. Die Karte wird in keiner Situation 1024, wahrscheinlich nichtmal 512MB benötigen. Bei 2xAA wird sie in die Knie gehen, über 8x braucht man gar nicht sprechen. Hohe Texturauflösungen werden bei schon schlecht laufenden Titeln dazu auch nicht möglich sein. Spiel: XXX Empfholen: 512MB Grafikspeicher Diese Angaben sind völlig unzureichend.
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