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Gigabyte P43-ES3G im Test

Test: Core-2-Board mit Grundausstattung

Sehr günstiges Core-2-Board mit allen nötigen Anschlüssen. Wer mehr PCI-Express-Slots will, greift besser zum noch günstigeren Gigabyte EP41-UD3L.

Von Florian Klein |

Datum: 17.08.2009


Gigabyte P43-ES3G : Günstiger Core-2-Untersatz mit allen nötigen Anschlüssen, aber nur wenig Sonderausstattung. Wer einfach einen günstigen, aber stabilen, Untersatz für Core-2-Prozessoren inklusive der aktuellen 45-Nanometer-Generation sucht, sollte sich das Gigabyte P43-ES3G für 65 Euro ansehen. Zwar unterstützt der P43-Chipsatz keine Virtualisierungsfunktionen (nützlich, falls Sie mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem PC laufen lassen wollen), für einen Spiele-PC sind diese aber irrelevant. Auch auf Crossfire müssen Sie verzichten, da das P43-ES3G nur einen Grafikkartensteckplatz besitzt. Dafür hat es fünf der älteren PCI- sowie einen PCI-Express-1x-Slot. An Schnittstellen spart Gigabyte ebenfalls, so dass Sie Firewire oder externes SATA vergeblich suchen. Im Bios finden sich dagegen solide Übertaktungsfunktionen sowie eine Lüftersteuerung für den CPU- sowie einen Gehäuselüfter.

Unterm Strich hat das P43- ES3G damit alles, was ein Mainboard für einen Spiele-PC ohne Crossfire- oder SLI-Ambitionen braucht: Es unterstützt alle aktuellen Core-2-CPUs und Grafikkarten, schluckt bis zu 16,0 GByte DDR2-RAM und bietet genügend Slots für zusätzliche Steckkarten – für 65 Euro ein faires Angebot.

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Avatar Felix820
Felix820
#1 | 17. Aug 2009, 20:03
"Lautlose Lüftersteuerung"

Ahja

:)
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Avatar Timpetu
Timpetu
#2 | 18. Aug 2009, 11:05
warum gibt es eigentlich keine vergleiche in der verarbeitungsqualität? für mich ist die zuverlässigkeit eines mainboards das a&o. und aus erfahrung heraus würde ich persönlich nie ein gigabyte board kaufen - auch wenn sich die qualität verbessert hat. aber woher soll ich als potentieller käufer dieses wissen? für mich wären stresstests bzw. die qualität der elkos sowie deren dimensionierung wichtig. gerade kondensatoren geben mit der zeit ja gern mal den geist auf, wenn diese überlastet werden.

weniger interessant sind für mich die vergleichsdiagramme, wo man ersehen kann, welches board 0,6 % schneller oder langsamer ist.
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Avatar TaShadan
TaShadan
#3 | 03. Apr 2010, 19:58
Kann nur von dem Board abraten.
Hab es mir gekauft, aber es hat schwere Probleme mit 1066+ Rams, obwohl es sie unterstützt. Werde das Board nächste Woche gegen ein Asus eintauschen.
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