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Philips Brilliance 190P5 im Test

Durch und durch solides und durchdachtes TFT-Display mit guter Bildqualität und Kontrastturbo - aber für Actionspiele zu langsam.

Von Michael Trier |

Datum: 13.09.2004


Klasse Komfort, fette Ausstattung, durchdachte Bedienung, ein kräftiges, gleichmäßig ausgeleuchtetes und dazu knackscharfes Bild. Das sind die Stärken des Philips Brilliance 190P5. Einzige, aber für uns entscheidende Schwäche: Das mit 25 ms Reaktionszeit angegebene Panel ist für schnelle Actiontitel wie Quake 3 und UT 2004 zu langsam. Selbst beim im Tempovergleich eher gemächlichen Doom 3 sahen wir hier und da störende Schlieren.

Strategen und Workaholics freuen sich an der sehr guten Höhenverstellung, der komfortablen Pivot-Funktion und der soliden Verarbeitung. Schnellzugriffstasten für Helligkeits- und Lautstärkeregelung sowie die übersichtlich strukturierten Menüs schlagen sich in der Bedienungsnote mit neun Punkten nieder. Ein DVI-Eingang, Lautsprecher und ein »Lightframe« genannter Helligkeitsboost machen die Ausstattung komplett. Der 190P5 von Philips ist ein gutes Allround-TFT, aber Spieler greifen für etwa 30 Euro Aufpreis zu unserer Referenz, dem Samsung Syncmaster 193P.

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