HTC Vive : Bei den Bezahlvorgängen für das HTC Vive gibt es teilwesie Probleme samt automatischer Bestellstornierung. Bei den Bezahlvorgängen für das HTC Vive gibt es teilwesie Probleme samt automatischer Bestellstornierung.

Zum Thema Vive ab 21,99 € bei Amazon.de Wie heute bereits gemeldet, wird das VR-Headset Oculus Rift aufgrund eines nicht genauer erklärten Komponentenmangels an einige Vorbesteller etwas später ausgeliefert als erwartet. Genauere Daten soll es bis zum 12. April 2016 geben. Als kleinen Ausgleich übernimmt Oculus VR alle Versandkosten. Doch auch Vorbesteller des Konkurrenzprodukte HTC Vive haben teilweise Probleme.

Bei Reddit wird darüber berichtet, dass einige Bezahlvorgänge per Kreditkarte durch die zuständigen Banken nicht durchgeführt wurden, da die Geldinstitute anscheinend von einer betrügerischen Abbuchung ausgingen. Nach einer Bestätigung des Bankkunden, dass es sich um eine zulässige Transaktion handelt, hätte HTC eigentlich nur einen erneuten Versuch der Abbuchung starten müssen. Stattdessen wurden die Bestellungen der Kunden durch HTC automatisch storniert und die Kunden darüber per E-Mail informiert.

Auch wenn die Betroffenen einfach eine neue Bestellung aufgeben könnten, würden sie auf diese Weise ihren Platz in der langen Schlange der Bestellungen verlieren. Laut einem Blogbeitrag arbeitet HTC aber bereits an einer Lösung und hat für einige Kunden die stornierte Bestellung bereits wieder aktiviert. Als Rat zur Vermeidung solcher Probleme rät HTC den Kunden, ihr Kreditinstitut vorab über die Abbuchung für das HTC Vive zu informieren.

Bei Reddit wird auch beschrieben, dass HTC die Kunden zum Teil kontaktiert und einen neuen Bestellvorgang durchführt, bei dem der ursprüngliche Platz in der Warteschlange erhalten bleibt. Allerdings scheint die erste große Lieferung für April bereits unterwegs zu sein, so dass manche Vorbesteller nun trotzdem auf die »zweite Welle« warten müssen.

Quelle: Reddit, HTC