HTC Vive : Das HTC Vive ist aktuell wohl rund 50.000 Mal im Einsatz. Das HTC Vive ist aktuell wohl rund 50.000 Mal im Einsatz.

Zum Thema Vive ab 21,99 € bei Amazon.de Während viele Vorbesteller des Oculus Rift noch Wochen oder gar Monate auf ihre Lieferung warten müssen und es keinerlei Hinweise auf Anzahl der tatsächlich ausgelieferten Geräte gibt, lässt sich die Lage beim HTC Vive zumindest etwas besser einschätzen. Die Webseite UploadVR hat sich einmal die vorhandenen Daten der Virtual-Reality-Titel angesehen, die zusammen mit dem HTC Vive ausgeliefert werden.

Bei Fantastic Contraption, Job Simulator und Tilt Brush scheint es sehr wahrscheinlich, dass sie von so gut wie jedem Besitzer des HTC Vive zumindest ausprobiert werden. Laut dem Bericht zeigen die Zahlen von SteamSpy zu diesen Titeln, dass aktuell rund 50.000 HTC Vive im Einsatz sind. Davon dürften aber nur rund 35.000 Exemplare der finalen Version entsprechen, die von Endkunden vorbestellt wurde. Zumindest deutet das die Statistik zu Job Simulator an, das erst am 5. April 2016 veröffentlicht wurde und seitdem auf 35.000 Steam-Konten zu finden ist.

Die anderen und schon länger erhältlichen Titel haben etwas mehr Nutzer, bei denen es sich vermutlich auch um viele Virtual-Reality-Entwickler handeln dürfte. Die Analyse hat allerdings einige kleinere Probleme, da es natürlich trotzdem denkbar ist, dass nicht jeder Käufer alle beigelegten Titel installiert und außerdem keine Daten aus Ländern wie China vorliegen, in denen Steam nicht angeboten wird.

Da Oculus VR zu den eigenen Zahlen noch schweigt, gibt es nicht einmal eine grobe Vergleichsmöglichkeit. Lediglich zum Gear VR von Samsung, das ein Smartphone als Display verwendet, gibt es interessante Daten von Oculus. Im April 2016 sollen »eine Million Menschen« das VR-Headset verwendet haben. Darin eingeschlossen sind alle Nutzer, die das Gear VR zum Ansehen von VR-Filmen, VR-Spielen oder anderen VR-Medien eingesetzt hatten. Wie genau diese Zahl zustande kommt, verriet Oculus allerdings nicht.

Quelle: UploadVR, Forbes