Oculus Rift : Einige Vorbesteller müssen wegen Komponentenmangel etwas länger auf das Oculus Rift warten. Einige Vorbesteller müssen wegen Komponentenmangel etwas länger auf das Oculus Rift warten.

Viele Vorbesteller eines Oculus Rift, die beim Verkaufsstart im Januar 2016 besonders schnell waren, warten auf E-Mails von Oculus VR, die ihnen die Bearbeitung ihrer Bestellung und dann den Versand des VR-Headsets bestätigen. Doch genau diese Gruppe an Vorbestellern hat nun eine E-Mail erhalten, in der sich Oculus VR dafür entschuldigt, den Bestellstatus noch nicht aktualisiert zu haben.

Man habe sich mit einem »unerwarteten Komponentenmangel« auseinandersetzen müssen, der »unglücklicherweise auch die ursprünglichen Schätzungen des Lieferdatums für einige frühe Kunden betrifft.« Oculus VR arbeitet laut eigener Aussage hart daran, aktualisierte Lieferzeiträume zu erhalten und die Kunden könnten davon ausgehen, bis zum Dienstag, den 12. April 2016 einen neuen Bestellstatus zu erhalten. Es ist nicht bekannt, welche Komponenten für die Verzögerung verantwortlich sind und ob es sich um interne Komponenten des Headsets oder des Zubehörs handelt.

Die schlechte Nachricht an die Kunden will Oculus VR allerdings durch eine Geste ausgleichen. »Obwohl viele Rifts wie geplant und passend zum originalen Zeitplan ankommen werden, werden wir den Versand für alle Bestellungen übernehmen, die bis heute gemacht wurden.« Dieses Angebot gilt laut CEO Brendan Irbe auch international. Man liefere auch weiterhin jeden Tagen VR-Headsets aus. Bei weiteren Fragen sollen sich die Betroffenen an das Support-Team von Oculus VR wenden.

Die Übernahme der Versandkosten für alle aktuellen Vorbesteller bedeutet, dass das Oculus Rift in Europa nicht mehr wie bisher insgesamt 741 Euro kostet, sondern nur noch der reine Gerätepreis von 699 Euro anfällt, da die hohen Versandkosten von 42 Euro entfallen.

Quelle: Brendan Irbe