Windows 7

Alle Informationen zum Thema Windows - Windows 7, XP und Vista.
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Die 27 wichtigsten Fragen zu Windows 7 | Seite 3

Ratgeber: Der Wechsel aufs neue System

Kann man von XP auf Windows upgraden?

Die 27 wichtigsten Fragen zu Windows 7 : Sonderregelung in Deutschland: Auch Endkunden können die wesentlich günstigeren System-Builder-Versionen – SB oder auch OEM genannt – erwerben (hier die Preise von Amazon) (Punkt 5) Sonderregelung in Deutschland: Auch Endkunden können die wesentlich günstigeren System-Builder-Versionen – SB oder auch OEM genannt – erwerben (hier die Preise von Amazon) (Punkt 5) 9. Kauf: Bekommen Studenten Windows 7 geschenkt?

Ja. Die meisten Hochschulen sind dem MSDNAA-Programm angeschlossen (Microsoft Developer Network Academic Alliance). Über MSDNAA erhalten Studenten ein Windows 7 Professional kostenlos (32 und 64 Bit). Die Lizenz bleibt erhalten, wenn das Studium beendet ist.


10. Kauf: Wie lange läuft die kostenlose Testversion noch?

Der Release Candidate lässt sich noch bis zum 1. März 2010 uneingeschränkt nutzen. Danach startet das System alle zwei Stunden automatisch neu. Nach weiteren drei Monaten – am 1. Juni 2010 – läuft der Release Candidate endgültig ab.

11. Umstieg: Wie prüfe ich, ob meine Hardware genügt?

Windows 7 ist nicht anspruchsvoll. Für Aero benötigen Sie neben einer 1-GHz-CPU und 1 oder 2 GB RAM (32 Bit oder 64 Bit) eine DirectX-9-kompatible Grafikkarte. Sie können sich die Tauglichkeit Ihres PCs vom Windows 7 Upgrade Advisor bestätigen lassen. Das Microsoft-Tool informiert Sie auch über eventuelle Treiberprobleme mit älterer Hardware.

12. Umstieg: Kann man von XP auf Windows 7 upgraden?

Nein, ein Inplace-Upgrade – also das vollautomatische Upgrade während des Setups – ist von XP auf Windows 7 nicht möglich. Lizenzrechtlich gesehen dürfen Sie als XP- oder Windows-2000-Nutzer aber durchaus zur günstigeren Update-Version greifen.

13. Umstieg: Wie vereinfache ich das Upgrade von XP aus?

Verwenden Sie dazu das Tool Easy Transfer von der Windows-7-DVD. Sie finden es unter \Support\Migwiz, die ausführbare Datei heißt Migwiz.exe. Unter XP gestartet nimmt Easy Transfer automatisch an, dass es sich auf dem Quellcomputer befindet. Die Auswahl der zu sichernden Daten können Sie einsehen und gegebenenfalls erweitern. Nach der Installation von Windows 7 integrieren Sie die Easy-Transfer-Datei (mit der Endung .MIG) per Doppelklick in das neue System. Easy Transfer berücksichtigt Dokumente und Einstellungen, aber keine Programme.

Programme umziehen mit USMT: Sie können zusätzlich Microsofts User State Migration Tool ( USMT) nutzen. Es überträgt 40 populäre Anwendungen (theoretisch ist es erweiterbar). Dabei installieren Sie Windows 7 über das bestehende XP auf dieselbe Partition. Das alte System samt Profilen, eigenen Dateien und Programme-Ordner wird automatisch unter Windows.old gesichert. Nach der Installation von Windows 7 können Sie Dateien und Einstellungen mit dem USMT per Hardlink-Migration zurückschreiben. Das Umzugs-Tool pcwUpgradeWin 1.1 vereinfacht diesen Vorgang.

14. Umstieg: Kann ich von Vista direkt auf Win 7 umsteigen?

Ja – ausgehend von Vista ist ein Inplace-Upgrade möglich, allerdings nicht mit beliebigen Versionen. Allgemein gilt: Sie können nur auf eine gleich- oder höherwertige Edition upgraden. Folglich gelingt das Inplace-Upgrade von Vista Home Basic oder Home Premium auf Windows 7 Home Premium oder auf Ultimate. Von Vista Business können Sie auf Windows 7 Professional umsteigen und von Vista Ultimate eben nur auf Windows 7 Ultimate.

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Avatar TAPO
TAPO
#1 | 23. Jan 2010, 10:57
Zu erwähnen wäre noch dass der Diskdirektor vom Acronis TrueImage Home 2010 noch immer Probleme macht (ich weiß Acronis-Problem), denn selbst mit aktuellster Version kann man die Partitionsgrößen zwar verändern, wobei das Win7 danach schlichtweg nicht mehr startet und selbst eine Rückgängigmachung der Änderung das System nicht mehr starten lässt!
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Avatar S.o.T.
S.o.T.
#2 | 23. Jan 2010, 12:22
Schöne Übersicht! Vielen Dank dafür, hat mir geholfen. :-)
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Avatar Taveren
Taveren
#3 | 23. Jan 2010, 13:00
Finde es immer noch geil das ich nirgendwo finde das windos7 absolut nicht mit usb-geräten zurechtkommt.

Ne digitalle Kammera hats nicht erkannt, eine externe Fernsehrfestplate ned und eine neue externe Festplatte konnte ich erst garnicht formatieren.
Unter XP gabs diese probleme ned.
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Avatar Rizzo_the_Spacerat
Rizzo_the_Spacerat
#4 | 23. Jan 2010, 13:20
Ich hatte bis jetzt garkeine Probleme mit USB Geräten. USB-Hub. Diverse USB Sticks, externe Festplatten, Wlan-usb-stick. alles ohne Probleme (bis auf das ding, das der Fritz usb wlan stick nachmdem W7 in den standby modus gegangen ist der stick nur durch einen neustart wieder zum arbeiten zu überreden ist, ich denke aber das liegt an den fritz treibern)

Ansonsten ist der umstieg von XP auf 7 echt problemlos verlaufen. Vista hatte ich ausgelassen. Was sich merklich gebessert hat ist das file-handling. Dateioperation (vorallem bei großen dateien) laufen merklich schneller ab.

Ich hab noch kein programm gefunden was nicht läuft. Außer das er bei Civilisation4 meckert das es da angeblich kompatibilitätsprobleme geben würde. Wenn man auf "trotzdem starten" geht läuft das spiel 1a bis auf 2 animationen im spiel die komsicherweise in zeitlupe ablaufen.
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Avatar Kenny83
Kenny83
#5 | 23. Jan 2010, 13:39
Zu Frage 7: Wahrscheinlich würde ich mir auch von Microsoft vorschreiben lassen, wie oft ich denen Geld in den A**** pumpe..das wär ja noch schöner!
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Avatar ct23
ct23
#6 | 23. Jan 2010, 16:33
Zur Starter Edition, die gibt es ausschlisslich nur in der 32 bit Version und man kann nur max. 2GB RAM adressieren. Auch sind lediglich nur die Features beschnitten, ansonsten gab es keinerlei Anpassung an Netbooks.
Das Speichermanagement ist das selbe wie bei den anderen. Auf all zu schwachbrüstigen Netbooks wird man also auch mit dieser Edition seine liebe Not haben.

Ausserdem darf man das Hintergrundbild am Desktop nicht ändern. oO
(in Redmond ist man also der Meinung das ein fixes Wallpaper mehr Performance bringt als wenn man das OS an die Hardware anpasst ^^)

Den XP Mode gibt es auch für die Home Editionen von 7, sowie für Vista. Man muss es hier nur manuell machen, sowie ein Image (oder eine Installations CD) von Windows XP Pro haben, inkl. gültigen Key. (man muss dann bei VirtualPC in den Einstellungen die Integration aktivieren)
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Avatar uLu_MuLu
uLu_MuLu
#7 | 23. Jan 2010, 17:14
Bekomme nächste Woche auf meiner Uni die 7er Version. Bin mal gespannt, da ich Vista immer schlecht fand...

Cooler Guide, vielen Dank!
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Avatar allround_gamer
allround_gamer
#8 | 23. Jan 2010, 17:49
danke erstmal für den artikerl!

hatte aber noch eine frage: ist es möglich dass man direkt von einem 32-bit system auf ein 64-bit system upgraden kann?
danke im vorraus

MfG
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Avatar area
area
#9 | 23. Jan 2010, 18:15
Zitat von allround_gamer:
danke erstmal für den artikerl!

hatte aber noch eine frage: ist es möglich dass man direkt von einem 32-bit system auf ein 64-bit system upgraden kann?
danke im vorraus

MfG


Nein, das ist nicht möglich!

Allerdings muss ich hier noch einmal explizit erwähnen, das man unbedingt die 64-Bit Version nehmen sollte! Wenn der Prozessor nur ein (älterer) 32-Bit Prozessor ist wäre eh von Windows 7 abzuraten.
Eine Ausnhame machen da noch die abgespeckten Win7 Versionen, welche auch auf meinem Drittrechner noch sehr gut lief. Das ist immerhin ein kt133 Modell mit 768MB und es lief dort besser als mit Windows XP!

Die 64-Bit Version alleine schon wegen der Adressierung, was den Arbeitsspeicher anbelangt.
Wer seine 4 oder gar 8GB nutzen möchte, muss ein 64-Bit OS benutzen. Kompatibilität ist identisch zu 32-Bit (99,1%) etwa! die 0,9% wird man vermutlich eh nie finden!
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Avatar troublix
troublix
#10 | 23. Jan 2010, 19:08
Zitat von area:

Die 64-Bit Version alleine schon wegen der Adressierung, was den Arbeitsspeicher anbelangt.
Wer seine 4 oder gar 8GB nutzen möchte, muss ein 64-Bit OS benutzen. Kompatibilität ist identisch zu 32-Bit (99,1%) etwa! die 0,9% wird man vermutlich eh nie finden!

Eher: wer seine 4 oder 8 GB unter Windows nutzen will muss ein 64Bit-Windows benutzen. Es gibt auch eine Adresserweiterung für 32Bit, Microsoft hatte die aber nur in die Server-Versionen von Windows eingebaut.
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