Windows 7

Alle Informationen zum Thema Windows - Windows 7, XP und Vista.
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Die 27 wichtigsten Fragen zu Windows 7 | Seite 5

Ratgeber: Der Wechsel aufs neue System

Kompatibilität

23. Kompatibilität: Laufen meine Programme auch unter Win 7?

Ja, nahezu alle unter Windows XP und Windows Vista funktionierenden Anwendungen arbeiten auch unter Windows 7. Zu den Ausnahmen zählen einige Sicherheitssuiten und systemnahe Tools, die erst durch ein Update kompatibel werden.

24. Kompatibilität: Funktioniert meine Hardware sofort?

Mit etwas Glück sollte Ihre jetzige Hardware-Konfiguration unter Windows 7 funktionieren. Windows 7 bringt eine aktuelle und umfangreiche Treiberausstattung mit, die nur an sehr exotischer oder sehr alter Hardware scheitert. Wenn Sie nach Problemen mit Ihrer Hardware oder Fehlern im Geräte-Manager einzelne Treiber manuell nachinstallieren müssen, sollten Sie folgende Regeln beachten:

  • Ältere XP-Treiber kennen die Benutzerkontensteuerung nicht. Installieren Sie Treiber immer explizit „Als Administrator“.

  • Einen EXE- oder MSI-Installer, der eine falsche Windows-Version moniert, können Sie über „Eigenschaften, Kompatibilität“ zum Einsatz überreden.

  • In seltenen Fällen, etwa bei WLAN-Adaptern oder LAN-Druckern, kann es helfen, vor der Treiberinstallation die Windows-Firewall zu deaktivieren.

25. Kompatibilität: Welche Funktion hat der XP-Mode?

Der XP-Mode ist ein in Windows 7 integriertes virtuelles XP mit SP3. Neben dem im VHD-Format ausgelieferten virtuellen System ist die eigentliche Kernkomponente Microsofts Virtual PC. Das virtuelle XP muss nur für die Installation einer Anwendung gestartet werden. Danach kann der Benutzer die Software direkt über das Windows-7-Startmenü aufrufen (seamless) – sie wird sogar mit den Dateitypen des Hauptsystems verknüpft. So startet etwa ein virtualisiertes Word XP, wenn Sie eine DOC-Datei unter Windows 7 anklicken. Achtung: Der Prozessor muss die Virtualisierung unterstützen (AMD-V, Intel-VT).

26. Kompatibilität: Wo ist der XP-Mode enthalten?

Genau genommen in keiner der Editionen: Die Virtualisierungs-Software und die virtuelle VHD mit XP müssen bei Bedarf erst heruntergeladen und nachinstalliert werden. Dies funktioniert – laut Microsoft – nur unter Professional, Enterprise und Ultimate.

27. Kompatibilität: Ist der XP-Mode ein Umstiegsgrund?

Nein, nicht für den Endanwender: Windows 7 zeigt breiteste Abwärtskompatibilität. Uns ist keine maßgebliche Software bekannt, die auf ein virtuelles XP angewiesen wäre. Bei älterer Hardware ist in den allermeisten Fällen ein XP- oder Vista-Treiber verfügbar, der sich auch unter Windows 7 installieren lässt.
Tüftler und Bastler verzichten allerdings schon auf eine technisch interessante Komponente, wenn sie etwa ein Home Premium wählen: Der Verzicht betrifft aber weniger den XP-Mode als vielmehr die Virtualisierungs-Software. Das Einrichten eigener virtueller Systeme erfordert mindestens ein Windows-7-Professional, das Booten von VHDs mit virtuellen Systemen sogar Ultimate oder Enterprise.

Dieser Artikel ist von unserer Schwesterwebseite PC-Welt übernommen.

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Avatar TAPO
TAPO
#1 | 23. Jan 2010, 10:57
Zu erwähnen wäre noch dass der Diskdirektor vom Acronis TrueImage Home 2010 noch immer Probleme macht (ich weiß Acronis-Problem), denn selbst mit aktuellster Version kann man die Partitionsgrößen zwar verändern, wobei das Win7 danach schlichtweg nicht mehr startet und selbst eine Rückgängigmachung der Änderung das System nicht mehr starten lässt!
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Avatar S.o.T.
S.o.T.
#2 | 23. Jan 2010, 12:22
Schöne Übersicht! Vielen Dank dafür, hat mir geholfen. :-)
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Avatar Taveren
Taveren
#3 | 23. Jan 2010, 13:00
Finde es immer noch geil das ich nirgendwo finde das windos7 absolut nicht mit usb-geräten zurechtkommt.

Ne digitalle Kammera hats nicht erkannt, eine externe Fernsehrfestplate ned und eine neue externe Festplatte konnte ich erst garnicht formatieren.
Unter XP gabs diese probleme ned.
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Avatar Rizzo_the_Spacerat
Rizzo_the_Spacerat
#4 | 23. Jan 2010, 13:20
Ich hatte bis jetzt garkeine Probleme mit USB Geräten. USB-Hub. Diverse USB Sticks, externe Festplatten, Wlan-usb-stick. alles ohne Probleme (bis auf das ding, das der Fritz usb wlan stick nachmdem W7 in den standby modus gegangen ist der stick nur durch einen neustart wieder zum arbeiten zu überreden ist, ich denke aber das liegt an den fritz treibern)

Ansonsten ist der umstieg von XP auf 7 echt problemlos verlaufen. Vista hatte ich ausgelassen. Was sich merklich gebessert hat ist das file-handling. Dateioperation (vorallem bei großen dateien) laufen merklich schneller ab.

Ich hab noch kein programm gefunden was nicht läuft. Außer das er bei Civilisation4 meckert das es da angeblich kompatibilitätsprobleme geben würde. Wenn man auf "trotzdem starten" geht läuft das spiel 1a bis auf 2 animationen im spiel die komsicherweise in zeitlupe ablaufen.
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Avatar Kenny83
Kenny83
#5 | 23. Jan 2010, 13:39
Zu Frage 7: Wahrscheinlich würde ich mir auch von Microsoft vorschreiben lassen, wie oft ich denen Geld in den A**** pumpe..das wär ja noch schöner!
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Avatar ct23
ct23
#6 | 23. Jan 2010, 16:33
Zur Starter Edition, die gibt es ausschlisslich nur in der 32 bit Version und man kann nur max. 2GB RAM adressieren. Auch sind lediglich nur die Features beschnitten, ansonsten gab es keinerlei Anpassung an Netbooks.
Das Speichermanagement ist das selbe wie bei den anderen. Auf all zu schwachbrüstigen Netbooks wird man also auch mit dieser Edition seine liebe Not haben.

Ausserdem darf man das Hintergrundbild am Desktop nicht ändern. oO
(in Redmond ist man also der Meinung das ein fixes Wallpaper mehr Performance bringt als wenn man das OS an die Hardware anpasst ^^)

Den XP Mode gibt es auch für die Home Editionen von 7, sowie für Vista. Man muss es hier nur manuell machen, sowie ein Image (oder eine Installations CD) von Windows XP Pro haben, inkl. gültigen Key. (man muss dann bei VirtualPC in den Einstellungen die Integration aktivieren)
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Avatar uLu_MuLu
uLu_MuLu
#7 | 23. Jan 2010, 17:14
Bekomme nächste Woche auf meiner Uni die 7er Version. Bin mal gespannt, da ich Vista immer schlecht fand...

Cooler Guide, vielen Dank!
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Avatar allround_gamer
allround_gamer
#8 | 23. Jan 2010, 17:49
danke erstmal für den artikerl!

hatte aber noch eine frage: ist es möglich dass man direkt von einem 32-bit system auf ein 64-bit system upgraden kann?
danke im vorraus

MfG
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Avatar area
area
#9 | 23. Jan 2010, 18:15
Zitat von allround_gamer:
danke erstmal für den artikerl!

hatte aber noch eine frage: ist es möglich dass man direkt von einem 32-bit system auf ein 64-bit system upgraden kann?
danke im vorraus

MfG


Nein, das ist nicht möglich!

Allerdings muss ich hier noch einmal explizit erwähnen, das man unbedingt die 64-Bit Version nehmen sollte! Wenn der Prozessor nur ein (älterer) 32-Bit Prozessor ist wäre eh von Windows 7 abzuraten.
Eine Ausnhame machen da noch die abgespeckten Win7 Versionen, welche auch auf meinem Drittrechner noch sehr gut lief. Das ist immerhin ein kt133 Modell mit 768MB und es lief dort besser als mit Windows XP!

Die 64-Bit Version alleine schon wegen der Adressierung, was den Arbeitsspeicher anbelangt.
Wer seine 4 oder gar 8GB nutzen möchte, muss ein 64-Bit OS benutzen. Kompatibilität ist identisch zu 32-Bit (99,1%) etwa! die 0,9% wird man vermutlich eh nie finden!
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Avatar troublix
troublix
#10 | 23. Jan 2010, 19:08
Zitat von area:

Die 64-Bit Version alleine schon wegen der Adressierung, was den Arbeitsspeicher anbelangt.
Wer seine 4 oder gar 8GB nutzen möchte, muss ein 64-Bit OS benutzen. Kompatibilität ist identisch zu 32-Bit (99,1%) etwa! die 0,9% wird man vermutlich eh nie finden!

Eher: wer seine 4 oder 8 GB unter Windows nutzen will muss ein 64Bit-Windows benutzen. Es gibt auch eine Adresserweiterung für 32Bit, Microsoft hatte die aber nur in die Server-Versionen von Windows eingebaut.
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