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Bang & Olufsen Beosound 5 - Luxusplayer wird um Spotify-Zugang erweitert

Der luxuriöse Audioplayer Beosound 5 von Bang & Olufsen wird um einen Zugang zum Musik-Streamingdienst Spotify erweitert. Die monatliche Spotify-Gebühr dürften Beosound-Käufer angesichts des Kaufpreises von 3.460 Euro problemlos tragen dürfen.

Von Dennis Ziesecke |

Datum: 05.04.2013 ; 17:31 Uhr


Bang & Olufsen Beosound 5 : Beosound 5 Beosound 5 Zwar ist der extravagant gestaltete Audioplayer Beosound 5 von Bang & Olufsen schon seit einiger Zeit auf dem Markt, erst jetzt aber wurde der Funktionsumfang des Players um einen Zugang zum Streamingdienst Spotify erweitert. Angesichts eines Kaufpreises von 3.460 Euro für den Player dürfte ein umfangreicher Funktionsumfang allerdings zur Pflicht des Herstellers gehören. Dank der Spotify-Integration können Nutzer des Dienstes auf ein Angebot von gut 20 Millionen Musikstücke zurückgreifen. Der Beosound 5 unterstützt aber auch weiterhin das Abspielen von Musik über das heimische Netzwerk. Mit der Funktion»More Of The Same«, kurz MOTS, spielt der Player zum aktuell laufenden Musikstück ähnlich klingende Musik ab. Ein Algorithmus analysiert dafür Rhythmus, Synkopierung, Gesangsharmonien und Tonart um die Trefferquote zu erhöhen.

Der Beosound 5 fällt in erster Linie durch seine ungewöhnliche Formgebung auf: Neben dem für die Bedienung zuständigen Aluminiumrad sitzt ein 10,4 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Das Gerät dient allerdings nur als Steuerungseinheit für den eigentlichen Player, den Beomaster 5. Dabei handelt es sich um einen Serverplayer mit einer Speicherkapazität von 1 Terabyte. Die Box verfügt über Line-Out. S/PDIF, DVI und HDMI sowie einen Komponentenanschluss und S-Video. Trotz der reichhaltigen Videoausgänge gibt die Box keine Videos sondern ausschließlich Fotos auf angeschlossene Fernseher aus. Ans Netzwerk wird der Serverplayer mittels Ethernet verbunden, ein WLAN-Adapter lässt sich gegen Aufpreis per USB nachrüsten. Neben dem bereits recht beachtlichen Preis für den Beosound 5 kommen weitere 1.950 Euro für den Beomaster 5 ohne den die Steuerungseinheit nutzlos bleibt.

Audiophile Freunde luxuriöser und optisch ungewöhnlicher Klangtechnik dürfte der Preis weniger stören, alle anderen kaufen sich von dem Geld mehrere Highend-PCs und noch ein paar Konsolen auf Vorrat. Immerhin kommt der Player mit Unterstützung für lossless-Audioformate wie WMA-Lossless und FLAC. Zusätzlich lassen sich Musikstücke in den Formaten MP3 (8 bis 320 kpbs und VBR), WAV, WMA (10 bis 320 kbps und VBR) sowie AAC-LC (64 bis 320 kbps und VBR) abspielen.

Das Spotify-Update ist auf neu ausgelieferten Playern bereits vorinstalliert, alle anderen Player lassen sich per Update mit dem Update nachrüsten.

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Avatar foomemphis
foomemphis
#1 | 05. Apr 2013, 18:11
"...alle anderen Player lassen sich per Update mit dem Update nachrüsten."

das ist meistens so! :D
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Avatar BattleStarXXX
BattleStarXXX
#2 | 05. Apr 2013, 18:12
Also zuerst Teufel, dann kurzzeitig Nubert und jetzt Bang & Olufsen.

Wer kommt als nächstes? Bose? Oder waren die schonmal dran? :D

(Dieser Kommentar bezieht sich auf als Werbung getarnte News-Artikel)
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Avatar TheScooby
TheScooby
#3 | 05. Apr 2013, 18:16
Ist das nicht eine von den tollen Firmen, die ihren Namen auf Notebook Lautsprecher klatschen, welche genauso schlecht klingen No-Name Lautsprecher?
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Avatar McCoother
McCoother
#4 | 05. Apr 2013, 18:21
Die News ist aber irgendwie hier fehlplatziert, so viel Geld hat doch kaum ein Gamestar-Leser..

Zitat von TheScooby:
Ist das nicht eine von den tollen Firmen, die ihren Namen auf Notebook Lautsprecher klatschen, welche genauso schlecht klingen No-Name Lautsprecher?


Das ist Beats..
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Avatar Rodor
Rodor
#5 | 05. Apr 2013, 18:28
Das geht auch günstiger!
Jedenfalls wenn man den Preis sieht, fragt man sich was das soll und wieso sollte das für Kunden einer SPIELEzeitschrift interessant sein?

Doch mal zu diesem Gerät, da gibt es von anderen Herstellern, günstigere und Leistungsstärkere alternativen. Wer soviel Geld ausgibt für ein Musikanlage, der kann auch gleich den Fachmann kommen lassen, der dann auch noch die Boxen nach Raumklang ausrichtet.

Fazit:
News ignorieren.. solange keine News über einen Nutella Brotschmier Simulator kommen, bin ich voll zufrieden.
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Avatar Deville.
Deville.
#6 | 05. Apr 2013, 19:19
192 KB/s auf B&O? Gut investiertes Geld. :runter::ugly::hoch:
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Avatar MetzgerMeier
MetzgerMeier
#7 | 05. Apr 2013, 19:22
Zitat von McCoother:


Das ist Beats..


powered by Bang & Olufsen Icepower steht auf meinem Asus-Ultrabook, was sich auf einen Verstärker bezieht.

Die Spotify-Software auf so einem Gerät ist imho ein ziemlicher Käse, da man mit Spotify Premium gerade einmal 320 kbit/s bekommt.
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Avatar JaBourne
JaBourne
#8 | 05. Apr 2013, 19:29
Zitat von MetzgerMeier:
powered by Bang & Olufsen Icepower steht auf meinem Asus-Ultrabook, was sich auf einen Verstärker bezieht.

Und ist dieser Verstärker schlecht? Ich kenne nämlich mehrere Leute die Geräte von Bang & Olufsen besitzen (nicht nur powered) und die sind damit recht zufrieden.
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Avatar MetzgerMeier
MetzgerMeier
#9 | 05. Apr 2013, 19:40
Zitat von JaBourne:

Und ist dieser Verstärker schlecht? Ich kenne nämlich mehrere Leute die Geräte von Bang & Olufsen besitzen (nicht nur powered) und die sind damit recht zufrieden.


Nein, bin auch sehr zufrieden damit.
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Avatar bubybaba
bubybaba
#10 | 05. Apr 2013, 20:31
Zitat von MetzgerMeier:


powered by Bang & Olufsen Icepower steht auf meinem Asus-Ultrabook, was sich auf einen Verstärker bezieht.

Die Spotify-Software auf so einem Gerät ist imho ein ziemlicher Käse, da man mit Spotify Premium gerade einmal 320 kbit/s bekommt.


Was heißt denn hier "nur" 320 kbit/s, ich kenne keinen anderen Musikstreamdienst der mehr hat, außerdem kann man bei 320 kbit/s und allem was darüber liegt eh nicht wirklich einen unterschied hören auser du investierst tausende in entsprechende Hardware.
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