Diablo 3 - PC

Action-Rollenspiel  |  Release: 15. Mai 2012  |   Publisher: Activision Blizzard
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
Avatar Morrich
Morrich
#1 | 23. Mai 2012, 11:10
Nicht für jeden Mist Onlinezwang einzuführen wäre die einfachste Lösung des Problems.

Klar, für Multiplayer muss man eben online sein, aber zumindest als SP gibt es gar keinen Grund online sein zu müssen und dennoch muss man auch als solcher um seine Daten fürchten.

Es ist einfach so verdammt lächerlich was die Branche da abzieht...
rate (71)  |  rate (31)
Avatar DrProof
DrProof
#2 | 23. Mai 2012, 11:11
Der Kundensupport von Blizz ist übrigens sehr nett. ;)
Musste ihn in den Jahren einmal nutzen und wurde mit ner amüsanten Deutschen in Island verbunden, die sehr interessiert war an dem Bild auf meinen Perso. =D
Nein es wurde keine Romanze daraus, aber mir wurde von ihr sehr gut geholfen damals. ;)
rate (29)  |  rate (6)
Avatar Doktore
Doktore
#3 | 23. Mai 2012, 11:12
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Vögelchen
Vögelchen
#4 | 23. Mai 2012, 11:15
Zitat von :
Das Passwort sollte möglichst kryptisch sein, also viele verschiedene Arten von Zeichen und Sonderzeichen enthalten.

Quatsch, Sonderzeichen und co erhöhen nicht den Schutz sondern primär den Aufwand beim Merken. Die Zeit um ein Passwort mit Sonderzeichen zu knacken weicht von einem Passwort aus Buchstaben nicht wirklich ab.
Kombiniert einfach mehrere Begriffe (z.B die Abkürzungen der Haltestellen die ihr morgens passiert) und nutzt dies als Passwort. So ein PW steht in keiner PW Liste für Bruteforce Attacken und ist leicht zu merken.
rate (18)  |  rate (9)
Avatar fliger5
fliger5
#5 | 23. Mai 2012, 11:19
Zitat von Morrich:
Nicht für jeden Mist Onlinezwang einzuführen wäre die einfachste Lösung des Problems.

Klar, für Multiplayer muss man eben online sein, aber zumindest als SP gibt es gar keinen Grund online sein zu müssen und dennoch muss man auch als solcher um seine Daten fürchten.

Es ist einfach so verdammt lächerlich was die Branche da abzieht...


Der Onlinezwang wurde unter anderem wegen dem AH eingefuehrt. Waere es moeglich offline zu spielen und danach seine Items im AH zu verkaufen, wuerde es nur so von Cheatern regnen und das AH haette seinen Sinn verloren.
Klar waere nichts verkehrt daran gewesen einen Offlinemodus einzufuehren fuer diejenigen die wirklich nur offline spielen aber ich z.B spiel lieber online und durch den Onlinezwang wird eben Cheatern auch vorgebeugt.
rate (17)  |  rate (14)
Avatar DrProof
DrProof
#6 | 23. Mai 2012, 11:20
Zitat von Vögelchen:

Quatsch, Sonderzeichen und co erhöhen nicht den Schutz sondern primär den Aufwand beim Merken. Die Zeit um ein Passwort mit Sonderzeichen zu knacken weicht von einem Passwort aus Buchstaben nicht wirklich ab.
Kombiniert einfach mehrere Begriffe (z.B die Abkürzungen der Haltestellen die ihr morgens passiert) und nutzt dies als Passwort. So ein PW steht in keiner PW Liste für Bruteforce Attacken und ist leicht zu merken.


http://www.gk-edv.de/ passwort-check.php5
Leerzeichen entfernen und lernen...

edit: Wer meint Sonderzeichen verstärken das Passwort nicht, dem erkläre ich es jetzt nochmal haarklein. :)
Da Leute den Link ja nicht lesen zitiere ich jetzt daraus.

"Sonderzeichen im Passwort.
Die einfachen Sonderzeichen ( !"§$%&/()=*/+- ) erhöhen in Kombination mit der Basis um 14.
"Gnampf1%" würde 15,4 Jahre benötigen (485.992.196.164.779 Kombinationen) und "GnampfGN1" 89.012 Jahre. (2.807.090.925.047.570.000 Kombinationen)"

Es ging ja um die Frage ob Sonderzeichen die Passwortsicherheit erhöhen und die kann man nur mit Ja beantworten, weil die genannte Basis sich erhöht. Mathematisch gesehen hab ich nur mit Kleinbuchstaben eine Basis von 26, also bei einem Passwort was nur "h" ist, gäbe es 26^1 Kombinationen. Mit Groß und Kleinbuchstaben, bei "hH" 52^2 und wenn ich noch nen Sonderzeichen hinzu packe nochmal eine Erhöhung auf Basis "hH%" 66^3. Das wäre es rein Mathematisch und dementsprechend ist es Milchmädchenrechnung. Denn ein Passwort welches nur aus einem "h" besteht, hat garkeine 26^1 Möglichkeiten, sondern 9^1. In dem Moment hätte der Algorithmus das Passwort schon geknackt.

Dementsprechend müssen wir mit unserem Passwort
1. einen hohen Basiswert erreichen mit Groß-,kleinbuchstaben,Sonderzeichen und Zahlen.
2. eine ausreichende Anzahl von Zeichen nutzen.

Ein Passwort wie "HhjJkKhHaAbboP" ist auch sehr sicher weil es lang ist und dementsprechend eine hohe Anzahl von Möglichkeiten erreicht.
In dem Fall 52^14 (1.077.655.571.137.620.973.977.600)

Also kann ich entweder ein sehr langes Passwort machen mit niedrigem Basiswert, oder ein kurzes mit hohem Basiswert, oder noch besser ein langes mit hohem Basiswert.

Das wäre so meine Gesamtaussage ;)
rate (34)  |  rate (4)
Avatar tscherno-bill
tscherno-bill
#7 | 23. Mai 2012, 11:25
Zitat von fliger5:


Der Onlinezwang wurde unter anderem wegen dem AH eingefuehrt. Waere es moeglich offline zu spielen und danach seine Items im AH zu verkaufen, wuerde es nur so von Cheatern regnen und das AH haette seinen Sinn verloren.
Klar waere nichts verkehrt daran gewesen einen Offlinemodus einzufuehren fuer diejenigen die wirklich nur offline spielen aber ich z.B spiel lieber online und durch den Onlinezwang wird eben Cheatern auch vorgebeugt.


und was ist gegen open und closed battlenet wie in D2 einzuwenden? AH hat natülich nur Sinn im closed battlenet..
rate (13)  |  rate (0)
Avatar Feverr
Feverr
#8 | 23. Mai 2012, 11:25
TAN, SMS, Authenticator, ... BLIZZARD-Online-Banking? Wird ja immer doller. Da frage ich mich wo das Spiel bleibt wenn Geld im Spiel ist. Ist doch klar das da zwielichtige Gestalten angelockt werden. Zu Schade das Blizzard keine Option dazu anbietet, ja ich meine einen Offline & LAN-Modus.
rate (10)  |  rate (7)
Avatar Tarsius
Tarsius
#9 | 23. Mai 2012, 11:26
Zitat von Morrich:
Nicht für jeden Mist Onlinezwang einzuführen wäre die einfachste Lösung des Problems.

Klar, für Multiplayer muss man eben online sein, aber zumindest als SP gibt es gar keinen Grund online sein zu müssen und dennoch muss man auch als solcher um seine Daten fürchten.

Es ist einfach so verdammt lächerlich was die Branche da abzieht...


Diablo 3 ohne Auktionshaus? neee danke.

Zumal man dann Schwierigkeitsgrade wie Hell auch sogut wie knicken kann.
rate (4)  |  rate (19)
Avatar iTz chris
iTz chris
#10 | 23. Mai 2012, 11:26
der Beitrag ist totaler Schwachsinn! es werden die Daten einer Session ID herangezogen - bedeutet dass der Hacker die Daten bereits sieht wenn ihr sie eingegeben habt, Schutz MUSS hier definitiv Blizzard bieten, indem die Daten besser Verschlüsselt werden.

BLIZZARD SOLLTE SICH NICHT AN SEINE KUNDEN ABPUTZEN!
rate (10)  |  rate (6)
Avatar Scurfy
Scurfy
#11 | 23. Mai 2012, 11:27
ich habs in einem anderen Thread schon erwähnt: Blizzards bestes Argument für Online Zwang ? Von D3 gibts noch keine Raubkopien ...
rate (4)  |  rate (2)
Avatar Vögelchen
Vögelchen
#12 | 23. Mai 2012, 11:29
Zitat von DrProof:

http://www.gk-edv.de/ passwort-check.php5
Leerzeichen entfernen und lernen...

Ich finde jetzt gerade den Artikel nicht, wo der Aufwand für ein PW mit X Sonderzeichen beim knacken und beim merken gegenüber gestellt wird, aber knacken liegt da deutlich vorne. Natürlich machen Sonderzeichen die Sache komplexer, aber zufallsgenerierte Passwörter sind nicht die Lösung. Wie gesagt, Eselsbrücken wie die ÖPNV Haltestellen die man dann noch leicht abändert wirken, eine gewisse Länge vorausgesetzt, Wunder.
rate (3)  |  rate (2)
Avatar St@lker
St@lker
#13 | 23. Mai 2012, 11:30
Zitat von Vögelchen:

Quatsch, Sonderzeichen und co erhöhen nicht den Schutz sondern primär den Aufwand beim Merken. Die Zeit um ein Passwort mit Sonderzeichen zu knacken weicht von einem Passwort aus Buchstaben nicht wirklich ab.
Kombiniert einfach mehrere Begriffe (z.B die Abkürzungen der Haltestellen die ihr morgens passiert) und nutzt dies als Passwort. So ein PW steht in keiner PW Liste für Bruteforce Attacken und ist leicht zu merken.


Gefällt mir.
rate (3)  |  rate (0)
Avatar Voigt
Voigt
#14 | 23. Mai 2012, 11:31
@DrProof
ich hab mein Passwort gecheckt, und es hat sich herausgestellt dass es sicher ist, und das obwohl es nur Ziffern und Kleinbuchstaben nutzt.
Im Hochleistungsrechner 10 Milliarden Jahre.

Also stimme ich Vögelchen zu.
rate (2)  |  rate (3)
Avatar mr.ioes
mr.ioes
#15 | 23. Mai 2012, 11:32
Das ist doch alles Blödsinn, gamestar...
Der beste Schutz ist Singleplayer zu spielen. Und selbst hier gibt es bereits mindestens einen Report von gehacktem Account (http://us.battle.net/d3/en/forum/topic/523539 7050?page=1).

Authenticator oder sicheres PW bringen momentan gar nix gegen die Hacks. Das ist typisches PR geplapper von Blizzard. Deren Netzcode ist unsicher und dagegen kann man sich nicht anders schützen als sich vorerst gar nicht mehr einzuloggen.

edit: meanwhile, D3 im Browser: http://www.gkick.net/d3simulator/index.html
rate (7)  |  rate (1)
Avatar SubSeven
SubSeven
#16 | 23. Mai 2012, 11:34
Das Bnet unterscheidet derzeit nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung bei der Passwortabfrage.
rate (4)  |  rate (0)
Avatar Eax1990
Eax1990
#17 | 23. Mai 2012, 11:39
Also ich weiß ned wie das die Blizzard Konsum-Zombies hinbekommen, aber ich benutze seit 13 Jahren 2 Passwörter und bis jetzt habe ich nur einen einzigen Account verloren aufgrund einer Phishingmail und des war der WoW Account - Sonderzeichen im Passwort? Nein.

PC Sauberhalten, keine gecrackte Software und kein besuchen von verdreckten Seiten und siehe da ... Person mit 2 Passwörtern hat ohne jegliche Firewall etc. keinen Account wegen anderen Gründen außer der Phishingmail JEMALS einen verloren.

Völlig irrelevant welche Firewall ich installiere, Viren hat ich nur mal in einer Norton-virusverseuchten Firewall, damals war ich 8 Jahre alt und seither hat ich mit Schadprogrammen nie wieder was am Hut.


Das man einmal auf ne Phishingmail reinfällt, das kann Jedem passieren, der die echten Mailadressen des Betreibers nicht kennt, oder die Adresse nich sofort erkenntlich sieht - aber hat man das einmal durch, bekommt man in der Regel keine Probleme mehr.

Weiß ja nich wo die Leute ihre Software und Viren herholen, aber original Software + besuchen offizieller Seiten inklusive nem gescheiten Browser und dann gibets da doch garkeine Probleme.
rate (3)  |  rate (1)
Avatar DrProof
DrProof
#18 | 23. Mai 2012, 11:40
Zitat von Vögelchen:

Ich finde jetzt gerade den Artikel nicht, wo der Aufwand für ein PW mit X Sonderzeichen beim knacken und beim merken gegenüber gestellt wird, aber knacken liegt da deutlich vorne. Natürlich machen Sonderzeichen die Sache komplexer, aber zufallsgenerierte Passwörter sind nicht die Lösung. Wie gesagt, Eselsbrücken wie die ÖPNV Haltestellen die man dann noch leicht abändert wirken, eine gewisse Länge vorausgesetzt, Wunder.


Muss in der Komplexität auch nicht Zufallsgeneriert sein. Eigentlich kann man durch einfach merkende Sachen ein sehr komplexes Passwort erstellen. Man nehme z.B. sein Lieblingsbuch oder irgendein Buch und nimmt daraus ein Zitat. Zu diesem Zitat gibt es ein Kapitel und eine Seite und eine Zeile(wenn man will). Die hängt man hinter die Anfangsbuchstaben des Buchtitels und dahinter setzt man dann noch die Anfangsbuchstaben des Zitates.

Buchname
"Reise zum Mittelpunkt der Erde"
Passwort:
RzMdE

Kapitel/Seite/Zeile
71882
Passwort:
RzMdE71882

Zitat
"Oh mein Oheim, werden wir uns einst wiedersehen?"
Passwort:
RzMdE71882OmO,wwuew?

Wenn man noch mehr Sicherheit will kann man manche Zeichen des "Kapitel/Seite/Zeile" einfach mit Shift abwechselnd schreiben.

Passwort:
RzMdE7!8(2OmO,wwuew?

Vorteil ist hierbei das man sich nur die Seitenzahl und Zeile gut merken muss, bzw. notieren könnte und bei sich hinlegen. Das Buch wird man wohl auch nicht vergessen. :)

Übrigens kann dieses Passwort erst in
76.477.587.498.389.700.608,00 Jahre
von einem Hochleistungsrechner geknackt werden.
(10.000.000.000 Versuche / Sekunde)
Er muss dafür dann
41.881.687.743.087.831.276.743.899.739.070 .660.608 Versuche
durchführen.

Palim =)
Ist natürlich auch ein Eselsbrückenpasswort.
rate (4)  |  rate (1)
Avatar Durandal
Durandal
#19 | 23. Mai 2012, 11:43
Zitat von mr.ioes:
Das ist doch alles Blödsinn, gamestar...
Der beste Schutz ist Singleplayer zu spielen. Und selbst hier gibt es bereits mindestens einen Report von gahacktem Account (http://us.battle.net/d3/en/forum/topic/523539 7050?page=1).

Authenticator oder sicheres PW bringen momentan gar nix gegen die Hacks. Das ist typisches PR geplapper von Blizzard. Deren Netzcode ist unsicher und dagegen kann man sich nicht anders schützen als sich vorerst gar nicht mehr einzuloggen.


Lass mich raten Du glaubst auch jeden Mist der im Internet verbreitet wird. Fakt ist das Blizzard bis jetzt keinerlei Hinweise auf ein solches vorgehen gefunden hat. Und bis dato ist auch kein Fall bekannt wo ein Account gehackt wurde der mit eine Authenticator geschützt wurde. Die ganze Sache wurde mal wieder von der sogenannte Community missbraucht um ihren Frust abzulassen. Was ja scheinbar die Hauptaufgabe des Internets heutzutage zu sein scheint, sinnloses ge-bashe auf alles was man nicht versteht oder nicht einsieht.

Und was hat bitte ein singleplayer modus mit Account-Sicherheit zu tun. Selbst wenn es einen Singleplayer modus geben würde kann man der eigene Account gehackt werden.
rate (2)  |  rate (7)
Avatar Vögelchen
Vögelchen
#20 | 23. Mai 2012, 11:44
Zitat von DrProof:

Ist natürlich auch ein Eselsbrückenpasswort.

Und eher unpraktisch zu merken finde ich. Aber ja, solche Passwörter haben natürlich noch mehr Sicherheit. Es reicht doch aber als normalo einfach den Schutz auf einem Niveau zu halten, wo sich das knacken nicht lohnt. Wenn Millionen Spieler Sachen wie Mama als PW haben macht sich keine Sau die Mühe ein einzelnes Passwort mehr als 24 Stunden zu bearbeiten.
Wie gesagt, Aufwand und Nutzen sollten in einem vernünftigen Rahmen bleiben.
rate (1)  |  rate (0)
Avatar Durandal
Durandal
#21 | 23. Mai 2012, 11:49
Aktuelles Statement von Blizzard:

"We've been taking the situation extremely seriously from the start, and have done everything possible to verify how and in what circumstances these compromises are occurring. Despite the claims and theories being made, we have yet to find any situations in which a person's account was not compromised through traditional means of someone else logging into their account through the use of their password. While the authenticator isn't a 100% guarantee of account security, we have yet to investigate a compromise report in which an authenticator was attached beforehand."

Quelle: http://us.battle.net/d3/en/forum/topic/5149619 846?page=29#571
rate (0)  |  rate (0)
Avatar ReneW
ReneW
#22 | 23. Mai 2012, 11:50
Zitat von SubSeven:
Das Bnet unterscheidet derzeit nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung bei der Passwortabfrage.


hat es noch nie und wird es auch nie
rate (1)  |  rate (0)
Avatar Feverr
Feverr
#23 | 23. Mai 2012, 11:52
Zitat von Scurfy:
ich habs in einem anderen Thread schon erwähnt: Blizzards bestes Argument für Online Zwang ? Von D3 gibts noch keine Raubkopien ...


Ah ja, Blizzards größtes Problem!^^ *ugly*
Die die einen solchen "Patch" haben wollen, sind wohl mittlerweile die Käufer selbst! xD
rate (2)  |  rate (0)
Avatar mr.ioes
mr.ioes
#24 | 23. Mai 2012, 11:52
Zitat von Durandal:
Und was hat bitte ein singleplayer modus mit Account-Sicherheit zu tun. Selbst wenn es einen Singleplayer modus geben würde kann man der eigene Account gehackt werden.


... informier dich halt wie dieser hack abläuft, gibt unzählige videos auf youtube...

edit: Außerdem hast du auch kein einziges Argument das beweist dass all diese hacked reports auf die Unfähigkeit der User (aka Trojaner) zurückzuführen wäre. Das wäre schon ein zu großer Zufall. Ich glaub da lieber denn Massen an vermeintlich unschuldigen Usern.

Der Hack läuft im Übrigen so ab, dass deine Session ID übernommen wird und der Hacker somit Zugriff hat auf deinen Helden, was zur Folge hat, dass du rausfliegst mit der Message jemand anderer hätte sich eingeloggt. Da hilft kein PW dagegen, sondern ein Hotfix seitens Blizzard. Oder Singleplayer (wobei wie schon erwähnt, es selbst da Meldungen gibt von gestohlenen Accounts).
rate (2)  |  rate (0)
Avatar SubSeven
SubSeven
#25 | 23. Mai 2012, 11:54
Zitat von ReneW:


hat es noch nie und wird es auch nie


Schlimm genug. Nicht das ich die ganzen kursierenden Verschwörungstheorien glauben würde, aber der Fakt das dies nicht der Fall ist, hat mich dann doch dazu veranlasst mein Passwort um ein paar Stellen zu verlängern.
rate (1)  |  rate (0)
Avatar itistoolate
itistoolate
#26 | 23. Mai 2012, 12:01
Zitat von Scurfy:
ich habs in einem anderen Thread schon erwähnt: Blizzards bestes Argument für Online Zwang ? Von D3 gibts noch keine Raubkopien ...

Na da hat der Konsument richtig viel von, wenn Blizzards Server abkacken oder der Account gehackt wird.
rate (2)  |  rate (0)
Avatar DrProof
DrProof
#27 | 23. Mai 2012, 12:07
Zitat von Vögelchen:

Und eher unpraktisch zu merken finde ich. Aber ja, solche Passwörter haben natürlich noch mehr Sicherheit. Es reicht doch aber als normalo einfach den Schutz auf einem Niveau zu halten, wo sich das knacken nicht lohnt. Wenn Millionen Spieler Sachen wie Mama als PW haben macht sich keine Sau die Mühe ein einzelnes Passwort mehr als 24 Stunden zu bearbeiten.
Wie gesagt, Aufwand und Nutzen sollten in einem vernünftigen Rahmen bleiben.


Ja kann ich dir nur recht geben, der Aufwand sollte nicht so hoch sein, bzw. auf eine Höhe dass es für einen Angreifer nicht mehr lohnt den Zeitaufwand zu betreiben. Ich glaub alle, in letzter Zeit wegen Datenklau in die Presse geratenen, Unternehmen haben genauso gedacht. Na ja, man sollte wenigstens für sein Emailpasswort und Online-Banking nen hohen Aufwand betreiben und halt diese Passwörter nicht auch noch woanders verwenden.
etc. etc. etc.
und diese Passwörter nicht im Browser speichern, auch wenn diese Funktion sehr bequem ist.
rate (1)  |  rate (0)
Avatar Durandal
Durandal
#28 | 23. Mai 2012, 12:20
Zitat von mr.ioes:


... informier dich halt wie dieser hack abläuft, gibt unzählige videos auf youtube...

edit: Außerdem hast du auch kein einziges Argument das beweist dass all diese hacked reports auf die Unfähigkeit der User (aka Trojaner) zurückzuführen wäre. Das wäre schon ein zu großer Zufall. Ich glaub da lieber denn Massen an vermeintlich unschuldigen Usern.

Der Hack läuft im Übrigen so ab, dass deine Session ID übernommen wird und der Hacker somit Zugriff hat auf deinen Helden, was zur Folge hat, dass du rausfliegst mit der Message jemand anderer hätte sich eingeloggt. Da hilft kein PW dagegen, sondern ein Hotfix seitens Blizzard. Oder Singleplayer (wobei wie schon erwähnt, es selbst da Meldungen gibt von gestohlenen Accounts).


Das sind alles unbestätigte Gerüchte. Laut Blizzard ist ein solches Vorgehen nicht bekannt, siehe Quote weiter unten. Im Gegensatz zu Dir glaube ich eher den Leuten die die Angelegenheit vor Ort überprüfen und nicht dem aufgebrachten Mob.
rate (1)  |  rate (5)
Avatar mr.ioes
mr.ioes
#29 | 23. Mai 2012, 12:35
Wer gehackt wurde sollte sich im Übrigen hier eintragen: http://us.battle.net/d3/en/forum/topic/5149010 494
rate (0)  |  rate (0)
Avatar Master T.W.
Master T.W.
#30 | 23. Mai 2012, 12:40
Zitat von Durandal:


Das sind alles unbestätigte Gerüchte. Laut Blizzard ist ein solches Vorgehen nicht bekannt, siehe Quote weiter unten. Im Gegensatz zu Dir glaube ich eher den Leuten die die Angelegenheit vor Ort überprüfen und nicht dem aufgebrachten Mob.


Du glaubst doch nicht wirklich, dass Blizzard das zugeben würde? Vor allem noch, wenn sie es noch nicht behoben haben?
WoW hatte mit irgendeinem patch einmal etwas gegen speedhacker eingeführt. Das führte dazu, dass sehr sehr viele Spieler ständig aus dem Spiel geworfen wurden, einfach so. Ich habe dann herausgefunden, dass das an der multicore Unterstützung liegt und es Probleme geben kann, wenn sich der CPU Takt während es Spielens ändert. Nach ingame Beobachtungen meinerseits wurden daraufhin timer falsch berechnet u.ä.
So, was ist passiert? Ich habe den "fix" (es gab 2 Möglichkeiten: CPU Takt festsetzen oder - einfacher - in der WoW config bei der multicore Unterstützung etwas ändern) verbreitet, es hat jedem geholfen, der exakt diese Problem hatte und Blizzard hat es BIS ZUM SCHLUSS NICHT ZUGEGEBEN. Ich wurde dann kontaktiert und sollte ihnen screens von meinem BIOS schicken, das wars.
rate (5)  |  rate (0)
Avatar fredthefreezer
fredthefreezer
#31 | 23. Mai 2012, 12:55
Zitat von Durandal:


Das sind alles unbestätigte Gerüchte. Laut Blizzard ist ein solches Vorgehen nicht bekannt, siehe Quote weiter unten. Im Gegensatz zu Dir glaube ich eher den Leuten die die Angelegenheit vor Ort überprüfen und nicht dem aufgebrachten Mob.


Ahja und du glaubst auch Blizzard würde diese Scheunentorlücke zugeben!?

Es sind einfach echt zu viele deren Accounts gehacked wurden TROTZ Authenticator, TROTZ sicherem PW, TROTZ anderer Email Adresse und ja auch TROTZ brain.exe und nicht gefährliches Surfen im Netz!

So und jetzt kommst du....

by Fred
rate (6)  |  rate (0)
Avatar Zanzaroth
Zanzaroth
#32 | 23. Mai 2012, 12:58
Bei jedem Online-Dienst eine andere E-Mail Adresse verwenden? Da komm ich beim erstellen der E-Mail Accounts ja garnicht mehr nach...
rate (1)  |  rate (0)
Avatar Schmalzbrot
Schmalzbrot
#33 | 23. Mai 2012, 13:11
Zitat von Scurfy:
ich habs in einem anderen Thread schon erwähnt: Blizzards bestes Argument für Online Zwang ? Von D3 gibts noch keine Raubkopien ...

Zitat von itistoolate:

Na da hat der Konsument richtig viel von, wenn Blizzards Server abkacken oder der Account gehackt wird.


Glückwunsch!

Wieder einer, der erkannt hat, dass der Kunde von diesem ganzen Online-Zwang keinerlei Vorteile hat.
rate (3)  |  rate (0)
Avatar REFRESH
REFRESH
#34 | 23. Mai 2012, 13:18
Das Gehacke nervt!
rate (1)  |  rate (0)
Avatar Eisenwerker
Eisenwerker
#35 | 23. Mai 2012, 13:37
Tjo, ist ja schön wie hier über Sinn und Unsinn von Passwörtern etc diskutiert wird aber wenn sich laut Interweb über 35000 Leute einen D3 "Maphack" downloaden dann ...
rate (2)  |  rate (0)
Avatar fredthefreezer
fredthefreezer
#36 | 23. Mai 2012, 13:38
Zitat von Eisenwerker:
Tjo, ist ja schön wie hier über Sinn und Unsinn von Passwörtern etc diskutiert wird aber wenn sich laut Interweb über 35000 Leute einen D3 "Maphack" downloaden dann ...

Quelle?
rate (1)  |  rate (0)
Avatar feryaz
feryaz
#37 | 23. Mai 2012, 13:44
"Got hacked this morning some time. Logged into Diablo to find myself back at act 1. Only my gold was missing. I recently upgraded like 2 days go. Fresh hard drive, fresh windows 7 install. I never played public games or viewed the auction house. Never joined any chat channels. Had this person Miphanya in the recently played list. This is what happens when you're forced to log into a server to play what should be a single player game IMO. Some people may want to play online, but for me I've always played Diablo games solo. So thanks Blizzard."

Einer von vielen. Sagt aber denke ich alles.
rate (4)  |  rate (0)
Avatar MrMiles
MrMiles
#38 | 23. Mai 2012, 13:49
Zitat von fredthefreezer:


Ahja und du glaubst auch Blizzard würde diese Scheunentorlücke zugeben!?

Es sind einfach echt zu viele deren Accounts gehacked wurden TROTZ Authenticator, TROTZ sicherem PW, TROTZ anderer Email Adresse und ja auch TROTZ brain.exe und nicht gefährliches Surfen im Netz!

So und jetzt kommst du....

by Fred


battle.net accounts haben einen regionalen schutz. sobald der account merkt, das deine ip nicht aus der normalen regionalen range kommt, also z.b. aus dem ausland, dann sperrt sich der account in der regel selbst oder du wirst gebeten die sicherheitsabfragen durchzugehen.

denk doch mal nach - warum dia3? mit wow accounts kannst du doch viel mehr anfangen, da sind sogar kontonummer, kreditkartennummer und adresse etc hinterlegt. für den online modus von dia3 haben sie sehr viel von der wow technik übernommen, komisch das jetzt aber genau dia3 in so großen stiel gehackt worden sein soll, und nicht wow.

solche aussagen wie "ich wurde im singleplayer gehackt" sind schlichtweg einfach erfunden, weil es keinen singleplayer in dia3 gibt. denke die leute wollen einfach nur einen shitstorm loslassen weil sie durch die downtimes abgefuckt waren. viele denken immernoch das sei ein singleplayer spiel - d3 ist genau wie wow ein mmorpg - ich versteh einfach nicht wieso das keiner rallt?!

ich geh davon aus das einfach viele leute wie aus dia2 gewohnt auf irgendwelche reseller seiten gegangen sind um items und gold zu kaufen so alá "scheiss auf blizz echtgeld auktionen, bei dia2 hat das auch so über irgendwelche websites geklappt". vielleicht haben sie sich auch noch einen maphack besorgt, der war auch standart beim 2er. da das bei dia3 nicht mehr so möglich ist, geh ich davon aus das 100% dieser seiten deinen account leerräumen statt dir die items ins inventar zu legen so wie es bei dia2 üblich war.

wenn man jetzt hier und bei blizz mal die comments durchliest merkt man das echt viele nicht gecheckt haben was ein mmorpg ist und dia3 für ein singleplayer spiel halten. ist klar das ich mir in sachen sicherheit für ein singleplayer spiel keine mühe machen muss...
rate (2)  |  rate (6)
Avatar xMAKKEx
xMAKKEx
#39 | 23. Mai 2012, 14:03
Damit Sie bei der Verwendung von mehreren Passwörtern für ihre Online-Dienste nicht den Überblick verlieren, empfiehlt sich die Nutzung von Passwort-Verwaltungs-Software wie LastPass oder KeePass.

Oder ein Stift und Papier :p
rate (0)  |  rate (0)
Avatar krucki
krucki
#40 | 23. Mai 2012, 14:12
MUss mal grade gucken ob wieder 1. April ist und ich die ganzen Monate verschlafen habe. Jeder Onlinedienst eigene Emaildresse+Passwort? Authenticator oder SMS Security?....Leute gehts noch? Wenn ich darauf stehen würde, dann könnt eich gleich mein Geld von einem Konto zum anderen transverieren und wieder zurück usw. Ich möchte ein Spiel spielen, welches mich unterhält, und nicht die halbe Zeit mit Emailadressen und Passworterstellung/Verwaltung beschäftigt sein. Dann suche ich mir lieber ein anderes Hobby. Schuld ist doch nur der dämliche Onlinezwang....nicht nur genug Gängelung damit, nein dann geht es mit den Sicherheitsmaßnahmen wegen diesem gleich weiter....Dann erstickt, liebe Spielehersteller, an eurem Mist.
rate (3)  |  rate (0)

PROMOTION
PREISE ZUM SPIEL
21,99 €
Versand s.Shop
Zum Shop
9,95 €
Versand s.Shop
Diablo 3 ab 9,95 € bei Amazon.de
Tipps & Guides
Komplettlösung: Tipps zum Hexendoktor
05.07.2012 | für 2 von 2 hilfreich
Komplettlösung: Tipps zum Barbaren
24.06.2012 | für 0 von 0 hilfreich
Komplettlösung: Walkthrough durch die Akte 1,2,3 und 4
15.06.2012 | für 0 von 0 hilfreich
Komplettlösung: Anfänger-Guide zum Action-Rollenspiel
29.05.2012 | für 0 von 0 hilfreich
Tipp: Fähigkeitsbeschränkung aufheben
19.05.2012 | für 68 von 97 hilfreich
Top-Spiele
Far Cry 4
Release: 18.11.2014
Tipps
Dragon Age: Inquisition
Release: 20.11.2014
Lesertests
Assassin's Creed Unity
Release: 13.11.2014
Battlefield 4
Release: 31.10.2013
Lesertests, Tipps
» Übersicht über alle PC-Spiele
Partnerseite
Diablo-3.net ist offizielle Partnerseite von Gamestar.de
» zur Partnerseite

Details zu Diablo 3

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 15. Mai 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.blizzard.com/diablo3/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 18 von 5767 in: PC-Spiele
Platz 1 von 328 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Action-Rollenspiel
 
Lesertests: 34 Einträge
Spielesammlung: 772 User   hinzufügen
Wunschliste: 936 User   hinzufügen
Diablo 3 im Preisvergleich: 8 Angebote ab 21,99 €  Diablo 3 im Preisvergleich: 8 Angebote ab 21,99 €
 
top Top
Werde Fan von GameStar auf FacebookFacebook Aboniere den YouTube-Kanal von GamestarYouTube Besuche Gamestar auf Google+Google+ GameStar auf Twitter folgenTwitter Alle RSS-Feeds von GameStar.deRSS-Feeds Jetzt GameStar-Newsletter bestellenNewsletter
© IDG Entertainment Media GmbH - alle Rechte vorbehalten