Mass Effect 3 - PC

Action-Rollenspiel  |  Release: 08. März 2012  |   Publisher: Electronic Arts
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Avatar phoenix0673
phoenix0673
#1 | 12. Mrz 2012, 14:20
Wurde im GS Test nicht sogar auf das Ende eingegeangen und betont, dass alle Fragen beantwortet würden? :ugly:

edit: finde es auf die Schnelle gerade nicht... vielleicht wars auch ein Test eines anderen Magazins. Falls ja, mea culpa...
edit2: ach ja... die Überschrift im Test: "So beendet man ein Epos" und weiter "würdiges Serienfinale". Ja, sehr kritisch ^^
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Mitiska
#2 | 12. Mrz 2012, 14:23
ich denke das ende und die weitere geschichte der völker und crewmitglieder blieb deswegen offen weil EA ja damit spielt ein MMO im mass effect universum zu entwickeln.

das würde einfach sehr gut an dieses ende anknüpfen, da es wie schon geschrieben "offen" ist.
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maximiZe
#3 | 12. Mrz 2012, 14:26
"Dennoch beruhen die Beschwerden auf der Illusion einer Freiheit, die es in Mass Effect nie gegeben hat" (Kolumne) vs. "Handlungsalternativen mit weitreichenden Folgen" (Test)

Hm.
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captain_drink
#4 | 12. Mrz 2012, 14:29
Ich fasse zusammen: Die Enden werden also zurecht kritisiert, Michael Graf mag sie aber trotzdem. Die Entscheidungen haben keine Auswirkungen, was schade ist, Michael Graf hat aber auch nichts anderes erwartet. Das Finale ist genauso schwach wie das vieler anderen Spiele, über die sich Michael Graf damals aber auch nicht aufgeregt hat. Stark!
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Noxfader
#5 | 12. Mrz 2012, 14:30
Ich respektiere die Meinung derer die Das Ende für völlig zufriedenstellend und klar ist das Ende i-wie vorgegeben jedoch war es immer so das man ide möglichkeit hatte ob man stirbt oder überlebt darum gehts

Außerdem keiner sagt diese Enden sollen entfernt werden es soll einfach ein Ende geben für die,die sich das typische Friede-Freude-Eierkuchen wünschen somit würden alle zufrieden gestellt werden sowie wie auch schon in den ersten beiden Teilen

Ud wer mit diesen zahlreichen Plot-Löchern und was geschah danach ? zufrieden ist herzlichen Glückwunsch doc was ist mit der anderen Seite?
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Michael Graf
#6 | 12. Mrz 2012, 14:35
Zitat von captain_drink:
Ich fasse zusammen: Die Enden werden also zurecht kritisiert, Michael Graf mag sie aber trotzdem.


Das steht da nicht. Da steht: Die Enden werden aus einer Perspektive kritisiert, aus der man fast alle Spiele kritisieren kann, die jemals erschienen sind. Warum geschieht das jetzt ausgerechnet bei Mass Effect?
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th3 ghost
#7 | 12. Mrz 2012, 14:36
Zitat von Michael Graf:


Das steht da nicht. Da steht: Die Enden werden aus einer Perspektive kritisiert, aus der man fast alle Spiele kritisieren kann, die jemals erschienen sind. Warum geschieht das jetzt ausgerechnet bei Mass Effect?


Das man von einem "größeren" Spiel etwas "besseres" erwartet ist ja nicht unberechtigt, oder sehe ich das falsch?
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Noxfader
#8 | 12. Mrz 2012, 14:40
Zitat von Michael Graf:


Warum geschieht das jetzt ausgerechnet bei Mass Effect?


Es geschieht ausgerechnet bei Mass Effect da man dort schon immer eine gewisse Entscheidungsfreiheit hatte nicht so wie in anderen Spielen

Man hatte die möglichkeit z.B in Mass Effect 2 obman die Mission überlebt oder nicht und man erhielt noch eine vernünftige Endszene und jetzt was erhalten wir jetzt ein verdammt schlechtes inszeniertes Ende

Kein Einfluss ob man überlebt oder nicht warum? Warum baut man die Teile eine Beziehung zu den Charakteren auf startet sogar eine Romanze um nur am Ende so oder so zu sterben und dies nicht mal völlig aufgeklärt

Lächerlich
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Ragona
#9 | 12. Mrz 2012, 14:40
Im Grunde genommen stimmt es, dass fast alle Bioware Spiele dir Entscheidungen vorgaukeln aber im Endeffekt bleibt dir nur die Illusion von Effekten dieser (zB in Form von Nebenquests oder Kriegsbereitschaft in ME3)
Ich habe auch nichts gegen die Enden an und für sich jedoch finde ich es schon bitter, dass sich die Enden kaum voneinander unterscheiden.
Des weiteren habe ich extrem das Gefühl dass man die Enden so offen halten wollte um mit DLCs nochmal schön draufzuschlagen
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captain_drink
#10 | 12. Mrz 2012, 14:42
Zitat von Michael Graf:


Das steht da nicht. Da steht: Die Enden werden aus einer Perspektive kritisiert, aus der man fast alle Spiele kritisieren kann, die jemals erschienen sind. Warum geschieht das jetzt ausgerechnet bei Mass Effect?


Mit "zu Recht kritisiert" meinte ich die Passage, in der ausgesagt wird, dass die Beschwerden der Spieler nachvollziehbar sind, aber von dir eben nicht geteilt werden.

Und dass nach Aussagen wie "unendlich viele Enden" seitens Bioware (so viele, dass die Entwickler es selbst nicht mehr wissen), 10/10-Bewertungen und Superlativen à la "würdiges Finale" seitens der Fachpresse die Erwartungshaltung ein wenig steigt, überrascht doch nicht allzu sehr, oder?
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DrProof
#11 | 12. Mrz 2012, 14:43
Rollenspielstatus ist irgendwie inzwischen nicht mehr so wirklich vorhanden. Gibt einige Test in denen gesagt wird, dass ME3 ja eigentlich schon gar kein wirkliches Rollenspiel mehr ist, sondern nur noch ein Interaktiver Actionstreifen. Würde mich auch eher dem inzwischen anschließen, vor allem da die Entscheidungen so irrelevant geworden sind.
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Avatar ToastySan
ToastySan
#12 | 12. Mrz 2012, 14:43
Zitat von Michael Graf:


Das steht da nicht. Da steht: Die Enden werden aus einer Perspektive kritisiert, aus der man fast alle Spiele kritisieren kann, die jemals erschienen sind. Warum geschieht das jetzt ausgerechnet bei Mass Effect?


Mehrere Gründe. Ich versuche zu interpretieren: Viele Spieler hatten angefangen, sich emotional in diese Spielewelt zu involvieren (erschreckender Weise musste ich erkennen, das ich - charakteruntypisch - dazugehöre). Diese emotionale Beteiligung blieb komplett unbefriedigt (Kein "What happened then?" für die Figuren des Spiels, keine Auflösung der sub-plots (Krogans, Quarians...) etc.).

Desweiteren sticht die Mass Effect Reihe wie kein anderes Single Player Spiel durch die Illusion der Spielerentscheidungen heraus. Wir können sogar unsere Entscheidungen von Spiel zu Spiel mittragen und so die Geschichte im Ganzen (vielleicht auch nur augenscheinlich) beeinflussen. Von dem was ich so mitbekomme, sehen viele diese Illusion der Entscheidung durch das starre Ende komplett vernichtet - und ich stimme da durchaus zu. Das Ende wird dem Spieler aufgedrückt, alle Entscheidungen sind - nur aus dem Winkel des Endes betrachtet - nutz- und wertlos.

Auch die Logikfehler im eigentlichen Ende, die an vielen Stellen schon zuhauf diskutiert wurden, stoßen böse auf.

Man kann natürlich argumentieren, es sei Biowares gutes Recht die Geschichte abzuschließen, wie es ihnen passt - und das mag und soll ihnen auch keiner nehmen. Allerdings ist es auch mein gutes Recht, mich darüber zu beschweren, wenn es mir nicht gefällt. Immerhin bin ich Kunde, Fan und jemand, der ziemlich viel Zeit mit ihrer Geschichte verbracht hat.

Abschließend denke ich, der Hauptgrund warum es Mass Effect gerade so böse trifft, ist ganz einfach das es eine geniale Geschichte war. Und geniale Geschichten schlecht zu beenden hinterlässt einfach ein böses Gefühl.

Oder wäre es akzeptabel gewesen, wenn Frodo am Ende von Herr der Ringe stirbt, Gondor vernichtet wurde, Rohan im Bürgerkrieg untergeht und alle Hobbits sich selbst erhängen, aber hey, Sauron ist wenigstens vernichtet worden...? Ich denke eher nicht.
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Avatar Gecko GTS
Gecko GTS
#13 | 12. Mrz 2012, 14:44
Stimmt zwar, aber warum jetzt, warum bei Mass Effect? Warum nicht schon bei Halo, warum nicht bei Assassin’s Creed, warum nicht bei all den anderen Serien mit noch unendlich viel schlechteren Enden (Command & Conquer)? Wer sich jetzt über Mass Effect ärgert, müsste sich doch den ganzen Tag lang die Haare raufen angesichts all jener noch viel plumper erzählten Spiele, die seit Jahrzehnten die Händlerregale füllen.

Warum gerade bei ME3? Weil sich alle anderen Spiele auch an diesem Anspruch messen müssen, aber liegt wohl daran das sie net von EA sind.
Als kritische Fachpresse verschleiert man keine Schwächen mit der begründung, ja der machts ja net besser...gut ist eine Kolumne und kein Test, aber euer test nennt nur die Stärken, die Schwächen werden ausgeblendet, wie bei jedem Bericht/Test zu EA Titeln übrigens...nicht das ich was unterstellen will. Aber es fällt schon auf!

Formulierungen wie, diese Stärke gleicht diese Schwäche wieder aus, kenne ich von euch nur aus Tests zu EA Titeln.

So long

Gecko
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Avatar slihs
slihs
#14 | 12. Mrz 2012, 14:47
Zitat von Noxfader:


Es geschieht ausgerechnet bei Mass Effect da man dort schon immer eine gewisse Entscheidungsfreiheit hatte nicht so wie in anderen Spielen

Man hatte die möglichkeit z.B in Mass Effect 2 obman die Mission überlebt oder nicht und man erhielt noch eine vernünftige Endszene und jetzt was erhalten wir jetzt ein verdammt schlechtes inszeniertes Ende

Kein Einfluss ob man überlebt oder nicht warum? Warum baut man die Teile eine Beziehung zu den Charakteren auf startet sogar eine Romanze um nur am Ende so oder so zu sterben und dies nicht mal völlig aufgeklärt

Lächerlich


Du triffst den Nagel auf den Kopf.
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Paroxetin
#15 | 12. Mrz 2012, 14:49
Die Enden waren - aus meiner Sicht - gut, leider aber nicht zufrieden stellend.

Klar, sie machen vielleicht Sinn, sind auch Übereinstimmend mit dem allgemeinen Verlauf von ME3 (in diesem Krieg sterben "Freunde"), aber es fehlt einfach der persönliche Abschluss.

Da hat man "seinen" Shep über 3 Spiele durch schwierige Entscheidungen und gefährliche Aufgaben begleitet, um dann am Ende zwar mit allen Antworten zu den Reapern, aber nicht mit Antworten zu den Begleitern stehen gelassen zu werden.

Sorry, aber mir waren die Begleiter und ihr Schicksal wichtiger als die Reaper...
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cr4v0r
#16 | 12. Mrz 2012, 14:49
Ich behaupte einfach mal, dass sich Herr Graf und andere Spieletester einfach niemals so in eine Rolle hineinversetzen und mitfühlen können, wie es für normale Spieler der Fall ist. Wenn jemand Film- oder Buchkritiker ist und sich den ganzen Tag damit beschäftigt "objektiv" über diese Werke zu berichten, dann bleiben die Gefühle und Emotionen (die ja auch sehr subjektiv sind) einfach irgendwann auf der Strecke und man betrachtet die künstlerischen Werke ganz nüchtern.

Dass es aber bei vielen ROLLENspielen eben um mehr als das geht, nämlich sich in die Charaktere hineinzuversetzen, sich mit ihnen emotional zu verbinden, wird ignoriert. Dadurch kommt es dann auch, dass der Großteil der Spieler die Enden soviel anders bewertet, als es in den meisten Tests der Fall ist.
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Avatar Gurkenglas
Gurkenglas
#17 | 12. Mrz 2012, 14:49
Zitat von Michael Graf:

Warum geschieht das jetzt ausgerechnet bei Mass Effect?


Na weil von Mass Effect schon zwei klasse erzählte Spiele existieren! Der Anspruch ist hier einfach ein anderer.

Ich finde die Enden von der Idee her nicht prinzipell doof. Nur passen sie einfach nicht zu Mass Effect!
Ein Ende im Stile des zweiten Teils (d.h. Shepard tritt den Reapern mit seinem Team in den Hintern) wäre einfach weitaus passender gewesen! Meine Meinung.
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Avatar Gecko GTS
Gecko GTS
#18 | 12. Mrz 2012, 14:52
Zitat von Michael Graf:


Das steht da nicht. Da steht: Die Enden werden aus einer Perspektive kritisiert, aus der man fast alle Spiele kritisieren kann, die jemals erschienen sind. Warum geschieht das jetzt ausgerechnet bei Mass Effect?


Wer sagt das es bei anderen Spielen nicht kritisiert wurde? Wird hier eine nicht beweisbare suggestiv aufgestellte Vermutung verwendet um das Ausblenden eines Kritikpunktes zu legitimieren?

Des Weiteren ist es bei den anderen Spielen vielleicht einfach nicht aufgefallen, deren Glück, bei ME3 ist es allerdings aufgefallen und darf demnach auch ruhig kritisiert werden, ohne das für solch Vorgehen ein Präzedenzfall vorhanden sein muss.

Ansprüche ändern sich mit der Zeit, es wäre falsch hier in der Entwicklung stehenzubleiben. Herr Graf sie dürfen jedoch, dies sei ihnen natürlich freigestellt, Spiele unter Maßstäben von Anno 200x zu bewerten.

So long

Gecko
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Avatar Sun Liao
Sun Liao
#19 | 12. Mrz 2012, 14:54
Kann mit der Kolumne durchaus mitgehen, nur wiegen für mich die "schlechten" Punkte hundertfach schwerer, als die guten und komme daher zum genau entgegengesetzten Fazit.

Zitat von Michael Graf:
Das steht da nicht. Da steht: Die Enden werden aus einer Perspektive kritisiert, aus der man fast alle Spiele kritisieren kann, die jemals erschienen sind. Warum geschieht das jetzt ausgerechnet bei Mass Effect?



Weil die Story/Entscheidungen das einzige Feature sind, weswegen Mass Effect noch das Label "Rollenspiel" verdient --> auch das Ende sollte dem eines Rollenspiels mit Entscheidungen würdig sein.
Außerdem die Aussage mit den "unzählbaren" Enden --> weckt Erwartungen das deine Entscheidungen wirklich ins Ende mit einfließen, aber halt ich zähle die Enden .... 1 ... fertig. Naja okay, wenn man die Praktikanten, welche mit Farbfiltern rumgespielt haben, dazuzählt ..... 3 .... und ich denke doch BW kann bis drei zählen.
Zusammenfassend: Ich finde die ganze Sache mit dem neuen handlungsstrang vor dem Ende ja garnicht schlimm, im groben auch schlüssig erklärt, aber es ist ein verdammtes Charakterrollenspiel wo mir diverse Figuren/Orte/Schicksale ans Herz gewachsen sind und ME3 schließt einfach mit einem 0815 Ende, ohne auch nur auf irgendwas einzugehen. Für einen des ersten Teil eines Shooter wärs ein gutes Ende, aber so...
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Avatar Keksus
Keksus
#20 | 12. Mrz 2012, 14:57
Nur leider fehlt da ein Punkt: Das Ende hat mehr Logiklücken als ein schweizer Käse Löcher hat. Crewmitglieder die plötzlich auf die Normandy teleportiert werden, explodierende Mass Effect Sprungtore, die eigentlich eine Supernova auslösen und das Leben im jeweiligen Gebiet vernichten müssten, unnachvollziehbare Entscheidungen des Catalyst und der Reaper. Die in der Kolumne genannten Fakten sind nur einige Punkte, wegen denen das Ende nicht ganz zufriedenstellt.
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Mvin
#21 | 12. Mrz 2012, 14:57
Warum ausgerechnet bei Mass Effect?

Weil es kein anderes Spiel gibt, das die eigenen Entscheidungen über drei Teile hinweg verfolgt und den Spielern die Konsequenzen zeigt. Weil die Entwickler teilweise bis zu zwei Wochen vor dem Release noch davon geredet haben, wie sie mit ganzer Kraft sichergestellt haben, dass Mass Effect mit unzähligen Variationen enden kann, die den vielen Entscheidungen gerecht werden. Weil die Entwickler Ihre Versprechen hintergangen haben, und viele das Spiel einfach unter falscher Annahme gekauft haben. Weil die hintergangene Hoffnung eine derartige Leere in Bauch hinterlässt, wie ich sie noch nie bei Computerspielen erlebt habe.

Das Ende ist inakzeptabel. Es fehlt eine Erklärung, es fehlen die Auswirkungen der eigenen Entscheidungen, es fehlt einfach die Mühe für die die Serie bekannt ist. Was auch immer uns EA da vorgesetzt hat ist nicht das Mass Effect, das wir kennen. Es ist ein unvöllständiges Flickwerk, das vermutlich durch Zeitdruck schnell fertig werden musste.
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Noxfader
#22 | 12. Mrz 2012, 14:58
Zitat von Sun Liao:
Kann mit der Kolumne durchaus mitgehen, nur wiegen für mich die "schlechten" Punkte hundertfach schwerer, als die guten und komme daher zum genau entgegengesetzten Fazit.




Weil die Story/Entscheidungen das einzige Feature sind, weswegen Mass Effect noch das Label "Rollenspiel" verdient --> auch das Ende sollte dem eines Rollenspiels mit Entscheidungen würdig sein.
Außerdem die Aussage mit den "unzählbaren" Enden --> weckt Erwartungen das deine Entscheidungen wirklich ins Ende mit einfließen, aber halt ich zähle die Enden .... 1 ... fertig. Naja okay, wenn man die Praktikanten, welche mit Farbfiltern rumgespielt haben, dazuzählt ..... 3 .... und ich denke doch BW kann bis drei zählen.
Zusammenfassend: Ich finde die ganze Sache mit dem neuen handlungsstrang vor dem Ende ja garnicht schlimm, im groben auch schlüssig erklärt, aber es ist ein verdammtes Charakterrollenspiel wo mir diverse Figuren/Orte/Schicksale ans Herz gewachsen sind und ME3 schließt einfach mit einem 0815 Ende, ohne auch nur auf irgendwas einzugehen. Für einen des ersten Teil eines Shooter wärs ein gutes Ende, aber so...


So ist es! Ich versteh einfach nicht so ansich ist das Toll aber warum baut man so emotionale Beziehungen zu den Charaktern auf sogar Romanzen Sehr schön gemacht jedenfalls mit Tali *.* und erzählt da Große Hoffnungen nur um in einem Unlogischen Tod ende zu enden

Frage ich mich doch ehrlich warum???
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Cinergie
#23 | 12. Mrz 2012, 14:59
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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sgt.hammertime
#24 | 12. Mrz 2012, 14:59
Zitat:
"Allerdings sehe ich keinen Grund, mich jetzt immer noch über etwas aufzuregen, was mir seit Jahren klar ist: Bioware wollte die Handlungszügel niemals aus der Hand geben; nicht ich bestimme den Verlauf der Story, sondern die Entwickler. Nun kann es sein, dass sie hier die falsche Erwartungshaltung geweckt haben, eine Mitschuld an der Enttäuschung will ich Bioware nicht absprechen. Dennoch beruhen die Beschwerden auf der Illusion einer Freiheit, die es in Mass Effect nie gegeben hat. Wobei Mass Effect 3 meine Entscheidungen ja sehr wohl aufgreift, nur eben wie immer in Dialogen und Nebenaufträgen."


Wenn Bioware dem spieler keine Freieheit bzgl des Ende geben will sollen sie einen Film drehen...wenn man den Spieler vor so harte entscheidungen stellt (ausrottung einer ganzen rasse) dann sollten sich diese entscheidungen nicht nur in nebenmissionen und beiläufigen sätzen wiederspiegeln... Wenn man freiheit im spielverlauf gewährt sollte sich die entscheidungen auch auswirken, gerade wenn es um essentielle Entscheidungen für die Spielgalaxis geht
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Avatar David010487
David010487
#25 | 12. Mrz 2012, 15:04
oO Sorry aber ich finde nicht das alle Fragen geklärt werden.
Was wird aus meiner Crew?
Was wird aus der Gefährtin?
Was wird aus den Konflikten?
Wie sollen die Völker ohne Gates überleben? Insbesondere die Kolonien.
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JAcina
#26 | 12. Mrz 2012, 15:06
Auch der "übervater" am ende:

Damit das organische leben nicht von synthetischen ausgerottet wird wurde eine synthetische lebensform gemacht dass alle 50'000 jahren die organische leben ausrottet...

hä?

Und der Shepard der die letzten Jahren darauf konzentriert war die Reaper zu zerstören gibt dann plötzlich klein bei... naja
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Avatar Skidrow
Skidrow
#27 | 12. Mrz 2012, 15:08
Zitat von Cinergie:
Also ohne dass ich die Enden schon kenne: Wenn jemand schreibt, 90% des Spiels seien das Beste, was er schon gespielt hat und dann zerstören 10% davon das ganze Spiel, das finde ich auch eine seltsame Einstellung. Man bedenke, wären diese 10% am Anfang des Spiels würde sich niemand beschweren.


Nein. Jede Geschichte ist nur so gut wie ihr Ende.

Der beste Vergleich ist für mich da tatsächlich der mit dem Fußballspiel:

Fußball WM 2014.
Deutschland schlägt sich souverän gegen Argentinien, Holland, Spanien und Italien und es sieht so aus, als würde das deutsche Team das "Wunder von Brasilien" erschaffen.
Finale gegen den Gastgeber in der 89. Minute. Es steht unentschieden... 1:1.
Da kommt der Schiri an, nimmt den Ball, wirft ihn ins deutsche Tor und pfeift ab.

Ende

Was würde DA für ein Aufschrei durch die deutsche Fußballfangemeinde gehen. Das wäre ein riesiger Skandal! :D
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Avatar Bruce will es
Bruce will es
#28 | 12. Mrz 2012, 15:08
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Asibux
Asibux
#29 | 12. Mrz 2012, 15:10
Jaja da versucht nur jemand die 90er wertung zu begründen ohne jetzt im nachhinein blöd dazustehen.

Mir persönlich geht es nichtmal darum das die Enden so schlecht sind sondern das am Anfang der Serie Dinge behauptet wurden, die falsch sind. Von wegen 1000 verschiedene möglichkeiten das Spiel abzuschließen, einfach nur lächerlich.
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Avatar cyper
cyper
#30 | 12. Mrz 2012, 15:12
Zitat von Mitiska:
ich denke das ende und die weitere geschichte der völker und crewmitglieder blieb deswegen offen weil EA ja damit spielt ein MMO im mass effect universum zu entwickeln.

das würde einfach sehr gut an dieses ende anknüpfen, da es wie schon geschrieben "offen" ist.


Vorausgesetzt die machen wirklich noch ein MMO draus dürfte das dann ein guter Anfang werden. Sollten die aber keins mehr machen wäre es doch ein wenig Schade mit diesem "leicht" offenem Ende und den, zum Teil noch offenen Fragen.

Aber mal noch ne andere Idee vllt. bringt Bioware ja da nochmal nen DLC um das Ende für alle zufriedenstellend zu machen ;)
Wobei auch hier wieder gesagt werden muss man kann NIEMALS alle zufriedenstellen. Dazu haben wir alle viel zu unterschiedliche Vorstellungen von einem guten oder Schlechten ende.
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Avatar BDurbin
BDurbin
#31 | 12. Mrz 2012, 15:13
Das Ende passt überhaupt nicht zu dem Charakter Shepard. Er ist so sehr darauf erpicht die Reaper zu zerstören, koste es was es wolle. Dann kommt das Kind labert ihn zu und Shepard hört natürlich artig zu und geht dann einen der drei Wege. Hallo? Keine Fragen von Shepard, keine Einwände. Er akzeptiert das einfach so, auch wenn es total absurd klingt. "Hallo ich bin Max, lebe in der Citadel und ich kontrolliere die Reaper". Ein absolut unlogisches Ende.

Sie hätten es beenden sollen, als Anderson gestorben ist und Shepard neben ihm lag, mit dem Blick auf die Galaxis. Dann noch ne kurze Sequenz wie die Waffe feuert und die Reaper besiegt werden.

Ich hasse es wenn ganz am Schluss noch irgend eine mysteriöse Kraft auftaucht und plötzlich noch mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Eigentlich müsste jetzt noch ein Mass Effect 4 kommen, weil einfach so viele Fragen unbeantwortet sind. Und Shepard atmet ja am Ende auch wieder.
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Avatar Mustangfahrer
Mustangfahrer
#32 | 12. Mrz 2012, 15:15
Ich habs heute Nacht fertig gespielt. Mass Effect 1 hat mich ca. 25 Stunden, Mass Effect 2 in etwa 30 Stunden und nun Mass Effect 3 nochmal 30 Stunden meines Lebens gekostet. Und 99% dieser Spielzeit waren mit die besten in meiner gesamten Zockerkarrriere... Ich hab mit meinem Shepard mitgefühlt, jeden einzelnen Charakter geliebt, unzählige wichtige Entscheidungen getroffen, eine sensationelle Galaxie erforscht und zahllose epische Schlachten geschlagen. Und dann kam das letzte 1%, das Ende...





...welches einfach unwürdig und nicht zufriedenstellend ist !!! Es fühlt sich an, als ob den Entwicklern die Zeit ausgegangen wäre. Mal abgesehen von unzähligen, offen Fragen und Logiklöchern ist hier mal wieder eine der schlechtesten Eigenschaften der heutigen Spieleentwickler zu Tage getreten...Das Unvermörgen, richtige und angemessene Enden in Spiele einzubauen ! Was wäre wohl bei "Herr der Ringe 3" passiert, wenn Saurons Turm tot umgekippt wäre, man sieht ein paar Soldaten jubeln, irgendeine Landschaftsaufnahme und *Zack* Abspann. Wäre doch genauso beschissen gewesen! Gott sei dank folgt aber ein Epilog der die Folgen zeigt, was sich verändert hat, wie ihr Leben weitergegangen ist und ihr Handeln etwas gebracht hat... Die Zuschauer werden hier gottseidank mit einem schönem Ende für ihr Durchhalten und Mitfiebern belohnt, was sich einfach rund und gut anfühlt.

Aber sowas tut Mass Effect eben nach fast 100(!) Stunden Spielzeit nicht. Das es auch anders geht, zeigt ein Beispiel wie Metal Gear Solid 4. Da ist das Ende ein Abspannfilm von satten 40 Minuten, in dem man sich zurücklehnen kann, Fragen beantwortet werden und sich ein würdiges, Snake angemessenes Ende abspielt und man danach mit einem guten Gefühl die Konsole ausmachen kann. So gesehen, eine schwache Leistung Bioware/EA.
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Avatar xenix1
xenix1
#33 | 12. Mrz 2012, 15:15
Ihre Meinung Herr Michael Graf kann ich Akzeptieren aber nicht die Argumentation. Dieses sehr Cinematisch erzählte Mass Effekt mit spielen wie Halo, Assassin’s Creed, oder sogar Command & Conquer zu vergleichen und dann noch zu fragen warum der Spieler hier kein Aufstand macht wegen derer Abspänne zeugt nicht gerade von verständnis des Spielgenres oder Spielgefühls. Da ich nicht an ihre Inkompetenz glaube, glaube ich eher an eine Parteiergreifung ihrerseits zu Bioware die schließlich hier Werbung schaltet.

Aber ich beantworte gerne ihre Frage warum es bei ME wichtiger ist als bei den von ihnen genanten Titeln.

Weil keines der zu vergleich gezogenen Titel auch nur annähernd soviel Dialoge besitzt wie ME während der Spielzeit und keines der zu vergleich gezogenen Titel soviel Fragen um die umfangreiche Geschichte öffen läßt, weil keines der zu vergleich geführten Titel auch nur annährend viele Car´s mitbringt. WEIL da nach 3 Langen Teilen Bioware hätte noch locker einen Plot einbauen können (müssen) der in einem 10 minuten abspann dem Spieler nochmal den Kick gibt, das Spiel erneut spielen zu Wollen. Dies fehlt komplett und ist Bioware nicht zu verzeihen. Meine Meinung.
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Avatar NonVerbal
NonVerbal
#34 | 12. Mrz 2012, 15:15
Zitat von Shin-Anubis:


Achtung Spoiler:

Das Problem ist, dass die Enden schlichtweg keinen Sinn ergeben und nahezu die gesamte Vorgeschichte ignorieren.

Ja, ME3 beantwortet sehr viele offene Fragen im Verlauf des Spiels (teilweise sogar auf eine sehr lustige Art -> Conrad Verner anyone?) und ja, ME3 ist, bis auf kleinere Macken mit denen ich aber leben kann, das bisher beste Spiel dieses Jahres (fuer mich).

Das aendert aber nichts daran, dass die 3 verschiedenen Auswahlmoeglichkeiten am Schluss fuer mich voellig deplatziert wirken, da alles, was man in 2,90 Spielen aufgebaut hat, voellig ignoriert wird.

Dann noch, dass sich diese 3 Moeglichkeiten nur kaum voneinander unterscheiden. 3 verschiedene Farben von space magic mit ganz leichter Abwandlung, was passiert.

Und dann kommt noch die Joker Sequenz dazu, die aber mal absolut keine logische Erklaerung bietet. Squad-Member, welche zuvor mit Shepard auf der Erde waren, sogar im Team, sind auf einmal auf der Normandy? Welche, warum auch immer, gerade im unguenstigsten Zeitpunkt einen Relay Jump unternahm wo sich Joker doch eigentlich sword anschliessen wollte?


Herr Graf kann und darf nicht anders, weil da nach dem Asia-Release noch was kommen könnte. Das Spiel ist für mich trotz Macken 90 Zähler wert, aber das Ende drückt es auf 80 Zähler.
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Avatar Akonia
Akonia
#35 | 12. Mrz 2012, 15:16
Gute Kolumne und ich finde es auch in Ordnung für jeden, der sich damit zufrieden geben kann. Ich kann es nicht.

Bioware hat mir nicht nur vorgegaukelt (und aktiv damit geworben) das ich Entscheidungen treffen kann ( das der Rat in Teil 3 genauso aussieht wie der angeblich verstorbene ist auch son Ding), sondern Bindung zu Shepard, der Crew und den Universum geschaffen. Diese Bindung zu verlieren tut weh, jeder wusste das mit Teil 3 Schluss ist, wieso kann man uns dann nicht wenigstens dieses kleine bisschen Genugtuung geben. Nichtmal ein Happy End, aber zumindest das.. was ist eigentlich gerade passiert.. beantworten und die Fragen klären, statt noch mehr aufzuwerfen.

Okay, man sollte auch sehen, das sie angeblich 4 Monate vorher geleakt wurden und das ganze nochmal umwerfen mussten. Inwiefern das richtig ist, keine Ahnung, aber würde auch erklären, wieso es etwas "übereilt" wirkt.

Alles in allem ist es ein tolles Spiel mit sehr bewegenden Momenten, auch das Ende. Trotzdem hatte ich mir einfach mehr erhofft und bin enttäuscht,wie wohl einige.
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Avatar possumGFX
possumGFX
#36 | 12. Mrz 2012, 15:17
Also ich musste ein paar Mal ziemlich schlucken als ich diesen Beitrag gelesen habe.

Ich glaube die Spieler sind nicht mit dem Ende unzufrieden sondern mit der Art und Weise wie dieses Ende präsentiert wird. Denn das Ende einer Spieletrilogie die von Rahmenhandlung und Charakteren geprägt wird, sollte auch tunlichst genau diese Rahmenhandlung und die Geschichten der Charaktere abschliessen.

Das tut sie aber nicht in ME3. Das Ende ab dem Zeitpunkt zu dem *Spoiler*

Shepard den Strahl zur Citadel betritt wirkt so dermaßen fremdartig in dem Spiel, dass man sich gefragt hat ob hier BioWare an Bord war oder jemand anderer, der nur eine kurze Zusammenfassung des Handlungsbogens gelesen hat. Nichts, aber auch garnichts in diesen letzten 5 Minuten des Spiels ergibt irgendeinen Sinn. Shepard ist auf einmal nicht mal mehr Shepard. Er wird vor eine Wahl gestellt, die er nichtmal annehmen müsste, er muss Entscheidungen fällen die er nicht fällen sollte.

Das Herz des Spieles, die Interaktion der Charaktere und die Auswirkungen der Entscheidungen über drei Spieleteile hinweg, wird einfach ignoriert. Die Motivation Shepards, die Galaxie von den Reapern zu retten, wird einfach vergessen. Er kann sie garnicht retten, denn diese Wahl hat er nicht.

Egal was er wählt, die Menschen und Aliens die er zu retten versucht hat sind verloren. Er wird seine Liebe nie wiedersehen, ausnahmslos alle Lösungen wärend des ME3 Handlungsbogen werden irrelevant. Kroganer ohne Genophage, das Geth/Quarianer Problem...der Kampf um Palaven..sogar die Cerberus Bedrohung wird mit der letzten Wahl Shepards irrelevant.

Am Beispiel des Unbekannten lässt sich übrigens super die Idiotie dieser letzten Minuten erklären. Der Unbekannte opfert seine Moral, eine ganze ganze Menge von unfreiwilligen Flüchtlingen und eine ebenso grosse Menge seiner eigenen Leute einem Ziel, nämlich Kontrolle über die Reaper zu erlangen. Und im Endeffekt leigt die Antwort darauf im "Tiegel" und nicht in seinen Projekten, die teilweise Erfolg haben. Wäre ich der Unbekannte in ME3, ich käme mir verarscht vor :)

Nein also wirklich, man kann und sollte mit dem Abschluss diesergrossartigen Spielereihe nicht zufrieden sein. Mit Ausnahme des verhunzten Dragon Age 2 hat Bioware noch nie sowas als Abschluss abgeliefert.
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Skidrow
#37 | 12. Mrz 2012, 15:17
Zitat von cyper:

Wobei auch hier wieder gesagt werden muss man kann NIEMALS alle zufriedenstellen.


Es wär ja schon mal ein Anfang aus den 88% im BSN die 3% und umgekehrt zu machen :D
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Cupp
#38 | 12. Mrz 2012, 15:19
Zitat von Bruce will es:

DA:O hatte übrigens zumindest im Abspann einen Epilog in Textform.

Und sogar so ein "popeliger" Text-Epilog fiel bei ME3 komplett unter dem Tisch, auf Basis der vorherigen Entscheidungen plus denen aus Teil 3.



Dragon Age Origins hatte bezüglich des Endes noch viel mehr besser gemacht. Auch da war der Ausgang storytechnisch klar: der Erzdämon ist am Ende tot. Allerdings wirken sich die Entscheidungen direkt vor dem Finale auf den Ausgang des Spiels aus. Überlebt der Hauptcharkater oder nicht, stirbt Alistair, wer wird König/in, usw. Dazu die Textfelder über die Auswirkungen der sonstigen Entscheidungen und über die Gefährten.
Bioware hat auch da niemals die Zügel aus der Hand gegeben, es aber trotzdem geschafft dem Spieler im Finale genug Freiräume zu geben um das Spiel zufriedenstellend abzuschließen. Gleiches haben sie auch bei Jade Empire oder KotoR schon geschafft. Bei allen Beispielen fehlt natürlich die Komplexität der Entscheidungen von Mass Effect, aber das schürt die Erwartungshaltung und diese Erwartungen hat Bioware nicht erfüllt. Gerade da sich die Mass Effect-Reihe eben noch mehr durch seine Entscheidungsfreiheit definiert als die anderen Spiele und man sich auf den Abschluss und die Auswirkungen am Ende freut. Daher ist der Ärger der Spieler für mich durchaus nachvollziehbar
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Avatar cyper
cyper
#39 | 12. Mrz 2012, 15:22
Zitat von Skidrow:


Es wär ja schon mal ein Anfang aus den 88% im BSN die 3% und umgekehrt zu machen :D


Da geb ich dir vollkommen recht.
Anscheinend hat Bioware/EA da allerdings die Prioritäten ein wenig geändert und wollte mal wieder für ordentlich Aufruhe in der community sorgen^^
Nicht das da schon genug Frust wegen dem Day-One-DLC herscht.
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Avatar Kaptain_Knäckebrot
Kaptain_Knäckebrot
#40 | 12. Mrz 2012, 15:23
Gibt auch noch andere Sachen die aus meiner Sicht nicht mehr ganz so toll sind. Zum Beispiel hat man bei Ashley Williams die Persönlichkeit offenbar mit "Persönlichkeit" (oder Silikon) ausgetauscht. Ich kann nicht mehr sagen aber wer den ersten und den dritten Teil gespielt hat weiß was ich meine.
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Details zu Mass Effect 3

Plattform: PC (PS3, Xbox 360, Wii U)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 08. März 2012
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: BioWare
Webseite: http://masseffect.bioware.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 117 von 5752 in: PC-Spiele
Platz 10 von 327 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Action-Rollenspiel
 
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