Der Herr der Ringe Online: Schatten von Angmar - Free2Play
Online-Rollenspiel  |  Release: 24. April 2007  |   Publisher: Codemasters
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Avatar Neumi
Neumi
#41 | 06. Mai 2013, 10:42
Zitat von Granatennorbert:
Ich logge mich seit mindestens einem Jahr nur noch ein, um meine Miete zu zahlen. So toll ich das Herr der Ringe Universum (und auch Star Wars) finde, so dröge und eintönig finde ich die Spiele dazu. Das mag wohl daran liegen, dass mir MMORPGS überhaupt nicht gefallen, auch wenn das Setting dazu klasse ist.

Ich bin auch kein großer MMO Fan, aber SWG und Lotro gefallen mir trotzdem :o)
Wobei es in SWG von der Anzahl der Instanzen abgesehen aber in jeder Hinsicht deutlich mehr zu tun gab.
TOR ... war schlichtweg enttäuschend. So viel Geld rausgeschmissen, schade.
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Avatar reap9r
reap9r
#42 | 06. Mai 2013, 10:50
Da LOTRO dem Rechteinhaber ein Dorn im Auge ist kann man wohl davon ausgehen, dass die Lizenz nicht verlängert wird. Ich habs damals beim Launch gekauft und es hat mir wider Erwarten sehr gut gefallen, einzig mein Freundeskreis hat mich bei WoW gehalten. Wirklich sehr schade!
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Gelöschter User
#43 | 06. Mai 2013, 11:04
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar akrisious
akrisious
#44 | 06. Mai 2013, 11:12
Zitat von reap9r:
Da LOTRO dem Rechteinhaber ein Dorn im Auge ist kann man wohl davon ausgehen, dass die Lizenz nicht verlängert wird. Ich habs damals beim Launch gekauft und es hat mir wider Erwarten sehr gut gefallen, einzig mein Freundeskreis hat mich bei WoW gehalten. Wirklich sehr schade!


Woher willst du denn wissen, dass es dem Rechteinhaber ein Dorn im Auge ist!? Es ist wohl DAS erfolgreichste HdR-Spiel und es hält sich an die Lore! Kein 08/15 Browser oder Handy-Game. Ein echtes RPG.
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Avatar galaya
galaya
#45 | 06. Mai 2013, 11:40
Zitat von Kehool:
gibt überhaupt keinen grund warum das lizenzabkommen nicht verlängert werden sollte

es hängt ganz von turbine ab
wenn lotro noch profitabel ist werden sie es verlängern



nur dass es keine filmumsetzung ist

lotro orientiert sich an den büchern

Viele kennen Herr der Ringe eben nur als Film und denken Tolkin wäre der Regisseur :-)
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Avatar Neumi
Neumi
#46 | 06. Mai 2013, 12:57
Zitat von galaya:

Viele kennen Herr der Ringe eben nur als Film und denken Tolkin wäre der Regisseur :-)

Der neue Besitzer WB drängt ja auch zu Tie Ins zu den Filmen. Die neuen Erebor Instanzen passen so richtig gar nicht zum Rest der im Spiel aktuellen Geschichte, wurden reingebracht, um auf der Welle der Honniz Filme mitreiten zu können.
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Avatar mootality
mootality
#47 | 06. Mai 2013, 14:00
Zitat von Agent.Smith:


Das ist exakt die Situation, die ich haben möchte. Herr der Ringe ist ja nicht aus dem NIchts heraus entstanden. Tolkien hat sich bei allen möglichen bereits existierenden kulturellen Gütern bedient - und hatte Glück, dass es auf Mythen, Legenden und Sagen keine Urheberrechte gibt. Es ist nur logisch und sinnvoll, dass auch nachfolgende Generationen wiederum auf den vorhergegangenen kulturellen Schatz zurückgreifen können um neue Abwandlungen davon zu erschaffen. Das ist es, wie kulturelle Entwicklung funktioniert seit es die Menschheit gibt. Und plötzlich ist es nicht mehr möglich, weil man eine Lizenz braucht...
Wie oft machen Rechteinhaber kleine, innovative Fanprojekte zu, nicht weil sie müssen, sondern einfach nur weil sie können?


Zum ersten Teil gebe ich dir Recht, zum zweiten nicht. Wenn Tolkin Charaktere und eine Welt erschafft, dann ist das sein Eigentum. Da sollte sich NIE jemand anderes dran vergreifen dürfen, ohne seine Einwilligung. (bzw seiner Nachkommen)

Das allerdings Fansachen wie eine Elderscrolls Mod davon betroffen sind ist ein anderes Blatt, aber da gehts wie immer nur ums Geld.
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Avatar xanathos1st
xanathos1st
#48 | 06. Mai 2013, 14:08
Zitat von Veto:


Fans haben gefälligst die Klappe zu halten und das zu kaufen und zu konsumieren was man ihnen vor die Füsse wirft. Mehr auch nicht.

Was sich *Fans* immer so einbilden mitreden zu müssen oder *Rechte* an irgendeinem Werk zu haben. Ich könnte so kotzen bei diesem Fangeschwaffel.

Edit: Da Turbine bis jetzt immer noch nicht herausrückt, dass sie die Lizenz verlängern konnten, kann man davon ausgehen, das HDRO nächests Jahr dichtmacht. Turbine wären ja blöd so eine Hiobsbotschaft ein Jahr zuvor bekanntzugeben.

Und ich fände es gar nicht mal so schlecht. Finde das Onlinespiel ziemlich ungelungen bis oberlangweilig, den Chashshop abstossend. Also von mir aus kann HDRO ruhig abgeschaltet werden. Es ist kein Verlust.


das würdige ich nichtmal eines roten Daumens.
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Avatar Granatennorbert
Granatennorbert
#49 | 06. Mai 2013, 14:28
Zitat von FKFlo:


Dann doch lieber Bethesda. Ein The Elder Scrolls: Lord of the Rings wäre episch! *_*


Also ein Spiel mit kleiner Welt, keinem Anspruch und null Story? Klingt cool :D
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Gelöschter User
#50 | 06. Mai 2013, 17:09
Zitat von flown:
Zwar verstehe ich, dass man seine Idee vor Nachahmern schützen möchte, aber manchmal wünsche ich mir ein bisschen mehr Gelassenheit.

Wo es um Profit und Gewinnmaximierung geht, hat Gelassenheit keinen Platz.
Um es mit einer Liedzeile von Haindling auf den Punkt zu bringen: "Das einzige was zählt auf dieser Welt ist Geld."
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Agent.Smith
#51 | 06. Mai 2013, 17:18
Zitat von Falkenfluegel:


Es ist doch wohl etwas völlig anderes ob du dich von anderen Werken inspirieren lässt und du darauf aufbaust, oder ob du eine Lizenz brauchst weil du dich 1:1 an die Vorlage hältst.

Brauchst du eine Lizenz wenn du ein Spiel mit Orks und Elben machen willst? Nö.


Inwiefern sich die Fanumsetzungen bzw. -fortsetzungen einiger Spiele oder auch HDR:O direkt an die jeweilige Vorlage halten und inwiefern sie "nur" auf dem Quellmaterial aufbauen um etwas eigenes zu schaffen, ist sicher diskussionswürdig.

Es ist ja nicht so als würde HDR:O die Geschichte Tolkiens einfach nur nacherzählen. Ganz und gar nicht. Es wird nur das Setting benutzt um den Spieler die Welt frei erkunden und darin Abenteuer erleben zu lassen. Die Entwickler bedienen sich natürlich an der Quelle, aber erweitern sie auch durch Dinge, die vorher schlicht nicht da waren.
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Avatar Agent.Smith
Agent.Smith
#52 | 06. Mai 2013, 17:22
Zitat von mootality:
Zum ersten Teil gebe ich dir Recht, zum zweiten nicht. Wenn Tolkin Charaktere und eine Welt erschafft, dann ist das sein Eigentum. Da sollte sich NIE jemand anderes dran vergreifen dürfen, ohne seine Einwilligung. (bzw seiner Nachkommen)


Wie gesagt: genau so funktioniert aber nunmal die kulturelle Fortentwicklung seit Existenz der Menschheit. Jemand "erschafft" etwas, andere bauen darauf auf, wieder andere bauen darauf auf, wieder andere bauen darauf auf....
Wer hat die Schrift erfunden, derer Tolkien sich zur Schaffung seiner Werke bedient hat? Kunst- und Kulturschaffende sind immer Zwerge auf den Schultern von Riesen. Und in Anerkennung dieser Tatsache sollten wir auch unsere Gesetze gestalten.

Klar muss der Kreativschaffende geschützt werden. Andererseits muss aber auch geregelt werden, unter welchen Bedingungen die Allgemeinheit auf ein Werk zurückgreifen kann um darauf aufbauend wieder Neues zu schaffen. Deswegen mein Vorschlag von weiter vorne: Urheber bekommen das Recht am Umsatz beteiligt zu werden. Jedoch nicht das Recht, die Nutzung zu untersagen. Das ist ein Kompromiss der beide Interessen bedient.
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Avatar Gametester
Gametester
#53 | 06. Mai 2013, 18:02
Immer diese Panikmache-Nachrichten.
Ob das inder Politik ist, ob das mit Altervorsorge oder Versicherunhen zusammenhängt, oder eben mit Spielenm es wird immer Panik gemacht, dann mit die Branche der Journalsten ja was zu tun hat und ihre Artikl an den Mann und die Frau bringen kann!

Das Spiel hat eine stabile Fanbasis. das letzt Add On ist überwiegend gut angekommen, die Schlacht von Helms Klamm steht vor der Tür, ja lasst und bitte mal das Spiel genießen. Was dann passiert erfahren wir sicher noch fürh genug, oder? ;)
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Agent.Smith
#54 | 06. Mai 2013, 19:22
Zitat von Kehool:


ganz so simpel sollte man es dann doch nicht gestalten

beispiel: eine firma investiert viele millionen in ein softwareprojekt
sie verkaufen diese software anschließend sehr erfolgreich, die investition hat sich also gelohnt
nun könnte aber nach deiner regelung jeder dahergelaufene diesen code kopieren (programmcode ist auch durch das urheberrecht geschützt) und das programm selbst vertreiben.. der urheber würde aber bei eigenem vertrieb deutlich mehr umsatz erwirtschaften als er dies durch die lizenzgebühren eines anderen tut, es entsteht ihm also ein schaden

bei einem PC spiel das gleiche (ebenfalls urheberrecht)


'thuldige mal

1: Ich sprach von Kreativwirtschaft. Content. Inhalte. Bei Software geht es nicht um Inhalte, sondern um spezifische Lösungen. Ein Beispiel um den Unterschied deutlich zu machen: Jemand der ein eigenes Spiel auf der Story von Baldurs Gate aufbaut, oder einen Fanfilm auf Baldurs Gate aufbaut, oder ein Fanbuch auf Baldurs Gate aufbaut, der baut auf dem INHALT von Baldurs Gate auf. Der spezifische Quellcode von Baldurs Gate spielt nullkommagarkeine Rolle. Der ist piepegal. Es geht um den Inhalt.

2: Ich sprach von "auf dieser Grundlage aufbauen". Nicht von 1:1 kopieren.

3: Gerade Software darf einfach so ohne Konsequenzen "nachgebaut" werden. Du machst ein Betriebssystem und dir gefällt das Startmenü im Windows-Stil? Es steht dir frei, auch so eines zu verwenden. Nur mal als Beispiel.
Der Grund: Das Urheberrecht schützt bei Software nur die konkrete Umsetzung. Niemals die Idee selbst. Es gibt zwar Leute, die das ändern möchten (Stichwort Softwarepatente), aber zumindest in Europa ist das noch nicht der Fall. Software und einzelne Softwarefeatures dürfen nachgeahmt und damit quasi "kopiert" werden.

Bei Software haben wir also im Grunde schon eine Situation, wie ich sie für Kreativerzeugnisse auch gerne hätte.
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Agent.Smith
#55 | 06. Mai 2013, 20:03
Zitat von Kehool:
[...]jeder dürfte das buch in den handel bringen (auch als ebook) und das in 1000 verschiednen versionen (es gibt schließlich keinen schutz) und müsste lediglich lizenzgebühren zahlen, keiner könnte mehr auseinanderhalten welches nun das original ist


Eigentlich ging es mir um Fälle in denen jemand auf einem kreativen Erzeugnis aufbauen will. Es abwandeln / remixen will. Aber in jedem Fall der ganzen Sache eigene Kreativität auch hinzufügt.

Ich denke es dürfte klar sein, dass ich hier in einem kurzen Posting keinen vollständig ausformulierten Gesetzestext abliefere, der jedwede eventuelle Missbrauchsmöglichkeit berückstichtigt. Komm' mir also nicht mit Erbsenzählereien. Es ist klar, dass so eine Idee ausgearbeitete und verfeinert werden muss.
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Agent.Smith
#56 | 06. Mai 2013, 21:26
Zitat von Kehool:
eben und genau an diesen details und feinheiten hapert es dann

Diese Gewissheit ziehst du jetzt woher nochmal genau?
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Agent.Smith
#57 | 06. Mai 2013, 21:55
Zitat von Kehool:
vermutlich aus der selben quelle aus der du die gewissheit ziehst dass es funktionieren würde :P

Nach dieser Logik braucht man nie wieder etwas Neues ausprobieren oder nach einer besseren Alternative suchen.
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Agent.Smith
#58 | 06. Mai 2013, 22:22
Zitat von Kehool:
dass man es nicht versuchen sollte sage ich ja nicht, aber das urheberrecht derartig umzukrempeln wäre ein prozess der viele jahre in anspruch nehmen würde .. man tut sich ja schon schwer daran es nur zu reformieren (bzw. es würde bereits viele jahre dauern die gemüter für solch einen vorschlag überhaupt zu erwärmen, falls es je passiert... dass diese änderungen einigen lobbygruppen nicht gefallen dürften leuchtet denke ich ein) und würde am ende vielleicht nur in einem desaster enden


Aha. Also? Was schlägst du stattdessen vor? Mein Kommentar war hypothetisch als "man sollte mal..." gemeint. Aber wenn du unbedingt Vorschläge verlangst, die auch tatsächlich umsetzbar sind, dann mach' doch mal einen...
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Agent.Smith
#59 | 06. Mai 2013, 23:33
Zitat von Kehool:
mein vorschlag wäre es so zu belassen wie es ist, der ist umsetzbar :)

lediglich was das internet angeht muss das urheberrecht angepasst werden, man kann es nicht einfach stur weiterhin so anwenden wie man es aus den zeiten ohne internet gewöhnt ist
aber für so radikale änderungen sehe ich eigentlich keine notwendigkeit, an oben genanntem hat man bereits genug zu kauen


Eine ordentliche Anpassung an das Internet erfordert imo eine gewisse Radikalität. Zumindest wenn man auch was bewirken möchte und nicht nur so tut. Man sehe sich nur die aktuelle Gesetzgebung gegen Abmahnmissbrauch an. Da legen sie schon wieder den Grundstein dafür, dass es exakt so weitergehen kann wie bisher. Weil sie sich eben nicht genug trauen.
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Gelöschter User
#60 | 07. Mai 2013, 14:21
Ich glaube Melkor arbeitet bei Middle Earth Enterprises.
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Kategorie: Free2Play Genre: Rollenspiel Release: 24.04.2007
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Details zu Der Herr der Ringe Online: Schatten von Angmar

Cover zu Der Herr der Ringe Online: Schatten von Angmar
Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: Online-Rollenspiel
Release D: 24. April 2007
Publisher: Codemasters
Entwickler: Turbine Entertainment
Webseite: http://www.lotro-europe.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 474 von 6951 in: PC-Spiele
Platz 35 von 317 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Online-Rollenspiel
 
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