Diablo 3 - PC

Action-Rollenspiel  |  Release: 15. Mai 2012  |   Publisher: Activision Blizzard
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Avatar MHärtl
MHärtl
#41 | 05. Jan 2012, 14:35
Zitat von -Raven-:


ja genau... und mit dem asiatischen Markt verscherzen sie es sich jetzt auch noch und ihr "Mist" of Pandaria können sie dann auch in die Tonne treten :-)


Korea ist so Fall für sich, warum nicht mal denn Spiess umdrehen das die Koreaner Spiele ausserhalb von Korea nicht erhalten/oder spielen dürfen, so machen die das ja auch............
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tomsan
#42 | 05. Jan 2012, 15:01
Zitat von Bruce will es:


In einem Casino kann ich auch selbst entscheiden ob ich Roulette, BlackJack oder einen einarmigen Banditen bedienen will. Oder auch gar nichts davon. Der freie Wille steht aber nicht im Zusammenhang zum Umfeld. Daher ist und bleibt Diablo 3 ein Glückspiel.

Droppten die Gegenstände zu 100% bei festgelegten und bekannten Bossen/Gegnern dann wäre es was ganz anderes. Aber die Gegenstände droppen per Zufallsprinzip. Und das macht es in Verbindung mit dem Echtgeld AH zu einem Glückspiel. Kannst du drehen und wenden wie du willst. Es ist so. Besässe Diablo 3 entweder kein Echtgeld AH oder kein Zufallsdropprinzip, erübrigte sich die Diskussion.

Ich sehe nämlich keinen Unterschied zwischen droppenden Items in Diablo 3 oder gewonnen Chips beim z.B. Roulette die ich für Echtgeld einlösen *kann* aber nicht muss. Man wäre aber blöd die gewonnen Chips nicht einzulösen. Die haben ausserhalb des Casinos nämlich genauso wenig Wert, wie ein in Diablo 3 gefundenen, nicht benötigten Gegenstand.

Beim Roulette habe ich wenigsten einen stabilen Wert für meine gewonnenen Chips. Bei Diablo 3 können die Itempreise allerdings stark schwanken. Je nachdem wie stark Blizz an der Droprate schraubt.

Und sie werden imho *sehr* an der Droprate schrauben. Je frustrierter die Leute aus den Dungeons herauskommen umso mehr wird die Hemmschwelle sinken auf das AH zurückzugreifen.


*schulterzucken*
Kann ja gern wieder Minus sammeln. Aber ich sehe das noch immer nicht so. Bei Glücksspiel kannst Du Geld setzen um mehr zu gewinnen. Oder zu verlieren.

Wo genau setzt Du denn Geld blind auf was und hoffst so auf Glück?


Und was genau macht nun D3 zum Glücksspiel?
Und nicht auch schon D2? Oder WoW? Oder vielleicht auch diese Sony-Plattform die es mal gab (vergessen wie die heisst/ hiess. Gab es auch für ein MMORPG, wo man mit "echtem" Geld handeln konnte).

Oder andere (F2P)MMOPRG.
Alles Glücksspiele?

Oder was genau macht D3 nun besonders?
Implementierung von einem AH & "richtigem" Geld? Gabs schon... Und manche F2Ps machen es auch nicht viel anders.
Gescheige denn die Möglichkeit, das Du auch Sachen halt über Ebay verticktst.


Und wenn ich nun kein Geld bei Diablo ausgeben werden, ist es dann trotzdem mehr "Glücksspiel" für mich als D2?
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Das URGESTEIN
#43 | 05. Jan 2012, 15:10
Zitat von tomsan:


*schulterzucken*
Kann ja gern wieder Minus sammeln. Aber ich sehe das noch immer nicht so. Bei Glücksspiel kannst Du Geld setzen um mehr zu gewinnen. Oder zu verlieren.

Wo genau setzt Du denn Geld blind auf was und hoffst so auf Glück?


Und was genau macht nun D3 zum Glücksspiel?
Und nicht auch schon D2? Oder WoW? Oder vielleicht auch diese Sony-Plattform die es mal gab (vergessen wie die heisst/ hiess. Gab es auch für ein MMORPG, wo man mit "echtem" Geld handeln konnte).

Oder andere (F2P)MMOPRG.
Alles Glücksspiele?

Oder was genau macht D3 nun besonders?
Implementierung von einem AH & "richtigem" Geld? Gabs schon... Und manche F2Ps machen es auch nicht viel anders.
Gescheige denn die Möglichkeit, das Du auch Sachen halt über Ebay verticktst.


Und wenn ich nun kein Geld bei Diablo ausgeben werden, ist es dann trotzdem mehr "Glücksspiel" für mich als D2?


Item drops...

Die Rate kann von Blizzard täglich geändert werden, ergo Preisverfall.

Ich wette das ich zu Zeitpunkt XY die Ware für XY an/von XY verkaufe mit einer großen Portion Glück.
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Ge12onimo
#44 | 05. Jan 2012, 15:32
Yeah, Strike! gleichzeitig mit Diablo Geburtstag,was kann es Besseres geben :D:D
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tomsan
#45 | 05. Jan 2012, 16:01
Zitat von Das URGESTEIN:


Item drops...

Die Rate kann von Blizzard täglich geändert werden, ergo Preisverfall.

Ich wette das ich zu Zeitpunkt XY die Ware für XY an/von XY verkaufe mit einer großen Portion Glück.


Also sind sämtliche Spiele, wo was nicht haargenau klar ist, was dann wann droppt immer alle Glückspiele?

Also so ziemlich jedes Spiel von man Beute findet.


Wir reden hier von der Definition "Glücksspiel". Nicht von Inflation. Das man durch Änderungen bei Droprates sich "Feinde" machen kann, damit haben schon viele MMORPGs zu tun gehabt.
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Ei
#46 | 05. Jan 2012, 16:08
Zitat von Das URGESTEIN:


Item drops...

Die Rate kann von Blizzard täglich geändert werden, ergo Preisverfall.

Ich wette das ich zu Zeitpunkt XY die Ware für XY an/von XY verkaufe mit einer großen Portion Glück.


Wenn du vorhast mit den Items zu handeln und Geld zu verdienen musst du mit dem Risiko leben.
Aber wenn ich mir zB was im Laden kaufe, weil ich es für mich brauche, und am nächsten tag wird es dauerhaft um 50% runtergesetzt, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das Pech, aber von Glücksspiel kannst du dann trotzdem nicht reden.
Beim Glücksspiel kannst du deinen Einsatz komplett verlieren, wirst aber durch die Chance auf hohe Gewinne dazu verführt das Risiko einzugehen. im AH behältst du das Item, mit dem du immernoch spielen kannst, was ja sinn der sache ist.
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JesseJones
#47 | 05. Jan 2012, 16:16
Zitat von derkleinenemo:


Ihr solltet mal bitte im Auge behalten, dass Blizzard immer noch ein (aktionnotiertes) Unternehmen ist, welches natürlich Geld verdienen will und muss. Das RMAH ist ein nur logischer Schritt und bringt KEINERLEI Nachteile für Spieler. Wer es nutzen möchte - bitte - wer nicht - auch in Ordnung. Das einzige (schwachsinnige) Gegenargument ist der virtuelle Pe**s, äh Entschuldigung, Itemneid.



Ob das keine Nachteile für alle Spieler bringt wird sich erst einige Zeit nach Veröffentlichung herausstellen. Wenn immer noch mächtigere Items eingebaut werden um das Auktionshaus (und die damit verbundenen Einnahmen) am laufen zu halten, kann sich das durchaus negativ auf Balance und Spielerlebnis auswirken. Diesen Mechanismus kannn man bei einigen F2P Titeln beobachten. Ich habe Vertrauen in Blizzard, dass sie es besser hinbekommen. Ob dieses Vertrauene gerechtfertigt ist, wird sich zeigen.
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Das URGESTEIN
#48 | 05. Jan 2012, 16:18
Zitat von Ei:


Wenn du vorhast mit den Items zu handeln und Geld zu verdienen musst du mit dem Risiko leben.
Aber wenn ich mir zB was im Laden kaufe, weil ich es für mich brauche, und am nächsten tag wird es dauerhaft um 50% runtergesetzt, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das Pech, aber von Glücksspiel kannst du dann trotzdem nicht reden.
Beim Glücksspiel kannst du deinen Einsatz komplett verlieren, wirst aber durch die Chance auf hohe Gewinne dazu verführt das Risiko einzugehen. im AH behältst du das Item, mit dem du immernoch spielen kannst, was ja sinn der sache ist.


Blizzard kann aktiv in das Geschäft eingreifen und div. Items zu Höchstpreisen verhelfen.

Warten wir auf morgen, dann sehen wir was in Südkorea passiert.

Lachen würd ich, wär das Echtgeld AH dort gestorben :D
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cosmopolit1976
#49 | 05. Jan 2012, 16:30
Hmm, wo waren doch gleich Online Glückspiele noch verboten? Ach ja, in Deutschland... Schon merkwürdig, dass Diablo 3 hier mit Echtgeld Auktionshaus erscheinen wird, aber vielleicht haben nur noch nicht die richtigen (oder falschen) Leute davon Wind bekommen.
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mh0001
#50 | 05. Jan 2012, 16:41
Zitat von Odradek:
Semantik-Nazi go: "Doch scheinbar genügen die eingereichten Informationen immer noch nicht"
scheinbar ungleich anscheinend


Für den Hinweis solltest du von niemandem Minus kriegen, denn es liegt wirklich ein deutlicher Bedeutungsunterschied vor, nur scheinen das 90% nicht zu wissen, sodass sie mit "scheinbar", obwohl sie eigtl. "anscheinend" meinen, etwas völlig anderes sagen als sie eigtl. wollten.

Mal ein paar Zitate, die den Unterschied verdeutlichen:

Zitat von :
"Anscheinend" drückt die Vermutung aus, dass etwas so ist, wie es zu sein scheint: Anscheinend ist der Kollege krank, anscheinend hat keiner zugehört, anscheinend hat der Chef mal wieder schlechte Laune.


Zitat von :
"Scheinbar" hingegen sagt, dass etwas nur dem äußeren Eindruck nach, nicht aber tatsächlich so ist: Scheinbar interessierte er sich mehr für die Nachrichten (in Wahrheit wollte er bloß seine Ruhe haben); scheinbar war der Riese kleiner als der Zwerg (weil der Zwerg ganz weit vorne stand und der Riese ganz weit hinten); scheinbar endlos zieht sich die Wüste.


Zitat von :
Statt "Das ist ihm scheinbar egal" oder "Scheinbar hat es keiner gewusst" muss es heißen: "Das ist ihm anscheinend egal" und "Anscheinend hat es keiner gewusst". Andernfalls würde es bedeuten, die Gleichgültigkeit und die Unwissenheit wären nur vorgetäuscht.


Wer also etwas als "scheinbar" bezeichnet, sagt damit, dass es mit 100 prozentiger Sicherheit falsch ist, aber nur von irgendwem der Eindruck erweckt wird, es sei so.

Der Absatz
"Doch scheinbar genügen die eingereichten Informationen immer noch nicht, um das Gremium zu einer Entscheidung kommen zu lassen, weshalb man Blizzard und die wartenden Fans auf den nächsten Sitzungstag am morgigen Freitag vertröstete."
bedeutet also, dass die eingereichten Informationen in Wahrheit völlig ausreichen, aber womöglich irgendwer bei dem Gericht keinen Bock hat die Entscheidung zu treffen, sodass es nach außen hin so scheint, als würden die Informationen nicht genügen. :)
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nachti
#51 | 05. Jan 2012, 17:32
Zitat von Bruce will es:


In einem Casino kann ich auch selbst entscheiden ob ich Roulette, BlackJack oder einen einarmigen Banditen bedienen will. Oder auch gar nichts davon. Der freie Wille steht aber nicht im Zusammenhang zum Umfeld. Daher ist und bleibt Diablo 3 ein Glückspiel.

Droppten die Gegenstände zu 100% bei festgelegten und bekannten Bossen/Gegnern dann wäre es was ganz anderes. Aber die Gegenstände droppen per Zufallsprinzip. Und das macht es in Verbindung mit dem Echtgeld AH zu einem Glückspiel. Kannst du drehen und wenden wie du willst. Es ist so. Besässe Diablo 3 entweder kein Echtgeld AH oder kein Zufallsdropprinzip, erübrigte sich die Diskussion.

Ich sehe nämlich keinen Unterschied zwischen droppenden Items in Diablo 3 oder gewonnen Chips beim z.B. Roulette die ich für Echtgeld einlösen *kann* aber nicht muss. Man wäre aber blöd die gewonnen Chips nicht einzulösen. Die haben ausserhalb des Casinos nämlich genauso wenig Wert, wie ein in Diablo 3 gefundenen, nicht benötigten Gegenstand.

Beim Roulette habe ich wenigsten einen stabilen Wert für meine gewonnenen Chips. Bei Diablo 3 können die Itempreise allerdings stark schwanken. Je nachdem wie stark Blizz an der Droprate schraubt.

Und sie werden imho *sehr* an der Droprate schrauben. Je frustrierter die Leute aus den Dungeons herauskommen umso mehr wird die Hemmschwelle sinken auf das AH zurückzugreifen.


wie gut dass du auch bedacht hast das wir zuerst geld einsetzen müssen um chips zu erhalten bzw. das glücksspiel spielen zu können. und bei diablo 3 ist es latürnich genauso. sehr schlau von dir uns das alles mitzuteilen. :)
edit: es ist ja wie in der realität:
nachdem ich osama bin laden erschlagen hatte, war es völlig egal ob ich mit dem bei ihm gefundenem rembrandt ins auktionshaus ging oder ihn im casino verhökerte.
wer mir übrigens nicht folgen kann ist schlicht zu kluk und darf mich gern anschreiben. ich kann ihn dann ja auf mein nivea runter ziehen. :3
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Das URGESTEIN
#52 | 05. Jan 2012, 18:03
Zitat von theorigin79:


Warum beunruhigt dich das? Es wurde bereits vorab gesagt, das es Ländersperren geben wird, du wirst also auf europäischen Servern keine Chinafarmer finden - wenn sind es Europafarmer.

Ausserdem ist NIEMAND verpflichtet das Echtgeld-AH zu benutzen. Es gibt auch ein "Spielgold"-AH wo man seine Gegenstände einstellen kann. Ich möchte die Einführung des Echtgeld-AH von Blizzard nicht in Schutz nehmen, aber es ist aus Entwicklersicht ein logischer und konsequenter Schritt um den externen Farmern das Wasser abzugraben und mitzuverdienen. Wie gesagt, kein Muss...


Es gibt ja in keinem MMO in Europa China Farmer - LOL
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Mav99
#53 | 05. Jan 2012, 20:01
Zitat von derkleinenemo:
Das RMAH ist ein nur logischer Schritt und bringt KEINERLEI Nachteile für Spieler.


Doch bringt es. Das Auktionshaus ist der Grund für den Online-Zwang und das ist für viele ein RIESEN Nachteil.
Ich persönlich akzeptiere es nicht für Single-Player permanent online sein zu müssen und werde Diablo 3 deshalb nicht kaufen.
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GuraxDax
#54 | 05. Jan 2012, 20:20
Zitat von Mav99:


Doch bringt es. Das Auktionshaus ist der Grund für den Online-Zwang und das ist für viele ein RIESEN Nachteil.
Ich persönlich akzeptiere es nicht für Single-Player permanent online sein zu müssen und werde Diablo 3 deshalb nicht kaufen.


Diablo 3 hat keinen Singleplayermodus.

Du kannst ein passwortgeschütztes Spiel eröffnen und dann keinen reinlassen, mehr nicht. Doch wesentlich spaßiger ist es, gemeinsam mit Freunden zu spielen. Also such dir Freunde ;-)
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Bruce will es
#55 | 05. Jan 2012, 20:57
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#56 | 06. Jan 2012, 00:02
ist net ganz ohne die einstufung als glücksspiel. klar, mit herkömlichen glücksspielen in casinos hat das nichts zu tun. aber es gibt n par andere aspekte die schon darauf zugreifen.. du musst geld investieren um geld zu machen, die ware die angeboten wird bzw die du bekommst hängt vom glück (droprates) ab, es gibt n mögliches suchtverhalten durch die spielkomponente usw. bei aller liebe zu blizzs titeln, aber so bedenkenlos hinnehmen sollte man das alles nicht.
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Ei
#57 | 06. Jan 2012, 00:58
aber der glücksfaktor befindet sich doch an einem ganz anderen Teil des spiels, der mit echtgeld gar nichts zu tun hat. gespielt und auf gute items gehofft wird völlig kostenlos. Erst hast du Glück und findest was, dann kannst du es für echtgeld verkaufen wenn du es nicht brauchst, also gibt es kein risiko. ich frag mich was daran so schwer zu verstehen ist.
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nachti
#58 | 06. Jan 2012, 01:19
Zitat von Bruce will es:


1. Auktionsgebühr.
2. Hätten wir dann noch das hier:

http://www.gamestar.de/spiele/diablo-3/new s/blizzard,44357,2562983.html

Kaufbare Spielchips die das Casino nur gegen Gebühr wieder verlassen dürfen.

Die Bank gewinnt immer.


naaaiiin.. ich verstehe es nicht. ich bin einfach zu dumm. erkläre mir bitte in einfachen worten wo der unterschied zwischen einem casino und einem auktionshaus liegt. aber dass beides mit glück zu tun haben muss, hab ich soweit verstanden. ^_^

ps: vielleicht hilft dir das es mir zu erklären:
http://eu.battle.net/d3/de/services/auctio n-house/info
http://de.wikipedia.org/wiki/Auktion
http://de.wikipedia.org/wiki/Glücksspiel
http://de.wikipedia.org/wiki/Spielbank
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ThePeacefull
#59 | 06. Jan 2012, 02:28
Wenn ich mir so die Diskussion hier durchlese merke ich, dass einige Leutchens hier anscheinend vergessen, dass der amerikanische Markt und der europäische Markt zusammen kleiner sind, als der neue (noch großteils unerschlossene) asiatische Markt. Warum heult ihr denn alle so rum, dass Blizzard jetzt zum einen sehr sensibel darauf achtet was dort rechtlich okay ist und was nicht?! Blizzard hat alles Recht der Welt, den Termin für D3 solange hinauszuzögern, bis einem Release auch in Asien nichts mehr im Wege steht! Immerhin macht das ja einen Großteil des erhofften Einspielergebnisses aus! Und auf D3 warte ich, wenn nötig, noch bis ich grau bin (wenn es dann auch entsprechend gut ist^^)
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rob81
#60 | 06. Jan 2012, 06:42
Die wollen nur die lokalen Goldfarmer nicht Pleite gehen lassen.
Wer weiß welcher Politiker sich eine Villa mit einer Horde zockender Kinder erschleicht.

Ich für meinen Teil werde das AH nur dazu nutzen, um meinen Krempel zu verkaufen. Kaufen werde ich aber nichts - wozu auch? Einen fertigen Char um dann nicht zu wissen was man noch tun soll brauche ich nicht.

Ist ja kein WoW, wo man zum craften die mats aus 5 Berufen braucht, man aber selber nur 2 haben kann.
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tortiman
#61 | 06. Jan 2012, 11:14
Zitat von ThePeacefull:
Wenn ich mir so die Diskussion hier durchlese merke ich, dass einige Leutchens hier anscheinend vergessen, dass der amerikanische Markt und der europäische Markt zusammen kleiner sind, als der neue (noch großteils unerschlossene) asiatische Markt. Warum heult ihr denn alle so rum, dass Blizzard jetzt zum einen sehr sensibel darauf achtet was dort rechtlich okay ist und was nicht?! Blizzard hat alles Recht der Welt, den Termin für D3 solange hinauszuzögern, bis einem Release auch in Asien nichts mehr im Wege steht! Immerhin macht das ja einen Großteil des erhofften Einspielergebnisses aus! Und auf D3 warte ich, wenn nötig, noch bis ich grau bin (wenn es dann auch entsprechend gut ist^^)


In meinem Jahrespass steht ganz klar drin das das Game Anfang 2012 erscheint. Das heisst für mich spätestens Ende des 1 Quartals ist es da sonst wäre es eine Lüge im Jahrespass und es wäre möglich diesen darauf hin wieder zu kündigen.
Das der Asiatische Markt vielleicht grösser ist als der Europäische und Amerikanische mag sein aber bezahlen die dort auch das gleiche Geld für das gleiche Spiel? Ich meine nein, es ist viel weniger als bei uns. Das sieht man schon an den monatlichen WOW Gebühren die dort um einiges günstiger sind als bei uns.

Gruß
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Sp00kyF0x
#62 | 06. Jan 2012, 11:15
Zitat von Ei:
Erst hast du Glück und findest was, dann kannst du es für echtgeld verkaufen wenn du es nicht brauchst, also gibt es kein risiko. ich frag mich was daran so schwer zu verstehen ist.

ist ja im casino auch so. erst wenn du geld einsetzt hast du n risiko.

Zitat von rob81:

Ich für meinen Teil werde das AH nur dazu nutzen, um meinen Krempel zu verkaufen. Kaufen werde ich aber nichts - wozu auch? Einen fertigen Char um dann nicht zu wissen was man noch tun soll brauche ich nicht.

dann pass auf, dass du darauf net sitzen bleibst. schließlich musste beim reinstellen deiner angebote auch ne gebühr bezahlen.
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Bruce will es
#63 | 06. Jan 2012, 11:56
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#64 | 06. Jan 2012, 13:28
Zitat von Bruce will es:

Ich gebe mein bestes es mit einfachen Worten zu erklären. Auch wenn ich so langsam an meine Grenzen komme....


die hast du längst überschritten. :>

Zitat von Bruce will es:

Die Spieler werden dazu verleitet die Dungeons nur noch deswegen aufzusuchen und den Monster die Scheisse aus dem Leib zu prügeln weil die Aussicht auf monetäre Echtgeld Gewinne für, und nun kommt der springende Punkt, *per Zufall generierte/ausgespuckte Gegenstände* lockt. Genau darauf setzen auch Glückspiele als Beschäftigungsprinzip.


jedes glücksspiel ist eine wette auf ein bestimmtes ereignis. WO WETTE ICH DENN BEI DIABLO 3?? WO IST DER EINSATZ??

Zitat von Bruce will es:

Die Teilnahme am "diabloschen" Gewinnspiel ist durch den Kaufpreis des Spieles erlangt. Der Kauf von Diablo 3 ist quasi das Teilnahmeticket. Böte Blizz D3 wiederum als kostenloses F2P an änderte sich allerdings die Sachlage.


ist das dein ernst?? der einsatz ist also der einmalige kauf des spiels?? kauf ich im casino auch nur einen chip und spiel mit dem immer weiter egal ob ich ihn verliere oder nicht?? WTF??
BTW D3 IST F2P und kein bezahl-MMO du völlig uninformierter mensch!

Zitat von Bruce will es:

Davon abgesehen erhält jeder Gegenstand durch die AH Grundgebühr von vorherein einen festen Verkaufswert. Somit verkauft Blizz dennoch Gegenstände im Rahmen von Micropayment. Nennt es aber "Auktionsgebühr".


dir ist bewusst dass es pro woche eine bestimmte anzahl an auktionen ohne gebühr für jeden gibt??

Zitat von Bruce will es:

Das ist genau die gleiche verarsche wie beim Teleshopping. "Sie erhalten yxz Kostenlos dazu. Dabei fallen 9,99 Bearbeitungsgebühr an."


äpfel und birnen!

Zitat von Bruce will es:

Soviel zur "Bearbeitungsgebühr" und das Blizz keine Gegenstände verkauft. Selbstverständlich verkaufen sie dadurch Gegenstände. Nur sind sie nicht direkt anbietender Händler sondern Zwischenhändler für selbst produzierte und gesteuerte virtuelle Ware. Zu Vergleich - ein Auktionshaus wie Ebay produziert die dortigen Angebote/Waren nicht selbst.


glaubst du ernsthaft das würde nicht geprüft? das wäre wettbewerbsmanipulation und äußerst strafbar. (sicher bestechen und bescheißen kann blizz immer noch aber tun wir das nicht alle?)

Zitat von Bruce will es:

Blizz begibt sich durch ihr Echtgeld AH auf ziemlich dubioses Terrain.


schlage nochmal das wort dubios nach.

Zitat von Bruce will es:

So Hype-und Spielverblendet kann man doch nicht sein, um nicht zu erkennen welcher Mechanismen sich Blizzard inzwischen bedient. Die Zeiten in denen Blizz einfach nur ein gutes Produkt entwarf und dafür einmalig Geld kassierte und den Spieler einfach nur "viel Spass" wünschte sind vorbei.


so kleingeistig und borniert kann man doch nicht sein dass man sich mal über etwas informiert bevor man stuß schreibt? aber hey du bist bruce und du willst es also kriegst dus.
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Ei
#65 | 06. Jan 2012, 13:40
Zitat von Sp00kyF0x:

ist ja im casino auch so. erst wenn du geld einsetzt hast du n risiko.


aber im casino ist glück und geldeinsatz also risiko fest miteinander verschmolzen, also noch mal:
casino: einsatz (geldeinsatz) -> glück (du vermehrst dein geld) oder pech (du verlierst alles) = risiko
diablo3: einsatz (spielzeit) -> glück (du findest viele tolle items) oder pech (du findest nicht so viele tolle items) = kein risiko, sondern nur ne längere spielzeit für das gleiche ergebnis wenn du pech hast, die du dann SPÄTER ERST (!!!) also wenn du glück oder pech HATTEST entweder behältst ins normale AH steckst oder für echtgeld verkaufen kannst (das ist da wo erstmals geld ins spiel kommt)


und noch wegen der auktionsgebühren, glaubst du ernsthaft, dass jemand an den auktionsgebühren viel geld verlieren wird? vielleicht wenn der nur das schlechteste was er findet zu völlig überhöhten preisen anbietet, über eine lange zeit hinweg. ... aber solche leute kannst du nicht davor schützen arm zu werden.
und das ist auch kein glücksspiel, das ist nur das übliche risiko beim handeln, wie im echten leben.
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Avatar nachti
nachti
#66 | 06. Jan 2012, 13:49
Zitat von Ei:


aber im casino ist glück und geldeinsatz also risiko fest miteinander verschmolzen, also noch mal:
casino: einsatz (geldeinsatz) -> glück (du vermehrst dein geld) oder pech (du verlierst alles) = risiko
diablo3: einsatz (spielzeit) -> glück (du findest viele tolle items) oder pech (du findest nicht so viele tolle items) = kein risiko, sondern nur ne längere spielzeit für das gleiche ergebnis wenn du pech hast, die du dann SPÄTER ERST (!!!) also wenn du glück oder pech HATTEST entweder behältst ins normale AH steckst oder für echtgeld verkaufen kannst (das ist da wo erstmals geld ins spiel kommt)


und noch wegen der auktionsgebühren, glaubst du ernsthaft, dass jemand an den auktionsgebühren viel geld verlieren wird? vielleicht wenn der nur das schlechteste was er findet zu völlig überhöhten preisen anbietet, über eine lange zeit hinweg. ... aber solche leute kannst du nicht davor schützen arm zu werden.
und das ist auch kein glücksspiel, das ist nur das übliche risiko beim handeln, wie im echten leben.


DANKE! wobei man sagen könnte das der einsatz bei diablo ja "zeit" ist. bekanntlich ist "zeit" aber wiederum "geld" das heißt... oh mein gott sie hatten recht! :O
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Mav99
#67 | 06. Jan 2012, 14:01
Zitat von GuraxDax:

Diablo 3 hat keinen Singleplayermodus.

Du kannst ein passwortgeschütztes Spiel eröffnen und dann keinen reinlassen, mehr nicht.


Ja, stimmt.
Und GENAU das ist das Problem das ich mit dem Auktionshaus und allen damit im Zusammenhang stehenden "Design"-Entscheidungen habe...

Zitat von GuraxDax:
Doch wesentlich spaßiger ist es, gemeinsam mit Freunden zu spielen. Also such dir Freunde ;-)


Ich hab genug real-life Freunde und spiele auch gelegentlich gerne mal Multiplayer Partien mit denen. Gelegetlich.
In der Regel nutze ich Spiele (genau wie Filme und Bücher) aber um mal ein paar Stunden abzuschalten und die Welt um mich herum - inkl. aller Freunde - zu vergessen.

Mit Spielen wie Skyrim geht das wunderbar. Auch mit Diablo 1 und 2 ging das. Mit Diablo 3 geht das wohl nicht mehr. Schade drum. Zum Glück gibt's mit Torchlight II eine interessante Alternative...
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Bruce will es
#68 | 06. Jan 2012, 15:47
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar nachti
nachti
#69 | 06. Jan 2012, 18:31
Zitat von Bruce will es:


Nun.. ich übernehme die volle Verantwortung dafür, dass ich es dir nicht begreiflich machen konnte. Eventuell hätten Bilder und Phantomime geholfen. Doch da ich das nicht so gut kann, liegt die Schuld bei mir.

Ich bin aber stark genug damit leben zu können. :-)


das ist schön dass du dich so erwachsen verhälst. dann belassen wirs also dabei und du gibst nicht zu falsch zu liegen in dem du nicht verstanden hast, dass diablo 3 kein glücksspiel (im sinne von geld verspielen) ist. danke fürs gespräch und viel glück auf deinem weiteren lebensweg. :)
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Sp00kyF0x
#70 | 06. Jan 2012, 20:04
Zitat von Ei:

aber im casino ist glück und geldeinsatz also risiko fest miteinander verschmolzen, also noch mal...

nope, da hast du den entscheinden punkt übersehen. nämlich, dass du in dem echtgeld-ah keineswegs items umsonst reinstellen kannst. weiterhin unterliegen die preiskurven dann den droprates, womit der ganze handel teils durch glück beeinflusst wird, im gegensatz zu einem realen aktionshaus.
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Ei
#71 | 06. Jan 2012, 20:38
Zitat von Sp00kyF0x:

nope, da hast du den entscheinden punkt übersehen. nämlich, dass du in dem echtgeld-ah keineswegs items umsonst reinstellen kannst. weiterhin unterliegen die preiskurven dann den droprates, womit der ganze handel teils durch glück beeinflusst wird, im gegensatz zu einem realen aktionshaus.


auf alles was du da schreibst habe ich bereits geantwortet, lies es dir nochmal durch, falls du es noch nicht getan haben solltest. wenn doch, gehe ich davon aus, dass du einfach nur recht haben willst.
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Sp00kyF0x
#72 | 06. Jan 2012, 20:43
dito, dann ist ja alles gesagt ;)
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#73 | 06. Jan 2012, 21:04
dachte ich mir ^^
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nachti
#74 | 06. Jan 2012, 23:42
Zitat von Sp00kyF0x:

nope, da hast du den entscheinden punkt übersehen. nämlich, dass du in dem echtgeld-ah keineswegs items umsonst reinstellen kannst. weiterhin unterliegen die preiskurven dann den droprates, womit der ganze handel teils durch glück beeinflusst wird, im gegensatz zu einem realen aktionshaus.


ahja.. man hat aber eine begrenzte anzahl an auktionen ohne gebühr. und nein die preiskurven unterliegen nicht den droprates sondern der menge an leuten die etwas ins auktionshaus stellt, was nichts mit glück zu tun hat.
wenn ich hinter dem gemälde meines opas einen rembrandt finde darf ich ihn also nicht versteigern weil es dann glücksspiel ist?
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Sp00kyF0x
#75 | 07. Jan 2012, 00:11
Zitat von nachti:
und nein die preiskurven unterliegen nicht den droprates sondern der menge an leuten die etwas ins auktionshaus stellt, was nichts mit glück zu tun hat.

natürlich unterliegen sie damit auch den droprates, den diese haben einen einfluss auf das vorhandene angebot.
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halifax123
#76 | 07. Jan 2012, 02:28
Zitat von Sp00kyF0x:

natürlich unterliegen sie damit auch den droprates, den diese haben einen einfluss auf das vorhandene angebot.


Es ist nachwievor ein Auktionshaus,da hat der Preis den jemand für gegenstand xy verlangt schonmal nichts mit dem vorhandenen Angebot zu zun. Wenn der die Superepische Schlachteraxt für nen euro verscheuern will kann er das machen, und wenn er 500 euro will kann er das auch verlangen. niemand wird gezwungen den preis zu bezahlen und da die verkaufsgebühr nicht prozentual wäre es sogar im interesse von blizz gute items verfügbarer zu machen damitdie im schnitt weniger kosten aber auch mehr leute bereit sind für den krempel zu löhnen.
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Ei
#77 | 07. Jan 2012, 04:00
Zitat von Sp00kyF0x:

natürlich unterliegen sie damit auch den droprates, den diese haben einen einfluss auf das vorhandene angebot.


die droprates haben einfluss auf den preis, aber nicht auf preisschwankungen. einzige ausnahme wäre wenn blizzard die droprates ändert. aber dass das passieren kann, ist ja nicht bestandteil des spiels, sondern nur ne maßnahme um das balancing zu verbessern. und starke preisschwankungen wird es dadurch auch nicht geben. wie wird dadurch aus diablo3 ein Glücksspiel?

Erklär mir doch bitte einmal wie man durch diablo3 spielen ungewollt und nur durch pech arm werden könnte.
Oder anders, an welcher stelle von diablo3 kann man viel geld einsetzen, verführt durch die chance das geld zu vervielfachen, und dann alles verlieren?
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Sp00kyF0x
#78 | 07. Jan 2012, 10:09
Zitat von halifax123:

Es ist nachwievor ein Auktionshaus,da hat der Preis den jemand für gegenstand xy verlangt schonmal nichts mit dem vorhandenen Angebot zu zun.

dann scheint dir nicht klar zu sein, wie aktionshäuser funktionieren.

Zitat von Ei:
die droprates haben einfluss auf den preis, aber nicht auf preisschwankungen. einzige ausnahme wäre wenn blizzard die droprates ändert. aber dass das passieren kann, ist ja nicht bestandteil des spiels, sondern nur ne maßnahme um das balancing zu verbessern.

natürlich ist es bestandteil des spiels. schließlich ist d3 falls du es noch nicht weißt, kein sp-game. das ganze läuft nur online über blizzs server.

Zitat von Ei:
Oder anders, an welcher stelle von diablo3 kann man viel geld einsetzen, verführt durch die chance das geld zu vervielfachen, und dann alles verlieren?

im echtgeld-aktionshaus, darüber reden wir doch die ganze zeit. was meinste wieviele da dann gucken, ob sie nicht günstig items kaufen können, die sie dann wiederum teurer verkaufen können.
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halifax123
#79 | 07. Jan 2012, 11:27
[QUOTE=Sp00kyF0x]
dann scheint dir nicht klar zu sein, wie aktionshäuser funktionieren.


Hier mal ein kleiner Ausschnitt aus dem Wikipediaartikel über Auktionen:

Hintergrund dieser Preisfindung sind Informationsasymmetrien im Markt. Ein Anbieter kennt häufig nicht die Zahlungsbereitschaft seiner Kunden. Setzt er einen zu hohen Preis fest, so kann er seine Ware nicht verkaufen. Setzt er seinen Preis zu niedrig fest, so schöpft er nicht den möglichen Umsatz aus. Die Bieter hingegen kennen ihre jeweilige Zahlungsbereitschaft. In dieser Situation bietet die Auktion dem Anbieter einen flexiblen Preisfindungsmechanismus, der im Idealfall zum Verkauf zum aktuellen Marktpreis führt und die Zahlungsbereitschaft der Kunden optimal ausschöpft.

Ich würde dir echt mal empfelen in ein Mikroökonomiebuch reinzuschauen,denn dir scheint nicht klar zu sein wie Angebot und Nachfrage funktionieren.
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Sp00kyF0x
#80 | 07. Jan 2012, 13:00
Zitat von halifax123:

Ich würde dir echt mal empfelen in ein Mikroökonomiebuch reinzuschauen,denn dir scheint nicht klar zu sein wie Angebot und Nachfrage funktionieren.

nope, ich würde dir hingegen mal empfehlen, dir nochmal klar zu machen, wie die warenkreisläufe in diablo3 funktionieren sollen. denn die dort angebotenen digitalen güter kommen nicht von dritten sondern von blizzard selbst, die deren angebot bestimmen durch die droprates.
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Details zu Diablo 3

Plattform: PC (PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 15. Mai 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.blizzard.com/diablo3/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
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