Diablo 3 - PC

Action-Rollenspiel  |  Release: 15. Mai 2012  |   Publisher: Activision Blizzard
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Avatar Njordin
Njordin
#1 | 15. Mai 2012, 17:58
Diablo II wurde unter anderem deswegen über 12 Jahre gespielt weil es durch das Skill-System ! Sinn ! machte immer wieder Charaktere anzufangen und auf Seiten wie indiablo.de hunderte Guides zu durchforsten und eigene Skillungen zu entwickeln ( angepasst an die Ausrüstung ). Das jetzt in Diablo III ist leider normale A-RPG Kost und wird niemals, wircklich niemals den selben Wiederspielwert erreichen.

Warum sollte ich jemals einen 2ten Demon-Hunter anfangen?
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Avatar Skyrim89
Skyrim89
#2 | 15. Mai 2012, 18:01
Ja mit verschidene skills einfach so mal experementiren, da ist das problem das inforno zu leicht wird, wen schon so inferno leicht ist als ich hörte,das es vergleichbar mit level 70 ut ist.man braucht nur das richtige eq und vertig war es.
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Preik
#3 | 15. Mai 2012, 18:02
Zitat von Njordin:
Warum sollte ich jemals einen 2ten Demon-Hunter anfangen?


Weil der erste Tot ist?
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Avatar Hobartstudent
Hobartstudent
#4 | 15. Mai 2012, 18:03
Zitat von Njordin:
Diablo II wurde unter anderem deswegen über 12 Jahre gespielt weil es durch das Skill-System ! Sinn ! machte immer wieder Charaktere anzufangen und auf Seiten wie indiablo.de hunderte Guides zu durchforsten und eigene Skillungen zu entwickeln ( angepasst an die Ausrüstung ). Das jetzt in Diablo III ist leider normale A-RPG Kost und wird niemals, wircklich niemals den selben Wiederspielwert erreichen.

Warum sollte ich jemals einen 2ten Demon-Hunter anfangen?


Immer dasselbe!!!! Ihr checkts einfach nich. Spiel diablo erstmal!!!
Das wird erst ab mitte des zweiten akts etwas anspruchsvoller wenn man alle 6 fähigkeiten hat und dann anfängt damit und den runen zu experimentieren. Skill-System braucht da echt kein Mensch..du kannst davon ausgehen das sich blizzard wie bei all ihrenSpielen was dabei gedcht hat.
Immer diese Meckerei...is neu, kennt der bauer net is scheisse!!!
Zockts halt erstmal über den ersten akt hinaus
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Cyrotek
#5 | 15. Mai 2012, 18:08
Seit wann ist "casual" eigentlich ein Synonym für "leicht"? Dürfen Leute, die wenig Zeit haben, keine anspruchsvollen Spiele spielen oder wie soll ich das verstehen?

Und zu dem Typen über mir: Warum zum Henker sollte ich mir nen Spiel für 60 Euro kaufen um nach 2 Tagen letztendlich trotzdem zu wissen das ichs nicht mag?
Mal davon abgesehen weiß onehin quasi Jeder, der sich minimal dafür interessiert, wie das Skillsystem funktioniert. Und das es niemals die Tiefe eines D2 erreichen kann.
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Avatar ~RainerZufall~
~RainerZufall~
#6 | 15. Mai 2012, 18:12
naja kann ihm da schon recht geben...hab tatsächlich die meisten skillungen immer im Internet nachgeschaut, weil ich kein Pflunzencharakter haben wollte..
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Avatar DVDA
DVDA
#7 | 15. Mai 2012, 18:17
Muss ich auch zugeben, bei solchen spielen habe ich auch erst mal einige guides gelesen und co durchgelesen und nach internet plan geskillt. Zum einen nimmt das natürlich dieses "mein charakter" gefühl (was aber gleube ich durch die ausrüstung kompensierbar ist) und der einzelne lvl aufstig verliert etwas an bedeutung, zum anderen ist das aber imho besser als das system von diablo 2.

Was ich aber nicht verstehe ist warum nicht ein "normales" system (fähigkeits- und skillpunkte) mit endlos remaps?
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Avatar Hobartstudent
Hobartstudent
#8 | 15. Mai 2012, 18:26
Zitat von Cyrotek:
Seit wann ist "casual" eigentlich ein Synonym für "leicht"? Dürfen Leute, die wenig Zeit haben, keine anspruchsvollen Spiele spielen oder wie soll ich das verstehen?

Und zu dem Typen über mir: Warum zum Henker sollte ich mir nen Spiel für 60 Euro kaufen um nach 2 Tagen letztendlich trotzdem zu wissen das ichs nicht mag?
Mal davon abgesehen weiß onehin quasi Jeder, der sich minimal dafür interessiert, wie das Skillsystem funktioniert. Und das es niemals die Tiefe eines D2 erreichen kann.


Genau Typ, aber wir ham jetzt Diablo3. Das ist halt n neues System. Zock halt weiter D2. N röhrenfernseher war auch tiefer...ich find Flatscreens aber einfach besser, so wie die meisten. Das halt Fortschritt. Wenn was neues unbekanntes kommt ists eben für eine kline minderheit wie dich und den Rest der Meckerbande schwer zu aktzeptieren...aber sry WHO the f*** cares??? Spiel weiter D2 oder eins oder whatever aber troll dich einfach und hör auf zu nerven wenn dus nichmal probiert hast!
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Avatar M_T_B
M_T_B
#9 | 15. Mai 2012, 18:28
Zitat von Njordin:
Diablo II wurde unter anderem deswegen über 12 Jahre gespielt weil es durch das Skill-System ! Sinn ! machte immer wieder Charaktere anzufangen und auf Seiten wie indiablo.de hunderte Guides zu durchforsten und eigene Skillungen zu entwickeln ( angepasst an die Ausrüstung ). Das jetzt in Diablo III ist leider normale A-RPG Kost und wird niemals, wircklich niemals den selben Wiederspielwert erreichen.

Warum sollte ich jemals einen 2ten Demon-Hunter anfangen?


So ein Rotz, ich fand das damals nicht toll nach ein paar Wochen zu merken das mein erster Charakter scheiße geskillt war und nichtsmehr tot bekommen hat.
Wenn Du zuviel Zeit hattest so zu spielen toll für Dich, andere brauchen so nen Mist überhaupt nicht.

Zu leicht ist da nichts, nach dem Skelettkönig gabs genug stellen an denen man draufgehen kann wenn man nicht aufpasst, alles davor war der Einstieg aber später wirds schonmal übel.
Spätestens ab Alptraum ists dann vorbei mit "leicht".
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Avatar Karmaisathug
Karmaisathug
#10 | 15. Mai 2012, 18:29
Das war 'n cooler Bericht.

http://www.youtube.com/watch?v=IzhoGX_7uFY
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Avatar Mammam
Mammam
#11 | 15. Mai 2012, 18:30
Ich stimme Julian Love zu, man hat sich bei Diablo 2 eine gute Skillung aus dem Internet heraussuchen bzw sich "professionell beraten lassen", rumprobieren wurde quasi bestraft.
Da pro Klasse am Schluss nur jeweils 2-3 brauchbare Builds rauskamen, finde ich das Diablo 3 Skillsystem komplexer und trotzdem einfacher, so paradox das auch klingen mag.
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Avatar Robert81
Robert81
#12 | 15. Mai 2012, 18:30
Bei D3 hat man ja nicht mal Hotkeys um dynamisch zwischen den Skills zu wechseln. Was einen auf Inferno erwartet kann man sich somit denken - es kann jedenfalls nichts mit der Benutzung der verschiedensten Skills zu tun haben.

Wird ziemlich monoton...
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Avatar Streifi
Streifi
#13 | 15. Mai 2012, 18:42
Zitat von Mammam:
Ich stimme Julian Love zu, man hat sich bei Diablo 2 eine gute Skillung aus dem Internet heraussuchen bzw sich "professionell beraten lassen", rumprobieren wurde quasi bestraft.


Wie bitte? Ich hab ja bisher absolut nichts gegen das neue System, aber deswegen das alte schlechtreden zu wollen ist ja wohl mehr als ein billiger Taschenspielertrick. Diablo 2 grenzt für viele (und auch für mich) bis heute noch an Perfektion.
Ein Freund von mir hat immer liebend gerne den Giftdolch des Totenbeschwörers bis aufs Maximum gelevelt. Dann kamen halt auf Hölle des öfteren Gegner, die gegen Gift immun waren. Na und?

Gerade dann wurde das Spiel doch spannend. Ich weiß nicht was alle haben. Ich habe nie im Internet nachschauen müssen, wie ich meinen Charakter level. Vielleicht Runenwörter und dergleichen.
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Avatar Th4R
Th4R
#14 | 15. Mai 2012, 18:45
Wird auf jeden Fall schon schwerer ab Akt 2, auch auf Normal. Da es genug schwierigkeitsstufen gibt sollten ja wohl so ziemlich alle zufireden gestellt werden!

Finde es zwar schade, dass etwas individualität verloren geht durch das Skill system aber wenigstens wurden so andere Probleme wie das totale verskillen und damit charakter wegschmeißen umgangen - da bin ich doch ziemlich froh drum.
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Avatar VyrustheCyrus
VyrustheCyrus
#15 | 15. Mai 2012, 18:54
Ich muss erst sehen, wie mir das Skillsystem in D3 gefällt, aber ich weiß genau wie es mir in D2 gefallen hat:

Wenig.

Vielfalt? Nein, man musste die halbe Zeit mit mies langweiligen unfähigen Charakteren rumgurken weil man Punkte für bestimmte Schlüsselskills brauchte, die erst ab level 40-50 genug Punkte hatten.

Was tat z.b. ne Zauberin im höchsten Schwierigkeitsgrad? Schaden war nur mit maximalen Punkten in Feuer oder Eis brauchbar, und die halbe Monsterwelt war dagegen immun. Mir war schleierhaft, wo da der Spaß sein sollte.
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Avatar morti
morti
#16 | 15. Mai 2012, 18:55
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Lafaellar
#17 | 15. Mai 2012, 18:57
Ich mag das derzeitige Skillsystem. Das Spiel ist nicht leichter, nur weil ich nicht jedesmal neu anfangen muss, weil ich einen Punkt falsch platziert habe. Das hat nichts mit "pro" zu tun, sondern mit der Bereitschaft sich veräppeln zu lassen. Bei Diablo 2 sahen im Endeffekt alle Chars auch gleich aus und der so sehr gelobte "skill" bestand darin zu wissen wie dieses gleich denn beschaffen war. Das einzige was Blizzard weggenommen hat, war die Notwendigkeit jedesmal erst über mehreren Guides brüten zu müssen bevor man seinen Char erstellt hat und das finde ich super.

Den eigentlichen Kern von Diablo, seinen Charakter mit der maximal möglich guten Ausrüstung auszustatten, hat Blizzard nicht verändert.

Was möglicherweise noch stören könnte ist die Tatsache, dass der Aufwand das Maximallevel zu erreichen nun massiv gesunken ist. Jedes Level nach 90 war in Diablo 2 richtige Fleißarbeit, das ist jetzt wohl nicht mehr der Fall.
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Avatar M_T_B
M_T_B
#18 | 15. Mai 2012, 18:59
Zitat von Streifi:


Wie bitte? Ich hab ja bisher absolut nichts gegen das neue System, aber deswegen das alte schlechtreden zu wollen ist ja wohl mehr als ein billiger Taschenspielertrick. Diablo 2 grenzt für viele (und auch für mich) bis heute noch an Perfektion.
Ein Freund von mir hat immer liebend gerne den Giftdolch des Totenbeschwörers bis aufs Maximum gelevelt. Dann kamen halt auf Hölle des öfteren Gegner, die gegen Gift immun waren. Na und?

Gerade dann wurde das Spiel doch spannend. Ich weiß nicht was alle haben. Ich habe nie im Internet nachschauen müssen, wie ich meinen Charakter level. Vielleicht Runenwörter und dergleichen.


Das Skillsystem war scheiße, man musste halt das beste draus machen.
Das hieß das man teilweise bis Level 30 keinen Skillpunkt vergeben hat und sich zwingend Builds aus dem Internet suchen musste sonst war auf Hölle kein durchkommen mehr.
Erst als mit 1.10 das Synergie System kam war das System recht gut weil es endlich Sinn gemacht hat auch low level skills zu benutzen.
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Avatar Cyrotek
Cyrotek
#19 | 15. Mai 2012, 19:00
Zitat von Hobartstudent:


Genau Typ, aber wir ham jetzt Diablo3. Das ist halt n neues System. Zock halt weiter D2. N röhrenfernseher war auch tiefer...ich find Flatscreens aber einfach besser, so wie die meisten. Das halt Fortschritt. Wenn was neues unbekanntes kommt ists eben für eine kline minderheit wie dich und den Rest der Meckerbande schwer zu aktzeptieren...aber sry WHO the f*** cares??? Spiel weiter D2 oder eins oder whatever aber troll dich einfach und hör auf zu nerven wenn dus nichmal probiert hast!


Du bist offensichtlich auch einer der Leute, die zuerst eine Ausbildung, ein Studium oder was auch immer beginnen um dann nach so einem Jahr festzustellen, das sie gerade ein Jahr ihres Lebens verschwendet haben.

Und "kleine Minderheit"? Ich bringe ja ungern abgedroschene Phrasen, aber würde auf diesem Produkt nicht "Diablo" draufstehen, wärs vermutlich nichteinmal annähernd so erfolgreich. Ich nenne das jetzt einfach mal das "Call of Duty-Syndrom".
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Avatar mvNy0
mvNy0
#20 | 15. Mai 2012, 19:09
ich bin jetzt ca 10 mal gestorben mit lvl 20..paar mal hab ich gepennt (weil ich wirklich müde bin) dann den "sinnvollen" (not) cooldown des pods nicht beachtet und ein anderes mal wollte ich in ner gegnertruppe leaven, jedoch hat jemanden ganz schlaues (achtung ironie!!) ja den 10 sek auslog kram reingebastelt un zack wieder tot...omfg cd's und diese logout zeit braucht keiner, der dreck kommt 1zu1 von wow und das stört mich arg bei diablo...
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Avatar morti
morti
#21 | 15. Mai 2012, 19:11
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mir selbst
#22 | 15. Mai 2012, 19:17
Ich find es wirklich okay vom Schwierigkeitsgrad her. Auf normal bin ich bisher einmal gestorben auf Level 20 als Demon Hunter. Ich hab allerdings auch konzentriert gespielt und aufgepasst nicht zu sterben.
Ein kleinen Tick schwerer hätte es sein können, aber ich warte erstmal die nächsten Schwierigkeitsgrade ab bevor ich da urteile!
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Avatar Lafaellar
Lafaellar
#23 | 15. Mai 2012, 19:17
Zitat von Cyrotek:


Du bist offensichtlich auch einer der Leute, die zuerst eine Ausbildung, ein Studium oder was auch immer beginnen um dann nach so einem Jahr festzustellen, das sie gerade ein Jahr ihres Lebens verschwendet haben.

Und "kleine Minderheit"? Ich bringe ja ungern abgedroschene Phrasen, aber würde auf diesem Produkt nicht "Diablo" draufstehen, wärs vermutlich nichteinmal annähernd so erfolgreich. Ich nenne das jetzt einfach mal das "Call of Duty-Syndrom".


Es gab eine Zeit, da waren Lebenserfahrung und Selbstfindung noch wichtiger als ein lupenreiner Lebenslauf.
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Avatar Hobartstudent
Hobartstudent
#24 | 15. Mai 2012, 19:23
Zitat von Cyrotek:


Du bist offensichtlich auch einer der Leute, die zuerst eine Ausbildung, ein Studium oder was auch immer beginnen um dann nach so einem Jahr festzustellen, das sie gerade ein Jahr ihres Lebens verschwendet haben.

Und "kleine Minderheit"? Ich bringe ja ungern abgedroschene Phrasen, aber würde auf diesem Produkt nicht "Diablo" draufstehen, wärs vermutlich nichteinmal annähernd so erfolgreich. Ich nenne das jetzt einfach mal das "Call of Duty-Syndrom".


Bitte?? What the hack?? Was hat DAS damit zu tun?? Abgesehen davon hab ich mein Studium beendet(Jura), zumindest das erste Examen. Ich würds aber trotzdem nicht nochmnal machen...aber das is ne ganz andere gesschichte und hat...ja wie gesagt hiermit mal garnix zu tun. Und nur weil Blizzard die Werbetrommel rührt kannst dus ja wohl kaum mit Call of Duty vergleichen. Blizzard bringt nur alle 5 Jahre ein spiel auf den Markt.Das nenn ich 'keine Ahnung-Syndrom'
Naja viel spass noch beim sich ärgern und rummeckern, du kannst einem eigtl. nur leid tun...
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Avatar Karmaisathug
Karmaisathug
#25 | 15. Mai 2012, 19:31
Zitat von morti:
Die Studienzeit ist jawohl die mit Abstand geilste Zeit im Leben!

Ich finde "mein Leben" ist die geilste Zeit. ;)
Man muss nur wissen wie.

ps:
3 Leute leben kein geiles Leben.
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Avatar Lordsmoke123
Lordsmoke123
#26 | 15. Mai 2012, 19:34
Och nö. Ich hasse es wenn die Putze den falschen Stecker zieht für ihren Staubsauger, in diesem Fall wars der Battle.net Server Stecker. :D
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Avatar Cyrotek
Cyrotek
#27 | 15. Mai 2012, 19:39
Zitat von Lafaellar:


Es gab eine Zeit, da war Lebenserfahrung und Selbstfindung noch wichtiger als ein lupenreiner Lebenslauf.


Mag sein, allerdings war das Beispiel auch nicht wirklich darauf bezogen. Wenn man etwas tut, das sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und man sich nicht sicher ist, ob es das richtige für einen ist, informiert man sich doch vorher darüber, oder nicht?
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Avatar Inv1s1ble
Inv1s1ble
#28 | 15. Mai 2012, 19:44
Zitat von Cyrotek:
Seit wann ist "casual" eigentlich ein Synonym für "leicht"? Dürfen Leute, die wenig Zeit haben, keine anspruchsvollen Spiele spielen oder wie soll ich das verstehen?

selbstverständlich ist casual synonym zu leicht zu verwenden! wenn jemand nicht viel zeit zum spielen hat oder investiert, kann er auch nicht so gut werden. das ist ein klassischer trainingseffekt. macht auch keinen unterschied auf welchem niveau man sich da bewegt bzw. von welchem niveau aus man startet. das ist eine prinzipielle sache.
es kommt ja auch kein hobby-fußballer (der bei sinnen ist) auf die idee, in der bundesliga mitspielen zu wollen ;)
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Avatar Nokami
Nokami
#29 | 15. Mai 2012, 20:10
Unwissenheit.. überall!

Level 41 COOP, enorm anspruchsvoll.
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outofcontrol84
#30 | 15. Mai 2012, 20:21
Gerade das Skill-System in D2 war fulminant. Richtig eingesetzt konnte man jede Klasse auf dutzende Arten spezialisieren. Und wenn sich jemand verskillte, tja sorry, dann ist er einfach nicht geeignet für Diablo. Oder soll man jetzt die Schachregeln auch ändern, damit das Spiel für Noobs populärer wird.

Gerade im richtigen Skillen und dem daraus erforderlichen Weitblick lag die Magie in Diablo. Das jetzt so sträflich zu vernachlässigen und abzuspecken ist meiner erachtens Verrat am Spiel!
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Avatar TheDrake
TheDrake
#31 | 15. Mai 2012, 20:23
Zitat von Inv1s1ble:

selbstverständlich ist casual synonym zu leicht zu verwenden! wenn jemand nicht viel zeit zum spielen hat oder investiert, kann er auch nicht so gut werden. das ist ein klassischer trainingseffekt. macht auch keinen unterschied auf welchem niveau man sich da bewegt bzw. von welchem niveau aus man startet. das ist eine prinzipielle sache.
es kommt ja auch kein hobby-fußballer (der bei sinnen ist) auf die idee, in der bundesliga mitspielen zu wollen ;)


Es gibt mindestens ZWEI Definitionen von Casual, wobei eine davon wohl mehr eine Ausrede ist als alles andere.

Die einen nennen sich Casuals, weil sie nur wenig Zeit zum Spielen haben oder nicht häufig spielen. Die möchten ein Spiel dass ihnen auch ohne großen Zeiteinsatz mal einen Erfolg gönnt.
Die anderen nennen sich Casuals und schieben den Zeitansatz vor, weil sie keine GEDULD haben und fordern, dass ihnen der Erfolg in den Schoß fällt, sobald sie auch nur eine Taste drücken.

Auch wenn sich die beiden Gruppen sicher irgendwo überschneiden würde ich doch davon absehen, das pauschal gleichzusetzen.

Es gibt auch Spiele, die nicht enorm viel Zeit verschlingen und an denen man trotzdem Spaß haben kann, ohne dass sie versimpelt sind. Starcraft (um im Hause Blizzard zu bleiben) ist ein schönes Beispiel: Eine Runde ist relativ schnell vorbei (gut, manche können sich auch mal ziehen) und so kann man sich seine Spielzeit gut einteilen und trotzdem langsam aber stetig besser werden (und merkt das anhand der eigenen Liga-Platzierung auch direkt).
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Avatar RogerBoris
RogerBoris
#32 | 15. Mai 2012, 21:31
bin jetzt ende nightmare, und das wird schon richtig schwer und nervenaufreibend... und das ist gerade mal der 2te von 4 schwierigkeitsgraden!

Bin froh wie blizzard das macht, dieser anspruchslose 08-15 schrott für hirnlose von EA ist nicht mal mehr die illegale Kopie Wert. Das mein ich wörtlich.
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Avatar Cernan01
Cernan01
#33 | 15. Mai 2012, 22:39
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Failman
Failman
#34 | 15. Mai 2012, 22:44
Als Fernkämpfer muss man immerhin auf Abstand bleiben bei der normalen Schwierigkeitsstufe, ist schon in Ordnung so.
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Avatar xVaultboy
xVaultboy
#35 | 15. Mai 2012, 23:02
»Das Skill-System in Diablo 2 war bedeutungslos. Entweder du wusstest, wie man einen guten Charakter ‚skillt‘ oder es kam nur Mist raus. Oder du hast gleich jemand gefragt und dann hattest du nur eine, der vielen Möglichkeiten, deinen Charakter zu entwickeln,«

Naja...Recht hat er doch. Entweder man hat nach einem Guide geskillt, oder man hat sich VERskillt, was sich spätestens nach "Hölle" bemerktbar gemacht hat.

Ich find das neue System nicht schlecht, aber Ich persönlich finde, das Skill- und Attributspunkte einfach zu einem RPG dazugehören!

Mein erster Eindruck nach 6 Stunden : Macht Laune...aber nicht so wie Diablo 2. Alles andere kann man sowieso erst in ein paar Wochen sagen. An Langzeitmotivation hat es noch keinem Blizzard-Spiel gemangelt!
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Avatar kaltblut
kaltblut
#36 | 15. Mai 2012, 23:20
Zitat von Njordin:

Warum sollte ich jemals einen 2ten Demon-Hunter anfangen?


Warum solltest du bei Diablo 2 einen anderen Char derselben Klasse anfangen? Du kannst den ersten einfach respeccen.

Und allgemein an alle Hater:

Spielt mal wieder ne Runde D2 und seid mal ehrlich wie schnell es langweilig wird. Dann spiel D3 und sag wie lange es da dauert. ;)

Diablo 2 ist ein Meilenstein, keine Frage, aber mittlerweile genau so angestaubt, wie es aussieht. D3 ist ein sinnvoller Nachfolger.

K.A. was die Leute erwartet haben, die meisten wissen es selbst nicht.
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Avatar kit91
kit91
#37 | 15. Mai 2012, 23:25
Zitat von outofcontrol84:

Gerade das Skill-System in D2 war fulminant. Richtig eingesetzt konnte man jede Klasse auf dutzende Arten spezialisieren. Und wenn sich jemand verskillte, tja sorry, dann ist er einfach nicht geeignet für Diablo. Oder soll man jetzt die Schachregeln auch ändern, damit das Spiel für Noobs populärer wird.

Irgendwo hast du schon recht, aber ich finde es gut, dass sie das Skillsystem vereinfacht haben. Denn ich habe nicht die Geduld mir Stundenlang irgendwelche Guides durchzulesen um am Ende feststellen zu dürfen, dass ich meinen Char totall verskillt habe bzw. hat es mich schon sehr genervt, dass ich auf die Hilfe eines anderen angewiesen war um meinen Char ordentlich skillen zu können, was mir sehr viel am Spielspaß genommen hat.
So wie es jetzt ist, macht es mir auch mal Spaß alleine Diablo zu zocken, weil ich keine Angst mehr haben muss, dass ich meinen Char totall vermurkse und nochmal von vorne anfangen muss. Aber das ist nur meine Meinung dazu ^^
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Avatar Njordin
Njordin
#38 | 15. Mai 2012, 23:35
Zitat von outofcontrol84:
Gerade das Skill-System in D2 war fulminant. Richtig eingesetzt konnte man jede Klasse auf dutzende Arten spezialisieren. Und wenn sich jemand verskillte, tja sorry, dann ist er einfach nicht geeignet für Diablo. Oder soll man jetzt die Schachregeln auch ändern, damit das Spiel für Noobs populärer wird.

Gerade im richtigen Skillen und dem daraus erforderlichen Weitblick lag die Magie in Diablo. Das jetzt so sträflich zu vernachlässigen und abzuspecken ist meiner erachtens Verrat am Spiel!


genau das. kalkulieren und tüfteln hielt die indiablo community 12 jahre lang am leben. das diskutieren über skillungen, das nachrechnen, die unzähligen möglichkeiten, die runenwörter, die ausrüstung welche maßgeblich einfluss auf die skillung hatte, die teilweise äußerst lustigen/skurilen aber dennoch effektiven spielweisen... all das.

Diablo 3 ist nach wie vor ein erstklassiges A-RPG aber kein würdiger D II Nachfolger bzw. Thronerbe.
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Avatar BaronSengir
BaronSengir
#39 | 15. Mai 2012, 23:35
Zitat von kaltblut:


Warum solltest du bei Diablo 2 einen anderen Char derselben Klasse anfangen? Du kannst den ersten einfach respeccen.

Und allgemein an alle Hater:

Spielt mal wieder ne Runde D2 und seid mal ehrlich wie schnell es langweilig wird. Dann spiel D3 und sag wie lange es da dauert. ;)

Diablo 2 ist ein Meilenstein, keine Frage, aber mittlerweile genau so angestaubt, wie es aussieht. D3 ist ein sinnvoller Nachfolger.

K.A. was die Leute erwartet haben, die meisten wissen es selbst nicht.


Habe ich gemacht. Diablo 2 gut. Diablo 3.. meh.
Da hatte ich wesentlich mehr spaß an den vielen Combos von Sacred 2 oder den Klassenkombinationen von Titan Quest.
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Avatar papasurf
papasurf
#40 | 15. Mai 2012, 23:40
Zitat von Hobartstudent:


Bitte?? What the hack?? Was hat DAS damit zu tun?? Abgesehen davon hab ich mein Studium beendet(Jura), zumindest das erste Examen. Ich würds aber trotzdem nicht nochmnal machen...aber das is ne ganz andere gesschichte und hat...ja wie gesagt hiermit mal garnix zu tun. Und nur weil Blizzard die Werbetrommel rührt kannst dus ja wohl kaum mit Call of Duty vergleichen. Blizzard bringt nur alle 5 Jahre ein spiel auf den Markt.Das nenn ich keine Ahnung-Syndrom
Naja viel spass noch beim sich ärgern und rummeckern, du kannst einem eigtl. nur leid tun...


das jurastudium hat man schon immer mit dem ersten examen beendet nur scheint die qualtität derer, die es beenden in den letzten 20 jahren massiv gelitten zu haben, anders kann man sich diesen schwachsinn gar nicht erklären.
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Details zu Diablo 3

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 15. Mai 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.blizzard.com/diablo3/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 19 von 5693 in: PC-Spiele
Platz 2 von 311 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Action-Rollenspiel
 
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