Diablo 3 - PC

Action-Rollenspiel  |  Release: 15. Mai 2012  |   Publisher: Activision Blizzard
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schonwieder
#113 | 21. Mai 2012, 12:00
ich hab gestern bis akt III hölle gezockt und kann nur dazu sagen, hölle d3 ist nicht wie hölle d2.

das heißt nicht dass es schlecht ist, so wie es ist, aber es trifft meine erwartungen leider nicht so, wie ich es mir erhofft habe.

prinzipiell ist es theoretisch (und soweit auch praktisch) möglich, mit jeder klasse jeden mob zu töten. mir ist während des levelns erst 1 mobpack untergekommen, welches wir so nicht killen "konnten", da uns der zeitaufwand für ne random höhle zu hoch war (3 rares, mit speed, magma und schildbuff in ner zu engen höhle um zu kiten, keine lateralen ausweichmöglichkeiten im engen gang)nach ner halben stunde sind wir weiter. andere ähnliche situationen hatten wir innerhalb der 30 min recht gut geklärt. man kann sagen, dass wir wirklich fast immer alles erkunden und ich somit auch schon einige mobpacks erlebt hab.

dennoch find ich hölle im vergleich zu d2 hölle wirklich zu "einfach". ich hab bis auf ein temporäres immun-schild als raremob verzauberung noch keine immunitäten gegen diverse elemente, physischen schaden oder ähnliches gesehn, sprich jede klasse kann es easy killen, auch ohne gear (welches man normalerweise für hölle braucht). auch macht es kaum einen unterschied ob ich ein wenig resigear anhab oder halt so gut wie gar keins. ich komm damit soweit gut klar, nur find ich es ein wenig sehr vereinfacht. in d2 wär das unmöglich, da ich sonst im minus-bereich der resistenzen wär und gar nix mehr aushalte.

klar gibts knifflige packs, das macht auch viel spaß, wirklich "abstimmen" muss man seine skills jedoch nicht. teilweise ist es wirklich egal, ob ich als witchdoctor nen skill mitnehm, der meine gruppe 20% weniger dmg von vergifteten gegnern (und die sind immer vergiftet^^)nehmen lässt, denn wer kein movment hat, dem hilft auch das nicht. vllt ist das im soloplay relevant, jedoch würd ich da eh nen andren skill nehmen.

und man schafft die quests, mobpacks in 4ergruppen größtenteils zu 2, selbst wenn man 2 retards dabei hat, die nur schrottskills eingepackt haben (mangelndes gear könnte man ja entschuldigen in der levelphase) und komplette movementlegastheniker sind. ebenfalls beim erstdurchlauf in d2 hölle undenkbar.

zur vielfältigkeit der rarmobs - fertigkeiten kann man sagen: 1a. es macht nen heidenspaß mit den verschiedenen skills zu versuchen die teilweise echt knackigen viechergruppen zu legen. meine bisher am meist gefürchtetsten verzauberungen sind lebensentzug im pack, mörser und immunität in kombination. am besten bei nem großen gegner, den man nicht mal in n huhn verwandeln darf :S wobei der speed + magma enchant in kleinen räumen auch sehr nervig sein kann. und als wd ist man sowieso eigentlich eher squishy.

wie gesagt, ich finde da hat blizz sich mühe gegeben.

ich freu mich auf inferno, in der hoffnung, dass es dem anspruch gerecht wird.



soviel dazu...


was mich ebenfalls ein wenig stört, sind die absoluten random verzauberungen bei vielen items. fast alle gelben items sind crap. es gibt selten welche, die für ne bestimmte klasse wirklich gut sind. oft sind 2 attribute komplett unsinnig verteilt (stärke und int) etc. kam zwar bei d2 auch vor, jedoch nicht so oft. wünschenswert wäre eine grundvorgabe an attributen und dann eine dementsprechende zufällige verteilung. dann lohnt es sich auch gezielt nach einem item zu farmen, wo man möglichst nah an die perfekten stats ran will. ähnlich wie in d2 eben.

ebenso ist der wiederspielfaktor, mmn relativ gering. ich werde mir keinen 2. char von der selben klasse hochziehen. warum auch. umskillen, items wechseln, fertig in 20 sec.

im auktionshaus können nicht mehr als 10 auktionen gemacht werden. vllt will blizzard dadurch gezieltes geldmachen mit dem ah verhindern. jedoch könnten sie es dann wenigstens für das gold auktionshaus abändern und rausnehmen, dass man sich für echtgeld gold kaufen kann. ich finde 10 auktionen only drücken den freien markt sehr. weniger angebot, höhere preise, höhere abgaben an blizzard. schade.


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Cheebameister
#112 | 19. Mai 2012, 23:39
Zitat von Njordin:
Diablo II wurde unter anderem deswegen über 12 Jahre gespielt weil es durch das Skill-System ! Sinn ! machte immer wieder Charaktere anzufangen und auf Seiten wie indiablo.de hunderte Guides zu durchforsten und eigene Skillungen zu entwickeln ( angepasst an die Ausrüstung ). Das jetzt in Diablo III ist leider normale A-RPG Kost und wird niemals, wircklich niemals den selben Wiederspielwert erreichen.

Warum sollte ich jemals einen 2ten Demon-Hunter anfangen?


Jo das begreif ich aber uach nicht wieso man nen Charakter 2 mal Hochleveln sollte ich mein da ich punkte nicht verteilen kann wechsel ich einfachs gear dazu brauch ich aber kein neuen char dennoch find ich diablo ziemlich nice gemacht grade weil man die ganze zeit mit talent rumexperimentieren kann und alle möglichen kombination usen kann
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Hypnotize
#111 | 19. Mai 2012, 17:55
Zitat von Azerus:

So ist s aber mit vielen Klassikern, wenn ihr euch die zeit nehmt und mak wieder was anno 1998 - 2002 rauskramt installiert und spielt.


Also Fallout 1&2, Baldur's Gate 1&2, Planescape Torment, Max Payne 1&2, System Shock 1&2, Arcanum, Deus Ex (Liste könnte noch weiter gehen), dass sind alles Spiele aus dieser Zeit und heute noch überragend bzw. teilweise unerreicht.
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Azerus
#110 | 19. Mai 2012, 02:49
Zitat von Njordin:
Es geht vor allem um den Wiederspielwert. Der ist quasi kaum vorhanden...
Jene Spieler welche Diablo II über 12 Jahre lang treu blieben haben unzählige charaktere jeder Klasse hochgezüchtet, immer und immer wieder. Da hat sich eine eigene Dynamik entwickelt mit Runs etc. und der Frage jedes mal: Wie setze ich diesen und jenen Build um? Wer behauptet es gab nur 1-2 richtige Skillungen pro Char hat sich noch nie durch die Guide-Seite von Indiablo.de gewälzt.

Die Zeit wird zeigen wie lange es dauert bis dieses erstklassig inszenierte und durch Inferno nicht schnell zu knackende A-RPG durch ist. Nach Inferno und dem Austoben in Arenen werden sich viele fragen: Was nun ?



Ganz ehrlich ? Mir reichts wenn ich die klasse 1 mal auf 60 hab, dann nur noch ab und an stupide rumfarm... wegen jeder neuen skillung komplett neu anfangen ? komplett neues eq farmen ? ...

Das hat mit Spielspaß nimmer viel zutun. Das ist stupides Grinden.
Das achso hochgelobte Skillsystem von DII... ist doch im endeffekt auch nur fassade. Möchte ich klasse xyz so oder so spielen ? dann habe ich exakt jeweils nur eine möglichkeit zu skillen.

Mag das neue .Ist Situationsbedingt auch wirklich nützlich. Bin jetzt grade auf Hell angekommen...und ohne Anpassung läuft da nix mehr.

Wer über den Schwierigkeitsgrad meckert, der hat Nightmare Akt 3 (!) & 4 , bzw Hell oder Inferno noch nicht gespielt.
Es ist zu keiner Zeit unmöglich, fordert aber ,gerade in der Gruppe schlaues einsetzen der nun ( gottseidank) variablen Skills.


DIII hat das Hack n Slay somit meiner Meinung nicht Casualisiert, sondern einfach aufgefrischt. Ein Diablo II, so wie ´s damals war, würde heute mit ner 50er Wertung unter gehn, weils sich keiner mehr antun würde.
So ist s aber mit vielen Klassikern, wenn ihr euch die zeit nehmt und mak wieder was anno 1998 - 2002 rauskramt installiert und spielt.


Viel Altes Gold ist heute schrott.
Und nur wenige Entwickler ham n Gefühl dafür ,was grade geht und was nicht. Blizz kanns.


DIII ist nicht Perfekt , aber ein mehr als Würdiger nachfolger , und nach 12 Jahren Entwicklung ein toller Neustart :Y
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Danyo
#109 | 18. Mai 2012, 17:25
Finds schon fast lächerlich einem Spiel wie Diablo "Anspruch" zuzuschreiben. Nur weil irgendwelche "Freaks" anscheinend nichts besseres zu tun hatten in diablo2 monatelang das Kampfsystem zu analysieren und die Builds entsprechend anzupassen...?

Starcraft2 in der Grandmaster Liga zu spielen oder in X-Plane eine Boeing ohne Handbuchhilfe bei schlechten Wetter nachts auf Sicht zu landen ist vielleicht anspruchsvoll.

Ein ARPG ist allein schon von Genre eher kurzweilig und genau dafür ist das Sub-Genre mal erfunden worden.
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#108 | 18. Mai 2012, 16:29
Zitat von Njordin:
Diablo II wurde unter anderem deswegen über 12 Jahre gespielt weil es durch das Skill-System ! Sinn ! machte immer wieder Charaktere anzufangen und auf Seiten wie indiablo.de hunderte Guides zu durchforsten und eigene Skillungen zu entwickeln ( angepasst an die Ausrüstung ). Das jetzt in Diablo III ist leider normale A-RPG Kost und wird niemals, wircklich niemals den selben Wiederspielwert erreichen.

Warum sollte ich jemals einen 2ten Demon-Hunter anfangen?


Guides für Skillungen die eh sinnlos waren? :) Funskillungen gibt es in Diablo 3 bei weitem mehr das kannst glauben. Das Runensystem ist meiner meinung nach schon fast zu gross in Diablo3.

Man hätte da locker 2-3 Klassen mehr implentieren können bei der masse. Necro und Druide wären wohl eh meine "Mainchars" geworden


Das Statsystem rausnehmen ist zwar schade aber so schlimm seh ich das nun auch nicht weil dafür das Skillsystem allgemein besser ist.

@Robert81: Ich weis nicht wie du darauf kommst das Diablo 3 so unglaublich lange motivieren könnte? Diablo2 war seinerseits auch nur so beliebt weil es umsonst war und es keine richtigen alternativen gab für "Coop" RPGs. In der Zeit wo Diablo2 richtig beliebt wurde im Internet hab ich Ultima ONline gespielt. Da hab ich gerade das genre MMORPG entdeckt... diejenigen die von MMORPGs kommen die ziehen eh weiter ins nächste MMORPG weil ihnen Diablo auf dauer zuwenig bietet. Das war in Diablo2 nicht anders und wird auch in Diablo3 nicht anders sein


Es hängt eher davon ab wie Blizzard ende des Jahres das PvP System einbaut. Das wird entscheiden ob Diablo3 auch auf dauer motivieren kann
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Robert81
#107 | 18. Mai 2012, 15:22
Zitat von berndlauert:

Daran ist WoW eindeutig nicht Schuld.


Hm. Stimmt. Das ist genau der Weg den WoW gegangen ist.
Statt mit neuen Chars erst mal die low-Instanzen machen zu müssen, um gut genug für das endgame zu werden (classic+bc), überspringt man alles und bekommt Endgame taugliches Equip für Heroic Marken (ab lich king). So auch in D3 - man überspringt das ständige leveln und sackt einfach das Equip ein.

Der Wegfall des Talentsystems ist sicher auch kein Zufall. Siehe Mists of Pandaria.

Aber wisst ihr was, ich glaube das haben sie absichtlich gemacht. D3 soll nich ZU LANGE faszinieren, denn es kostet Abozahlen für WoW. Sie sehen ja an WoW wie gelangweilt die Leute nach einiger Zeit sind ^^
Als Zwischenlösung hat man wohl das AH eingebaut, daran verdient Blizz wohl auch ganz gut und es killt die Langzeitmotivation noch viel schneller.

Auch der Trend des Recyclings scheint neu zu sein. Wenn die Idee von Akt 1-3 neu ist, dann hole mich der Teufel. Das ist extrem recycelt und alles andere als neu. Selbst die Gegner sind bekannt.
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Aizawa
#106 | 18. Mai 2012, 15:16
wisst ihr was das witzige ist? Jede Top-News ist eine Diablo 3 News außer die eine Max Payne 3 News. Wenn man sich Umfrage zum von Diablo3 aber anschaut, scheint Diablo 75% der Leute gar nicht zu interessieren.
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#105 | 18. Mai 2012, 14:49
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Robert81
#104 | 18. Mai 2012, 14:26
So wie ich da durchblicke haben sie die Langzeitmotivation von den Skillungen auf das Equip geschoben.

Beim Witchdoctor zeichnen sich ab Akt3 eindeutige Skillungen ab. Z.b. die Pet-Skillung. Dafür gibt es passive Skills die HP Regeneration usw. erhöhen und von HP Reg + Gold-Range-Aufheben + Dornen items profitieren. Den Kram wird man wohl kaum für etwas anderes gebrauchen können.

Man wird mehrere item sets brauchen um jede Skillung effektiv zu spielen. Auf Normal renne ich mit AE-DMG rum und mache was ich will - alles klappt. Aber auf Inferno wird man wohl stark spezialisieren müssen und auf die gewünschten Skills hinarbeiten.

Statt den Char immer neu zu leveln, switcht man einfach die Sets.
Aber die gleiche Motivation bringt das dennoch nicht. In D2 hat man mit den speziellen Skillungen gelevelt, was den Kick ausmachte. Hier überspringt man praktisch die Levelphase und fängt mit einem ausgeleveltem Char an. Die Skills jedenfalls kennt man schon alle - was die Motivation für ein weiteres Set extrem dämpft.

Ich hoffe dass sie mit zukünftigen updates dafür sorgen, dass es im endgame mehr neues zu sehen gibt als größere DMG-Zahlen.
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#103 | 18. Mai 2012, 12:42
Zitat von Lafaellar:


Es gab eine Zeit, da waren Lebenserfahrung und Selbstfindung noch wichtiger als ein lupenreiner Lebenslauf.


und diese leute randalieren heute in frankfurt.
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berndlauert
#102 | 18. Mai 2012, 10:52
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#101 | 18. Mai 2012, 09:31
Zitat von mvNy0:
ich bin jetzt ca 10 mal gestorben mit lvl 20..paar mal hab ich gepennt (weil ich wirklich müde bin) dann den "sinnvollen" (not) cooldown des pods nicht beachtet und ein anderes mal wollte ich in ner gegnertruppe leaven, jedoch hat jemanden ganz schlaues (achtung ironie!!) ja den 10 sek auslog kram reingebastelt un zack wieder tot...omfg cds und diese logout zeit braucht keiner, der dreck kommt 1zu1 von wow und das stört mich arg bei diablo...



alleine schon cool down zeiten.... diablo=hacknslay wow. für minderbemittelte.
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invicta66
#100 | 18. Mai 2012, 09:26
Zitat von ~RainerZufall~:
naja kann ihm da schon recht geben...hab tatsächlich die meisten skillungen immer im Internet nachgeschaut, weil ich kein Pflunzencharakter haben wollte..



das alleine war doch schon spielspaß oder nicht? ich persönlich habe gern meine freiheiten.
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#99 | 18. Mai 2012, 08:40
Zitat von White Saturn:
Davon abgesehen kann man sich aber auch fragen: Braucht jedes Spiel eine (Sehr-)Langzeitmotivation?


Diablo, sowie Diablo 2 waren bekannt und gefragt aufgrund ihrer Langzeitmotiviation und natürlich erwartete man diese auch vom Nachfolger.
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White Saturn
#98 | 18. Mai 2012, 07:28
Zitat von Saschisch:


Diablo 2 war auch nur auf der höchsten Stufe tatsächlich ne Herausforderung, ab nem gewissen Level hat man nur noch EP und Items gefarmt.

Macht mal nicht alle so, als wäre Diablo 2 DIE Herausforderung gewesen.


Ach zum Teil nicht mal eine Herausforderung... Es ist menschlich Negatives aus der Erinnerung zu löschen, so entsteht Nostalgie.

Die Realität sah aber oft anders aus:
http://www.imagebanana.com/view/xv7a8bgn/1 080147799.jpg
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White Saturn
#97 | 18. Mai 2012, 07:19
Das größte Argument für das alte Skill-System war: Es generiert Langzeitmotivation.
Aber: Das galt für die damalige Zeit.

Es kann aber nicht sein dass man heute immer noch eine Langzeitmotivation generiert, in der man einfach 95% aller Skillungen in einer Sackgasse laufen lässt...

Wie lange D3 Spaß machen wird lässt sich zu dieser Stunde nur schwer voraussagen.

Davon abgesehen kann man sich aber auch fragen: Braucht jedes Spiel eine (Sehr-)Langzeitmotivation?
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Vredesbyrd
#96 | 18. Mai 2012, 02:39
Blizzard hat immer schon altbewährte Sachen total über den Haufen geworfen.
Und die Entscheidungen waren eigentlich immer richtig und gut.

Ich liebe das neue Skillsystem. Das Diablo 2 Skillsystem kann man dagegen nun wirklich nicht zu Rate ziehen für einen Vergleich, da gab es noch Talente wie Wurfwaffen Spezialisierung und so...(wie in WoW früher beim Schurken. Das waren MIST Skills, die muss man einfach raus nehmen!)
Andere MMORPGS (ich stelle nen Vergleich zwischen Diablo 3 und nem MMO mal einfach an) haben noch Skillbäume, wie z.B. Old Republic, aber die sind so unsagbar scheiße und...scheiße und scheiße, dass sie einer der Gründe waren, dass ich aufgehört hatte.
Sobald in einem Skillbaum Talente auftauchen wie "Erhöht den Schaden der Eigenschaft xy um 1,2,3,4,5%" wirkt es nur an den Haaren herbeigezogen und dient offensichtlich nur dazu, ne Lücke im Skillbaum zu füllen.
Nehmen wir mal TitanQuest.
Da man da 2 Klassen wählen konnte mit sehr sehr großen Skillbäumen WIRKTE es eigentlich so, als hätte die größtmöglichen Möglichkeiten zu skillen, ABER an hatte keine Freiheit. Man konnte sich echt sehr schnell verskillen. Schon wenn man die falschen zwei Klassen gewählt hatte, konnte man sich das Endgame verbauen.
In Diablo 3 habe ich überhaupt keine Sorge davor, dass ich mich verskillen könnte. Ich zocke einfach drauf los und bin gespannt auf die Neuen Skills. Und ein Neuer Skill/Rune/Talent etc. kann den ganzen Build erneuern.
Die Möglichkeiten sind nicht gigantisch, aber zahlreich. Aber wichtiger ist die Balance.


Ich liebe Diablo 3...und vor allem der Hardcore Modus macht Online richtig richtig Bock.
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berndlauert
#95 | 17. Mai 2012, 22:24
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cosmopolit1976
#94 | 17. Mai 2012, 19:05
Zitat von outofcontrol84:


Das ist Ansichtssache. Ich habe mich in D2 auch desöfteren verskillt und musste neu beginnen, aber das kann man auch als Lernprozess auffassen. Ich habe niemals auf Guides zurückgegriffen, sondern mir selbst Gedanken darüber gemacht wie man seine Skills am Besten anlegt um im Kampf den größtenmöglichen Vorteil zu erziehlen. Das vermisse ich jetzt in D3 und das neue "System" kommt für mich einer Bevormundung gleich. Aber wie gesagt - das ist Ansichtssache.


Wo wirst du bevormundet? Im Gegenteil. Das System zwingt dich ja nicht die Skills zu wechseln. Du kannst D3 genau so wie D2 spielen: Skillung planen, bei Levelaufstieg die Skills aussuchen und nie wieder ändern. Wenn du nicht zufrieden bist mit der Skillung, fängst du wieder von vorne an.Hast du Bock darauf nochmal anzufangen, wenn du weißt du kannst alles mit einem Klick ändern? Das ist die Frage und wenn du nein sagst, heißt das du findest das neue System besser. Ansonsten steht jedem frei hundert mal von vorne anzufangen, wer seine Sklilung lieber im Voraus planen möchte. Das einzige was wirklich anders ist, dass man sich nicht mehr total verskillen kann, weil alle Kombination irgentwie gehen, aber nicht alle machen gleich Spaß bzw sind gleich effektiv.
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xunes
#93 | 17. Mai 2012, 18:40
Zitat von gothmog*:
Wem es zu leicht ist, der soll bitte erstmal zu Nightmare 2. Hälfte bzw. Hell kommen. Alter Falter, dagegen war Diablo II Hell ein Kindergeburtstag. Und das ist noch nichtmal der höchste Schwierigkeitsgrad.


Tja, die Frage ist halt ob Diablo 3 solange wirklich motiviert. Ich habe doch so meine Zweifel daran, ob mich die reine Sammelsucht solange bei der Stange halten kann. Bei Diablo 2 gings noch so einigermassen (obwohl sich manche Level beim zweiten Mal doch schon etwas hinzogen), aber das ist halt schon ziemlich lange her.
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Skyrim89
#92 | 17. Mai 2012, 18:02
danbke für die rode daumen nach unten lernt mal diablo zu spielen und nicht einfach nachmachen was andere machen. inferno wir leicht gehen ihr noobs+ noobtuber.
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Skyrim89
#91 | 17. Mai 2012, 18:01
Zitat von pan666:


Hä?
lern lesen oder las es bleiben noob
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SilverWolf539
#90 | 17. Mai 2012, 17:16
Das man den Char nicht selbst skillen kann find ich ein wenig 'blöd' (nein schei***!), aber werd mir das Spiel morgen (heute feiertag und gestern ausverkauft >.<) holen und antesten. Vllt wird es doch ganz lustig.
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tulrich6uoa
#89 | 17. Mai 2012, 16:49
Zitat von outofcontrol84:
Auch interessant: In der Gamestar-Umfrage interessiert mehr als 79% der User Diablo 3 nicht.
Ups! ...


Nur dumm, das 79% dann doch überall rumflannen und rumheulen, weil sie es doch Interessiert bzw. cool finden gehypte Spiele zu haten und jede News anklicken um ihren Brei darunter zu setzten.
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outofcontrol84
#88 | 17. Mai 2012, 14:53
Auch interessant: In der Gamestar-Umfrage interessiert mehr als 79% der User Diablo 3 nicht.
Ups! ...
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outofcontrol84
#87 | 17. Mai 2012, 14:45
Zitat von berndlauert:

Darf keiner werten, damit sich das Spiel noch verkauft. :3


lol

Wahrscheinlich. Bei einer durchschnittlichen Leserwertung von 70% schwant einem ohnehin nichts gutes.
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Avatar Jack Berg
Jack Berg
#86 | 17. Mai 2012, 14:44
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Teralon
#85 | 17. Mai 2012, 14:24
Man erkundet jeden kleinen Fitzel und killt jeden Gegner = Viele Exp/LVL/Items -> EASY

Man lässt hier und da was "über", killt nicht jeden Gegner = durchschn. Exp/lvl/items -> Man stirbt schon mal

Man macht nur das nötigste: wenige exp/lvl/items -> endlich eine Herausforderung


So, jetzt könnt ihr euch den Schwierigkeitsgrad selbst "einstellen"...
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berndlauert
#84 | 17. Mai 2012, 12:36
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MoDi
#83 | 17. Mai 2012, 10:47
Bin heute in Hell angekommen und kriege nur den Hintern versohlt (mit für das Level ziemlich perfektem Equipment).
Selbst auf Nightmare bin ich schon öfter gestorben. Verstehe nicht, was an dem Spiel "zu leicht" sein soll, vA da Inferno halt noch härter wird.
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Avatar ImmortalWisp
ImmortalWisp
#82 | 17. Mai 2012, 10:38
Mal ehrlich ich verrecke als Sorc in Akt 1 Alptraum (und schon davor in AKt 4 normal) grad derart oft, dass ich nicht von leicht sprechen kann ;)
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outofcontrol84
#81 | 17. Mai 2012, 10:03
Darf ich noch auf eine Wertung hoffen, oder belässt es Gamestar bei inhaltslosem Gesülze?
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Avatar Ammp
Ammp
#80 | 17. Mai 2012, 07:14
hi, wollt fragen ob noch jemand so eine test version über hat, wollt das game mal mit meinem bro probieren.

fals jemand einen über hat würd mich über ne pn freuen,

Gruß
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Avatar Decius
Decius
#79 | 17. Mai 2012, 07:10
Wem es zu leicht ist, der soll bitte erstmal zu Nightmare 2. Hälfte bzw. Hell kommen. Alter Falter, dagegen war Diablo II Hell ein Kindergeburtstag. Und das ist noch nichtmal der höchste Schwierigkeitsgrad.
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Avatar Maasel
Maasel
#78 | 17. Mai 2012, 04:45
Hi,

Die Statements lesen sich nicht, als hätte die ein D2-Insider gegeben, sondern als wäre ein dümmlich angehauchter Verkaufs-Fatzke aus der Uni gekrochen ohne jegliches Szene-Wissen um irgendwelche Pauschal-Argumente vorzubringen.

Ich stimme Njordin (Poster #1) zu 100% zu.

Was ich bisher von D3 lese und von meinen Freunden erzählt bekomme hat meine Entscheidung es nicht direkt bei Release zu kaufen oder gar vorzubestellen absolut bestätigt. (leider!)

Gruß
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Avatar zecto
zecto
#77 | 17. Mai 2012, 04:39
also mal ehrlich leute ich bin grad als die server runter gefahren sind bei dem butcher auf hölle und ich hing 2 stunden dran ohne ihn zu schaffen ob mit leuten oder ohne ich bin lvl 53 und wirklich kein "casual" wie es jeder sagt also einfach ist das spiel auf alle fälle nicht
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Avatar DRAXL
DRAXL
#76 | 17. Mai 2012, 04:15
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Avatar Lefty2Gunz
Lefty2Gunz
#75 | 17. Mai 2012, 03:59
Bin jetzt nach 18 stunden Akt 2 Albtraum... und es wird echt knackig...bin mit meinem Magier schon das ein oder andere mal verreckt !
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Avatar Tarsius
Tarsius
#74 | 17. Mai 2012, 03:47
Zitat von Proktophantasmist:
.....
ich möchte hiermit offiziell über den nicht vorhandenen Lan modus und den onlinezwang jammern, danke.

:(


Naja
Das es kein Lan gibt, ist ja heute (leider schon) normal. Beim online-zwang bin ich mittlerweile unentschlossen. Offenbar wird das Spiel selbst vom Server berechnet. Es scheint also net local auf dem Client, sondern wie in nem MMO server-seitig zu laufen. Ohne Server halt kein Spiel. Das nervt zwar. Wäre aber die beste Methode um gegen Cheater vorzugehen. Hinzu kommt, das es so FAST unmöglich ist das game "vernünftig" zu kopieren.

Dann muss man aber auch l0rdz3r0 zustimmen. Wenn schon online, dann wenigsten richtig.
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Details zu Diablo 3

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 15. Mai 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.blizzard.com/diablo3/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 80 von 5756 in: PC-Spiele
Platz 5 von 327 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Action-Rollenspiel
 
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