Diablo 3 - PC

Action-Rollenspiel  |  Release: 15. Mai 2012  |   Publisher: Activision Blizzard
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Avatar Shoguun
Shoguun
#1 | 18. Jan 2013, 09:56
Endlich! Längst überfällig ... D3 ist leider dennoch kaputt
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Avatar Gottabang
Gottabang
#2 | 18. Jan 2013, 09:58
versteh gar nicht was du hast...ich finds klasse!!
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Avatar Saschisch
Saschisch
#3 | 18. Jan 2013, 09:59
Zitat von Shoguun:
Endlich! Längst überfällig ... D3 ist leider dennoch kaputt


Das darfst du mir mal genauestens erklären. Ich halte Diablo 3 für großartig.
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Avatar Aremys
Aremys
#4 | 18. Jan 2013, 10:01
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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th3ch3
#5 | 18. Jan 2013, 10:03
Zitat von Saschisch:


Das darfst du mir mal genauestens erklären. Ich halte Diablo 3 für großartig.


Naja, der Skilltree ist so simpel, dass es für mich das Spiel langweilig gemacht hat. Das Skillsystem aus D2 war doch wesentlich umfangreicher und erlaubte viele verschiedene Kombinationen. Torchlight 2 hat dies zum Glück wesentlich besser hinbekommen.
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Avatar I3aum
I3aum
#6 | 18. Jan 2013, 10:03
Nach den ganzen shitstorms und flames hätte ich auch keine lust weiter zu machen.
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Avatar Voigt
Voigt
#7 | 18. Jan 2013, 10:04
Ich hab zwar viele Stunden in Diablo 3 verbracht, aber ich halt es eher wie ein MMO ohne Mitspieler (hauptsächlich wegen Goldfarmen, Skillen und statten)
Daher spiele ich lieber wieder Diablo 2.
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Avatar Ac!!Dl00t
Ac!!Dl00t
#8 | 18. Jan 2013, 10:07
Ich wünsche ihm alles gute aber für Diablo 3 Zocker ist das denke ich nicht gerade eine schlechte Nachricht.
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Avatar Mav99
Mav99
#9 | 18. Jan 2013, 10:11
Das hilft Diablo 3 jetzt auch nicht mehr...

... und schade das er nicht ganz weg ist sondern jetzt wohl ein anderes Spiel mit "tollen" Ideen wie Online-Zwang und Auktionshaus negativ beeinflussen wird...
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Avatar tomsan
tomsan
#10 | 18. Jan 2013, 10:12
Hut ab! Gehört schon was zu Fehler einzugestehen (manch Politiker würde sich da rauswinden und herausarbeiten, warum nun genau seine Arbeit so genial wäre).

(bei D3 waren echt einige Krampen, die doch seit monatelangem Beta-testen einfach aus der Welt geschafft werden mussten. Droprate, diese fiesen Eigenschaften-Kombis bei Champ-Gruppen, legendäre Gegenstände zu leicht zu übersehen, Inflation dank AH und nie gebundener Gegenstände, Schmieden sinnlos, der unfaire Schwierigkeitsgrad im höchsten Grad (und damit AH-Pflicht).... das hätte man vor Veröffentlichung schon besser machen können! Und dann den PvP nicht bringen und auf Kostengründen chrakterspezifische "Sterbeanimationen" bei Endgegnern nicht bringen... oder wie war das? Kostengründe... hmm)


Egal D3 kam als ein gutes Spiel raus, besser als der Wettbewerb. Nun noch mit Patches weiter verbessert. ....nur bliebt das Spiel auch bei mir an der hohen Messlatte hängen)
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Avatar Cyrotek
Cyrotek
#11 | 18. Jan 2013, 10:13
Man kann nur hoffen, das der Typ irgenetwas völlig Anderes bei Blizzard macht. Putzen oder so. Aber dann vergisst er vermutlich das "Vorsicht, rutschig" Schild und ein wichtiger Entwickler bricht sich das Genick.
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Avatar wagnerar
wagnerar
#12 | 18. Jan 2013, 10:14
Bei dem Machwerk? Das haette er schon viel frueher tun sollen. Leider hat bei Diablo 3 auch die GameStar voellig versagt....
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Avatar ludastar
ludastar
#13 | 18. Jan 2013, 10:14
Glaube eher, dass nun durch die Einführung von PVP sein Werk, in welcher Form auch immer, vollendet ist.

Da er nicht entlassen wurde, sondern weiterhin bei Blizzard arbeitet, wird er wohl die alten WoW Entwickler Kaplan & Co bei Titan unterstützen. Hoffentlich nur nicht wieder als König, der glaubt über allem zu stehen.
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Avatar Guybrush Uwe
Guybrush Uwe
#14 | 18. Jan 2013, 10:18
Also ihc persönlich glaube ja, dass er gegangen wurde.
Immerhin hat er keine gravierende Aussage gemacht, warum er zurücktritt.
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Avatar Falkenfluegel
Falkenfluegel
#15 | 18. Jan 2013, 10:19
Zitat von wagnerar:
Bei dem Machwerk? Das haette er schon viel frueher tun sollen. Leider hat bei Diablo 3 auch die GameStar voellig versagt....
Wie schön, dass ihr mal wieder überhaupt nicht übertreibt. Wie ein kleines Kind.
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Avatar Huddi79
Huddi79
#16 | 18. Jan 2013, 10:19
Zitat von Shoguun:
Endlich! Längst überfällig ... D3 ist leider dennoch kaputt


Wieder einer von den Leuten die keine eigene Meinung haben und alles nachplappern
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Avatar GamestarFanBoy NR 1
GamestarFanBoy NR 1
#17 | 18. Jan 2013, 10:26
we found a exploit and then we doubled it

We nerfed 50% of the fun out of Diablo 3, and then we doubled it

We made a game worth $30, then we doubled it.
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Avatar the_guy
the_guy
#18 | 18. Jan 2013, 10:28
Ich würde Lügen wenn ich behaupte das mir sein abgang von Diablo 3 missfällt. Trotzdem wünsche ich ihm viel Glück auf seinen zukünftigen Weg.

Vom Finanziellen Aspekt kann man sagen das Diablo 3 ein Erfolg war, aber ich frage mich bis jetzt was sie die ganzen Jahren an Diablo 3 gemacht haben.

Ich hab im Spiel nirgendwo das Gefühlt gehabt dass die lange Entwicklungszeit rechtfertigt.

Man kann nur hoffen das mit dem nächsten Addon zu Diablo 3 einige Grund Design Fehler verbessert werden damit man einen D3 Nachfolger hat wo man ohne wenn und aber sagen kann das es sich dabei um einen würdigen Nachfolger handelt.
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Avatar Optimyst
Optimyst
#19 | 18. Jan 2013, 10:37
7 jahre ist eine verdammt lange zeit. schade, dass er nicht schon früher diesen schritt gemacht hat, wenn er doch selber von den fehlern gewußt hatte. vielleicht hätten wir dann ein besseres d3 zu release haben können, wie es mittlerweile jetzt erst geworden ist - oder gar sogar noch mehr... schade
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Avatar wobwobwob
wobwobwob
#20 | 18. Jan 2013, 10:38
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Peperoncino
Peperoncino
#21 | 18. Jan 2013, 10:41
Zitat von the_guy:

Ich hab im Spiel nirgendwo das Gefühlt gehabt dass die lange Entwicklungszeit rechtfertigt.


Die lange Entwicklungszeit beruht vermutlich darauf, dass das Spiel Server-Client-basierend ist. Leider wurde der Fokus bei D3 zu sehr auf das Auktionshaus und den Onlinezwang gelegt. Wie es wesentlich besser geht, hat Torchlight 2 und vor allem Borderlands gezeigt.
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Avatar badtaste21
badtaste21
#22 | 18. Jan 2013, 10:46
Einerseits liest man er bleibt Blizzard erhalten, andererseits wird er die Community "vermissen".

Leuchtet mir nicht ganz ein, zumal man ihn ja kennt.
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Avatar qwertzoi
qwertzoi
#23 | 18. Jan 2013, 10:54
Wurde auch Zeit. I-einer muss ja die Verantwortung dafür übernehmen, dass D3 nicht annähernd dass geworden ist, was man uns versprochen hatte. Von der Erwartungshaltung will ich gar nicht erst anfangen.
"Fuck that Loser"
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Avatar Fred Fredriksson
Fred Fredriksson
#24 | 18. Jan 2013, 10:55
und jetzt bitte eine enhanced edition a la cd projekt oder gar ein reboot wie bei ff14.

ja ja, ich weiss, sehr realistisch...
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Avatar Obaruler
Obaruler
#25 | 18. Jan 2013, 10:56
Der Typ, der Diablo 3 vermurkst hat geht (oder "wurde er gegangen"?!), huzza!



Es ist schon ein echtes Kunststück gewesen, Blizzards Nimbus als perfekte, fehlerlose Spieleschmiede im Alleingang anzukratzen, was wohl der Hauptgrund für seinen "Rücktritt" gewesen sein dürfte.



Viele, viele seltsame Designentscheidungen die der Community missfielen, und am Ende diese heftige Stutenbissigkeit gegenüber Ex-Kollegen, die - im sachlichen Ton! - in die gleiche Kerbe reingehauen haben und Kritik am Spiel äusserten, Stichwort: "Fuck that Looser". Ein Spiel rund um ein (Echtgeld-)Autionshaus herum aufzubauen ... Skilltrees, brauchbares Crafting? Pft, brauchen wir alles nicht, die LEute sollen Gegenstände farmen wie sich das gehört, und im IDealfall im AH gegen echtes Geld kaufen, das ersetzt die eigentlich motivierende Charakterentwicklung ja vollkommen ... oh, und die Droprate von brauchbarem Zeugs darf nicht zu hoch sein, schliesslich sollen die Leute 500 Std. Zwangsgoldfarmen bzw. mit ihrer CC arbeiten ... naja, die Quittung bekam er ja in Form der Reaktion selbst beinharter Blizzard-Fans, wenn man sich mal so die Diablo Foren nach Launch durchgeschaut hat .....


Ist gut, dass er weg ist, auch wenn bereits Besserung eintrat, da Diablo 3 so nach und nach gesund gepatcht wurde, und es inzwischen aufgrund der besseren Droprates, dem besseren Balancing, der accountgebundenen, craftbaren Gegenstände und der Paragonstufen es nun auch im Lategame wieder motivierend ist.
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Avatar tekkanina
tekkanina
#26 | 18. Jan 2013, 11:01
Zitat von Peperoncino:


Die lange Entwicklungszeit beruht vermutlich darauf, dass das Spiel Server-Client-basierend ist. Leider wurde der Fokus bei D3 zu sehr auf das Auktionshaus und den Onlinezwang gelegt. Wie es wesentlich besser geht hat Torchlight 2 und vor allem Borderlands gezeigt.


Liegt wohl eher daran, dass Blizzard einige Sachen gestrichen hat bzw. wieder komplett umgeändert hat um das spiel perfekt zu machen... was meiner Meinung nach in die Hose gegangen ist. Allein der nicht vorhandene Skilltree und die automatische Punkteverteilung bei LvL-Up macht das spiel schon... schlechter! Dennoch ein unterhaltsames Spiel, auch wenn die Langzeitmotivation fehlt.
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Avatar fluckz
fluckz
#27 | 18. Jan 2013, 11:03
Ich behaupte nicht D3 ist ein Großartiges Spiel zum Launch war es wirklich schlecht aber mittlerweile spiele ich es wieder echt gern sie haben viel gemacht auch wenn es weiss gott nicht perfekt ist aber es entwickelt sich in die richtige Richtung.
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Avatar Hotzie
Hotzie
#28 | 18. Jan 2013, 11:04
Vielleicht hilft das dem Typen ja, von seinem hohen Ross runter zu kommen. Würde noch so manch anderem bei Blizz ganz gut tun. Ich spare mir jetzt mal das "fuck that loser" Kommentar.
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Avatar cicadahi
cicadahi
#29 | 18. Jan 2013, 11:19
Mein Vorschlag als Nachfolger Bill Ropher xD
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Avatar Oxigan
Oxigan
#30 | 18. Jan 2013, 11:24
Der Typ war doch auch nur eine Marionette der Aktionäre & Geschäftsleitung - und es wird eine weitere folgen. Oder glaubt ihr wirklich das Jay geistlich in der Lage gewesen wäre sich das Echtgeld AH auszudenken (und damit verbunden der Online-Zwang)?
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Avatar RolCos
RolCos
#31 | 18. Jan 2013, 11:37
Schade, er hat eigentlich alles richtig gemacht.

Klar, ein kleiner verbaler Ausrutscher passiert jedem mal der kritisiert wird. Das finde ich jetzt nicht so schlimm.

Diablo 3 ist das beste von Blizzard bisher entwickelte Spiel, das sieht man auch an den Verkaufszahlen und den noch immer grossen Spielerzahlen selbst lange Zeit nach Release.

JW hat die Perfekte Balance zwischen Tiefgang und Zugänglichkeit gefunden.

Mit ein paar wenigen Fanboys die meckern muss man leider bei jedem Spiel rechnen, die gab es damals sogar in Diablo 2.
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Avatar Lycke
Lycke
#32 | 18. Jan 2013, 11:37
Zitat von Cyrotek:
Man kann nur hoffen, das der Typ irgenetwas völlig Anderes bei Blizzard macht. Putzen oder so. Aber dann vergisst er vermutlich das "Vorsicht, rutschig" Schild und ein wichtiger Entwickler bricht sich das Genick.


erst denken, dann schreiben...
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Avatar qwertzoi
qwertzoi
#33 | 18. Jan 2013, 11:43
Zitat von RolCos:
Schade, er hat eigentlich alles richtig gemacht.

Klar, ein kleiner verbaler Ausrutscher passiert jedem mal der kritisiert wird. Das finde ich jetzt nicht so schlimm.

Diablo 3 ist das beste von Blizzard bisher entwickelte Spiel, das sieht man auch an den Verkaufszahlen und den noch immer grossen Spielerzahlen selbst lange Zeit nach Release.

JW hat die Perfekte Balance zwischen Tiefgang und Zugänglichkeit gefunden.

Mit ein paar wenigen Fanboys die meckern muss man leider bei jedem Spiel rechnen, die gab es damals sogar in Diablo 2.

Manche Leute scheinen echt in einer anderen Realität zu leben - krass!
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Avatar WizKid
WizKid
#34 | 18. Jan 2013, 11:43
Ich weiß nicht, wie weit er involviert war in all den fragwürdigen Entscheidungen wie z.B das Echtgeld AH oder der Online Zwang. Vieles hört sich mehr nach den Ideen von geldgeilen Manager die den Hals nicht voll genug kriegen.
Aber sein Verhalten auf Kritik war Grundschulniveau.

Das Gameplay von D3 war auch nicht dolle.
Es ist schon große Kunst, wenn man ein grandiosen Vorgänger hat, der immer noch gezockt wird und ein Sequel bastelt, was in vielen Punkten einfach mal schlechter ist.

Das D3 ein Erfolg ist, würde ich nicht überbewerten, weil es einfach mal dermaßen viele Fans und einen Megahype gab, daß es automatisch schon ein Hit war.
Bei Diablo 4 bin ich mir nicht mehr so sicher, ob die Fans das blind kaufen werden..
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Avatar body
body
#35 | 18. Jan 2013, 11:45
ich hatte ehrlich gesagt kein problem mit dem .. der start war echt kacke aber das wars dann auch
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Avatar Obaruler
Obaruler
#36 | 18. Jan 2013, 11:46
Zitat von RolCos:


Diablo 3 ist das beste von Blizzard bisher entwickelte Spiel, das sieht man auch an den Verkaufszahlen und den noch immer grossen Spielerzahlen selbst lange Zeit nach Release.
Ich liebe dieses "Argument" mit den Verkaufszahlen ... es ist D I A B L O (III)! Man hätte das auch auf einen Kuhfladen draufschreiben können, und es hätte sich millionenfach verkauft, einfach, weil die Vorgänger super waren und ein Hype um dieses Spiel im Vorfeld generiert wurde, der sich aus nichts als purer Vorfreude aufgrund der Vorgänger speiste. Das Spiel wurde wie blöd daher vorbestellt und noch in der Release-Nacht im Laden gekauft, VOR irgendwelchen Tests obs denn eigentlich gut geworden ist (naja, wobei da diverse Tests auch nicht gerade hilfreich waren, da etliche Redakteure nur bis Hölle gespielt hatten, und die Wertungen damit verzerrt waren ... gell, liebe Gamestar? *Zwincker ;)*).


Der Verkaufserfolg von Diablo 3 basiert auf den Vorgängern, Jay 'Grossmaul' Wilson schmückt sich da mit fremden Federn .... wie gesagt: Ich kann eigentlich nur auf die von Fanboys durchseuchten Battlenet-Foren verweisen: Da selbst dort (!) nach Release die Foren überquelten mit Kritik am Spiel (speziell am Late Game) muss irgendwas schief gelaufen sein mit dem Spiel ... aber sie sind ja inzwischen dabei, das mit Patches zu richten, trotzdem hat Wilson das Spiel verpfuscht gehabt. Wem, ausser dem Game Director soll man denn da sonst was vorwerfen?
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Avatar DestinationChaos
DestinationChaos
#37 | 18. Jan 2013, 12:00
Es kann ja nur noch besser werden ...
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Avatar Falkenfluegel
Falkenfluegel
#38 | 18. Jan 2013, 12:11
Imho haben sie besonders in der Story total in die scheiße gegriffen. Das war ein derart 0815 mäßiger langweiliger Bullshit, ich weiß nicht wie man 7 Jahre an sowas festhalten konnte. Gepasst zu den ersten beiden Spielen hat es auch nicht. Die Dialoge könnten glatt aus einem Uwe Boll Film stammen.

Außerdem hatten sie nach den ersten Aufregern über die Grafik versprochen, es würde später noch erheblich düsterer werden. Am Ende war aber das komplette Spiel ein ziemliches Kasperle-Theater.

Blizzard muss imho von ihrem Einheits-Look wieder abstand nehmen. Seit Warcraft 3 und WoW wird alles in eine Richtung getrieben, was aber spätestens bei D3 überhaupt nicht mehr gepasst hat. Sie müssen ihren einzelnen Reihen mehr Platz zur Entfaltung geben.
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Avatar Tscheff
Tscheff
#39 | 18. Jan 2013, 12:12
Also ich find Diablo 3 genial. Hab seid Release knappe 500 Stunden in dem Spiel verbracht. Mein perönliches Highlight 2012. Und ja ich habe auch Diablo 2 gespielt. Mittlerweile klappts auch mit den Droppraten ganz gut und man findet schonmal das ein oder andere tolle Item. Einzige was mich stört sind die unverschämt hohen Preise im AH. also ich mache ca. ne halbe Million Gold in ner Stunde und alleine schon ein Helm der mir was bringen würde kostet um die 250 millionen. Rechnet selbst wie lange ich da farmen muss für. Sowas is mies ! Und an Jay Wilson: Dein Spiel is nich scheiße. Alles gute !
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Avatar Count-Zero
Count-Zero
#40 | 18. Jan 2013, 12:13
Zitat von RolCos:
Schade, er hat eigentlich alles richtig gemacht.

Klar, ein kleiner verbaler Ausrutscher passiert jedem mal der kritisiert wird. Das finde ich jetzt nicht so schlimm.

Diablo 3 ist das beste von Blizzard bisher entwickelte Spiel, das sieht man auch an den Verkaufszahlen und den noch immer grossen Spielerzahlen selbst lange Zeit nach Release.

JW hat die Perfekte Balance zwischen Tiefgang und Zugänglichkeit gefunden.

Mit ein paar wenigen Fanboys die meckern muss man leider bei jedem Spiel rechnen, die gab es damals sogar in Diablo 2.


Die hohen Verkaufszahlen haben aber auch eine Masse an Kritikern mitgebracht und die "wenigen" meckernden Fanboys, die du nennst, gehen wahrscheinlich in die Millionenhöhe.

Man muss das Spiel nicht schlechter reden als es ist, aber wenn bei einem Titel wie Diablo aus dem Hause Blizzard selbst Kernelemente wie das Skillsystem Sachen sind über die man sich streiten kann, dann hat Blizzard ganz klar Fehlentscheidungen getroffen.
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Details zu Diablo 3

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 15. Mai 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.blizzard.com/diablo3/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 12 von 5735 in: PC-Spiele
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