The Elder Scrolls 5: Skyrim - PC

Rollenspiel  |  Release: 11. November 2011  |   Publisher: Bethesda
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Avatar Aliencow
Aliencow
#1 | 10. Nov 2011, 14:43
id software hat 15 jahre nur für den PC programmiert, und auf einmal haben sie lt. bethesa schwierigkeiten damit???

ich glaub die schwierigkeit entstand wohl eher daher, dass das spiel für konsolen entwickelt wurde und dann auf pc portiert.
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pleXefy
#2 | 10. Nov 2011, 14:44
Die unterschiedichen Systeme gab es aber schon immer und wird es auch immer geben, zum Glück.

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?
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Fred DM
#3 | 10. Nov 2011, 14:45
das mit Rage und den Treibern war doch eine faule ausrede, oder? für und mit welchen grafikkarten hat id Software denn das spiel programmiert, wenn angeblich die ersten funktionierenden treiber erst eine woche nach release überhaupt verfügbar waren?!?

Zitat von pleXefy:

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?

weil die konsolenhersteller einen anteil des verkaufspreises der spiele einsacken dürfen, dafür, dass ein publisher sein spiel für die lukrative konsole veröffentlichen darf.

gibts echt noch leute die das nach 30 jahren konsolenexistenz nicht wissen?!?
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Aliencow
#4 | 10. Nov 2011, 14:45
»Kopfschmerzen bereitet, weil es eine Millionen verschieden Möglichkeiten von PC-Zusammenstellungen gibt«.

das kann ich auch bald nicht mehr hören. Ja es gibt Millionen Kombinationsmöglichkeiten, aber nur der allerkleinste Teil davon ist relevant zum programmieren. Es gibt Standards die so etwas regeln. Dem Spiel ist es ziemlich egal ob eine 300GB Seagate HDD oder eine 1TB Western Digital drinnen ist.

CPUs von Intel und AMD haben beide genormte (oder lizenzierte) Programmierung die für Spiele relvant sind - das einzige was zu "Problemen" führen kann sind die Grafikkarten - und da gibts nur zwei Hersteller. Das kann also unmöglich schwieriger sein, als für Xbox und Playstation zu programmieren.
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BaronSengir
#5 | 10. Nov 2011, 14:46
Mal ganz davon abgesehen das nach dem letzten Rage patch die Probleme mit den Texturen bei mir der Vergangenheit angehören. Tolles Spiel.
Alleine aufgrund der Gegner KI und Animationen ein Genuss.

Gar nicht davon zu sprechen das es immernoch Spiele da draussen gibt die so gut geschrieben wurden das sie nach 10 oder mehr Jahren sogar auf Windows 7 mit aktuellen Grafikkarten laufen und das ohne auch nur einen Fehler dadurch zu produzieren. Wizardry 8 zum Beispiel.
Es geht wenn man es richtig macht.
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Ephialtes
#6 | 10. Nov 2011, 14:47
Zitat von Aliencow:
id software hat 15 jahre nur für den PC programmiert, und auf einmal haben sie lt. bethesa schwierigkeiten damit???

ich glaub die schwierigkeit entstand wohl eher daher, dass das spiel für konsolen entwickelt wurde und dann auf pc portiert.


Das ist doch überhaupt nicht der Fall. Informier' Dich doch mal bevor Du etwas von Dir gibst.

Du drehst den Leuten das Wort im Mund um. Willst Du Anwalt werden?
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xTOXICx
#7 | 10. Nov 2011, 14:47
Zur Freude vieler Modder sagte Hines im Interview außerdem: »Wir werden unsere PC-Fans weiterhin mit voller Hingabe unterstützen, beispielsweise mit Dingen wie dem Creation Kit, das den Spielern ermöglicht, unendlich viele Spielinhalte selbst zu erstellen«.

So muss es sein, da greife ich gerne etwas tiefer in den Geldbeutel und meide die Piratenbucht.
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Fred DM
#8 | 10. Nov 2011, 14:48
Zitat von xTOXICx:

So muss es sein, da greife ich gerne etwas tiefer in den Geldbeutel

das spiel ist doch nicht teurer als jedes andere?!

Zitat von xTOXICx:

und meide die Piratenbucht.

was für ein held...
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yenlowang2010
#9 | 10. Nov 2011, 14:49
Zitat von pleXefy:
Die unterschiedichen Systeme gab es aber schon immer und wird es auch immer geben, zum Glück.

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?


Lizenzgebühren an Microsoft (Xbox) und Sony (PS3) für die Nutzung der Platform. Hier machen die beiden ihr Geld.
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Avatar Jonny1337
Jonny1337
#10 | 10. Nov 2011, 14:49
Zitat von pleXefy:

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?

Ich würd's mir mal einfach so erklären:
Raubkopieren ist für den PC deutlich einfacher. Wenn du jetzt nen PC-Titel 10 € teurer machen würdest, würden deutlich mehr Leute abspringen als 10 € mehr zu zahlen, da sie wissen, dass sie das Spiel auch bald online bekommen.
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Avatar Alex.94
Alex.94
#11 | 10. Nov 2011, 14:50
Zitat von pleXefy:
Die unterschiedichen Systeme gab es aber schon immer und wird es auch immer geben, zum Glück.

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?


Weil die Entwickler Geld an die jeweilligen Konsolenhersteller abgeben müssen (Sony,Microsoft), damit sie das Spiel auf der Playstation oder der Xbox verkaufen dürfen.
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badtaste21
#12 | 10. Nov 2011, 14:51
Zitat von pleXefy:
Die unterschiedichen Systeme gab es aber schon immer und wird es auch immer geben, zum Glück.

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?


Lizenzen

*edit: da war nicht nur einer sondern gleich mehrere schneller als ich. Sorry Leute.
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Tarsius
#13 | 10. Nov 2011, 14:52
Auf dem PC gibt es doch für alles Mögliche nen Standart. Die sollen nicht immer so tun, als würden sie ihre Spiele für jeden CPU oder Graka von Hand angleichen müssen.

Ist so als würde man auf JAVA proggen, und allen erzählen das man es auf Maschinensprache macht.
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BaronSengir
#14 | 10. Nov 2011, 14:52
Zitat von Jonny1337:

Ich würds mir mal einfach so erklären:
Raubkopieren ist für den PC deutlich einfacher. Wenn du jetzt nen PC-Titel 10 € teurer machen würdest, würden deutlich mehr Leute abspringen als 10 € mehr zu zahlen, da sie wissen, dass sie das Spiel auch bald online bekommen.


O.o Mag sein das es für die PS3 noch so ist. Aber ich habe gesehen wie es für die anderen Konsolen funktioniert. Einfacher geht es nicht. Nichtmal auf dem PC.
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Avatar pleXefy
pleXefy
#15 | 10. Nov 2011, 14:52
Zitat von Fred DM:
das mit Rage und den Treibern war doch eine faule ausrede, oder? für und mit welchen grafikkarten hat id Software denn das spiel programmiert, wenn angeblich die ersten funktionierenden treiber erst eine woche nach release überhaupt verfügbar waren?!?


weil die konsolenhersteller einen anteil des verkaufspreises der spiele einsacken dürfen, dafür, dass ein publisher sein spiel für die lukrative konsole veröffentlichen darf.

gibts echt noch leute die das nach 30 jahren konsolenexistenz nicht wissen?!?


Nach deiner Theorie sollte sich Entwicklungskosten und Provision ausgleichen mit dem Preis eines PC Titels.

Wackliges Gerüst hat deine Erklärung da.

Edit: Was ich meine auf banale Art dargestellt.

PC: 49,90 = Entwicklung, Marketing + alle weiteren Kosten.
Konsole: 59,90 = Entwicklung, Marketing + alle weiteren Kosten + Provision

Heißt quasi 10€ pauschal für Konsolenhersteller. Wenn die Entwicklung aber billiger ist aus genannten Gründen sollte sichd das doch ausgleichen?
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xTOXICx
#16 | 10. Nov 2011, 14:54
Zitat von Fred DM:

das spiel ist doch nicht teurer als jedes andere?!
Zitat von xTOXICx:

und meide die Piratenbucht.

was für ein held...

Ich meine damit, dass ich mir dieses Game mal im Laden kaufen werde und mir nicht nur den Key hole.
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VoxxTronic
#17 | 10. Nov 2011, 14:56
Zitat von Aliencow:
id software hat 15 jahre nur für den PC programmiert, und auf einmal haben sie lt. bethesa schwierigkeiten damit???

ich glaub die schwierigkeit entstand wohl eher daher, dass das spiel für konsolen entwickelt wurde und dann auf pc portiert.


Genau das ist der Fall.

Der PC hat nicht umsonst DirectX als Schnittstelle für unterschiedliche Hardwarehersteller.
Unfähigkeit oder Unwillen der Programmierer, diese auch richtig zu nutzen, ist wohl eher das Problem.
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Mezzerli
#18 | 10. Nov 2011, 14:58
Es war, ist und wird immer leichter sein den Anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben :>
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Avatar Tarsius
Tarsius
#19 | 10. Nov 2011, 14:59
Zitat von pleXefy:
....
Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?


Dieses Geld geht an Sony/Microsoft.

Das ist auch der Grunde weswegen man Konsolen oft zum Selbstkostenpreis raushaut. Oder wie Sony anfangs bei der PS3, sogar bewusst verlust machen. Es ist auch der Grund dafür, das MS und Sony jetzt keine neue Konsolen-Generation auf den Markt bringen wollen.

Die Gerätekosten sind rein. Die Entwicklung und anfänglichen Verluste sind ausgeglichen. Nun bekommen sie für JEDES verkaufte Spiel etwa 10€. Das ist die reinste Goldgrube. Nur der PC nerft dabei, weil er nach Grafikfortschritt schreit.
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Ephialtes
#20 | 10. Nov 2011, 15:00
Zitat von VoxxTronic:


Genau das ist der Fall.

Der PC hat nicht umsonst DirectX als Schnittstelle für unterschiedliche Hardwarehersteller.
Unfähigkeit oder Unwillen der Programmierer, diese auch richtig zu nutzen, ist wohl eher das Problem.


Da redet jemand, der definitiv aus Erfahrung spricht und schon zig Jahre Cutting-Edge Spiele gecodet hat. Schade, dass Du nicht bei id, Bethesda, Infinity Ward und Dice gleichzeitig arbeitest, dann würde es keine Bugs mehr geben.

Gefährliches Halbwissen und Stammtischweisheiten sind das, was Du hier propagierst. Hast von der Verwendung einer Schnittstelle zur Spieleentwicklung so viel Ahnung wie ne Kuh vom Ramadan aber unterstellst den Programmierern Unfähigkeit und Unwillen. Du bist echt armselig.
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Avatar Casin
Casin
#21 | 10. Nov 2011, 15:01
Klar gibts viele mögliche PC Zusammenstellungen, doch in den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Variationen stark verringert.
So zB. gibts nur noch 2 Hauptgrafikchip Hersteller (Nvidia/Ati) nicht wie früher zig andere, auch Soundkarten sind heutzutage nur noch dünn gesäat, nur wenige nutzen noch eine wirkliche Soundkarte (und wenn is da meist eh ein Creative Chipsatz verbaut) sondern nutzen die Realtek Onboard Chips.

Und dass das nachladen von Texturen bei Rage in der PC Fassung nicht hingehauen hat, lag wohl einerseits daran das es fast 1:1 portiert wurde und Konsolensteuerung allgemein langsamer und träger ist und das id einfach Mist gebaut hat.

Von Kopierschutz wollen wir nicht mehr anfangen, ich weiß nicht warum der PC hier schlimmer als die Konsolen sein sollen, wo Konsolenspiele meist sogar schon über eine Woche vor Release im Netz landen, und das sie (witzigerweise ja scheinbar trotz weniger Arbeit, da Konsolen immer gleich) trotzdem bis zu 20€ mehr kosten als auf dem PC.

Abgesehen davon BRINGT ein Kopieschutz nix, er vergrault nur die Kunden, und die greifen dann halt auf Raubkopien zurück.
Denn echte Interessenten kaufen sich das Spiel so oder so, wer es sich runterlädt, würd es sich auch nicht kaufen, sondern bei Freunden spielen oder es ausleihen.

Naja die üblichen Kommentare der Entwickler halt, versteckte Botschaft: Kauft euch Konsolen, haben wir weniger Arbeit und verdienen mehr!
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Avatar phoenixsun
phoenixsun
#22 | 10. Nov 2011, 15:04
Zitat von Aliencow:
»Kopfschmerzen bereitet, weil es eine Millionen verschieden Möglichkeiten von PC-Zusammenstellungen gibt«.

das kann ich auch bald nicht mehr hören. Ja es gibt Millionen Kombinationsmöglichkeiten, aber nur der allerkleinste Teil davon ist relevant zum programmieren.


Aha.

Prozessoren: x64,x86 -> 1-Core, 2-Core,4-Core,6-Core,8-Core, HT, AMD,Intel
OS: Windows 7 64/32, Windows Vista 64/32, Windows XP, jeweils mit verschiedenen Service Packs
Grafikkarten: Zwei Hersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiberversionen
Soundkarten: Mindestens 4 Mainstreamhersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiber

Auch Mainboardtreiber/Chipsätze könnte man dazuzählen. Möchte mal jemand ausrechnen wie viele Kombinationen das sind? Sehr viele. Die von dir genanten Festplatten lass ich mal aus... mit diesen hattest du auch recht ;) Ich denke, du erkennst auch so, dass dein Beitrag nonsence war?
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mr.sansibar
#23 | 10. Nov 2011, 15:09
Ich glaube nur das eine Art dieser Probleme immer beständig bleibne wird. Auch wenn der PC nach und nach vom Markt verschwindet, wird es mehrere Plattformen geben. Kann mir sogar vorstellen das man mit Videoausgang des Smartphones bald daddlen kann! Somit wirds dann wieder X Anzahl an Phones geben, vielleicht noch zwie Konsolen mehr auf dem Markt von Apple z.B. und somit wieder X Varianten entwckilt werdne müssen. Treiber auf der Spiele DVD ist aber komischer Weise Out! Ich erinnere mich das es sowas stets bei den Games gab, oder nen Link zum Hersteller, damit man zumindest aufgefordert twird einen neuen Treiber zu laden. Naja bei Rage hat ich glück, lief alles Super bis auf wenige Mini-Bugs... Ich hoffe aber es bleibt der PC als solches noch bestehen! Konsole im Wohnzimmer ist nicht so meins!
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Ephialtes
#24 | 10. Nov 2011, 15:12
Zitat von phoenixsun:


Aha.

Prozessoren: x64,x86 -> 1-Core, 2-Core,4-Core,6-Core,8-Core, HT, AMD,Intel
OS: Windows 7 64/32, Windows Vista 64/32, Windows XP, jeweils mit verschiedenen Service Packs
Grafikkarten: Zwei Hersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiberversionen
Soundkarten: Mindestens 4 Mainstreamhersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiber

Auch Mainboardtreiber/Chipsätze könnte man dazuzählen. Möchte mal jemand ausrechnen wie viele Kombinationen das sind? Sehr viele. Die von dir genanten Festplatten lass ich mal aus... mit diesen hattest du auch recht ;) Ich denke, du erkennst auch so, dass dein Beitrag nonsence war?



Das Problem ist, dass Leute hier Dinge beurteilen, von denen sie einfach keine Ahnung haben können, weil sie noch niemals etwas in ihrem Leben programmiert haben, geschweige denn ein komplexes Spiel, das auf einem kommerziell noch nicht verfügbaren Grafikniveau arbeitet.

Trotzdem denken sie, weil sie die Spiele ja spielen, dass sie sich hervorragend damit auskennen.

Das ist das Ergebnis-Orientierungs-Syndrom im IT-Bereich. Wenn man nur das Ergebnis und nicht den kompletten Weg dahin vor sich sieht, dann nimmt man immer, immer, immer an, dass es maximal 10% der Arbeit ist, die es eigentlich verursacht. Nur wirklich langjährig erfahrene Entwickler können Projekte annähernd adäquat einschätzen und selbst die verschätzen sich noch viel zu oft.

Aber unsere GameStar-Zocker-Fuzzies können alles besser, weil Mama den Computer gekauft hat und sie sogar die Grafikkarte selbst reingeschraubt haben und DirectX 11 von Hand installiert haben glauben sie, dass ein Fehlerfreies Spiel für eine Bandbreite von mehreren Millionen möglichen relevanten Hardwarekombinationen zu entwickeln ist ein Kinderspiel und die Programmierer sind deshalb nur faule Schweine.

Das ist wirklich der Gipfel der Dummheit und Ignoranz.

Spiele entwickeln sich halt nicht durch Cola trinken und masturbieren, sondern durch harte Arbeit von vielen vielen sehr sehr klugen Menschen über sehr sehr lange Zeit mit sehr sehr schlechter Bezahlung.
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Icarus619
#25 | 10. Nov 2011, 15:13
Zitat von Aliencow:
»Kopfschmerzen bereitet, weil es eine Millionen verschieden Möglichkeiten von PC-Zusammenstellungen gibt«.

das kann ich auch bald nicht mehr hören. Ja es gibt Millionen Kombinationsmöglichkeiten, aber nur der allerkleinste Teil davon ist relevant zum programmieren. Es gibt Standards die so etwas regeln. Dem Spiel ist es ziemlich egal ob eine 300GB Seagate HDD oder eine 1TB Western Digital drinnen ist.

CPUs von Intel und AMD haben beide genormte (oder lizenzierte) Programmierung die für Spiele relvant sind - das einzige was zu "Problemen" führen kann sind die Grafikkarten - und da gibts nur zwei Hersteller. Das kann also unmöglich schwieriger sein, als für Xbox und Playstation zu programmieren.


Wenn ich so einen Rotz lese wird es mir übel. Bevor du hier rumflamest, informiere dich. Tu dies bitte, dann können wir weiter diskutieren.

Was zur Hölle soll eine "genormte Programmierung für CPUs" sein?! Bitte, wenn du keine Ahnung von der Materie hast, dann lass es einfach sein.
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Ephialtes
#26 | 10. Nov 2011, 15:15
Zitat von Icarus619:


Wenn ich so einen Rotz lese wird es mir übel. Bevor du hier rumflamest, informiere dich. Tu dies bitte, dann können wir weiter diskutieren.

Was zur Hölle soll eine "genormte Programmierung für CPUs"?! CPUs arbeiten auf Maschinencode-Basis. Ist dir das klar!?


Er hat davon so viel Ahnung wie eine Nordseekrabbe vom Feng-Shui. Dazu fällt mir das hier ein:

http://www.youtube.com/watch?v=5KT2BJzAwbU
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Aliencow
#27 | 10. Nov 2011, 15:15
Zitat von phoenixsun:


Aha.

Prozessoren: x64,x86 -> 1-Core, 2-Core,4-Core,6-Core,8-Core, HT, AMD,Intel
OS: Windows 7 64/32, Windows Vista 64/32, Windows XP, jeweils mit verschiedenen Service Packs
Grafikkarten: Zwei Hersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiberversionen
Soundkarten: Mindestens 4 Mainstreamhersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiber

Auch Mainboardtreiber/Chipsätze könnte man dazuzählen. Möchte mal jemand ausrechnen wie viele Kombinationen das sind? Sehr viele. Die von dir genanten Festplatten lass ich mal aus... mit diesen hattest du auch recht ;) Ich denke, du erkennst auch so, dass dein Beitrag nonsence war?


Und? Die Hardware-Anzahl schränkt sich schon stark ein, da die Hersteller ja nicht für 10 Jahre alte HW Programmieren brauchen.

Dinge wie Mainboard oder Laufwerke (DVD, HDD, SSD) spielen keine Rolle. Zwar kann das MB die Leistung wegen des verwendeten Chips beeinflusen, wichtig für die Programmierung ist es dennoch nicht, da das MB dazu dient, die relevanten Komponenten (CPU, Grafik, Speicher, etc) zu verbinden.

Und ich sagte nicht, es gibt keinen Unterschied, nur das er wesentlich geringer ausfällt als von den Herstellern ständig bemängelt wird. Es gibt unzählige Standard-Schnittstellen (zb. DirectX) auf die sich die Programmierer beziehen können um die Möglichkeiten stark einzuschränken.

Müssten die Hersteller tatsächlich für jedes nur erdenkliche Teil welches in einem PC verbaut ist extra programmieren, hätte es niemals Spiele auf dem PC gegeben, da es auch schon vor 20 Jahren x-tausende Kombinationsmöglichkeiten gegeben hat.
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Kuomo
#28 | 10. Nov 2011, 15:16
Ganz ehrlich: lernt euer handwerk, früher hat auch niemand darüber gemeckert und Raubkopien gibts auch für konsolen.
Die modder unterstützung finde ich aber super, so gehört sich das!
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VoxxTronic
#29 | 10. Nov 2011, 15:18
Zitat von Ephialtes:


Da redet jemand, der definitiv aus Erfahrung spricht und schon zig Jahre Cutting-Edge Spiele gecodet hat. Schade, dass Du nicht bei id, Bethesda, Infinity Ward und Dice gleichzeitig arbeitest, dann würde es keine Bugs mehr geben.

Gefährliches Halbwissen und Stammtischweisheiten sind das, was Du hier propagierst. Hast von der Verwendung einer Schnittstelle zur Spieleentwicklung so viel Ahnung wie ne Kuh vom Ramadan aber unterstellst den Programmierern Unfähigkeit und Unwillen. Du bist echt armselig.


Ja stimmt, die Programmierer hängen sich ja auch mächtig ins Zeug, wenn sie ihre Spiele erst für hundert Jahre alte Schrottkonsolen entwickeln und dann per Low-Budget-Auftrag noch schnell auf den PC portieren.

Aber Hauptsache den Herstellern in den Arsch kriechen und so tun als hätte man noch Ahnung von allem.
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Aliencow
#30 | 10. Nov 2011, 15:18
Zitat von Ephialtes:

Das ist wirklich der Gipfel der Dummheit und Ignoranz.


Bei deiner beleidigenden Art die du in diesem Text zusammen gefasst hast, kannst du dir in Sachen Dummheit und Ignoranz selbst an die Nase fassen.

Ich bin fast 30 Jahre alt, Zocke seit meiner Kindheit und bekomme auch dementsprechend seit jeher mit, was die Hersteller alles von sich geben.

Ich bin bestimmt kein Programmier-Profi oder weiss über jedes technische Detail bescheid, aber auch ich habe Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen die in solchen Bereichen sehr wohl tätig sind und mit denen man sich (da selbst Spieler) unterhält und so an diverse Infos kommt.
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Icarus619
#31 | 10. Nov 2011, 15:18
Zitat von Tarsius:
Auf dem PC gibt es doch für alles Mögliche nen Standart. Die sollen nicht immer so tun, als würden sie ihre Spiele für jeden CPU oder Graka von Hand angleichen müssen.

Ist so als würde man auf JAVA proggen, und allen erzählen das man es auf Maschinensprache macht.


System.out.println("Witzig, da redet jmd von Java UND portabilität, der wahrscheinlich garkeine Ahnung davon hat");
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Avatar BaronSengir
BaronSengir
#32 | 10. Nov 2011, 15:18
Zitat von phoenixsun:


Aha.

Prozessoren: x64,x86 -> 1-Core, 2-Core,4-Core,6-Core,8-Core, HT, AMD,Intel
OS: Windows 7 64/32, Windows Vista 64/32, Windows XP, jeweils mit verschiedenen Service Packs
Grafikkarten: Zwei Hersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiberversionen
Soundkarten: Mindestens 4 Mainstreamhersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiber

Auch Mainboardtreiber/Chipsätze könnte man dazuzählen. Möchte mal jemand ausrechnen wie viele Kombinationen das sind? Sehr viele. Die von dir genanten Festplatten lass ich mal aus... mit diesen hattest du auch recht ;) Ich denke, du erkennst auch so, dass dein Beitrag nonsence war?


Dann ist es gut zu wissen das es in der Vergangenheit großartige Wahrsager bei den Programmierern gearbeitet haben um Spiele zu programmieren die noch nach Jahren auf Betriebssystem, Grafikkarten, Prozessoren und Treibern laufen die es damals noch nicht gab geschweige denn irgendwo am Horizont auch nur zu erahnen waren.
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Ephialtes
#33 | 10. Nov 2011, 15:20
Zitat von VoxxTronic:

Ja stimmt, die Programmierer hängen sich ja auch mächtig ins Zeug, wenn sie ihre Spiele erst für hundert Jahre alte Schrottkonsolen entwickeln und dann per Low-Budget-Auftrag noch schnell auf den PC portieren.

Aber Hauptsache den Herstellern in den Arsch kriechen und so tun als hätte man noch Ahnung von allem.


Ich mache diesen Krams (Spieleentwickler) beruflich seit über 12 Jahren, arbeite jeden Tag in einer sehr bekannten deutschen Spielefirma, die Du definitiv kennst und habe vorher 5 Jahre Informatik studiert und das Studium erfolgreich abgeschlossen.

Und diesen Werdegang und die Erfahrung in der Branche brauche ich nicht annähernd um beurteilen zu können, dass Du nicht die geringste Ahnung von dem hast, was Du hier laberst und dass das, was Du von Dir gibst einfach nur blabla ist.
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Avatar Indiana_Bart
Indiana_Bart
#34 | 10. Nov 2011, 15:22
und bei den Konsolen gibt es nur 2 Versionen und ihr schafft es nicht, diese ohne Bugs auszuliefern :ugly:


merke: Kopfschmerzen gehören dazu ^^
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Avatar juhaownn
juhaownn
#35 | 10. Nov 2011, 15:22
Skyrim ist schon da und ich kann es nicht installieren weil Steam sich sturr stellt :(

EDIT: Lade es nun per Steam vorraus :D
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Avatar Dante Hicks
Dante Hicks
#36 | 10. Nov 2011, 15:25
Zitat von Aliencow:
»Kopfschmerzen bereitet, weil es eine Millionen verschieden Möglichkeiten von PC-Zusammenstellungen gibt«.

das kann ich auch bald nicht mehr hören. Ja es gibt Millionen Kombinationsmöglichkeiten, aber nur der allerkleinste Teil davon ist relevant zum programmieren. Es gibt Standards die so etwas regeln. Dem Spiel ist es ziemlich egal ob eine 300GB Seagate HDD oder eine 1TB Western Digital drinnen ist.

CPUs von Intel und AMD haben beide genormte (oder lizenzierte) Programmierung die für Spiele relvant sind - das einzige was zu "Problemen" führen kann sind die Grafikkarten - und da gibts nur zwei Hersteller. Das kann also unmöglich schwieriger sein, als für Xbox und Playstation zu programmieren.


Sehe ich genau so, zumal die Grafikkarten häufig auch Serienübergreifende Treiber haben. Was auf einer Ati Radeon 6870 läuft, läuft auch auf einer 5850 und wirklich große Sprünge in der Grafik gab es seit Jahren nicht, auch Rage stellt keinen solchen Sprung dar.

Mittlerweile könnten die Programmierer ja auch auf die Idee kommen nur noch auf Direct X 10 oder 11 zu programmieren, dann würde ein ganzer Haufen alter Hardware, die sowieso bei kaum noch einem vorhanden ist wegfallen. Selbst wenn sich darüber jemand aufregen sollte, eine neue Grafikkarte kaufen für 150€ oder ein aktuelles Betriebssystem für weniger ist immernoch einfacher und erstrebenswerter, als all das zu haben und sich dann so einen Dreck wie Origin auf die Platte zu ziehen.
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Tarsius
#37 | 10. Nov 2011, 15:27
Zitat von phoenixsun:


Aha.

Prozessoren: x64,x86 -> 1-Core, 2-Core,4-Core,6-Core,8-Core, HT, AMD,Intel
OS: Windows 7 64/32, Windows Vista 64/32, Windows XP, jeweils mit verschiedenen Service Packs
Grafikkarten: Zwei Hersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiberversionen
Soundkarten: Mindestens 4 Mainstreamhersteller, jede Menge unterschiedlicher Treiber

Auch Mainboardtreiber/Chipsätze könnte man dazuzählen. Möchte mal jemand ausrechnen wie viele Kombinationen das sind? Sehr viele. Die von dir genanten Festplatten lass ich mal aus... mit diesen hattest du auch recht ;) Ich denke, du erkennst auch so, dass dein Beitrag nonsence war?


Als ob man für JEDE Treiberversion angleichen müsste. Wenn ein Spiel generell, wie GTA4 damals, massive Probleme aufweist, hat das nichts mit "das war ne andere Treiber-Version" zu tun. (Nutzen sie die aktuellsten Treiber-Versionen und halten sie in Windows aktuell)

Solche Probleme sind einfach zu gravierend. Ist so als würde man ein Auto kaufen, das keinen Schalter fürs Abblendlicht hat. Das kann man noch nicht übersehen.

PS:
Deine Aufzählung ergibt 640 Kombinationen.
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phoenixsun
#38 | 10. Nov 2011, 15:28
Zitat von BaronSengir:


Dann ist es gut zu wissen das es in der Vergangenheit großartige Wahrsager bei den Programmierern gearbeitet haben um Spiele zu programmieren die noch nach Jahren auf Betriebssystem, Grafikkarten, Prozessoren und Treibern laufen die es damals noch nicht gab geschweige denn irgendwo am Horizont auch nur zu erahnen waren.


Dafür gibt es Programmiersprachen, die unser liebes geschreibe in Maschinensprache "übersetzen". Und da haben wir ja schon ganz tolle, die nicht jeden Monat geändert werden. Ändert aber nichts daran, dass so ein Spiel aus 5xHochN Schnittschnellen etc. pp. besteht die eben auf den genannten Hardwarekombis laufen müssen.

Sowie man die Diskussion hier verfolgen kann fällt mir eins auf. Es gibt hier Leute die lesen 10 und es gibt Leute die lesen 10. Hört euch auf mit den Leuten die eins und null lesen zu streiten, da habt ihr keine Chance ;)
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BaronSengir
#39 | 10. Nov 2011, 15:28
Zitat von Ephialtes:


Ich mache diesen Krams (Spieleentwickler) beruflich seit über 12 Jahren, arbeite jeden Tag in einer sehr bekannten deutschen Spielefirma, die Du definitiv kennst und habe vorher 5 Jahre Informatik studiert und das Studium erfolgreich abgeschlossen.

Und diesen Werdegang und die Erfahrung in der Branche brauche ich nicht annähernd um beurteilen zu können, dass Du nicht die geringste Ahnung von dem hast, was Du hier laberst und dass das, was Du von Dir gibst einfach nur blabla ist.


Dann weißt du auch das man in diesem Arbeitsfeld niemals ausgelernt hat :)
Ich selber würde unglaublich gerne einen langen Blick in den Quellcode einiger alter Spiele werfen um zu sehen und zu lernen wie die das hinbekommen haben.
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Avatar KritikMussSein
KritikMussSein
#40 | 10. Nov 2011, 15:28
@Aliencow, mir wird übel...
So wie du über das "Programmieren" sprichst, denkst du wohl, dass ist ein kleines Baukasten-Programm was man installiert und mal eben was zusammenklickt.

Schau dir bitte nur mal 2-3 Stunden etwas zu C++ (womit so gut wie jede Engine geschrieben ist und somit ein Spiel darauf aufbaut) an und du wirst erkennen warum auch Hardware entscheident ist.

Zitat von :
Dann ist es gut zu wissen das es in der Vergangenheit großartige Wahrsager bei den Programmierern gearbeitet haben um Spiele zu programmieren die noch nach Jahren auf Betriebssystem, Grafikkarten, Prozessoren und Treibern laufen die es damals noch nicht gab geschweige denn irgendwo am Horizont auch nur zu erahnen waren.


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Details zu The Elder Scrolls 5: Skyrim

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 11. November 2011
Publisher: Bethesda
Entwickler: Bethesda Game Studios
Webseite: http://www.elderscrolls.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 37 von 5683 in: PC-Spiele
Platz 12 von 1308 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
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