Dragon Age 2 - PC

Rollenspiel  |  Release: 10. März 2011  |   Publisher: Electronic Arts
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ferrari2k
#1 | 01. Feb 2011, 10:33
Man darf dies nicht, man darf jenes nicht, man muss dies, man muss das, sollen sie doch dran ersticken an ihrem Kontrollwahn!
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Gra
#2 | 01. Feb 2011, 10:41
Zwar kein Onnline-Zwang, doch nach einer betsimmten Anzahl Tage wieder Einloggen? Gilt das nur wenn man immer wieder aktiv Spielt oder muss man generell immer wieder mal Einloggen? Was wenn man eine längere Pause macht?
Hierzu sollten dringend noch genauere Infos kommen, sonst ist es zuwenig deffiniert.
Mit der Release-Controll wollen sie woll Illegalen Versionen die vor dem Release auf dem Markt kommen , wies bei Half-Life2 der fall war, gegensteuer geben, nur ein guter Cracker wird auch das umgehen können. Denn Release-Controll find ich irgendwie Fair und berechtigt.
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messe1982
#3 | 01. Feb 2011, 10:41
da kauft man die steam-version und gut ist ... so wie immer halt kein problem
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The Expendable
#4 | 01. Feb 2011, 10:45
Auf der einen Seite top auf der anderen Schrott.
Allerdings stösst mir das »Release Control« bitter auf.
Schön und gut diese Sicherheit aber wenn ich zB über einen Freund neue Spiele per Spielegrotte beziehe habe ich diese meistens vor dem Release daheim und möchte diese dann auch direkt spielen und nicht noch 2-3 Tage warten. Um illegale Kopien etc damit zu verringern bin ich dafür, aber um den Leuten den Spielspass vor dem Release-Tag zu mindern, da bin ich gegen. Aber auch wenn immer Leute meckern, die Sache hat gute Ansätze aus denen die Entwickler und Verbraucher lernen werden.
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Gra
#5 | 01. Feb 2011, 10:46
Zitat von messe1982:
da kauft man die steam-version und gut ist ... so wie immer halt kein problem

Steam ist das Vorbild aller Online-Zwangsmassnahmen. Heute schon fast gemässigt waren die vor noch gar nicht allzu langer Zeit extrem.
Immer wieder interressant wie die Menschen alles was funktionstüchtig ist, kopieren und ver(schlimm)bessern.
Und es ist auch interresant wie schnell Menschen vergessen, heute wird Ubisoft mit seinem UbiLauncher als Kontrollsüchtig abgetan, an das grosse Vorbild Steam denkt heute keiner mehr.
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CopyCat
#6 | 01. Feb 2011, 10:48
Ganz toll. EA kann sich wohl auch nicht entscheiden. Anfangs noch viel Kritik bekommen für ihr DRM (z.B. bei Spore), daraufhin dann erfreulicherweise wieder gelassen und ihre Spiele ohne DRM veröffentlicht nur um jetzt doch wieder zurück zu dem Mist mit Onlineaktivierung und Limitierung zu wechseln :uff:
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tomsan
#7 | 01. Feb 2011, 10:54
Zitat von Gra:
Und es ist auch interresant wie schnell Menschen vergessen, heute wird Ubisoft mit seinem UbiLauncher als Kontrollsüchtig abgetan, an das grosse Vorbild Steam denkt heute keiner mehr.


Doch, doch.... aber man freut sich, das STEAM nun umgedacht und den offline-Modus eingeführt hat.
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Diedel
#8 | 01. Feb 2011, 10:55
Ein Mechanismus, mittels dessen ein Spiel "innerhalb von 24 Stunden nur auf fünf verschiedenen Computern gestartet werden kann", dürfte neu sein.

Kopierschutz/DRM - eine Wissenschaft für sich.
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Gra
#9 | 01. Feb 2011, 10:57
Zitat von tomsan:


Doch, doch.... aber man freut sich, das STEAM nun umgedacht und den offline-Modus eingeführt hat.

Tja schade haben sie nicht umgedacht BEVOR sie es mit Half-Life 2 veröffentlicht haben, es löste bei Entwicklern und Publishern gerade zu einen Hype auf Online-Plicht ect. aus. Naja wenigstens kommt Steam wieder zurück zum Offline-Modus. Wenn sie nur damit wieder so einen Hype auslösen würden........
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Diedel
#10 | 01. Feb 2011, 10:58
Zitat von The Expendable:
Um illegale Kopien etc damit zu verringern bin ich dafür

Der Kopierschutz dürfte bereits am Releasetag gecrackt sein.
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Cinergie
#11 | 01. Feb 2011, 11:00
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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soulshaker
#12 | 01. Feb 2011, 11:01
in Zeiten von Facebook, Twitter, iTunes und ähnlichem ist es absolute Gängelei Steam- oder einen EA Account vorauszusetzen........ NOT

Welcher 'ehrliche' Spieler wird DA2 auf mehr als 1-2 PCs installieren? Wer von euch hat 5 PCs zuhause?

Solange das Spiel bugfrei ist, bin in glücklich.

In diesem Sinne, weiter aufregen pls.
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Fred DM
#13 | 01. Feb 2011, 11:04
also auf regelmässige kontrollen und dafür erforderliches wieder-einloggen hab ich keine lust. muss ich mich als legaler käufer echt so gängeln lassen, während schwarzkopierer sorgenlos spielen? ich glaube nicht. glücklicherweise wird es mittel und wege geben...
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Gra
#14 | 01. Feb 2011, 11:05
Noch was, was nicht zum Thema Kopierschutz gehört.
Zitat"Die bösen Darkspawn sehen in Dragon Age 2 leicht anders aus" zu Bild 7.
Einmal ist es ein Oger, dann ist es ein Qunari. Was ist es nun genau? Die Frage ist eigentlich interresant, nur wer Dragon Age Origins und Awakening gespielt hatt, wird dieses Wesen weder der Dunklen Brut noch den Qunari zuweisen. Der abgebildete Drache ist nicht gelungen und erinnert nicht gross an die Drachen aus Origins.
Wenn das Desing der Völker sich auf diese weise geändert hatt bin ich enttäuscht.
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The Expendable
#15 | 01. Feb 2011, 11:06
Zitat von Diedel:

Der Kopierschutz dürfte bereits am Releasetag gecrackt sein.

Wohl wahr, dagegen lässt sich nicht viel machen, aber die Tatsache das die Entwickler "es versuchen" kann man schon hoch anrechnen. Eine 100% Garantie gegen illegale Verbreitung wird es nie geben, aber durch neue Ideen scheint man zu versuchen wenigstens ein bisschen entgegen zu wirken xD
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Gra
#16 | 01. Feb 2011, 11:09
Zitat von soulshaker:
in Zeiten von Facebook, Twitter, iTunes und ähnlichem ist es absolute Gängelei Steam- oder einen EA Account vorauszusetzen........ NOT

Welcher ehrliche Spieler wird DA2 auf mehr als 1-2 PCs installieren? Wer von euch hat 5 PCs zuhause?

Solange das Spiel bugfrei ist, bin in glücklich.

In diesem Sinne, weiter aufregen pls.

Musste Dragon Age Origins mittlerweile drei mal auf dem Notebook neu aufsetzten, habe eine Windows-Partitionierung auf dem Mac, habe immer mehr Games auf Windows Installiert und irgendeinmal wurde der Speicher rar. Diese massnahme ist erlich gesagt Moderat, bei anderen GAmes hätte ich mitlerweile eine Anfrage starten müssen.
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Rakyr
#17 | 01. Feb 2011, 11:09
Eigentlich hab ich mich mental schon darauf vorbereitet mich hier jetzt zu beschweren. Aber ganz ehrlich: DRM ist zwar prinzipiell nervend, aber in diesem Fall in ganz gutem Maß eingebaut.

Ein EA Account das ist blöd, ja, aber hab mittlerweile einen. Einmal zum installieren einloggen, dann alle paar Tage wieder mal (dürfte ja sowieso eine Auto-Einlogfunktion geben) ist mir lieber als immer die DVD zu wechseln wenn ich was anderes spielen oder nen Film ansehen will. Und auf mehr Rechnern als meinem PC und meinem Notebook wird es sowieso nie installiert werden.
Und 5 verschiedene Rechner innerhalb von 24 Stunden ist sowieso schon fast overkill.

Und wer sich darüber aufregt ein Spiel nicht schon vor Release spielen zu können... *kopfschüttel*
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Gra
#18 | 01. Feb 2011, 11:14
[QUOTE=Rakyr].

Ein EA Account das ist blöd, ja, aber hab mittlerweile einen. Einmal zum installieren einloggen, dann alle paar Tage wieder mal (dürfte ja sowieso eine Auto-Einlogfunktion geben) ist mir lieber als immer die DVD zu wechseln wenn ich was anderes spielen oder nen Film ansehen will.

QUOTE]
Ohne DVD Gamen klingt hervorrragend, geb dir absolut recht wegen dem ständigen DVD-Wechsel. Zumal ich sehr oft ein Game mal unterbreche und was anderes game, ist bei mir sehr Stimmungsabhängig.
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Diedel
#19 | 01. Feb 2011, 11:16
Zitat von The Expendable:

Wohl wahr, dagegen lässt sich nicht viel machen, aber die Tatsache das die Entwickler "es versuchen" kann man schon hoch anrechnen.

Was? Dass sie den Wiederverkauf von Spielen durch Kontenbindung zu verhindern versuchen? Denn um nichts anderes geht es.

Meine Konsequenz aus dem ganzen ärgerlichen Aktivierungsgeraffel ist, dass ich Spiele nur noch zum Budgetpreis kaufe. Und dann eben über Steam bei einer Rabattaktion.
Zehn Jahre alte Computerspiele kriege ich noch jederzeit zum Laufen. Bei neueren Spielen lebe ich in der Unsicherheit, dass irgendwann die Aktivierungsserver abgeschaltet werden. Dafür bezahle ich dann eben weniger.
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Soebe
#20 | 01. Feb 2011, 11:21
War es nicht bereits bei Dragon Age so dass man einen EA Account brauchte? (Hab die Steam Fassung).

Warum soll das beim Nachfolger anders sein?
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The Expendable
#21 | 01. Feb 2011, 11:22
[QUOTE=Diedel]
Was? Dass sie den Wiederverkauf von Spielen durch Kontenbindung zu verhindern versuchen? Denn um nichts anderes geht es.

Aja...
Ein Weltuntergang weil ich ein Spiel nicht wieder verkaufen kann...
Verkaufst du nen halb verbrauchtes Brot auch wieder weiter? wohl kaum.
Also frage ich mich wo da das Problem sein soll.
Das die Entwickler sich gegen Raubkopien damit auflegen ist ein guter Ansatz.
Das du es nicht weiter verkaufen kannst das interessiert die Entwickler im Grunde wohl nicht allzu sehr. Ewigkeiten zuvor gabs das Problem schon, HL2, Steam, kein Weiterverkauf. Wenns dich stört das du ein PC Spiel nicht mehr weiter verkaufen kannst dann
1. Kauf es nicht.
2. Kauf es auf Konsole, da gibts keine solchen Schutzbedingungen.
Deine Aussage ist weniger aufschlussreich da sie nur das negative im Vordergrund setzt. MfG

€ Ich stehe jederzeit dazu meine Spiele legal zu kaufen und diese auch unter Bestimmungen zu benutzen.
Der ganze illegale Mist der sich täglich verbreitet schadet nur.
Mag sein das das den Leuten nicht passt aber:
NIEMAND ZWINGT WEN SEINE SPIELE ZU KAUFEN...
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Avatar Gra
Gra
#22 | 01. Feb 2011, 11:25
Zitat von Soebe:
War es nicht bereits bei Dragon Age so dass man einen EA Account brauchte? (Hab die Steam Fassung).

Warum soll das beim Nachfolger anders sein?


Soweit ich mich erinnere brauchte man einen Account zur Aktivierung, und es gab, wie bei Mass Effect 2, eine Auto-Login Funktion die dummerweise immer wieder mal abschaltete:
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Avatar Fred DM
Fred DM
#23 | 01. Feb 2011, 11:25
Zitat von The Expendable:

Wohl wahr, dagegen lässt sich nicht viel machen, aber die Tatsache das die Entwickler "es versuchen" kann man schon hoch anrechnen. Eine 100% Garantie gegen illegale Verbreitung wird es nie geben, aber durch neue Ideen scheint man zu versuchen wenigstens ein bisschen entgegen zu wirken xD


"hoch anrechnen"?!? was?!? dass man als ehrlicher käufer mit immer nervigeren methoden kontrolliert und eingeschränkt wird? methoden, die absolut nichts gegen das schwarzkopieren ausrichten und schon am releasetag ausgehebelt werden?

erstens ist das eine verschwendung von ressourcen, die man besser ins spiel selbst gesteckt hätte, und zweitens ist ihr einziger effekt, dass legale käufer darunter leiden während schwarzkopierer die massnahmen ja sowieso von vornherein hintergehen.

das ganz ist so idiotisch dass es echt fast zum lachen ist. statt dass die firmen endlich lernen, sich primär um die zahlende kundschaft zu kümmern, arbeiten sie fieberhaft gegen die schwarzkopierer, was immer auf kosten der legalen kunden geht.

ich rechne es der "szene" hoch an, dass sie auch legalen spielern die möglichkeit an die hand gibt, ohne ständiges kontrollieren und einschränken ihr spiel zu geniessen, und es auch nach jahren installieren zu können, selbst wenn die aktivierungsserver einmal abgeschaltet sein sollten.
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The Expendable
#24 | 01. Feb 2011, 11:29
Zitat von Fred DM:

ich rechne es der "szene" hoch an, dass sie auch legalen spielern die möglichkeit an die hand geben, ohne ständiges kontrollieren und einschränken ihr spiel zu geniessen.


Kann jeder sehen wie er es für sich selber am besten sieht.
Die Etwickler haben wohl kaum nen Grund die Käufer zu nerven, denn dann würden sie ihr Spiel erst garnicht veröffentlichen und die Sache ist gut...
Die Kontrolle und Einschränkung hat ihren Grund, man kann ewig darüber diskutieren aber jeder hat eine andere Meinung und daher wird hier wohl kein gemeinsamer Nenner zu finden sein.
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CopyCat
#25 | 01. Feb 2011, 11:33
Zitat von Soebe:
War es nicht bereits bei Dragon Age so dass man einen EA Account brauchte? (Hab die Steam Fassung).

Warum soll das beim Nachfolger anders sein?

Nein, DA1 war ohne Account spielbar und gab auch keine Onlineaktivierung. Nur wenn man die DLCs nutzen wollte musste man einen Account erstellen.
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Fred DM
#26 | 01. Feb 2011, 11:34
Zitat von The Expendable:


Kann jeder sehen wie er es für sich selber am besten sieht.
Die Etwickler haben wohl kaum nen Grund die Käufer zu nerven, denn dann würden sie ihr Spiel erst garnicht veröffentlichen und die Sache ist gut...
Die Kontrolle und Einschränkung hat ihren Grund, man kann ewig darüber diskutieren aber jeder hat eine andere Meinung und daher wird hier wohl kein gemeinsamer Nenner zu finden sein.


klar hat die gängelei einen grund: das verhindern des wiederverkaufs.

aber als legaler käufer kann man doch wirklich nicht glücklich sein damit. das mindeste, was ich als zahlender kunde erwarten darf ist, dass ich das spiel genauso komfortabel und uneingeschränkt geniessen kann wie jeder schwarzkopierer. dass das nur geht, wenn ich auf illegale massnahmen zurückgreife, sollte einem zu denken geben.

aber wenn du gerne alle paar wochen gefragt wirst, ob dein spiel denn auch immer noch original sei, dann bitte. ich mach so einen blödsinn sicher nicht mit.

Zitat von CopyCat:

NeiNur wenn man die DLCs nutzen wollte musste man einen Account erstellen.

richtig. und glücklicherweise gab es auch da einen recht einfachen weg, den verbindungszwang zu unterbinden...
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Avatar CrazyWolf1981
CrazyWolf1981
#27 | 01. Feb 2011, 11:41
Das Problem ist und war nie das kopieren. Denn die Leute die nur kopieren würden es sich meist eh nicht kaufen. Und wenn wollen die meisten die Möglichkeit haben das Spiel wieder zu verkaufen wenns nicht mehr genutzt wird oder schlicht nicht gefällt.
Es geht wie immer nur darum, den ehrlichen Käufer das weiterverkaufen unmöglich zu machen wenn eine Accountbindung eingeführt wird. Denn wenn einer es kauft, spielt, weiterverkauft, der dann wieder so verfährt. Machen die so gesehen mehr verlust als durch das Kopieren, als wenn jeder es zum vollen Preis kaufen würde.
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Avatar Morhaith
Morhaith
#28 | 01. Feb 2011, 11:43
Zitat von The Expendable:

Aja...
Ein Weltuntergang weil ich ein Spiel nicht wieder verkaufen kann...
Verkaufst du nen halb verbrauchtes Brot auch wieder weiter? wohl kaum.

du hast dir also nie einen gebrauchtwagen gekauft, oder beim kauf eines neuen autos den alten in zahlung gegeben?...
glückwunsch... du bist der traum einer jeden industrie

Zitat von The Expendable:

Also frage ich mich wo da das Problem sein soll.
Das die Entwickler sich gegen Raubkopien damit auflegen ist ein guter Ansatz.

das problem ist eben, dass ein weiterverkauf unmöglich gemacht wird... die publisher mögen zwar im "recht" sein, aber die allgemeine auffassung von "gerechtigkeit" sagt immer noch, alles was ich kaufe ist mein eigentum, und dieses darf ich (wenn ich will) auch weiterverkaufen.

Zitat von The Expendable:

Das du es nicht weiter verkaufen kannst das interessiert die Entwickler im Grunde wohl nicht allzu sehr.

den entwickler interessiert das nicht die bohne.... aber den publisher... und gerade EA vertritt die ansicht, das der gebrauchthandel von computer und videospielen der industrie mehr "schaden" zufügt als schwarzkopierer.... getreu dem motto "Weiterverkäufer sind verbrecher"

Zitat von The Expendable:

Ewigkeiten zuvor gabs das Problem schon, HL2, Steam, kein Weiterverkauf. Wenns dich stört das du ein PC Spiel nicht mehr weiter verkaufen kannst dann
1. Kauf es nicht.
2. Kauf es auf Konsole, da gibts keine solchen Schutzbedingungen.

zu 1. hängt letztendlich von der qualität des produktes ab
zu 2. hat sony nicht gerade ein system in die firmware integriert, dass die kontenbindung bei spielen möglich macht?....

Zitat von The Expendable:

Deine Aussage ist weniger aufschlussreich da sie nur das negative im Vordergrund setzt. MfG

deine aussage ist einseitig, und lässt keine andere meinung als die deine zu

Zitat von The Expendable:

€ Ich stehe jederzeit dazu meine Spiele legal zu kaufen und diese auch unter Bestimmungen zu benutzen.

und es stört dich kein bisschen, das diejenigen, die ein spiel zu unrecht besitzen mehr vom spiel haben, als wir ehrlichen kunden?


Der ganze illegale Mist der sich täglich verbreitet schadet nur.
Mag sein das das den Leuten nicht passt aber:
NIEMAND ZWINGT WEN SEINE SPIELE ZU KAUFEN...

was genau meinst du jetzt mit illegalem mist?
raubkopien?
Cracks, die die kundengängelung umgehen?
der fragwürdige eingriff der publisher in unsere privatsphäre?

und natürlich wird niemand gezwungen die spiele zu kaufen.... aber ein grossteil der kunden bekommt doch garnicht mit, was da vor sich geht... und das volk immer weiter knechten hat in der geschichte der menschheit bislang zu 2 verschiedenen ergebnissen geführt
a) aufstand, dafür hat der gemeine zocker aber anscheinend zu wenig eier in der hose
b) untergang von kulturen



just my 2 cents
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Avatar krabbelkoenig
krabbelkoenig
#29 | 01. Feb 2011, 12:00
Erstellt euch halt für jedes Spiel nen eigenen EA/Steam/Wahtever Account und verkauft den mit. Funktioniert prima. Mach ich schon so seit es diesen Accountzwang-Mist gibt.
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Avatar 2JZ-GTE
2JZ-GTE
#30 | 01. Feb 2011, 12:01
Hier vergleicht tatsächlich jemand ein angefressenes Brot mit einem gebrauchten Computerspiel?
LOL!
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Avatar ep1c# bl4ck
ep1c# bl4ck
#31 | 01. Feb 2011, 12:05
Also das klingt tatsächlich mal sehr moderat.

Ich kann das Spiel installieren wo ich will, darf mich aber nur auf fünf verschiedenen Rechnern einloggen, innerhalb einer 24 Frist.
Wer da noch meckert, dass er nicht bei seiner Freundin (und in dem Fall, bei seinen 3+1 Affären spielen darf), dem kann man dann auch nicht mehr helfen :D

Steam ist heute Gang und Gäbe, da kann sich wirklich keiner mehr angegriffen fühlen. Der EA Account ist da nur die abgekupferte Version und auch der sollte keinem das Herz rausreißen. Und das ich nach der Installation die DVD im Schuber lassen kann, ist auch nicht unbedingt als negativ zu werten.

Solange ich keine Auflage habe "wie oft" ich das Spiel installieren darf, kann ich mich mit einer solchen Form von Kopierschutz nur verbrüdern.
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Avatar Rakyr
Rakyr
#32 | 01. Feb 2011, 12:10
Weil hier immer davon gesprochen wird dass die Entwickler lieber mehr Zeit ins Spiel als in DRM stecken sollten:
1. Kann ich mir nicht vorstellen dass mehr als 1, 2 Entwickler dauerhaft damit beschäftigt sind
2. Auch ein schlechter Kopierschutz ist effektiver als keiner. Wenn ein Laie sich das Spiel ausborgt oder es gekauft hat und weiterverkaufen will, und versucht ein Image von dem Spiel zu machen und dieses fehlschlägt wird er uU von einem Vorhaben absehen weil es zu aufwendig werden würde.

Ich finds auch prinzipiell sch**** dass man diese Spiele nicht weiterverkaufen kann, aber es geht mir dabei nur um Prinzip, denn weiterverkaufen oder gebraucht kaufen tu ich sowieso keine Software.
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Avatar ep1c# bl4ck
ep1c# bl4ck
#33 | 01. Feb 2011, 12:11
Zitat von The Expendable:
...
Das die Entwickler sich gegen Raubkopien damit auflegen ist ein guter Ansatz.
Das du es nicht weiter verkaufen kannst das interessiert die Entwickler im Grunde wohl nicht allzu sehr. ...


Das ist aus meiner Sicht der einzige Grund, und wenn schon nicht der einzige, dann doch der vordergründigste: Den Wiederverkauf unterbinden. Der Konsolenmarkt zeigt es doch. Spiele werden gekauft, durchgespielt, verkauft. -> Gebraucht gekauft, durchgespielt, verkauft. So gehen viele, viele potentielle Kunden verloren, die sonst den Vollpreistitel erworben hätten. Über den gebrauchtkauf verdient der Publisher keinen müden Cent.

Den Raubkopierern kann man so einfach nicht das Handwerk legen. Den Gebrauchte-Spiele-Käufern allerdings schon. Und zack bäm, Kundenkonto da, dann ist das (kleinere) Problem mit den Weiterverkäufen von Spielen schonmal ein für alle Mal vom Tisch.
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Avatar Fred DM
Fred DM
#34 | 01. Feb 2011, 12:12
Zitat von ep1c# bl4ck:
Also das klingt tatsächlich mal sehr moderat.

Ich kann das Spiel installieren wo ich will, darf mich aber nur auf fünf verschiedenen Rechnern einloggen, innerhalb einer 24 Frist.
Wer da noch meckert, dass er nicht bei seiner Freundin (und in dem Fall, bei seinen 3+1 Affären spielen darf), dem kann man dann auch nicht mehr helfen :D

Steam ist heute Gang und Gäbe, da kann sich wirklich keiner mehr angegriffen fühlen. Der EA Account ist da nur die abgekupferte Version und auch der sollte keinem das Herz rausreißen. Und das ich nach der Installation die DVD im Schuber lassen kann, ist auch nicht unbedingt als negativ zu werten.

Solange ich keine Auflage habe "wie oft" ich das Spiel installieren darf, kann ich mich mit einer solchen Form von Kopierschutz nur verbrüdern.


dagegen wird wohl auch kaum einer was haben. aber mich stört die nachfrage, die da wohl regelmässig kommen soll. soll heissen, EA kontrolliert in regelmässigen abständen, ob der spieler immer noch im legalen besitz des spiels ist.

ich finde das eine frechheit. einmal online aktivieren (wie z.B. bei Steam) ist ja gut und recht, aber das geht mir zu weit. und das werde ich zu unterbinden wissen.
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Avatar Diedel
Diedel
#35 | 01. Feb 2011, 12:18
Zitat von ep1c# bl4ck:
Solange ich keine Auflage habe "wie oft" ich das Spiel installieren darf, kann ich mich mit einer solchen Form von Kopierschutz nur verbrüdern.

Tja, manche fressen kritiklos jede Scheiße, die man ihnen vorsetzt, manche fressen die Scheiße in kleinen Dosen, die man gerade noch so herunterwürgen kann und manche fressen eben grundsätzlich keine Scheiße.
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Avatar Azze
Azze
#36 | 01. Feb 2011, 12:24
kopierschutz durch DLM ist einfach kein kampf gegen raubkopien sondern um die kontrolle der kunden.
Es gibt keinen grund für einen kopierschutz, da es keinen schutz gegen raubkopien gibt.

Aber man kann damit super kunden zwingen sein spiel zu registrieren und in die fänge des onlineshops EA zu kommen. Vor 10Jahren konnte man die registrierkarten immer noch mit herzenlust wegwerfen
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Avatar Stevo808
Stevo808
#37 | 01. Feb 2011, 12:29
Ich bin der Meinung, dass es bei allen Spielen, die ich nicht mehr zurückgeben / weiterverkaufen kann, eine Demo geben sollte. Das wäre das Mindeste, damit man nicht total blind kauft. Klar gibt es Tests, Videos etc., aber das Selbstausprobieren kann das nicht ersetzen.
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Avatar Diedel
Diedel
#38 | 01. Feb 2011, 12:35
Zitat von Azze:
Es gibt keinen grund für einen kopierschutz, da es keinen schutz gegen raubkopien gibt.

Es gäbe die Möglichkeit, wesentliche Spielinhalte auf einem externen Server zu belassen. Eine Schwarzkopie müsste dann versuchen, mit hohem Aufwand diese Inhalte nachzubauen. Allerdings sind dann auch erhebliche Serverkosten seitens des Spieleherstellers notwendig.
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Avatar Jenstar
Jenstar
#39 | 01. Feb 2011, 12:38
Also im Vergleich zu anderen Schutzmaßnahmen, siehe Ubidoof, gehts ja noch hier.
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Avatar Ron Taboga
Ron Taboga
#40 | 01. Feb 2011, 12:40
Zitat von Diedel:

Es gäbe die Möglichkeit, wesentliche Spielinhalte auf einem externen Server zu belassen. Eine Schwarzkopie müsste dann versuchen, mit hohem Aufwand diese Inhalte nachzubauen. Allerdings sind dann auch erhebliche Serverkosten seitens des Spieleherstellers notwendig.



Am besten gleich das ganze Spiel on cloud auf dem Server lassen dann haste gar nichts mehr in der Hand und über gar nichts mehr die Kontrolle, aber das Spiel wird evtl. nicht Raubkopiert.
Ist dies ernsthaft dein Wunsch? Mein Glückwunsch...
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Cover zu Dragon Age 2
Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 10. März 2011
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: BioWare
Webseite: http://dragonage.bioware.com/d...
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 121 von 5752 in: PC-Spiele
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