Fable 3 - PC

Rollenspiel  |  Release: 19. Mai 2011  |   Publisher: Microsoft Game Studios
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Avatar DEVIL151
DEVIL151
#170 | 02. Jul 2011, 02:56
Ich möchste mir nicht immer zum Vollpreis ein neues spiel kaufen.Die Spieleindustrie darf aber gerne die Verkaufspreise senken.Dann werden wir uns doch noch einig.
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Avatar blade768
blade768
#169 | 20. Mai 2011, 20:04
Wahaha immer diese Argumentationen.Rollen wir das doch mal genau auf....

Für mich sind die PC Spiele derzeit ihr Geld was sie neu kosten nahezu NIE wert.Der Vergelich mit einem Kinofilm mag stimmen, da wird man für wesentlich weniger Unterhaltungszeit deutlich mehr zur Kasse gebeten.ABER, ins Kino gehe ich schon längst nicht mehr weil nur Dreck läuft!Der Spielemarkt algm. hat es wirklich geschafft mir mein Hobby dermaßen zu verkacken das ich schon seit C&C:Tiberium Sun keine Vollpreistitel mehr hole.BUGS,BUGS und nochmal BUGS machen es teils unmöglich ein Spiel zu genießen.Dazu kommen neuerdings die lächerlichsten Kopierschutzmechanismen(die übrigens allesamt nicht funktionieren!!!)auf dem PC die teils nichtmal funktionieren.Alpha Protocol ist so ein BSP wo der Kopierschutz bei mir garnicht ging, erst der Patch den Kopierschutz entfernt hat machte ein spielen möglich.Von den Ubisoftlösungen will ich mal garnicht reden wenn z.b. mal das W-Lan weg ist was bei mir ab und an passiert.

Gäbe es keinen Gebruchtspielemarkt würde ich das Geld eher versaufen, verkiffen oder verf.... als 60 Takken für ein Spiel auszugeben was zum erscheinungstag verbugt ist und wo man dann noch meist DLCs kaufen muß um die komplette Story zu kennen.

Und nebenbei:PC Games sind dermaßen uninspiriert geworden, wenn ich keine Kohle für ein mülliges Bioshock 2 zahlen will zocke ich System Shock 2, das ist billiger(umsonst) und hat sogar noch mehr Story.Nur ein BSP, das könnte ich weiter aufzählen.

Wenn ein Game sich heute mies verkauft dann liegt das nicht selten an falschem Marketing, nicht vorh. Support der Vorgänger, einem lächerlichen Kopierschutz oder einfach weil das Game crappig ist.Gute Spieler verkaufen sich IMMER und spielen die Kosten wieder rein wenn man selbst alles richtig macht.

Evtl. sollte man das Budget für ein Game auch nicht so ausrichten das das Marketing teils über 50% der Kosten ausmacht.Da hat es ein Spiel doppelt so schwer sich selbst zu refinanzieren!
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Gelöschter User
#168 | 20. Mai 2011, 09:54
Ich gebe nie wieder Geld aus für die Mistspiele von Lionhead und Molyneaux sollte in Hollywood als Drehbuchautor anheuern, dieser Möchtegernphilosoph!


Wir sollten zu einem Communityweiten Boykott aufrufen, Meldung an alle größeren Spielecommunitys....spiele ab sofort von Lionhead im Regal stehen lassen und wer es dennoch spielen würde, einfach Download für umsonst!

Das würde sicher einiges bringen, aber wir deutschen sind richtige Feiglinge(ich nu nich grad) die lieber zusehen und sich aufregen wie etwas untergeht!
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Woldor
#167 | 20. Mai 2011, 08:20
Jedes gebrauchte Spiel wurde Anfangs neu gekauft. Hieraus hat sich eine komplette Handelssparte entwickelt, die solche Spiele vertreiben. Gibt es diese Läden nicht mehr, werden dort weder gebrauchte noch neue Spiele verkauft. Und ich weiß nicht, wie oft ich schon in solchen Läden ein neues Spiel mitgenommen habe, obwohl ich das gar nicht vorgehabt hatte. Weiterhin kaufte ich viele Spiele nur deshalb, weil ich gerade die Möglichkeit hatte sie wieder zu verkaufen, falls sie mir im Nachhinein doch nicht so gefallen. Die Chance, mehr Spiele oder auch Genre übergreifende Titel neu zu kaufen, ist damit deutlich höher. Auch kaufte ich Spiele im Nachhinein neu, wo ich den gebrauchten Vorgänger ganz gut fand. Einen Titel den ich sonst nie gekauft hätte. Und zudem bietet der Gebrauchtmarkt für viele die Möglichkeit, die Spiele ehrlich zu erwerben, die eben keine 50-60 € dafür ausgeben können / wollen und sie von den illegalen Bereichen abzuziehen. Wie sich die Abschaffung des Gebrauchtmarkts in Wahrheit auswirken würde, weiß ohne genaue Studien doch wirklich niemand.
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Avatar Cyplex
Cyplex
#166 | 19. Mai 2011, 23:44
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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ferrari2k
#165 | 19. Mai 2011, 22:56
Zitat von shuno:


Bitte? Err... Danke. Ich finde viel mehr deiner Aussage fehlt hier die Logik. Du beschwerst dich, weil du so - sorry! - blöd warst deine Platte zu Schrotten und dies ist ein Problem seitens Steam? Wie genau installierst du das Spiel von der DVD wenn diese beim Umzug wegen deines eigenen Ungeschicks kaputt geht? Oder du sie verlierst? Dann ist es die Schuld von Presswerk und Publisher, oder wie? Manche haben hier echt seltsame Gedankengänge.

Entschuldige bitte, aber wenn du richtig gelesen hättest, dann hättest du verstanden, dass es mir NICHT um die blöde Platte ging.
Sondern um die daraus entstandene Situation -> Neuinstallation von Windows inkl. sämtlicher Software ohne direkten Internetzugang.
Und da bekommt man dann aufgezeigt, was sich alles nicht installieren lässt, ohne Internet...
Und wenn ich die DVD verliere oder zerstöre, dann bin ich Schuld. Wenn ich aber die DVD in Ordnung lasse und nicht installieren kann, weil der Hersteller nicht erreichbar ist, dann ist das nicht mehr meine Schuld.
Wundert mich, dass sich einige hier so schwer tun, das zu begreifen.
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AriesT
#164 | 19. Mai 2011, 20:03
Stellt euch vor, Toyota, VW, Opel, Mercedes und Co. würden das selbe sagen und den Gebrauchtmarkt für Autos unterbinden.

Dann würde ich nicht mehr Auto fahren wollen. Neue Autos sind unverhältnismäßig teuer. Wenn man vergleicht, dass 1 Jahr alte Autos auf mobile.de oftmals bereits 2000-3000 Euro günstiger sind als die Ab Werk Fabrikate.

Ich will echt nicht wissen, was passiert, wenn die Autobauer den Gebrauchtmarkt unterdrücken würden. Entweder die Autofahrer würden ihnen kollektiv aufs Dach steigen oder sie würden sogar teilweise das Autofahren aufgeben.
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Avatar klink1980
klink1980
#163 | 19. Mai 2011, 19:04
Sagen wir mal so, es gibt richtig tolle Spiele die ich nie im Leben weiter vekaufen würde, weil ich einfach sehr viel Spass damit hatte, und ihnen einen Ehrenplatz in meiner Sammlung mache.

Und dann gibt es Gurken, bei denen man sich ärgert und sie am liebsten weiter verkaufen würde.

Allerdings beziehe ich mich jetzt auf PC Spiele. Hätte ich eine Konsole und würde ca 60€ pro Titel ausgeben... Klar das ich schaue, sie gebraucht deutlich günstiger zu bekommen!

Also ihr Realitätsfremden Entwickler. Sorgt dafür das Spiele günstiger werden und hört mit euren DLC´s auf! (Ich denke da jetzt an eine Entwickler Petiton gegen MS und Sony!)
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Avatar Kallisto-
Kallisto-
#162 | 19. Mai 2011, 18:56
Ein Auto weiterzuverkaufen, ist schlimmer als es zu klauen
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Avatar DaDoom
DaDoom
#161 | 19. Mai 2011, 14:14
Ich stimme meinen Vorrednern zu, die sich über die hohen Preise aktueller Spiele beklagen. In diesem Bereich stimmt eindeutig einiges nicht. Währen Spiele günstiger, würden viele Spieler um Raubkopien und Gebrauchthandel einen Bogen machen und die Industrie hätte dank grösseren Absatzmengen dennoch gute Umsätze.
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Wallenstein
#160 | 19. Mai 2011, 12:53
Zitat von Viper:

Man könnte auch so argumentieren, dass diejenigen, die Spiele weiterverkaufen dadurch Geld einnehmen um neue Spiele zu kaufen, die sie sich sonst nicht in diesem Umfang leisten könnten. So schafft man also eher Jobs statt sie zu zerstören.


Schauen wir uns den theoretischen Extremfall an.

Theoretisch wäre es möglich, dass nur ein einziger wirklich
eine Fable 3 Packung beim Händler kauft. Und diese danach
über Wiederverkauf nur immer weitergereicht wird.

Siehst Du das Problem? ;)
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Black_Ace
#159 | 19. Mai 2011, 12:37
Zitat von Papaloewe:

a) Andere Medien, insbesondere die Musikindustrie, klagen ebenfalls über rückläufige Umsatzzahlen. Das ist eigentlich ein altes Thema.


Die sinkenden umsatzzahlen haben auch andere gründe. Stilwechsel (z.B.:metallica anno 1989) oder der gesang ändert sich (zB.:Manowar)
Und warum sich der 08/15 DSDS schrott nicht über längere zeit verkauft wundert sowieso niemanden.
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Coolstyle
#158 | 19. Mai 2011, 12:31
Gebrauchthandel ist eine Freiheit, die man den Spielern nicht nehmen sollte. Mit dem Verkauf der Spiele kann man sich wieder neue Spiele kaufen.

Aber die geldgeilen Publisher denken halt nur für die eigene Geldbörse. Da heißts, wenn die eigenen Spiele gebraucht gekauft werden, kriegen die nix davon ab und das ist ihnen ein Dorn im Auge.

Es ist einfach ein Problem, dass 50-70Euro, die heutzutage ein Spiel mit dem offiziellen Preis kosten, einfach zu hoch ist und man sich das dann lieber irgendwie billiger organisiert, zb am Gebrauchtmarkt..
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Avatar shuno
shuno
#157 | 19. Mai 2011, 11:29
Zitat von ferrari2k:
PS: Danke an die Daumen-runterklick-Fraktion, zeigt eindeutig, dass es weniger Leute gibt, die noch wirklich logisch denken können.


Bitte? Err... Danke. Ich finde viel mehr deiner Aussage fehlt hier die Logik. Du beschwerst dich, weil du so - sorry! - blöd warst deine Platte zu Schrotten und dies ist ein Problem seitens Steam? Wie genau installierst du das Spiel von der DVD wenn diese beim Umzug wegen deines eigenen Ungeschicks kaputt geht? Oder du sie verlierst? Dann ist es die Schuld von Presswerk und Publisher, oder wie? Manche haben hier echt seltsame Gedankengänge.
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yRG7oned
#156 | 19. Mai 2011, 10:31
Man sollte aber auch sehen das es genug spiele auf dem Markt gibt die es nicht mal wert sind runtergeladen zu werden, beispiel Black Ops ich habe es mir wegen dem MP gehollt, hätte ich es gesaugt hätte ich 30 min zum laden ca. gebraucht und genau diese Zeit habe ich gebraucht um zu denken boring. Da rauch ich mir lieber einen und Chill bei nen bisle Mucke. Im MP dagegen habe ich 200 Stunden verbracht was sich für mich Persönlich gelohnt hat.

Fakt ist einfach das nur sehr wenige SPs in der Heutigen Zeit noch wirklich Fesseln und Spaß machen. Wer kann es da den Consoleros verübel das sie sich nen Spiel zum Testen für nen Tag aus leihen und dann meistens 2 Sachen vorfinden, entweder das Spiel ich so langweilig das sie es nach spätestens ner Stunde wieder aus machen und nicht Kaufen werden oder sie es an einem Tag durch haben und es deshalb nicht Kaufen werden.

Ich kaufe spiele wenn sie mich überzeugen und ansonsten können mich Entwickler und Puplisher sonst wo mal lecken. Diejenigen die gute Spiele Produzieren können auch davon leben, alle anderen sollen eben unter gehen.

Und zum Thema Raubkopien, mal im ernst was erwarten die Menschen?
Durch Acc bindungen können wir keine Spiele ausleihen in der Videothek. Demos gibt es so gut wie keine und wenn dann meistens MP Demos. Ohne Raubkopien wären alle käufe blind käufe und wie GS selbst sagt sind Tests Subjektiv woher soll man den wissen ob einem das Spiel zu sagt. Und wir bekommen praktisch jedes Game als Beta, wenn es Probleme in der Spiele Industrie gibt, kommen die auch zu 90 % von der Spiele Industrie.
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Avatar Sleepingod
Sleepingod
#155 | 19. Mai 2011, 10:30
Zitat von Fred DM:
was der spieleindustrie mit sicherheit schadet, ist die "fast-food"-mentalität vieler spieler. alle wollen immer die neuesten games spielen, aber da das geld nicht reicht, wird nur das wenigste gekauft. der rest wird ausgeliehen oder gebraucht gekauft und danach selber weiterverkauft.

viele spieler realisieren nicht, dass sie damit nichts zur entwicklung künftiger spiele und der erhaltung der entwicklerszene beitragen, im gegenteil.

besonders unter konsolenspielern herrscht IMO eine mentalität, nach der reine singleplayer-spiele gar nicht erst gekauft sondern für ein einmaliges durchrennen ausgeliehen werden. ich könnte kotzen wenn ich selbst bei so einmaligen perlen wie L.A. Noire lese, dass man sich das spiel nur ausleihen werde weil es ja keinen MP-modus habe...


und was willst du uns damit jetzt sagen? Es gibt zu viele Spiele auf dem Markt? Die Spieler sollten mehr Geld verdienen? Die Spieler sollten mehr Vollpreis-Spiele kaufen, auch wenn sie jenseits der Grenze von 50€ sind?
Danke für diesen argumentationsfreien post ....
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Llamawithhat
#154 | 19. Mai 2011, 09:59
Interessanter bullschit den man hier und da liest.
Jedes Unternehmen hat ein Recht darauf "geistiges Eigentum" zu schützen und jeden Raubkopierer zu verfolgen, da gibt es irgendwie gar nichts zu diskutieren.

Ausserdem sollten einige Leute hier sich davor hüten, Lionhead irgendwie in den Müll zu kommentieren.
Von Seiten der Entwickler wird in der Kette der Produktvermarktung vergleichsweise wenig eingenommen. Michael Pachter hat das in einem seiner vlogs auf gametrailers gut dargestellt.

Ich fand die News interessant und weniger aufbrausend. Warum?. Weil man als developer sich auch um seine Brötchen kümmert?

Und sowieso wird man der Sache mit den Zweitverkäufen Herr werden, indem man Spiele mit accounts verbindet und/ oder exklusiven Spielinhalt als Erstkäufer erhält.
Und das man das als Publisher/Entwickler so machen kann ist gut und richtig.

Und das "Preis-Leistungs-Verhältnis" stimmt so lange, wie sich Leute das Spiel kaufen. Zeitschriften wie gamestar oder andere review seiten können einem sagen obs gut ist oder schlecht. Einfach.

Wenn ich mir Fable 3 angucke, ein guter Port für 30 euro auf amazon, ist voll okay
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Antinomic
#153 | 19. Mai 2011, 03:09
Also hierfür musste ich mich einfach anmelden.

"Doch damit würden sie nur erreichen, dass in Zukunft weniger Spiele auf den Markt kommen und mehr Leute ihre Arbeit verlieren würden."

Das ist WÜNSCHENSWERT! Bei dem Mist den man sich in den letzten Jahren geben muss bin ich ABSOLUT dafür, dass einige Firmen von der Bildfläche verschwinden. Es gibt pro Jahr ohnehin nur wenige Spiele die ihr Geld wert sind. 90% der Spiele haben ein lächerliches, sogar UNVERSCHÄMTES Preis/Leistungsverhältnis und damit muss der Spieler dann leben? Sicher nicht! Die Spiele die Ihr Geld wert sind, werden auch gekauft. JA, auch von Raubkopierern. Ich kenne etliche Menschen die nach einer gespielten Raubkopie von Spielen wie Mass Effect das Original gekauft haben. Für 90% der Spielefirmen sollte es eine EHRE sein, dass es Menschen gibt, die die Spiele ÜBERHAUPT spielen. Ich würde 90% aller Spiele nicht einmal spielen, wenn die Firmen mich dafür bezahlen würden.

Wenn schlechte Firmen verschwinden und die Mitarbeiter ihre Jobs verlieren, spornt es andere Firmen und Mitarbeiter an, um keinen Mist auf den Markt zu bringen. Was will man mehr?

Crap bleibt Crap, auch wenn ein Preis dran hängt.
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T4m3r
#152 | 19. Mai 2011, 01:31
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flodschi37
#151 | 19. Mai 2011, 00:17
Zitat von Kronpr1nz:

Das stimmt vollkommen.

Die Preisleistung stimmt bei vielen Spielen einfach kaum noch.

Aber die Kernaussage stimmt schon.

Für die Hersteller ist es so ziemlich dasselbe ob jemand ein Spiel gebraucht verkauft oder raubkopiert.

Raubkopien wäären wahrscheinlich für die noch angenehmer, weil man da dann ja immerhin noch die Leute verklagen kann.

Anderseits können sie auch nicht in die Preiskalkulation mit einrechnen: "Der eine kauft es und er leiht es an 4 Freunde aus"

Zwickmühle.

Edit: Genau so schlimm (aus Herstellersicht) sind Leute die sich das Spiel aus der Preispyramide kaufen.
(Das das bei manchen Spielen durchaus schlau ist, lass ich mal dahingestellt)

Wer definiert denn das Preis- Leistungsverhältnis. Was ist ein Spiel mit 5 Stunden Singleplayer und je nach Geschmack sagen wir mal 80 Stunden Multiplayer wert.30 € , 150 €.
Im Endeffekt muss der Gewinn die Entwicklungskosten und noch ein wenig mehr decken. Das hängt davon ab wie viele Exemplare verkauft werden, wonach man Sicherheitshalber einen etwas teureren Preis setzt. Wenn dann die Kosten gedeckt sind sollte der Entwickler eigentlich als Dankeschön vllt. nen paar nette DLCs rausbringen. Aber wir leben im Kapitalismus, da denkt man in Scheinen.
Da kann man als Gamer meckern wie man will, aber wuerdest du nicht auch lieber nen 5 € höheren Stundenlohn haben, dadurch, dass das Produkt deiner Firma teurer wird.
Mal abgesehen sind wir doch alle pervers, inklusive mir, da wir ueber Spielepreise diskutieren / meckern, während die Menschen in Afrika verhungern. Schon mehr als reiner Zynismus. Guten Tag!
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Avatar Papaloewe
Papaloewe
#150 | 18. Mai 2011, 22:56
Zitat von Viper:

Man könnte auch so argumentieren, dass diejenigen, die Spiele weiterverkaufen dadurch Geld einnehmen um neue Spiele zu kaufen, die sie sich sonst nicht in diesem Umfang leisten könnten. So schafft man also eher Jobs statt sie zu zerstören.


Gutes Argument, auf das ich nicht im ersten Moment gekommen bin.

Meine ersten Gedanken:

1.) Aha, die bösen PC-Raubkopierer. Und bei XBox360 ist der Gebrauchtspielemarkt also das größere Problem? Dann gibt's bei den Konsoleros wenigstens noch genug Erstkäufer?!

2.) Wenn also (rein fiktiv) z.B. 1.000.000 Einheiten abgesetzt werden müssen, um das Projekt rentabel zu machen, ist es schlimmer 1.000.000 Personen kaufen es und verkaufen es danach weiter als 1.000.000-mal wird das Game raubkopiert???

Zitat von Kronpr1nz:

Für die Hersteller ist es so ziemlich dasselbe ob jemand ein Spiel gebraucht verkauft oder raubkopiert.


Glaub ich nicht. Wie eben schon gesagt: Bei Gebrauchtspielen hat man immerhin einen Erstkäufer, bei Raubkopien nicht.

Zitat von Kronpr1nz:

Raubkopien wäären wahrscheinlich für die noch angenehmer, weil man da dann ja immerhin noch die Leute verklagen kann.


Es werden aber nie genug Leute verklagt, um dieses Geschäftsmodell rentabel zu machen ;-)

Zitat von Kronpr1nz:

Anderseits können sie auch nicht in die Preiskalkulation mit einrechnen: "Der eine kauft es und er leiht es an 4 Freunde aus"


Glaub mir, die werden da schon Ausfälle einkalkulieren. Das ist reine BWL. Natürlich schwerlich unter deine Prämisse mit den 4 Freunden, aber es wird Erfahrungswerte geben.

Zitat von Kronpr1nz:

Edit: Genau so schlimm (aus Herstellersicht) sind Leute die sich das Spiel aus der Preispyramide kaufen.
(Das das bei manchen Spielen durchaus schlau ist, lass ich mal dahingestellt)


Der Spiele sind wie andere Produkte auch: Sie werden billiger, das bringt der Fortschritt in der Technik und die Marktsättigung. So verhält es sich mit Mode, Kinofilmen, die irgendwann billiger laufen, etc. Und jeder kennt das System.
Abgesehen davon, hilft gerade die zeitliche Preisdifferenzierung, verschiedene Käufergruppen abzuschöpfen. Wenn die Spiele ewig Originalpreis kosten würden, würde die wahrscheinlich
a) noch mehr Leute zum Raupkopieren drängen,
b) einige Leute sich das Spiel nie kaufen.
Abgesehen davon kann man wohl selten alle Spiele, die man haben will, zum Vollpreis kaufen (zumindest wird es wohl zeitlich schwierig, wenn man noch ein Real Life hat, und auch finanziell, wenn man nicht gerade zu den oberen 10.000 gehört).



Zitat von Fred DM:
..., aber da das geld nicht reicht, wird nur das wenigste gekauft...
...reine singleplayer-spiele gar nicht erst gekauft sondern ... ausgeliehen werden.


Du kaufst auch keinen Van, den du nur einmal brauchst, sondern gehst zu sixt oder leihst dir einen bei Freunden. Ist doch klar, das man sich etwas erst kauft, wenn man es als lohnenswert erachtet, was bei dir scheinbar L.A. Noire ist und bei mir Assassin's Creed 2 etc.

Insgesamt wäre es aber schön, wenn Spieler, die ein gecracktes oder geliehenes Game für gut befunden haben, es sich dann im Nachhinein kaufen, um die Entwickler und Publisher zu unterstützen. Es würde ja schon reichen, wenn es das Spiel nur noch ein Budget-Preis ist.
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Neumi
#149 | 18. Mai 2011, 22:35
Mich würde mal wundern, ob mehr Leute ein Spiel gebraucht kaufen oder als Budget.
Persönlich tendiere ich dazu zu sagen, dass der Budget Anteil deutlich höher sein muss.
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raccoon
#148 | 18. Mai 2011, 21:39
Zitat von Jaykel:
Ich kaufe auch ein größteil meiner Spieler über eBay und Konsorten, lediglich Spiele, die ich unbedingt sofort haben will, kaufe ich direkt beim Händler.


Kriminelle wie du gehören in den Knast. Zum Glück gibt es Steam und Konsorten, so dass deinesgleichen sich gar nicht erst ausbreiten kann.

HA HA! Ne ernsthaft, was beklagt ihr euch überhaupt? Wer DRM unterstützt unterstützt auch den Niedergang des Gebrauchtmarktes. Das wird schon seit Jahren gepredigt, immer und immer wieder, aber dann ist man ja immer ein Idiot.

Ihr bekommt nur, was ihr selbst gesät habt.
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Avatar Jaykel
Jaykel
#147 | 18. Mai 2011, 21:20
Ich kaufe auch ein größteil meiner Spieler über eBay und Konsorten, lediglich Spiele, die ich unbedingt sofort haben will, kaufe ich direkt beim Händler.
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Avatar tekknotubbie
tekknotubbie
#146 | 18. Mai 2011, 20:39
Was für eine Geldgier, was für eine Hybris daraus spricht.Ich kann jeden Kack gebraucht verkaufen,Autos,Gitarren,Kleidung,alles.
Und keine der Industrien leidet darunter merklich.Es kann sich eben nicht jeder Neuware leisten.Eine Frechheit.
Solche Sprüche würde man eher von einem Onkel Dagobert erwarten,denn einem halbwegs realistisch denkedem Menschen.
Den Leuten die SO was von sich geben, denn gönn ich jeden einzelnen Raubkopierer.
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Avatar angel
angel
#145 | 18. Mai 2011, 20:18
Zitat von :
wieso das in der spielebranche so ein riesenproblem ist und in anderen industriezweigen nicht, ist mir ein rätsel. es hängt aber wohl zu grossen teilen damit zusammen, dass man mit videospielen nur durch direkte verkäufe geld machen kann, während man mit anderen medien (musik oder filme) auch durch konzerte und lizenzvergaben (fernsehen, kino, radio) geld machen kann.


a) Andere Medien, insbesondere die Musikindustrie, klagen ebenfalls über rückläufige Umsatzzahlen. Das ist eigentlich ein altes Thema.

b) Es gibt eine Reihe Maßnahmen, die den Gebrauchthandel entweder unterbinden (Digitale Distribution à la Steam) oder zumindest den Verlust abschwächen (DLCs). Dem Spielemarkt bieten sich also fürs Kernprodukt deutlich bessere Möglichkeiten als anderen Medien.


Zitat von :
Ganz im Gegenteil es gibt immer mehr Konsolen immer mehr Spielefirmen immer mehr Neuerscheinungen pro Monat an Spielen als es vor 20 Jahren der fall war. Es wird immer mehr Geld verdient.


Der Markt, wie auch die Entwicklungskosten von Spielen, ist in den letzten 20 Jahren aber auch enorm gewachsen.
Man müsste also eher schauen, ob das Verhältnis Originale/Raubkopien sich verändert hat, wenn man einen Vergleich ziehen wollen würde. De facto hat sich dank technischer Änderungen (Verbreitung des Internets und schnellere Anbindungen) der Schnitt eher verschlechtert.
Es wird also zwar mehr Geld verdient im Sinne vom Gewinn - aber das macht noch lange keine Umsatzsteigerung aus, ebenso wie man eben fragen müsste, wie sich eine Zunahme des Gewinns überhaupt auf dem Markt verteilt (zweifelhaft dass die kleinen Publisher, wie Paradox, nennenswerte Anteile einfahren). Tatsächlich offenbart der Markt sogar etliche Eintritthürden für neue Publisher/Entwickler.

Und wie vielfältig ist der Markt auf Entwicklerseite denn wirklich? Bei den Mainstream Produkten gibts einige wenige große Publisher, unabhängige Entwicklerstudios hingegen sind eher selten (bzw. wurden auch seltener).
Ein Boom ist vielmehr im Browser- sowie Independent Bereich zu vermerken. Letztere haben ihren Aufschwung im Übrigen allein Vertriebsplattformen wie Steam zu verdanken und würden ohne diese noch dort stehen, wie sie vor 10 Jahren waren (mal dran denken, wenn man wieder über Steam meckert ;))
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Avatar xenix1
xenix1
#144 | 18. Mai 2011, 20:07
Computerspiele werden schon seit Beginn der Heimcomputer Raubkopiert, das hat in den letzten 20 Jahren aber nicht dazu geführt das die Branche gestorben ist.

Ganz im Gegenteil es gibt immer mehr Konsolen immer mehr Spielefirmen immer mehr Neuerscheinungen pro Monat an Spielen als es vor 20 Jahren der fall war. Es wird immer mehr Geld verdient.

Der Wachsende Anteil der Konkurenz und deren gute Entwicklung sind der Grund dem Spieler einzureden das er Schuld ist, wenn sie ihr Produkt nicht Profitabel absetzten können.

Gestern waren es Raubkopien heute sind es weiterverkäufe von Orginalen.
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TechF
#143 | 18. Mai 2011, 19:25
Was heulen die so rum, wegen den Gebrauchtspielen? Wo soll denn weiterhin die Kaufkraft herkommen, für die expandierende Spiele-Industrie? Es ist ja nicht so, dass die jungen Leute, auf die die Spiele ja zu einem nicht geringen Teil abzielen, monatlich n fettes Gehalt aufs Konto bekommen. Die können sich doch garnicht die ganzen Titel alle jeden Monat holen, die vielleicht für sie interessant wären.

Zitat von :
Genau so schlimm (aus Herstellersicht) sind Leute die sich das Spiel aus der Preispyramide kaufen.

Genau und ich mache das seit ein paar Jahren so u.a. weil es für mich eine legale Möglichkeit darstellt, weiterhin das Hobby auszuüben und trotzdem der Politik der Hersteller eins reinzudrücken. Ich habe schon lange keine Vollpreistitel mehr zu Release gekauft, weil ich dieses DRM/Online/DLC/Registrier/Konten-Gedöns nicht einsehe und es verachte.
Das Kaufen von Budget-Versionen hat außerdem mehrere Vorteile weil die Spiele, die hier bereits schön erwähnt wurden.

Und um nochmal Bezug auf meinen obigen Abschnitt zu nehmen: Ich hatte früher auch nicht genügend Geld mit ständig neue Games zu kaufen und habe viele daher ausgliehen. Jetzt, da es damit etwas besser steht, kaufe ich noch ein paar der alten Perlen, um sie in der Sammlung zu haben und nochmal zu spielen. Ich werde von denen prächtig unterhalten, wenn ich denn nochmal Zeit finde und kann die ganzen neuen Games getrost liegen lassen.
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Avatar Bo_nk
Bo_nk
#142 | 18. Mai 2011, 17:00
Das Game ist so schlecht ich würds nichtmal runterladen, geschweige denn Geld dafür ausgeben. und ja ich habs gezockt hatte es von einem Freund auf der xbox...
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Avatar --=ZerO=--
--=ZerO=--
#141 | 18. Mai 2011, 15:18
Zitat von pti4ka:
Ach und wieso keine gebrauchten Konsolenspiele? Die Konsole schein mal wieder "nicht" betroffen von euren Pseudoproblemen?!


Er sagt "Raubkopieren am PC ist nicht so schlimm wie Gebrauchtspiele auf der [b]XBOX[/b]".
Natürlich könntest Du jetzt sagen die XBOX sei keine Konsole...
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Avatar CPilot
CPilot
#140 | 18. Mai 2011, 15:01
mir sind aktuelle games egal...ich kaufe zwar alle meine Spiele, aber ich warte immer bis die günstiger sind und dann schlag ich zu...

Neulich erst das spiel "PRAY" für sagenhafte 2,49 Euro... (wollte ich eh immer mal geholt haben.

zudem sind die Vollversionen bei den einschlägigen PC Games Zeitschriften mittlereile so gut das man da auch gerne seine 4-8,- Euro fur nen Zeitung + Game ausgibt...auch die "Pyramide" mit den allgemein 10,- Preis games sind sehr gut...

Hat mehrere Vorteile:
-1. Günstig
-2. Bugfrei oder wichtigen Patches enthalten/verfügbar
-3. Die Hardware macht mit ;-)
-4. Man ist ein ehrlicher Käufer

Klar, es gibt auch bei mir Situationen wo man nen NEU erschienenes Game Kauft, aber das ist Selten.
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Avatar pti4ka
pti4ka
#139 | 18. Mai 2011, 15:00
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Feverr
Feverr
#138 | 18. Mai 2011, 14:59
Wenn ein Spiel an den Käufer oder Konto gebunden werden soll, damit ich (z.B. Fehlkäufe) nicht weiterverkaufen darf, will ich es aber erst gar nicht mehr kaufen, behalten die Angestellten dann trotzdem ihre Arbeit?
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Avatar T4m3r
T4m3r
#137 | 18. Mai 2011, 14:54
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Chilligan
Chilligan
#136 | 18. Mai 2011, 14:49
Hmmmm... also darf ich dann in Zukunft auch keine Autos mehr verkaufen, oder meine alten Möbel oder sonstwat? Alles voll schlimm? Und E-Bay is dann das neue PirateBay? Wat dat für´n Opfaaa? Mann, die Spassten scheinen den Blick für die Realität ja schon ne weile weggeshuttert zu haben^^ Ich glaub ich kauf nur noch Spiele von Studios die mir vorher keinen Vorgeheult haben, weil die sich wohl mehr auf ihr Spiel konzentrieren und weniger Zeit mit Scheine Zählen verbringen...
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Avatar papasurf
papasurf
#135 | 18. Mai 2011, 14:45
na bitte, endlich spricht mal jemand offen darüber. kopierschutz ist nämlich mittlerweile nur "weitergabeschutz" um den zweiten spielmarkt trocken zu legen. um nix anderes geht es und das auch nur für zweitklassige titel, die das geld nicht wert sind. ich hab den keller voller guter alter spiele und würd die im traum nicht weggeben, weil damit auch schöne erinnerungen verbunden sind. aber die ganzen zwischendurch-60€-für- 6-stunden- titel, die könnt ihr geschenkt haben. bah ne, watt ene fiese scheiße mit dem kopierschutz, der mich als immer ehrlicher käufer benachteiligt bis zum abwinken.
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CageFighter
#134 | 18. Mai 2011, 13:40
Werden die Menschen alle irre???

Hallo...wenn ich was nicht mehr will verkaufe ich das weiter oder verschenke es. Nur liebgewonnene Gegenstände, dazu auch Spiele, bleiben im Regal.

ALSO SETZ DICH AN DEINEN PC UND MACH MIR EIN ORDENTLICHES SPIEL...
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Sir Twist
#133 | 18. Mai 2011, 13:23
Zitat von Fred DM:
was der spieleindustrie mit sicherheit schadet, ist die "fast-food"-mentalität vieler spieler. alle wollen immer die neuesten games spielen, aber da das geld nicht reicht, wird nur das wenigste gekauft. der rest wird ausgeliehen oder gebraucht gekauft und danach selber weiterverkauft.

viele spieler realisieren nicht, dass sie damit nichts zur entwicklung künftiger spiele und der erhaltung der entwicklerszene beitragen, im gegenteil.

besonders unter konsolenspielern herrscht IMO eine mentalität, nach der reine singleplayer-spiele gar nicht erst gekauft sondern für ein einmaliges durchrennen ausgeliehen werden. ich könnte kotzen wenn ich selbst bei so einmaligen perlen wie L.A. Noire lese, dass man sich das spiel nur ausleihen werde weil es ja keinen MP-modus habe...


Dann kauf das Spiel eben doppelt oder dreifach..ach was am besten für jeden User der schreibt das er das Spiel nur ausleiht kaufst Du es Dir nochmal.

Sorry wenn der Markt nach Multiplayer (egal in welcher Form) schreit ist ein Single Player Spiel eben nicht Block Buster tauglich.
Entweder die Entwickler entwerfen ein Spiel was dem Markt gefällt (= oft verkauft) oder machen was anders was sich eben "weniger" oft verkauft.
Zu meinen das "wird schon klappen" ist idiotisch.
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Avatar --=ZerO=--
--=ZerO=--
#132 | 18. Mai 2011, 13:00
Wären die Spiele preiswerter (nicht billiger) dann würden wahrscheinlich mehr Leute ein Spiel neu kaufen als gebraucht. Die Gebrauchtspiele würden dann zwar auch im Preis sinken aber IMHO würden dann auch weniger Leute ihre Games gebraucht verkaufen (weil es sich nicht lohnt).
Ich weiss nicht, für mich wäre es damals beim SNES oder Gameboy undenkbar gewesen ein Spiel aus meiner Sammlung zu verkaufen. Damals hatte ich aber auch länger Spass an einem Spiel und ein neues wurde erst gekauft wenn ein Spiel auch wirklich komplett durch war.
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MAD13
#131 | 18. Mai 2011, 12:23
Zitat von Viper:
Ist das nicht das gleiche hanebüchene Argument wie bei Raubkopierern, bei denen man annimmt, alle würden sich sonst Spiele zum Vollpreis kaufen wenn es diese Möglichkeiten nicht gäbe?

Man könnte auch so argumentieren, dass diejenigen, die Spiele weiterverkaufen dadurch Geld einnehmen um neue Spiele zu kaufen, die sie sich sonst nicht in diesem Umfang leisten könnten. So schafft man also eher Jobs statt sie zu zerstören.

Ist also wie immer wunderschön zu sehen, dass man sich alles so zurecht biegen kann, dass es einen irgendwie in seiner Ansicht unterstützt.


Genau dass ist das Problem, diese Menschen sehen nur die Zahlen die ihnen entgehen und rechnen sich aus was sie verdient hätten wenn jedes kopierte/weiterverkaufte Spiel zum Vollpreis in die Tasche gewandert wäre.

Das sind pure Phantastereien und natürlich, wenn man als Primärmarkt die Konsolen hat (,sind eben weltweit mit Abstand am beliebtesten, aka der größte Markt,) dann wird dort ein weiterverkauft von spielen schnell zum Problem. Gerade bei so einem Fable 3, was keine lange Spielzeit hat, tot einfach ist und man nach dem 5ten mal wirklich nicht mehr sehen kann. Wen wundertes dann das so ein 60 bzw 40 Euro spiel dann für 10 Euro bei Ebay landet und wenn man es noch nicht durch hat warum nicht dort günstig kaufen... .

Diese Geldgier ist ja schon fast unverbesserlich, ich kann verstehen das ein Studio irgend wovon leben muss und Spiele nicht nur zur puren Selbstverwirklichung machen kann, nur den sinn für die Realität hat der doch vollkommen verloren.

Erinnert mich auch an diese welle von MMORPG's wo quasi jeder Publisher gedacht hat, WOW, das können wir auch... Sprich Abonnentenzahl mal Gebühr, super Geschäftsmodell! Also irgend einen Rotz hingekotzt, die Leute zahlen ja so gern Abo-gebühren!
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Details zu Fable 3

Plattform: PC (Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 19. Mai 2011
Publisher: Microsoft Game Studios
Entwickler: Lionhead Studios
Webseite: http://lionhead.com/Fable/Fabl...
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 521 von 5756 in: PC-Spiele
Platz 131 von 1337 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
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