Minecraft - PC

Adventure  |  Release: 18. November 2011  |   Publisher: -
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vega_the_best
#1 | 16. Mrz 2012, 15:16
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#2 | 16. Mrz 2012, 15:18
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#3 | 16. Mrz 2012, 15:18
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#4 | 16. Mrz 2012, 15:18
Und wieder einmal, hat er gar nicht mal so unrecht. Weiter so!
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tulrich6uoa
#5 | 16. Mrz 2012, 15:23
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Fred DM
#6 | 16. Mrz 2012, 15:24
warte mal, das sagt ausgerechnet Notch, der sein spiel EXKLUSIV nur über seine eigene website anbietet, statt es auf allen beliebten digitalen plattformen zu veröffentlichen?

ein monopol ist nicht gezwungenermassen schlecht. was nützt die grösste konkurrenz, wenn sich doch nichts tut? Origin ist keine konkurrenz weil EA nicht mal im ansatz versucht, besser als Valve zu sein. im gegenteil, EA geht es mit Origin doch nur darum, Steam möglichst zu kopieren. wie soll das die ganze digitale vertriebsindustrie forwärts bringen?

ja, was glaubt ihr oder Notch denn, wie richtige konkurrenz zu Steam aussehen würde? ein client von Activision, einer von UbiSoft, einer von THQ, einer von 2K Games, einer von Blizzard, einer von Bioware, einer von CryTek, einer von Atari, einer von Codemasters. wenn es irgendwann einmal soweit sein sollte, dann dürft ich euch bei Notch für seine tolle idee bedanken...
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Quicksilver
#7 | 16. Mrz 2012, 15:25
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Hackt0r
#8 | 16. Mrz 2012, 15:26
Zitat von tulrich6uoa:
Im gegensatz zu anderen Portalen ist Steam in Ordnung und nutzt nicht seine Monopolstellung aus.


Wie naiv. Deshalb kostet ein neu Realeastes Vollpreispiel dort auch nur günstige 50€-60€ wa?

Und ja ich weiß die Preise werden vom Publisher gestaltet. Dennoch kommen da mehr als nur große Steam zuschläge drauf.

Ich hab nichts gegen Steam, sondern nutze es sogar sehr gerne, aber zu behaupten es würde nicht seine Monopolstellung ausnutzen *g*
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ShacBH
#9 | 16. Mrz 2012, 15:28
Zitat von vega_the_best:
Der letzte Satz ist sehr gut. Aber das schnallen die Bosse von EA ja nicht.


Naja Steam müsste dann auch darunter fallen. Schliesslich wird man da ja auch mehr oder weniger dazu gezwungen Steam zu nutzen um die Spiele zu starten(egal ob online oder Offline).
Wäre dort auch toll wenn es freiwilliger Basis wäre aber dagegen sind ja die meisten Publisher weils den Gebrauchtmarkt...ähm Raubkopien unterbindet. ;)

Ansonsten hat Notch zum großen Teil recht mit seinen Aussagen. Zum Thema Origin und dessen Qualität sag ich nichts zu weil ich kein Origin drauf habe.
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Da Florian
#10 | 16. Mrz 2012, 15:28
Ja toll, wenn es keine Monopole geben sollte dann hat jeder Entwickler seine eigene Downloadplattform und ich hab dann 10 verschiedene Online-Marktplätze für 10 Spiele? Das ist ja genau so schlecht...
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tGN
#11 | 16. Mrz 2012, 15:28
Zitat von neustart:

[...]Nachts ist es dunkler als draußen!

Das muss aber "Nachts ist es kälter als draußen!" heißen.

@Topic: Ich finde man sollte den Spielern die Wahl lassen. Plattform-Exklusive Titel finde ich daher nicht sinnvoll.
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Fred DM
#12 | 16. Mrz 2012, 15:29
Zitat von Hackt0r:


Wie naiv. Deshalb kostet ein neu Realeastes Vollpreispiel dort auch nur günstige 50€-60€ wa?

Ich hab nichts gegen Steam, sondern nutze es sogar sehr gerne, aber zu behaupten es würde nicht seine Monopolstellung ausnutzen *g*

und die anderen anbieter sind billiger, oder was? hirn einschalten. das sind Manufacturer Suggested Retail Prices. wenn Origin konkurrenz zu Steam sein soll, warum bietet EA dann seine spiele darüber nicht günstiger an? nein, auch auf Origin kostet jeder neue titel mindestens €49.
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Stargame
#13 | 16. Mrz 2012, 15:29
Zitat von 24max24:
Gut gesprochen! Versteht keiner warum es EA mit Origin am Anfang so verbocken konnte.

Weil sie dachten das BF3 ausreichen würde um Origin zu etablieren.
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CTCooL
#14 | 16. Mrz 2012, 15:30
1. warum is seine meinung aufeinmal so wichtig? wegen minecraft? lol
gibt tausend andere entwickler die auch sehr schöne indi games rausgebracht haben, aber deren meinung interessiert auch keinen. lol

2. er hat zwar recht, trotzdem hab ich ken bock für jedes spiel ne eigenständige plattform installieren zu müssen.

diese ganzen hypes müssen endlich aufhören.
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Fred DM
#15 | 16. Mrz 2012, 15:30
Zitat von Stargame:

Weil sie dachten das BF3 ausreichen würde um Origin zu etablieren.

hat doch funktioniert, oder? allein schon durch die BF3-beta ist der Origin-kundenstamm im nu auf 8 millionen geschnellt. Mass Effect 3 hat bestimmt noch das übrige getan.
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Xentor
#16 | 16. Mrz 2012, 15:31
Hey *Daumen hoch*
Schlauer Mann.
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Scott1904
#17 | 16. Mrz 2012, 15:32
ich brauche aber nur eine einzige Software die meine Spiele verwaltet. Solange wie die Games bei Steam von unterschiedlichen Entwicklern und Publishern sind ist es kein richtiges Monopol.
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Pu244
#18 | 16. Mrz 2012, 15:32
Naja,
Steam ist auch nur dadurch groß geworden das sie die Spieler mit Exklusivtiteln auf ihre Plattform gezwungen haben. Auch wenn ich wenig davon begeistert bin ist es aus Sicht von EA die beste Methode (mich haben sie mit Alice auch schon gekriegt).
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Killer007b
#19 | 16. Mrz 2012, 15:32
Zitat von Hackt0r:


Wie naiv. Deshalb kostet ein neu Realeastes Vollpreispiel dort auch nur günstige 50€-60€ wa?

Und ja ich weiß die Preise werden vom Publisher gestaltet. Dennoch kommen da mehr als nur große Steam zuschläge drauf.

Ich hab nichts gegen Steam, sondern nutze es sogar sehr gerne, aber zu behaupten es würde nicht seine Monopolstellung ausnutzen *g*


wenn mann dumm genug ist es sofort zu kaufen...
mit etwas geduld hab ich z.b. Assassin´s Creed Revel... für 25 € bekommen
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Avatar Hackt0r
Hackt0r
#20 | 16. Mrz 2012, 15:33
Zitat von Fred DM:

und die anderen anbieter sind billiger, oder was?


Hab ich das behauptet? -_-

Zitat von Fred DM:

hirn einschalten. das sind Manufacturer Suggested Retail Prices.


sagt ich auch so.

Zitat von Fred DM:

Origin konkurrenz zu Steam sein soll, warum bietet EA dann seine spiele darüber nicht günstiger an?


Was hat das jetzt damit zu tun dass Steam dennoch seine Monopolstellung ausnutzt? Hirneinschalten.

Zitat von Fred DM:

nein, auch auf Origin kostet jeder neue titel mindestens €49.


Und auch hier wieder: Was hat das jetzt damit zu tun dass Steam dennoch seine Monopolstellung ausnutzt? Hirneinschalten.

Steam + Monopolstellung = Die Preise die es hat.
Steam - Monopolstellung = Muss günstiger sein um Konkurrenz zu sein.
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Avatar Hackt0r
Hackt0r
#21 | 16. Mrz 2012, 15:35
Zitat von Killer007b:


wenn mann dumm genug ist es sofort zu kaufen...
mit etwas geduld hab ich z.b. Assassin´s Creed Revel... für 25 € bekommen



Ich habe nirgendswo behauptet dass ich dort etwas zu release kaufe., eben wegen der Preise tu ich es nicht.

Gegen die DD und Co habe ich auch nichts gesagt. Dennoch kann Steam es sich durchaus erlauben billiger zu sein, was es aber nicht tut aufgrund seiner Monopolstellung.
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Avatar fragg0r2k5
fragg0r2k5
#22 | 16. Mrz 2012, 15:38
Origin hat nur so viele Nutzer, weil ALLE ehemaligen EA-Accounts umgewandelt wurden. Wieviele Leute davon wirklich Nutzer sind ist ne andere Sache. Steam war am Anfang auch nicht schön, nur die Leute haben sich an diesen "Standard" bei der Plattform gewöhnt, dass EA es mit Origin sich so hart verscherzt ist deren eigene Schuld.
Grundsätzlich gebe ich Notch recht, es ist schön wenn der Kunde die Wahl hat wo er sein Spiel kaufen möchte, nur machens da weder Valve noch EA gut...EA Spiele werden bei Origin aktiviert, Valve Spiele bei Steam, prinzipiell haben also beide eine Monopolstellung für gewisse Titel....
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Avatar Heckenzhocker:D
Heckenzhocker:D
#23 | 16. Mrz 2012, 15:39
Ichg finde Steam TOP! Günstige Preise und eine Menge gut Games auch kostenlos (natürlich nicht nur F2P). Naja gut manchmal ist der Download ein bisschebn langsam :D
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Avatar Raybeez
Raybeez
#24 | 16. Mrz 2012, 15:42
Zitat von Fred DM:

ein monopol ist nicht gezwungenermassen schlecht. was nützt die grösste konkurrenz, wenn sich doch nichts tut?

Wenn Steam Konkurrenz hätte würde sich zwangsläufig etwas tun.

Zitat von :
Origin ist keine konkurrenz weil EA nicht mal im ansatz versucht, besser als Valve zu sein. im gegenteil, EA geht es mit Origin doch nur darum, Steam möglichst zu kopieren. wie soll das die ganze digitale vertriebsindustrie forwärts bringen?

Ja, das hat Notch gesagt.

Zitat von :
ja, was glaubt ihr oder Notch denn, wie richtige konkurrenz zu Steam aussehen würde? ein client von Activision, einer von UbiSoft, einer von THQ, einer von 2K Games, einer von Blizzard, einer von Bioware, einer von CryTek, einer von Atari, einer von Codemasters. wenn es irgendwann einmal soweit sein sollte, dann dürft ich euch bei Notch für seine tolle idee bedanken...

Genau so soll es nicht sein.
Nicht jeder soll seine eigene Plattform mit seinen eigenen Spielen machen, sondern es soll mehrere Plattformen für alle Spiele geben. Das ist das Gegenteil eines Monopols, wenn ich als Käufer die Wahl habe, wo ich mir ein Spiel kaufe.


Edit:
Zitat von Scott1904:
Solange wie die Games bei Steam von unterschiedlichen Entwicklern und Publishern sind ist es kein richtiges Monopol.

Doch gerade das macht Steam zum Monopol.
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Fred DM
#25 | 16. Mrz 2012, 15:45
Zitat von Hackt0r:

Steam + Monopolstellung = Die Preise die es hat.
Steam - Monopolstellung = Muss günstiger sein um Konkurrenz zu sein.

wie kannst du bitte von einer monopolstellung sprechen, wenn es nicht nur mindestens ein halbes dutzend populärer konkurrenzplattformen gibt (Origin, GamersGate, GetGames, GMG, Impulse, etc.) sondern auch noch alle die gleichen preise haben?!?

wenn überhaupt, dann müsste es sich um ein kartell handeln, also preisabsprache. ein monopol ist etwas ganz anderes.

Zitat von Raybeez:

Wenn Steam Konkurrenz hätte würde sich zwangsläufig etwas tun.

GamersGate, GreenManGaming, GetGames, Impulse, GameFly, Gamesload, Metaboli, GoodOldGames, DotEmu, etc. etc.

konkurrenz gäbe es bei weitem genug. trotzdem hat Steam einen marktanteil von geschätzten 70%. das hat nichts mit monopolstellung zu tun weil es keine monopolstellung ist; die leute kaufen einfach lieber über Steam als sonstwo.

Zitat von Raybeez:

Genau so soll es nicht sein.
Nicht jeder soll seine eigene Plattform mit seinen eigenen Spielen machen, sondern es soll mehrere Plattformen für alle Spiele geben. Das ist das Gegenteil eines Monopols, wenn ich als Käufer die Wahl habe, wo ich mir ein Spiel kaufe.

ja aber genau das ist doch heute schon der fall! mit ausnahme einiger weniger exklusivtitel kannst du doch heute fast jedes spiel entweder über Steam, GamersGate, Impulse oder GreenManGaming kaufen. vieles findest du auch auf GetGames, GameFly und kleineren regionalen anbietern.
sogar Valve-spiele kannst du mittlerweile auf Impulse kaufen.
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Avatar DrProof
DrProof
#26 | 16. Mrz 2012, 15:49
es gibt keine alternativen?? Notch sollte mal wieder mehr im Internet unterwegs sein.. Es gibt noch mehr als Desure und Impulse...
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FKDon
#27 | 16. Mrz 2012, 15:49
Zitat von Fred DM:




... ein client von Activision, einer von UbiSoft, einer von THQ, einer von 2K Games, einer von Blizzard, einer von Bioware, einer von CryTek, einer von Atari, einer von Codemasters. wenn es irgendwann einmal soweit sein sollte, dann dürft ich euch bei Notch für seine tolle idee bedanken...


Na glaubst du, das die anderen Publisher zusehen werden, wie Valve (Steam) immer mehr Geld scheffelt? Glaubst du, das Sie auch noch zusehen, wie Valve mit Hilfe der Konkurenzspiele Geld verdient? Das ist doch logisch gewesen das jeder grosse Publisher nachziehen wird.

Alle die Steam unterstützt haben, brauchen jetzt auch nicht zu jammer, wenn ihr in Zukunft 10, 100, 100000 Clients instalieren müsst.

Steam ist übrigens auch nicht besser als Origin und co, all diese Plattformen beschneiden meine Kunderechte und darüber soll ich auch noch klatschen? Steam und Konsorten hätte man auch Optionl anbieten können, dann hätten all diejeniege ihre "wichtigen" Arschievments und die anderen keinen Kontozwang...habe fertisch.
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Avatar Raybeez
Raybeez
#28 | 16. Mrz 2012, 15:51
Übrigens mal wieder eine unnötig reißerische Überschrift der GS-Redakteure, die die Aussage von Notch verdreht.

Er sagt in dem Interview nämlich nicht "Steam ist gefährlich" sondern "Es ist ein bisschen gefährlich wenn es nur eine Onlineplattform wie Steam gibt". Das ist kein Vorwurf an Valve und an Steam. Deshalb findet er Steam auch nicht ein bisschen gefährlich, sondern nur die Monopolstellung.
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Avatar dasgetier
dasgetier
#29 | 16. Mrz 2012, 15:52
Zitat von Raybeez:
Übrigens mal wieder eine unnötig reißerische Überschrift der GS-Redakteure, die die Aussage von Notch verdreht.

Er sagt in dem Interview nämlich nicht "Steam ist gefährlich" sondern "Es ist ein bisschen gefährlich wenn es nur eine Onlineplattform wie Steam gibt". Das ist kein Vorwurf an Valve und an Steam. Deshalb findet er Steam auch nicht ein bisschen gefährlich, sondern nur die Monopolstellung.


full ack, wollte dasselbe schreiben

ps: warum musste EA mit origin den start so verbockten :( ..
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Avatar Aryko
Aryko
#30 | 16. Mrz 2012, 15:52
leutchen wenn ihr es billiger haben wollt geht doch auf gamekeyfinder.de und schon kosten die meisten games nur noch die hälfte . ich hab seit 3 jahren kein spiel mehr für den vollpreis gekauft - ist mir einfach zu teuer .
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Hackt0r
#31 | 16. Mrz 2012, 15:53
Zitat von Fred DM:

wie kannst du bitte von einer monopolstellung sprechen, wenn es nicht nur mindestens ein halbes dutzend populärer konkurrenzplattformen gibt (Origin, GamersGate, GetGames, GMG, Impulse, etc.) sondern auch noch alle die gleichen preise haben?!?


Willst du mich jetzt verarschen? oO
Vielleicht spreche ich von Monoplstellung weil dass die Aussage von Notch war und alle User hier im Bezug darauf etwas mit genau diesem Inhalt gepostet hat? Weil meine Ursprüngliche Aussage eine Antwort zu einer Aussage im Bezug auf seine Monopolstellung ist?

Und ja trotz dieser "Konkurrenz" hat Steam ein Monopol.
Klingt komisch ist aber so.

Steam war zuerst da und hat sich mit seinem Preisdurchsetzungs-Konzept zum Platzhirsch aufgespielt.

(Man brauch nicht mal unterste BWL Kenntnisse um dass zu erkennen.)

Dadurch entsteht die sogennannte "Kundenbindung" die dazu führt dass diese Kunden lieber bei Steam als sonstwo kaufen, selbst wenn die Konkurrenz gleich oder sogar besser ist.

Das Merkt man bei (fast) jedem User im Steamthread und sogar an mir selbst. =)
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Avatar Linuxuser
Linuxuser
#32 | 16. Mrz 2012, 15:54
Steam-Macher - >>Minecraft ist nicht mal ein richtiges Spiel<<

Es könnte mir nicht egaler sein was er über Steam zu sagen hat und doch habe ich mir die Zeit genommen diesen Beitrag zu verfassen :D.
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Fred DM
#33 | 16. Mrz 2012, 15:56
Zitat von FKDon:

Na glaubst du, das die anderen Publisher zusehen werden, wie Valve (Steam) immer mehr Geld scheffelt? Glaubst du, das Sie auch noch zusehen, wie Valve mit Hilfe der Konkurenzspiele Geld verdient? Das ist doch logisch gewesen das jeder grosse Publisher nachziehen wird.

was redest du da? bis jetzt ist ja nur EA nachgezogen. seit 8 jahren arbeiten (fast) alle publisher mit Valve zusammen und veröffentlichen ihre spiele über Steam. wieso sollte sich das jetzt ändern?

wünschenswert wäre so eine entwicklung keinesfalls. oder willst du am ende ein halbes bis ganzes dutzend clients am laufen haben?

Zitat von FKDon:

Alle die Steam unterstützt haben, brauchen jetzt auch nicht zu jammer, wenn ihr in Zukunft 10, 100, 100000 Clients instalieren müsst.

eben nicht! dass man nur einen client für alle seine spiele braucht ist doch genau einer der hauptgründe, wieso dass so viele spieler Steam unterstützen.

Zitat von FKDon:

Steam ist übrigens auch nicht besser als Origin und co, all diese Plattformen beschneiden meine Kunderechte und darüber soll ich auch noch klatschen? Steam und Konsorten hätte man auch Optionl anbieten können, dann hätten all diejeniege ihre "wichtigen" Arschievments und die anderen keinen Kontozwang...habe fertisch.

jaja, deine "kundenrechte". Steam legt dir fussfesseln an und vergiftet deinen hamster.
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Avatar Fred DM
Fred DM
#34 | 16. Mrz 2012, 15:58
Zitat von Aryko:
leutchen wenn ihr es billiger haben wollt geht doch auf gamekeyfinder.de und schon kosten die meisten games nur noch die hälfte . ich hab seit 3 jahren kein spiel mehr für den vollpreis gekauft - ist mir einfach zu teuer .

kurzsichtigkeit FTW, was?

was glaubst du denn wie sich heutige spiele finanzieren lassen würden, wenn wir alle nur polnische oder ukrainische preise bezahlen würden?

wenn du mal erwachsen bist und eigenes geld hast merkst du vielleicht, dass geld auch mal investiert werden muss, damit längerfristig was rausspringt.

Zitat von Hackt0r:

Und ja trotz dieser "Konkurrenz" hat Steam ein Monopol.
Klingt komisch ist aber so.

Steam war zuerst da und hat sich mit seinem Preisdurchsetzungs-Konzept zum Platzhirsch aufgespielt.

(Man brauch nicht mal unterste BWL Kenntnisse um dass zu erkennen.)

Dadurch entsteht die sogennannte "Kundenbindung" die dazu führt dass diese Kunden lieber bei Steam als sonstwo kaufen, selbst wenn die Konkurrenz gleich oder sogar besser ist.

Das Merkt man bei (fast) jedem User im Steamthread und sogar an mir selbst. =)

ja, die strategie mit der kundenbindung ist mir bewusst. das machen aber praktisch alle so, die digital spiele verkaufen, egal ob GamersGate, Blizzard oder UbiSoft. im grunde gehts gar nicht anders.

hätte Steam ein monopol wäre es unmöglich, die darauf angebotenen spiele anderswo zu kaufen. fakt. dem ist aber nicht so. fakt.

wenn du dich nun an Steam gebunden fühlst und daher auch weitere spiele nur über Steam kaufst, ist das deine eigene "schuld". du hättest bei den meisten spielen die option, sie anderweitig zu kaufen.

das ist beim besten willen kein monopol.

richtig lächerlich wirds beim preisargument. Steam soll seine angebliche monopolstellung ausnutzen und die spiele zu teuer (49 Euro) anbieten.
jetzt kosten dieselben spiele aber auf GamersGate denselben preis. GamesGate hat aber einen viel kleineren marktanteil (ca. 15% glaube ich). von einer monopolstellung kann da also nicht ansatzweise die rede sein. wieso konkurriert denn GamersGate nicht auf dem preisniveau mit Steam, indem es die spiele günstiger anbietet? kurzum: die preise haben mit der marktstellung des anbieters nichts zu tun.


nun nehme man aber mal MineCraft: auf wievielen verschiedenen digitalen vertriebsplattformen kann man es denn kaufen? ach, nur auf Notchs eigener website? ich habe also keinerlei wahl, wo und zu welchem preis ich MineCraft kaufe, wenn ich kaufen möchte? das hört sich doch (dem prinzip) nach einem monopol an...
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Sero
#35 | 16. Mrz 2012, 16:08
Zitat von Fred DM:

kurzsichtigkeit FTW, was?

was glaubst du denn wie sich heutige spiele finanzieren lassen würden, wenn wir alle nur polnische oder ukrainische preise bezahlen würden?

wenn du mal erwachsen bist und eigenes geld hast merkst du vielleicht, dass geld auch mal investiert werden muss, damit längerfristig was rausspringt.


Diese Versionen lassen sich meist garnicht vernünftig aktivieren, da brauchst dann nen Proxy oder du kannst nur auf den Servern der jeweiligen Nation spielen und nach nem Monat verschwindet das ding dann auchnoch aus deiner Bibliothek.
Ich weiß zwar nicht wie genau die Keystores das machen aber auch deutsche bzw. internationale Keys sind um einiges günstiger.

Schätze die streichen das was weniger gezahlt wird von ihrem zuschlag ab da sie ja selsbt kaum Kosten für den vertrieb haben.
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paradox13371ftw
#36 | 16. Mrz 2012, 16:10
Zitat von :

Seiner Meinung nach sollte der Publisher Electronic Arts statt Titel exklusiv über Origin anzubieten und Spieler somit in die Online-Plattform hineinzuzwängen davon abkehren und den Käufern zeigen, dass sie Origin freiwillig nutzen sollten.

Bei Steam hats doch auch geklappt. Wer das Spiel spielen will muss sich die Plattform raufhaun. Wenn das nicht wäre dann würde mit Sicherheit auch keine Sau das scheiss Steam benutzen, damit sind sie ja erst so groß geworden...
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DaveFPS
#37 | 16. Mrz 2012, 16:13
Ich bezahle mit Paysafe und hab noch nichtmal Daten angegeben bei Steam, da kann Steam noch so beängstigend sein, mir egal ich finds gut!
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Fred DM
#38 | 16. Mrz 2012, 16:13
Zitat von Sero:


Diese Versionen lassen sich meist garnicht vernünftig aktivieren, da brauchst dann nen Proxy oder du kannst nur auf den Servern der jeweiligen Nation spielen und nach nem Monat verschwindet das ding dann auchnoch aus deiner Bibliothek.
Ich weiß zwar nicht wie genau die Keystores das machen aber auch deutsche bzw. internationale Keys sind um einiges günstiger.

Schätze die streichen das was weniger gezahlt wird von ihrem zuschlag ab da sie ja selsbt kaum Kosten für den vertrieb haben.

laut SSA ist es auch gar nicht erlaubt, retail-Steam-keys ohne verpackung zu verkaufen, und das ist ja genau das, was diese key-shops machen.

dazu kommt noch ein geschäftsethischer punkt: günstige osteurop. versionen sind quasi durch höhere westliche preise subventioniert, so dass osteuropäer mit niedrigerem einkommen auch eine chance haben, ein spiel legal erwerben zu können. wer nun als westeuropäer zu solchen versionen greift, betrügt im grunde den rest von uns "vielzahlern". dass die publisher das zurecht nicht haben wollen, zeigt sich ja an deinen genannten massnahmen.
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Avatar Pu244
Pu244
#39 | 16. Mrz 2012, 16:17
Zitat von Fred DM:

eben nicht! dass man nur einen client für alle seine spiele braucht ist doch genau einer der hauptgründe, wieso dass so viele spieler Steam unterstützen.


Der Hauptgrund ist das es einen Haufen Spiele gibt die über Steam aktiviert werden müssen, daneben gibt es noch die Steamdeals die auch sehr schön sind. Sonst würden sich die Leute eher wenig dafür interessieren.

Zitat von Fred DM:

jaja, deine "kundenrechte". Steam legt dir fussfesseln an und vergiftet deinen hamster.


Man kann seine Spiele nichtmehr verkaufen, somit bleibt man zwangsweise auf Buggurken (wie Stronghold 3) sitzen. Man kann seine Spiele nicht weitergeben und sollte Valve jemals bankrott gehen gnade uns Gott...
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Avatar Fred DM
Fred DM
#40 | 16. Mrz 2012, 16:28
Zitat von Pu244:


Der Hauptgrund ist das es einen Haufen Spiele gibt die über Steam aktiviert werden müssen, daneben gibt es noch die Steamdeals die auch sehr schön sind. Sonst würden sich die Leute eher wenig dafür interessieren.

SteamWorks-titel musst du über Steam laufen lassen, das ist klar. aber das sind ja bei weitem nicht die einzigen spiele die sich über Steam verkaufen.

viele möchten es eben verhindern, dass sie am ende 6 verschiedene clients im hintergrund am laufen haben müssen, und kaufen daher alle ihre spiele auf Steam.

Zitat von Pu244:

Man kann seine Spiele nichtmehr verkaufen, somit bleibt man zwangsweise auf Buggurken (wie Stronghold 3) sitzen.

jaja, das gute alte wiederverkaufsargument. dabei nimmt seit 10 jahren kein vernünftiger händler mehr gebrauchte PC-spiele zurück weil die sonst jeder zuhause kopieren und sich den CD-key notieren könnte.
wenn man ein schlechtes spiel erwischt ist das natürlich pech. das ist mir aber in 20 jahren nie wirklich passiert. weder hab ich in dieser zeit je eins meiner spiele wieder verkauft, noch wollte ich das je.
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Details zu Minecraft

Plattform: PC (PS4, PS3, PSV, Xbox One, Xbox 360, iOS, Android)
Genre Adventure
Untergenre: -
Release D: 18. November 2011
Publisher: -
Entwickler: Mojang
Webseite: http://www.minecraft.net
USK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 13 von 5632 in: PC-Spiele
Platz 2 von 1468 in: PC-Spiele | Adventure
 
Lesertests: 21 Einträge
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