Dragon Age: Inquisition - PC

Rollenspiel  |  Release: 21. November 2014  |   Publisher: Electronic Arts
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Avatar Fighter321
Fighter321
#1 | 18. Jan 2013, 16:34
Bin schon gespannt und hoffe auf was innovatives!
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#2 | 18. Jan 2013, 16:35
Die Frage ist natürlich, was er mit "nicht so offensichtlich" meint!

Ich kenne viele Konsolenspieler, denen Kantenflimmern egal ist.
Unscharfe Schatten, die alle zwei Sekunden aktualisiert werden (Assassins Creed II), interessiert auch die wenigsten.

Dass Sichtweite nicht nur die Wahrnehmung von irgendeinem Objekt darstellt, sondern auch die von MEHREREN, detailreichen, ist für viele auch nicht selbstverständlich!

Nicht offensichtlich kann aber auch heißen, dass jetzt die Beleuchtung noch 3872x genauer ausfällt.

Sowas hilft nur leider nichts, da man davon halt eben fast nichts sieht und es die Texturen nicht schärfer und die Polygone nicht zahlreicher macht!
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Avatar wArLoRd1807
wArLoRd1807
#3 | 18. Jan 2013, 16:35
Also die Hardware wird beim Release noch veralteter sein als schon bei PS3/Xbox 360 und die Grafik auch keine all zu großen Sprünge machen.

Klingt zumindest indirekt ein wenig danach.

Bin trotzdem schon gespannt, was die Konsolen alles zu bieten haben!
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Avatar david23
david23
#4 | 18. Jan 2013, 16:37
so ein quatsch, viele pc spiele sehen doch auch fantastisch aus, und haben großartiges gameplay ohne das das entwicklerteam verdoppelt oder verdreifacht werden muss...

weshalb sollte das bei einem konsolenspiel anders sein?
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Avatar churchymayer
churchymayer
#5 | 18. Jan 2013, 16:44
Ich will endlich die neue Konsolen, dass ich die billig PC Portierungen nicht mehr ertragen muss. Das ändert zwar nichts an einer miesen Steuerung mancher Spiele, aber die Grafik würde damit schon mal einen Sprung machen.
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Avatar Kuomo
Kuomo
#6 | 18. Jan 2013, 16:46
Zitat von Fighter321:
Bin schon gespannt und hoffe auf was innovatives!

Ich hoffe einfach auf mehr Leistung, damit der PC weniger gebremst wird.
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Avatar Garm
Garm
#7 | 18. Jan 2013, 16:57
Das ist ja sowieso etwas, was viele Spieler nicht sehen: Bessere Hardware alleine reicht nicht aus, um bessere Grafik zu erzeugen. Spiele sind inzwischen an der Grenze von dem angekommen, was ökonomisch sinnvoll umzusetzen ist, an der Stagnation der Grafik sind nicht nur die Konsolen schuld.
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Avatar Raet
Raet
#8 | 18. Jan 2013, 17:01
Erst vor kurzem dachte ich hier gelesen zu haben das die nächste Konsolengenerationen, von Sony und MS, eine deutliche ähnlichere Hardwarearchitektur haben was Programmierung und Portierungen erleichtert.
Wenn die Entwicklungskosten bei gleicher Qualität sinken kann das nur gut werden - solange die Einsparungen nicht in Marketingkampagnen fliesen. Goldenen Lizenzen (THQ) oder Stimmen (hochbezahlte Schauspieler) werden immer noch ein Vermögen verschlingen obwohl diese nur das Sahnehäubchen sein können, einen miesen Titel aber nicht retten können.
Wären große Titel wieder nach 250k - 300k Exemplaren kommerziell erfolgreich, wäre das sicher keine Innovationsbremse. Davon gab es in den letzten drei Jahren ein paar Hochwertige Vollpreistitel aber verhältnismäßig wenige. Bitte korrigieren falls ich danebenliege, The Witcher 2 feierte bereits bei 500k seinen Erfolg in den Medien - ein Absatzahl bei der einige vergleichbare Konkurrenten den Hals noch in der Schlinge gehabt hätten. Rein als Beispiel.
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Avatar avmmerlin2012
avmmerlin2012
#9 | 18. Jan 2013, 17:03
mit diesen bald 8 jahre alten schrottkonsolen weiter murksen kann man doch auch nicht ewig oder ?
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Avatar kruben
kruben
#10 | 18. Jan 2013, 17:06
allein der schritt von DirectX9 zu DirectX11 wird in meinen Augen gewaltig sein. Mag vll. nicht so extrem wie damals sein, jedoch groß genug, um sich als PCler darüber freuen zu können.
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Obrok83
#11 | 18. Jan 2013, 17:12
Zitat von kruben:
allein der schritt von DirectX9 zu DirectX11 wird in meinen Augen gewaltig sein. Mag vll. nicht so extrem wie damals sein, jedoch groß genug, um sich als PCler darüber freuen zu können.


Naaaajjjaaaa einen Spielerischen Mehrwert hat es nun auch wieder nicht.

Auch sehen Spiele die DX9 Außreizen auch sehr sehr gut aus. Schau dir The Witcher 2 nur an.
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Avatar Wilson
Wilson
#12 | 18. Jan 2013, 17:33
Zitat von Ramireza:
Naja, ich denke man kann die Ressourcen einer Konsole auch ausschöpfen ohne ein Monsterbudget zu verbraten. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum man plötzlich 5 mal so große Entwicklerteams benötigt nur um noch schönere Spiele zu machen. Mal davon abgesehen hat Bombast überhaupt nichts mit Innovation zu tun.

Ich denke ein Großteil des Budgets wird für Zwischensequenzen und Inszenierung verbraten, quasi nur Blendwerk was sich gut vermarkten lässt.

Evtl. wieder back to the Roots (mehr Spiel, weniger Film) und das mit schönerer Grafik?

Wenn ich mir zb anschaue wie lächerlich sich Haare in Spielen verhalten (Stichwort Beton) dann gibt es sicherlich noch vieles zu verbessern was von erhöhter Rechenpower profitiert und wohl kaum deutlich mehr Menpower benötigt. Auch aufwändigere Shader, deutlich höher aufgelöste Texturen (in modernen Konsolen Spielen werden die ja häufig runter gerechnet) und Physikspielchen sollten auch drin sein. All das führt doch eher zu vertiefter Imersion als alle 5 Minuten ne tolle Cutszene auf die ich allerhöchsten durch ein QTE "Einfluss habe.


Damit die Grafik einen wirklich merklichen Sprung macht muss der Detailgrad in allen Bereichen extrem hochgefahren werden.

Wenn die Entwickler früher stolz drauf waren dass Lara Croft jetzt 3 Polygone als Nase hat muss heute jede Pore in ZBrush gesculpted werden. Bei den Next-Gen-Titeln demnächst erwarten die Leute vermutlich korrekt physikalisch simulierte Wimpern. Dass derartiges einen gigantischen Arbeitsaufwand bedeutet der entsprechende Manpower erfordert kann man sich vermutlich denken.

Beeindruckende Character-Modelle oder Texturen z.b. fallen nicht vom Himmel. Wenn die Entwickler früher irgendwelche unscharfen Fotos getiled haben die in ein paar Minuten erstellt waren müssen heute detaillierte Texturen von Hand gepainted werden, und nicht nur die Farbe, sondern auch Normals, Specularity, Reflecivity, u.U. SSS usw., und will man den Detailgrad im Vergleich zur letzten Konsolen-Generation nochmals steigern dann reicht es garantiert nicht aus einfach die alten Texturen wiederzuverwenden und in Photoshop die Auflösung zu verdoppeln.

Steckt man nicht in der Materie kann man sich überhaupt nicht ausmalen welcher Arbeitsaufwand schon in aktuellen großen Spiele-Titeln steckt.

Kleinere Studios werden sich überlegen müssen was sie tun, denn in Punkto Grafik werden sie vermutlich kaum mit großen Studios mithalten können.
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Avatar happyPig
happyPig
#13 | 18. Jan 2013, 17:36
Zitat von wArLoRd1807:
Also die Hardware wird beim Release noch veralteter sein als schon bei PS3/Xbox 360 und die Grafik auch keine all zu großen Sprünge machen.

Klingt zumindest indirekt ein wenig danach.

Bin trotzdem schon gespannt, was die Konsolen alles zu bieten haben!

Mal ernsthaft. Zu ihrem jeweiligen Release waren beide Konsolen technisch weit oben auf. Überleg einfach mal wann es die ersten Dualcores gab.
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Avatar Hotzie
Hotzie
#14 | 18. Jan 2013, 17:38
BioWare lügt!

Die neue Konsolengeneration wird alles dagewesene in den Schatten stellen und DER Techniksprung schlechthin sein. Die Tage des Oldschool-Gamings sind gezählt! [Ugly]
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Avatar hebelman
hebelman
#15 | 18. Jan 2013, 17:40
Also der gute Herr will mir wirklich erzählen das wir Teams von mehreren tausend Leuten für ein Next Gen Spiel bräuchten wenn die neue Konsolenhardware noch besser wäre?
Sorry aber das meint der doch nicht ernst oder?
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Avatar Wahnsinn
Wahnsinn
#16 | 18. Jan 2013, 17:40
Zitat von wArLoRd1807:
Also die Hardware wird beim Release noch veralteter sein als schon bei PS3/Xbox 360 und die Grafik auch keine all zu großen Sprünge machen.


Genau, die Xbox 360 war mit ihrer 3 Core CPU Ende 2005 schon total veraltet und PGR3 sah wie hingekotzt aus. *rolleyes*

Was ich von der nächsten Gen auf jedenfall erwarte ist ein wesentlich hübscheres "Gesamtbild". Sprich natives 1080p, gutes AA ect. Schlussendlich zählen dann eh nur wieder die Games die darauf rauskomen werden, sonst bringt auch die beste Hardware nichts.
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Avatar PRShaddix
PRShaddix
#17 | 18. Jan 2013, 17:54
Zitat von Wilson:

Kleinere Studios werden sich überlegen müssen was sie tun, denn in Punkto Grafik werden sie vermutlich kaum mit großen Studios mithalten können.


Stimmt nicht. Kleinere Teams brauchen nur viel länger für solche Spiele.
Schau mal Assetto Corsa an und vergleiche es mit Shift 2 (oder auch pcars). Assetto Corsa wird von 6 Leuten entwickelt und sieht super aus, dazu noch eine richtig gute Physikberechnung. Es geht alles mit talentierten Mitarbeitern.
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Avatar Genoo87
Genoo87
#18 | 18. Jan 2013, 17:58
Ich sehe immer wieder Leute (nicht nur hier) die der Meinung sind die neuen Konsolen müssen aktuelle Hardware eines High End PCs haben damit diese auch Jahre lang halten..

Nein müssen Sie nicht!
Warum? Zum einen -> Wer sollte das Ding bezahlen wenn wir eine GPU vom Schlage einer GTX 680 und eine CPU ala i7 3970X hätten? Wer zahlt 1000 € oder mehr für eine Konsole? KEINER
Wie willst du das Ding Wohnzimmertauglich kühlen? BluRay Filme abspielen ohne störende Nebengeräusche?

Was zählt ist die optimierung. Die Hardware der Xbox 360 ist von 2005, wenn man das Alter berücksichtigt ist es erstaunlich was die Entwickler aus dieser Konsole noch alles rausholen können! Schaut euch bitte Halo 4, Forza Horizon an.

Oder nehmt Mutliplattformtitel die es auch am PC gibt - Ein PC mit der Hardware aus dem Jahr 2005 würde aktuelle Spiele selbst auf niedrigsten Einstellungen nicht spielbar darstellen können, wenn Sie denn überhaupt starten

Und warum?
Das Zauberwort lautet Optimierung.

bei einem PC gibt es Millionen, wenn nicht gar Milliarden von verschiedenen Konfigurationen, damit ist nicht nur die Hardware gemeint, sondern auch die Software, welche Treiberversion? Welches Windows? Welche Service Packs?

Während das Betriebssystem einer Konsole einzig und allein ( auch wenn man heutzutage damit mehr machen kann) auf Spiele getrimmt ist.

Die Xbox 360 hat bloß 512 MB Arbeitsspeicher und dennoch läuft alles.. schon mal einen Windows 7 Rechner mit 512 MB RAM gestartet? (Vom Spiel starten will ich erst gar nicht reden ;) )

Und genau das ist auch der Grund warum ich überhaupt keine Probleme damit habe wenn die neuen Konsolen dann nur Hardware drinnen haben die heute, für PC Verhältnisse, bloß nur noch "Mittelmaß" sind

Und nun her mit den roten Daumen.
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Avatar Astyages
Astyages
#19 | 18. Jan 2013, 18:22
ich glaub das bedeutet, dass die neue generation keine grafik-revolution auslösen wird, sondern lediglich die spiele auf konsole dem aktuellen können von pcs gleichgesetzt wird.
und mit der zeit lernen die entwickler dann die vorhandene hardware, die ja bei den konsolen passend abgestimmt ist richtig auszureizen, so dass über die jahre immer mal wieder ein wenig mehr drin sein wird.

wir pc'ler sind froh, dass die spiele anfangs hübscher werden und ärgern uns in 3 jahren über den stillstand der konsolen :P.
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Avatar anonymouse
anonymouse
#20 | 18. Jan 2013, 18:23
was dieser bioware wixer fürne scheiße redet da kommt es einem ja hoch! komisch dass viel kleinere firmen mit viel kleineren budgets schon seit jahren viel bessere spiele machen!

mal ehrlich EA kann sich mitsamt anhang verpissen.

btw. die von bioware sollten vll. lieber mal wieder n gutes spiel fertig machen anstatt nur große fresse zu haben. haben doch schon seit fast ner dekade nichts anständiges mehr abgeliefert!
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Avatar cpt.ahab
cpt.ahab
#21 | 18. Jan 2013, 18:36
Zitat von Wilson:


Damit die Grafik einen wirklich merklichen Sprung macht muss der Detailgrad in allen Bereichen extrem hochgefahren werden.

Wenn die Entwickler früher stolz drauf waren dass Lara Croft jetzt 3 Polygone als Nase hat muss heute jede Pore in ZBrush gesculpted werden. Bei den Next-Gen-Titeln demnächst erwarten die Leute vermutlich korrekt physikalisch simulierte Wimpern. Dass derartiges

einen gigantischen Arbeitsaufwand bedeutet der entsprechende Manpower erfordert kann man sich vermutlich denken.

Beeindruckende Character-Modelle oder Texturen z.b. fallen nicht vom Himmel. Wenn die Entwickler früher irgendwelche unscharfen Fotos getiled haben die in ein paar Minuten erstellt waren müssen heute detaillierte Texturen von Hand gepainted werden, und nicht nur die Farbe, sondern auch Normals, Specularity, Reflecivity, u.U. SSS usw., und will man den Detailgrad im Vergleich zur letzten Konsolen-Generation nochmals steigern dann reicht es garantiert nicht aus einfach die alten Texturen wiederzuverwenden und in Photoshop die Auflösung zu verdoppeln.

Steckt man nicht in der Materie kann man sich überhaupt nicht ausmalen welcher Arbeitsaufwand schon in aktuellen großen Spiele-Titeln steckt.

Kleinere Studios werden sich überlegen müssen was sie tun, denn in Punkto Grafik werden sie vermutlich kaum mit großen Studios mithalten können.


Süß, wie bei Gamestar alle einen roten Daumen verpasst bekommen, wenn sie ihnen die Augen öffnen und ihnen zeigen, dass sie von der Materie keine Ahnung haben, sondern nur Konsumenten sind.
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Avatar Barker
Barker
#22 | 18. Jan 2013, 18:40
Sie sollten sich erstmal wieder darauf konzentrieren inhaltlich ein Spiel auf früherem Niveau abzuliefern, bevor sie wegen der Technik ihr Team verzehnfachen.

Das was gute Spiele wirklich ausmacht braucht keine 200 Leute, dieser Rahmen muss stimmen und nachdem das der Fall ist, kann man mit dem Budget, das zur Verfügung stehen arbeiten. Und nicht zum Start gleich denken: Ok, wie bekommen wir die bestmögliche Technik hin...
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Avatar Barker
Barker
#23 | 18. Jan 2013, 18:48
Und was eine bessere Nutzung des Budgets angeht:

Weniger unsinnige "OMG Shooter-Fans kauft uns Spiel, wir haben ganz viel Blut und so" Marketing-Trailer würde bestimmt schon mal 10% einsparen.
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Avatar Dee-Jay
Dee-Jay
#24 | 18. Jan 2013, 18:52
Nun ich denke dass vor allem der erweiterte Arbeitsspeicher (4-8GB) und die grossere Nahme zum PC viele Programmierarbeiten vereinfachen werden.

In der aktuellen Generation musste noch viel getrickst werden um gute Resultate zu erziehlen was alles sehr aufwendig war. Auch der Cell-Chip der PS3 war nicht sehr programmierfreundlich.
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Avatar hebelman
hebelman
#25 | 18. Jan 2013, 19:10
Zitat von cpt.ahab:


Süß, wie bei Gamestar alle einen roten Daumen verpasst bekommen, wenn sie ihnen die Augen öffnen und ihnen zeigen, dass sie von der Materie keine Ahnung haben, sondern nur Konsumenten sind.


Nur weil man paar Begriffe aus der 3D Welt kennt muss man kein Profi sein.
Es wird nämlich schön ausser acht gelassen das sich ja die Software genau so weiterentwickelt wie die Hardware.
Heute bekommst du schon vorgefertigte Lichtsysteme, Riggs, Texturen usw.
In 3Ds Max kannst du im Lichtsystem zum Beispiel Deutschland, Berlin, 12.30 Uhr am 13.01.2013 angeben, dann setzt der dir automatisch ein Lichtsystem rein was diesem Zeitpunkt in etwa nahe kommt, oder ich kann einfach mal so mit ein paar Klicks wunderbar animiertes Wasser einbauen.
In ZBrush gibts mittlerweile ein Tool das sich Shadowbox nennt, dort hast du zwei weisse Flächen auf verschiedenen Seiten, du kannst dort den Schatten eines Objekts aufmalen und die Software errechnet dir automatisch das Objekt was diesen Schatten werfen würde ohne das du auch nur ein bischen modelliert hast.
Das vereinfacht das Modellieren für manche Objekte enorm.
Mag sein das man die vorgefertigten Lichtsysteme usw. nicht für das finale Endergebnis nehmen kann, aber für grobe Tests reicht das locker.
Solche Dinge waren vor paar Jahren noch undenkbar und verkürzen jetzt die Arbeitszeit um ein vielfaches.
Schau die doch mal die Videos zur Luminous Engine an, dort werden auch Dinge gemacht die den Workflow extrem beschleunigen, deshalb ist es total quatsch zu behaupten du musst die Teams verzehnfachen.
Das einzige was diese Behauptung stützen würde wäre eine extrem komplizierte Programmierung, das wäre dann aber die Schuld der Konsolenhersteller und nicht der Hardware selbst.
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Avatar Lohnschreiber
Lohnschreiber
#26 | 18. Jan 2013, 19:26
Zitat von Genoo87:

Nein müssen Sie nicht!
Warum? Zum einen -> Wer sollte das Ding bezahlen wenn wir eine GPU vom Schlage einer GTX 680 und eine CPU ala i7 3970X hätten? Wer zahlt 1000 € oder mehr für eine Konsole? KEINER
Wie willst du das Ding Wohnzimmertauglich kühlen? BluRay Filme abspielen ohne störende Nebengeräusche?


Neue Konsolengenrationen wurden von den Herstellern in den ersten Jahren immer mit hohem Verlust verkauft, weil die Geräte in der Herstellung wesentlich teurer waren, als an den Endkunden abgegeben. Das nimmt man zu Gunsten von Marktanteilen und einem hohen Verbreitungsgrad aber in Kauf, weil Sony, Nintendo und MS etc. sich diese Verluste über Lizenzgebühren von den Spielentwicklern pro verkauftem Spiel wieder reinholen, weshalb Konsolenspiele immer mindestens 20 Euro teurer sind als PC Spiele.
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Avatar TheScooby
TheScooby
#27 | 18. Jan 2013, 19:36
Zitat:
"..wir können nicht schon wieder eine zehnfache Vergrößerung der Entwickler-Teams hinnehmen. Die Budgets dafür wären einfach irrwitzig – man müsste 20-30 Millionen Exemplare eines Spiels verkaufen um damit Gewinn zu machen"

Frei nach einigen unverbesserlichen Publishern: >>Ach, das geht schon.... irgendwie...<<
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Avatar happyPig
happyPig
#28 | 18. Jan 2013, 19:54
Zitat von Wilson:



Damit die Grafik einen wirklich merklichen Sprung macht muss der Detailgrad in allen Bereichen extrem hochgefahren werden.

Wenn die Entwickler früher stolz drauf waren dass Lara Croft jetzt 3 Polygone als Nase hat muss heute jede Pore in ZBrush gesculpted werden. Bei den Next-Gen-Titeln demnächst erwarten die Leute vermutlich korrekt physikalisch simulierte Wimpern. Dass derartiges

einen gigantischen Arbeitsaufwand bedeutet der entsprechende Manpower erfordert kann man sich vermutlich denken.

Beeindruckende Character-Modelle oder Texturen z.b. fallen nicht vom Himmel. Wenn die Entwickler früher irgendwelche unscharfen Fotos getiled haben die in ein paar Minuten erstellt waren müssen heute detaillierte Texturen von Hand gepainted werden, und nicht nur die Farbe, sondern auch Normals, Specularity, Reflecivity, u.U. SSS usw., und will man den Detailgrad im Vergleich zur letzten Konsolen-Generation nochmals steigern dann reicht es garantiert nicht aus einfach die alten Texturen wiederzuverwenden und in Photoshop die Auflösung zu verdoppeln.

Steckt man nicht in der Materie kann man sich überhaupt nicht ausmalen welcher Arbeitsaufwand schon in aktuellen großen Spiele-Titeln steckt.

So wie der technische Fortschritt für die Entwickler einen erhöten Aufwand mit sich bringt, werden parallel auch die dazu verwendeten Werkzeuge mitentwickelt. Soll nicht heißen das effizientere Werkzeuge den gestiegenen Aufwand negieren. Doch so dramatisch, wie es uns die großen Entwickler und Publisher weiß machen wollen, ist es nicht.
Die Vergrößerung der Entwicklerteams hat, neben dem gestiegenen Entwicklungsauwand, auch noch zwei weitere entscheidene Gründe. Zum einen wird die Entwicklungszeit drastisch verkürzt und selbst Großprojekte erscheinen schon nach zwei Jahren. Gestiegener Aufwand? Wohl eher bescheuerter Zeitdruck und eine Tretmühle für jeden Spieleentwickler.
Zum anderen ist Goldgräberstimmung und da wird sich gerne übernommen. Fast hat es den Anschein als ob sich die großen Publisher dabei einen Wettstreit liefern. nach dem Motto: Wer hat den Größten (Entwicklerkader)?
(Quelle leider nicht mehr parat)

Zudem sind wir seit langem am einem Punkt angelangt, wo enorm viel Arbeitsaufwand sinnlos verbrannt wird.
Die Spiele werden massiv runterskaliert und von der eigentlichen Arbeit der Grafiker, Designer etc. bleibt leider nicht viel übrig.
Angefangen bei matschigen Texturen über kantige Modelle bis hin zu komplett entfernten Grafikeffekten und einem um sich greifenden Filterwahn.
Mit mehr Rechenkraft kann bei den neuen Konsolen auf diese zum Teil absurde Skalierung verzichtet werden. In solchen Fällen steht noch kein Mehraufwand für die Entwickler an.


So und ich für meinen Teil sehe alleine in hoch aufgelösten Texturen sehr viel Potential für einen grafischen Schritt nach vorne. Was alleine von Fans erstellte (und teilweise aus den Spieldateien extrahierte) Texturen für einen Grafikschub geben, finde ich sehr beeindruckend.


Doch im Großen und Ganzen hoffe ich sogar das die Stärken der nächsten Generation "nicht so offentsichtlich" sind. Denn viel mehr als Bling Bling möchte ich endlich wieder KI- und Physik (nein, keine Wimpern!^^) -Programmierung in den Spielen erleben.

Zugegeben...DAS ist ein gehöriger Aufwand.
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Avatar Tanatas
Tanatas
#29 | 18. Jan 2013, 20:06
Mit hoher wahrscheinlichkeit redet er von Optimierungen bezüglich einfacherer Entwicklung und schonenderer Darstellung.

Das geht aber im Grunde schon seid Jahren so.
Dx10 und Dx11 haben optisch keinen Unterschied zu Dx9, können aber vielfach mehr Flächen mit Shadern darstellen ohne das Leistungseinbrüche eintreten.

Eine "tatsächliche" verbesserung der Optik findet schon lange nicht mehr statt wie etwa bei T&L oder Dx7, Dx9.
Sondern "nur" noch eine Entwicklung die mehr(nicht besser) mit gleicher(oder nur leicht gestiegener) Hardware darstellen kann.
Inklusive vereinfachungen in den Shadern(bzw. vorgefertigten) die dafür sorgen das die Entwickler schneller und somit kostengünstiger arbeiten können.

Die nummer mit den Hautporen ist das selbe in Grün, wo früher "nur" Pixelshader dafür Sorgten das Steine eine raue Oberfläche hatten, kann man heute mit optimiertne Shadern eine raue Oberfläche auf Steine, Stoffe, Haut, Haaren, Blättern und vielem mehr anwenden ohne das es zu signifikanten steigerungen der Hardware kommt.
Das ist zwar "besser" aber keine verbesserung im eigentlichen Sinne.

Zugegebenermaßen hege ich ein paar zweifel daran, das die optimierung so einfach ist.
Die Entwickler haben zusehendst damit getrickst das die Areal immer "schonender" wurden, also immer kleiner, immer schlauchiger und es immer weniger variablen gab(die ganzen hohlen Rail-Spiele).
Ganz so wie man uns das vermitteln will es dann doch wohl nicht.
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Avatar 24max24
24max24
#30 | 18. Jan 2013, 20:09
Also wenn das bedeutet soll, dass die kommende Konsolen-Generation nur wenig leistungsstärker ist als die jetztige dann wär das ganz und garnicht gut. Zuerst würde das natürlich bedeuten, dass die Entwicklungskosten für Spiele relativ gleich bleiben würden doch würde es die ganze Weiterentwicklung der Spiele doch sehr bremsen. Denn leistungsstärker Konsolen könnten nicht nur hübschere Grafik darstellen, das reicht eigentlich von KI, größeren Spielwelten (mit auch höherer Sichtweite), komplexer Physiksimulation (mit Auswirkungen auf das Gameplay), ... . Doch wenn sich das Medium Videospiele in Zukunft nicht viel weiterentwickelt würde das längerfristig bedeuten, dass das Interesse an solche verloren geht. Deshalb könnten neue Konsolen wieder Schwung in die Branche bringen, außer sie bilden nur eine all zu sanfte Weiterentwicklung der Alten.
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Avatar Beasthoven
Beasthoven
#31 | 18. Jan 2013, 20:18
Relationen sind schon eine komische Sache und von einem Laien wie mir kaum zu überblicken.
Der kleine u. erfolgreiche Dungeoncrawler Legend of Grimrock wäre mit 100.000 Verkäufen (á ...k.a.,12 Euro?) laut einem parallel erschienen Artikel zufrieden gewesen, hat aber das sechsfache erreicht.
Mag jetzt keine Referenz sein, aber Star Citizen soll absolut High End werden, unabhängig von der Konsolenscheisse und will dies mit 6 Millionen Euro über Crowdfunding erreichen...
20 Millionen Games á 50 Euro...also 1000.000.000 Euro???? Selbst wenn man von einem Mittelwet von 25 Euro ausgeht (die Verkaufszahlen werden ja später über die 10 Euro-Schiene immernoch erhöht) wären das 500.000.000 Euro.
Versteh ich da was an der News nicht?
Hat da jemand scheisse gelabert oder jemand anderes nichts richtig verstanden?
Bitte bitte, erklär mir doch mal einer die Welt.
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Avatar dasFabian
dasFabian
#32 | 18. Jan 2013, 20:31
Ich denke nicht dass die neuen Konsolen ihr Hauptaugenmerk auf Hardware richten werden, sondern auf Kundenkontrolle. Der Gebrauchtmarkt beim PC wurde durch Kontenbindung effektiv so gut wie zum erliegen gebracht, aber bei den Konsolen ist es noch etwas anstrengender.
Multiplayertitel lassen sich durch Onlinepässe unter Kontrolle halten, doch bei Singleplayern werden (aus Sicht der Publisher) massive Verluste dadurch eingefahren dass die Spieler die erworbenen Spiele nach dem durchzocken weiterverkaufen können.

Die WiiU hat es vorgemacht: Bindung der Spiele direkt an die Konsole. Natürlich habe ich noch keinerlei Fakten, aber da hier die größte nicht erschöpfte Gewinnquelle lauert, scheint es nahe zu liegen auf KonsolenDRM zu setzen.

Was die Diskussion zur Grafik angeht besteht meine Meinung schon seit einigen Jahren: Eine verbesserte Grafik bringt nichts wenn kein gutes Entwicklerteam das ganze schön Designt. Als Beispiel hätte ich Gothic 2: Es ist alt, die Grafik für heutige verhältnisse saumäßig, aber der "wilde" natürliche Look wurde selten von einem Spiel so gut eingefangen. Auch bis heute.
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Avatar Tanatas
Tanatas
#33 | 18. Jan 2013, 20:55
Das wäre der nächste Punkt, ich kann (selbst bei mehrfachem) Lesen nicht erkennen aus welcher Sicht er spricht.
Er redet von "die Sache" und "den Leuten" und schlußendlich heisst es "die Entwicklungskosten von Spielen ökonomisch zu halten".
Oder ganz besonders interessant "sie werden besser vorbereitet sein"...

Das drumrumlavieren ob es dem Spieler oder dem Publisher(und das könnte er mit sicherheit sagen) zugute kommt kann auch bedeuten das, wie von Sony schon angegangen, man den Gebrauchtspielemarkt trocken legen will, eventuell nur noch Download anbietet, Bezahldienste/Premium oder in Alt-deutsch Abos erzwingt und allesmögliche an Standort/Firmware und Userdaten sich aneignet, Killswitch usw. usf.
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Avatar kamikazeboy83
kamikazeboy83
#34 | 18. Jan 2013, 21:14
Zitat:»Die nächste Generation wird sicherlich einen großen Sprung machen. Aber er wird nicht mehr so offensichtlich sein.

Ja leider, das vermutet eh schon 90 Prozent der Fangemeinde..

Zitat:man müsste 20-30 Millionen Exemplare eines Spiels verkaufen um damit Gewinn zu machen.«

Ja auch verständlich, wenn man bedenkt wie günstig 20 Jahre alte Blockbuster in der erschaffung waren..

Zitat: bei vorhandener High-End-Hardware bedienen

jaja..sparen wos geht, nichts mehr eigenes..aber die Entwickler tun sich leichter bessere Spiele zu programmieren..was dafür spricht.
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Avatar knnn
knnn
#35 | 18. Jan 2013, 23:48
Zitat von Beasthoven:

20 Millionen Games á 50 Euro...also 1000.000.000 Euro???? Selbst wenn man von einem Mittelwet von 25 Euro ausgeht (die Verkaufszahlen werden ja später über die 10 Euro-Schiene immernoch erhöht) wären das 500.000.000 Euro.
Versteh ich da was an der News nicht?


Alles was der Typ gesagt hat war im Endeffekt: Wir haben bei AAA-Spiele für PS3/Xbox360 zehnmal mehr Entwickler an ein Spiel gesetzt als noch bei der PS2/Xbox. Würden wir das jetzt wieder tun, müssten wir 20 Mio Stück verkaufen und das ist offensichtlich nicht machbar.

Zum anderen würde ich vermuten, daß das Geld pro Spiel, das das Entwicklerstudio zu sehen kriegt, unterhalb 25 Euro ist. Da geht schliesslich je nach Version vom Verkaufspreis eines einzelnen Spiels ein Anteil an Einzelhändler/Verkaufsplatform, Konsolenhersteller, Presswerk/Drucker. Dann gibt es neuerdings oft Folgekosten in Form von Spieleservern für das Mulitplayer, die abseits der Entwicklungskosten vom Umsatz mitgetragen werden müssen. Das alles schiebt den Anteil, den das Studio pro verkauftem Spiel zu sehen kriegt, nach unten.

Low-Budget-Spiele wie Grimrock dagegen verzichten auf alles Kostspielige. Sie machen z.b. keine Konsolenversion oder stellen Kartons in die Läden. Sie nutzen günstige Graphikengines und optimieren das Spiel nur soweit wie nötig. Ein Spiel wie Grimrock kann doch fast schon ein Hobbyteam in der Freizeit programmieren, da ist es kein Wunder, dass die schnell in der Gewinnzone sind.

Star Citizen dagegen wird es nicht für 6 Millionen geben. Roberts hat private Investoren an der Hand, die das Geld auf mindestens 10 Mio erweitern (ok, auch noch nicht so viel für AAA). Vermutlich werden die auch noch ein bisschen mehr gemelkt werden bis das Spiel fertig ist. Und ich wette er wird sich kaum Werbung leisten können, die andere AAA Spiele normalerweise dazuschiessen, er wird auf Word-of-Mouth hoffen. Mal sehen, ob er bei Sachen wie Vollvertonung und Übersetzen in andere Sprachen nicht auch einige Einsparungen machen wird.
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Avatar spirit69
spirit69
#36 | 19. Jan 2013, 00:26
Zitat von david23:
so ein quatsch, viele pc spiele sehen doch auch fantastisch aus, und haben großartiges gameplay ohne das das entwicklerteam verdoppelt oder verdreifacht werden muss...

weshalb sollte das bei einem konsolenspiel anders sein?

sitzt du in nem Entwicklerteam um sone Aussage zutreffen? öffne ma deine Augen^^
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spirit69
#37 | 19. Jan 2013, 00:29
Zitat von avmmerlin2012:
mit diesen bald 8 jahre alten schrottkonsolen weiter murksen kann man doch auch nicht ewig oder ?

klar geht das, blos du bist nicht dabei:P
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spirit69
#38 | 19. Jan 2013, 00:34
Zitat von anonymouse:
was dieser bioware wixer fürne scheiße redet da kommt es einem ja hoch! komisch dass viel kleinere firmen mit viel kleineren budgets schon seit jahren viel bessere spiele machen!

mal ehrlich EA kann sich mitsamt anhang verpissen.

btw. die von bioware sollten vll. lieber mal wieder n gutes spiel fertig machen anstatt nur große fresse zu haben. haben doch schon seit fast ner dekade nichts anständiges mehr abgeliefert!

genau! anstatt grosse fresse zuhaben entwickle uns mal nen übergame, oder kannst des nicht ausser maul aufzureissen? TRAURIG!
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Avatar Falkenfluegel
Falkenfluegel
#39 | 19. Jan 2013, 01:02
Ich schätze auch mal Exklusiv-Titel werden immer seltener werden. Außerdem könnte ich mir gut vorstellen, dass die Engines mittlerweile so skalierbar sind, dass viele Titel vorerst für NextGen und alte Gen erscheinen.
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happyPig
#40 | 19. Jan 2013, 11:47
Zitat von Falkenfluegel
[...:
Außerdem könnte ich mir gut vorstellen, dass die Engines mittlerweile so skalierbar sind, dass viele Titel vorerst für NextGen und alte Gen erscheinen.

Teilweise bezweifel ich das.
Die aktuelle Konsolengeneration ist ausgereizt, hat keine Reserven.
Die neue Konsolengeneration kommt ohne großartigen Zweifel mit einem größeren Arbeitsspeicher daher. Allein das lässt völlig neues Spieldesign zu. Anstatt Skriptwahn und statische Spielwelten können dynamische Welten entstehen. Unwarscheinlich das Spiele, die den größeren Arbeitsspeicher nutzen, auch auf den aktuellen Konsolen flüssig laufen.
Das ist natürlich stark davon abhängig, ob das Mehr an Speicher auch genutzt wird.
"Railshooter" wie CoD können von DX11 profitieren und auf den aktuellen Konsolen wie gewohnt laufen.
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Details zu Dragon Age: Inquisition

Plattform: PC (PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 21. November 2014
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: BioWare
Webseite: http://www.dragonage.de
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 17 von 5693 in: PC-Spiele
Platz 6 von 1309 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
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