Doom 3 BFG Edition - PC

Ego-Shooter  |  Release: 19. Oktober 2012  |   Publisher: Bethesda
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Avatar Mr.H0n$3L
Mr.H0n$3L
#1 | 20. Jun 2012, 10:19
was für ein verrückter hund dieser carmack doch ist;)
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Avatar Agreon
Agreon
#2 | 20. Jun 2012, 11:02
ich bin seiner Meinung
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Avatar I3L4ckD3viL92
I3L4ckD3viL92
#3 | 20. Jun 2012, 11:03
Zitat von Mr.H0n$3L:
was für ein verrückter hund dieser carmack doch ist;)
Aber den Verrückten verdankt die Welt die Innovationen. :)
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NeoAragorn
#4 | 20. Jun 2012, 11:04
Zitat von gamestar:
Carmack glaubt, dass Virtual-Reality-Systeme (VR) eher der nächste Schritt in die Spielezukunft sind als höhere Polygonzahlen und immer detailliertere Grafik


Ich glaube, dass BEIDES für die Zukunft der Videospiele wichtig sein wird. Ich denke nicht, dass man diese beiden Bereiche so einfach voneinander trennen kann. Denn damit VR-Systeme ihren potentiellen Vorteil (die Immersion) wirklich VOLLSTÄNDIG ausspielen können (und damit irgendwann [in ferner Zukunft] die von ihm selbst angesprochene Holodeck-Erfahrung liefern) bedarf es auch realistischer Grafik.
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Hirogen
#5 | 20. Jun 2012, 11:08
Zitat von Mr.H0n$3L:
was für ein verrückter hund dieser carmack doch ist;)

Visionär sagt man dazu :D
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Avatar DaDoom
DaDoom
#6 | 20. Jun 2012, 11:19
Das hatten wir doch schon alles mal in den 80er? 90er? Bin nicht mehr sicher. Aber ich kann mich gut an die VR Anlagen in Spielsalons erinnern. Zugegeben waren die Spiele recht einfach - ich erinnere mich an einen Titel wo man einen blöden Vogel jagen musste. Die Idee scheint mir mehr ein wiederentdeckter Hype zu sein als eine grossartige Innovation, ähnlich der 3D-Welle in den Kinos und am Fernseher. Es ist ja nicht so, dass ich 3D prinzipiell schlecht finde aber letztlich wird das Filmerlebnis dadurch nicht besser. Von 3D-Brillen auf der Couch halte ich noch weniger. Und ich glaube auch nicht, dass ich je mit einem 3D-Helm im Wohnzimmer rumhopsen werde nur um Doom 5 zu spielen.

Aber wer weiss, vielleicht hat der gute Mann doch recht und wir schneiden uns in Zukunft noch stärker von der einzigen Realität die wir haben ab. 2020 giessen wir vielleicht alle glücklich unsere virtuellen Kakteen im Cyberspace...
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Avatar feryaz
feryaz
#7 | 20. Jun 2012, 11:41
Ich habe mal von einem Gel gehört das man mit elektrischen Signalen in der Struktur und Festigkeit ändern kann. In verbindung mit der Brille und einer realistischen Grafik könnte sich das schon echt real anfühlen.
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Avatar IceTom
IceTom
#8 | 20. Jun 2012, 12:28
Zitat von DaDoom:
Das hatten wir doch schon alles mal in den 80er? 90er?

Sieh dir doch erstmal Carmacks Videos mit seinen VR Systemen an, dann siehst du (und hörst du weil er es ausführlich erzählt) dass sich da einiges signifikant verbessert hat bei den Systemen.
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Avatar Golem
Golem
#9 | 20. Jun 2012, 12:28
Recht hat der Mann! VR ist die Zukunft!
Ich warte seit ca. 10 Jahren das endlich mehr in der Richtung passiert aber irgendwie kommen die leider nicht aus dem Knick. Stattdessen bieten sie dieses pseudo 3d zum platten draufstarren an und Hypen den Müll.
Wird Zeit das sich mehr für echtes 3D, sprich VR, aussprechen!
Heutige Technik müsste das eigentlich packen können.
Freu mich schon auf den Tag an dem man das erste Mal wirklich eintaucht ins Spiel statt nur platt drauf zu starren!
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Avatar epospecht
epospecht
#10 | 20. Jun 2012, 12:41
Hach, die VR-Sau wird mal wieder durchs Dorf getrieben ;-)

Nein, aber ernsthaft. Ob sich Virtual Reality mal wirklich durchsetzen wird entscheidet weniger die Technik als viel mehr die Spielerwartung und Gewohnheit des Kunden. Und da gibt es vieles was der Abkapselung des Spielers von seiner ihn umgebenden Lebensrealität verhindert. Sei es das Spiel miteinander (lokal, gerade bei Kindern und Jugendlichen eine Form sozialer Interaktion bei der das Spiel nicht mal im Vordergrund stehen muss), sei es das simultane Wahrnehmen verschiedener Medien (gleichzeitig fernsehen, musik hören, der Frau zuhören, hören ob das Kleinkind weint etc.) oder der eigene Anspruch (will ich in das Spiel eingesaugt, und immersiv erfasst werden oder reicht mir die abstrakte Analyse eines Spielsystemes in dessen Grenzen ich mich vergnügen will).

Der große Vorteil der Virtual Reality ist gleichzeitig ihr größter Nachteil: Die Generierung alleiniger Aufmerksamkeit.

Außerdem: Je näher wir uns in der Spielsimulation der Realität nähern, desto problematischer wird die Akzeptanz des Gezeigten als "Realistisch".
Wir kennen das ja von der Figurenzeichnung. Je bemüht realistischer wir Menschen gestalten desto stärker treten deren Defizite ins Auge. Wir reden dann vom Uncanny-Valley.
Wenn wir statt grafischer Näherung an die Realität, nun den Bewegungsapparat (also die natürliche Blickrichtung) auf Realismus trimmen, dann werden wir hier enorme Reibungspunkte in der Spielphysik generieren. Denn wenn ich mich frei und natürlich umschauen kann, dann erwarte ich auch jeden Gegenstand manipulieren (in die Hand nehmen, werfen, nah ans Blickfeld halten (Texturauflösungsproblem)) zu können. Zudem fehlen dann plötzlich die zu erwartenden haptischen, olfaktorischen sowie Atemwegsreizenden Eindrücke.

Insgesamt kein Grund das Thema nicht zu verfolgen, aber man sollte nicht erwarten, dass der VR Ansatz nicht auch erstmal nur eine Jahrmarktsattraktion wie bspw. der 3D-Hype ist.
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Avatar s-a-n-g-u-i-s
s-a-n-g-u-i-s
#11 | 20. Jun 2012, 12:51
Ich hatte vor ein paar Jahren das Glück in einem kompletten CAVE (Holodeck ohne Anfassen^^) mit Autos rumzuspielen und vor einem halben Jahr nochmal mit einem Low-Budget CAVE (nur Front+Boden) bei uns in der Uni.

Wenn man einmal !gute! VR erlebt hat, dann ist das fast ein traumatisches Erlebnis^^
Das komplette CAVE hatte für jede Seite 2 Beamer und ein Rechner mit 2x Nvidia Quadro. Das in der Uni nur einen Rechner mit ner uralten Quadro.

Die Erfahrung in so nem System, sei es nen millionen Euro teures oder nur ein paar Tausend, ist so gewaltig und die Immersion so vollständig dass es jedes 2D oder 3D Spielen, egal in welcher noch so schönen Grafik, vollständig in den Schatten stellt.

Da VR Brillen theoretisch genau das gleiche Ergebnis liefern wie ein Cave, wird die Spielerfahrung damit unglaublich sein :D
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Avatar charlygraf
charlygraf
#12 | 20. Jun 2012, 16:02
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Avatar aForce
aForce
#13 | 20. Jun 2012, 16:04
Und nach dem Interview liess sich John Carmack von Sccotty hochbeamen.
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Avatar Kaimanic
Kaimanic
#14 | 20. Jun 2012, 16:05
Das Beste wäre nextGen und VR. Wenn ich so einen Helm schon auf habe, möchte ich auch eine möglichst realistisch wirkende Welt erkunden.
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Avatar -Razor
-Razor
#15 | 20. Jun 2012, 16:06
Es hat schon was, dieses Head Mounted Display (HMD).
Aber meiner Einschätzung nach ist und bleibt Virtual Reality nur was für absolute "Nerds".
Der Massenmarkt schreit nun mal nicht nach Innovation und Neuem, eher wiegt er sich in Sicherheit und bleibt Alt-Bekanntem treu.
Der Massenmarkt will seit dem NES genau das, was Carmack kritisiert: (Nahezu) Gleiche Spiele mit besserer Grafik und Präsentation.
Die Spiele die sich weltweit am meisten verkaufen und alle Rekorde sprengen gehören genau in diese Kategorie. CoD, Halo, GTA, GoW etc.
Der Massenmarkt ist bereit für ein Produkt wenn es in die 200-300€ Marke eingedrungen ist, 600$/€ ist hier viel zu viel.

Nicht dass man mich hier falsch versteht: Ich finde das HMD für viele Dinge sehr interessant.
Bei einem Shooter hat man z.B. den Vorteil eines riesigen FOV (im Video sagt er ja er sehe keine Ränder) und in Spielen wie Dead Space
oder Resident Evil rollen sich einem wahrscheinlich die Zehennägel auf. Trotzdem wird es imho den Massenmarkt nie erreichen und somit
wird auch der Support und die Einbindung in Spielen eher sporadisch sein. Wenn man mal ne Runde FIFA oder ähnliches zocken will mit
Freunden setzt sich nicht jeder so ein Ding auf, das ist klar. Und gerade die Casual/Gelegenheits-Zocker sind die größte Gruppe da draußen.
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Avatar 2bassbrothers
2bassbrothers
#16 | 20. Jun 2012, 16:14
Hmmm.. So cool das Ganze auch klingen mag.. Eins stört mich an dieser VR-Geschichte ganz ordentlich:

Ich hab diese VR-Brille auf und die Kopfhörer, zocke ein Game. Bemerke nicht dass jemand in mein Zimmer kommt, mich anfasst und bekomm einen ganz gewaltigen Herzkasperl.

Oder draußen zieht das ärgste Gewitter auf, aber ich bekomm nix davon mit und das Gewitter zerstört so nebenbei meinen TV, Kühlschrank, PC,...

Oder ich spüre plötzlich, wie es um mich wärmer und wärmer wird... denke wow, das Spiel bringt mich ja richtig zum schwitzen... Bis ich die Brille abnehm und bemerk, dass mein Haus brennt...

Klar, das sind vielleicht ein paar extreme Beispiele.
Aber es ist tatsächlich schon so, dass wenn ich mit In-Ear-Kopfhöhrern die Straße entlang spazier und plötzlich fährt ein Auto von hinten an mir vorbei, mich teils ein wenig schrecke.

Mag sein, dass es dadurch eine besonders intensive Spielerfahrung ist - aber dieses komplette von der Umwelt abgeschnitte sein, stört mich schon irgendwie.
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Avatar BigTroubleInLittleChina
BigTroubleInLittleChina
#17 | 20. Jun 2012, 16:15
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Avatar Adauli
Adauli
#18 | 20. Jun 2012, 16:19
Naja ich wünsche den Shooter fans viel spass damit so es mal zu vernüftigen Preisen auf den Markt kommt. Allerdings würde ich mir so ein teil nie kaufen da ich persönlich von dem ganzen 3D Action Boom nichts halte und bei Isometrischer Grafik oder gar Textdarstellung verliert so eine Brille schnell ihren Reiz.
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Avatar xenix1
xenix1
#19 | 20. Jun 2012, 16:20
Hurra endlich gehts vorwärts. Carmack bu bist mein Held man, zuerst Erfindest du die 3d Ego´s dann läßt du uns in sie Hineinspringen.

Ich wette das diese Technik mit der Kopplung von zukünftigen 3d Kinect
Kameras noch tolle Überraschungen freischalten könnte.

Stellt euch mal vor die hätten das Woodstock Konzert 3d Aufgenommen mit ausgereifteren 3d "kinect" Kameras und man könnte Jahrzehnte später 3d dran teilhaben im VR ;) Oder das Wembley Tor, oder die Olympische Eröffnung von 2008. In Zukunft müßte man dann keine Filme mehr gucken sondern könnte frei herum laufen im Geschehen.

Schüler müßten nicht nur in Büchern lesen sondern würden die Pyramiden selbst umlaufen, ect,ect. Soviele tolle möglichkeiten.

Danke Carmack das du versuchst Inovation ins Spiel zu bringen.
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Avatar Gregor van Stroyny
Gregor van Stroyny
#20 | 20. Jun 2012, 16:21
Herr Matschijewsky, was ist Ihre Meinung? Sie haben es ja ausprobiert. Ich sehe DOOM Logo im Hintergrund. Haben sie da DOOM gezockt?

Mich interesiert VR schon seit der Ankündigung für Atari Jaguar. Da gab es schon Bilder von lachenden VR-Helmträger :)

Edit: ach ja, nach erneuten Durchlesen des Artikels fand ich den entsprechenden Hinweis.
Die Frage bleibt aber: wie war die Erfahrung mit Doom im VR?
Werden Sie sich sowas kaufen?

Für mich noch ein wenig zu teuer, aber wenn es Ihnen langweilig geworden ist könnten Sie es mir dann preiswert verkaufen? Danke. :)
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Avatar Deathproof
Deathproof
#21 | 20. Jun 2012, 16:23
Ein VR Helm ist kein Helm mehr eher eine 3D Brille mit OLED Bildschirmen.
So eine cinemizer.zeiss.com/cinemizer-oled/de_de/cinem izer-oled.html
Der 3D Effect ist dann auch schon besser und man braucht dann auch keinen TV mehr.
Es kann auch ins Spiel mit einfließen wenn man dann zb. durch Schlüssellöcher oder einschüßlöcher in den nächsten Raum sehen kann.
Oder einen Schulterblick bei Rennspielen.
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Avatar pacuu
pacuu
#22 | 20. Jun 2012, 16:25
Virtual Reality und Holografie sind sicherlich einige Schritte, aber garantiert nicht der nächste.

Und Herr Carmack soll bitte aufhören so viel zu erzählen und sich ein bisschen mehr in Demut üben und versuchen mal wieder eine Engine zu entwickeln, welcher der Quake3-Engine würdig ist.

Denn egal wie gut Rage auf Screenshots auch aussieht, so hat die id Tech 5 doch ihre Schwächen und auch die id Tech 4 in Doom 3, war damals schon stellenweise ein klein wenig veraltet.
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Avatar Husky666
Husky666
#23 | 20. Jun 2012, 16:34
*gähn*

Olle Kamellen wieder aufgewärmt, dass konnte der Forte VFX1 bei Doom 1 (!) schon...
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Avatar brainpinker
brainpinker
#24 | 20. Jun 2012, 16:37
Zitat von epospecht:

Insgesamt kein Grund das Thema nicht zu verfolgen, aber man sollte nicht erwarten, dass der VR Ansatz nicht auch erstmal nur eine Jahrmarktsattraktion wie bspw. der 3D-Hype ist.


Völlig deiner Meinung, aber im gegensatz zu reinem 3D (was die Brille ja auch beherscht) eröffent es neue Spielweisen.
Alleine die Atmosphäre die man da aufbauen kann ist genial.
Obwohl dann wieder Millionenn schisser sich aufregen das es zu gruselig wird xD
Zb Doom mit dieser Technik. Da sollte man zum Spiel eine Packung Erwachsenen Windeln dazugeben.
Für mich wäre es endlich wieder der Kick den ich brauche, selbst bei Dead Space 1 hab ich mich nicht gegruselt.
Alles was jetzt noch zählt ist wie schnell die Preise fallen und wie stark das ausgenützt wird.
Keiner kauft sich um 450€ Hardware die dann nur sporadisch genutzt wird.
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Avatar xenix1
xenix1
#25 | 20. Jun 2012, 16:44
Zitat von pacuu:
Virtual Reality und Holografie sind sicherlich einige Schritte, aber garantiert nicht der nächste.

Und Herr Carmack soll bitte aufhören so viel zu erzählen und sich ein bisschen mehr in Demut üben und versuchen mal wieder eine Engine zu entwickeln, welcher der Quake3-Engine würdig ist.

Denn egal wie gut Rage auf Screenshots auch aussieht, so hat die id Tech 5 doch ihre Schwächen und auch die id Tech 4 in Doom 3, war damals schon stellenweise ein klein wenig veraltet.


Ich weiß ja nicht welche Inovationen du Persönlich den Computerspielen beigetragen hast aber wenn jemand der das Ego Spielezeitalter nahezu im alleingang erfunden hat (Hovertank 3d, Catacomb 3-D, Doom) dann solltest du DICH vieleicht eher ein bischen in Demut übern.
Carmak ist eine Lebende Legende in der Computerspiel Welt. Man sollte jedes seiner Worte achtung Schenken.
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Avatar Emerix
Emerix
#26 | 20. Jun 2012, 17:07
Geht doch nichts über Ductape
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Avatar dabba
dabba
#27 | 20. Jun 2012, 17:08
Zitat von DaDoom:
Das hatten wir doch schon alles mal in den 80er? 90er? Bin nicht mehr sicher...
3D-Kino hatten wir auch schon mal früher.

Jetzt haben wir es wieder - diesmal in gut. ;)
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Avatar Tidaltree
Tidaltree
#28 | 20. Jun 2012, 17:52
Hmmm... Ich warte mal auf die Kontaktlinsen entwickelt von Randy Sprague, welche mit dem "2012 Invention Award" ausgezeichnet wurden und bis 2014 Marktreife zur Marktreife gebracht werden sollen. Wird dann wohl realistisch eher 2015-16 werden und noch weitere 3-4 Jahre dauern, bis sie bezahlbar werden, doch macht man sich damit nicht so zum Affen, wie mit der Brille von Google oder direkt 'nem VR-Helm in der Ubahn...
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Avatar Blutkasper
Blutkasper
#29 | 20. Jun 2012, 18:48
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Avatar Blutkasper
Blutkasper
#30 | 20. Jun 2012, 18:56
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Avatar Aizawa
Aizawa
#31 | 20. Jun 2012, 19:09
ist das nicht schädlich für die Augen?
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Avatar Kiwisouffle
Kiwisouffle
#32 | 20. Jun 2012, 19:13
sony bietet doch schon eine ziemlich geniale brille an. auf dieser basiert doch auch Carmack's VR-System?! klingt für mich tatsächlich als wahrscheinlich, dass sie dieses system weiterentwickeln und als zugpferd für die neue sonykonsole einsetzen. vielleicht ein grund, weshalb man noch so wenig über sie und ihre peripherie gehört hat.
das wäre natürlich ein feature, was kinect alt aussehen lässt. jedenfalls für coregamer weit mehr interessant und einfacher, sinnvoller einzusetzen ohne dass es aufgesetzt wirkt.
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Avatar XellDincht
XellDincht
#33 | 20. Jun 2012, 19:32
Also ich würde es extrem cool finden wenn man eines Tages eine Helm anzieht und dann vollkommen in die virtuelle Welt abtaucht (wie in The Matrix oder in dem Manga .Hack/) Aber bis die Technologie so weit ist werden sicher noch mindestens 10 Jahre vergehen ^^
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Avatar Silverhawk170485
Silverhawk170485
#34 | 20. Jun 2012, 19:41
Cool, nach 3D werden jetzt die schon seit den 90er Jahren existierenden VR-Brillen wiederbelebt. Klar ist die Technik nun fortschrittlicher, aber eine Herausforderung und ein Kostenfaktor wird es wohl sein diese Hochleistungshardware in eine leichte Brille zu integrieren, so dass es sich der Kunde auch noch leisten kann. Für die Totschläger in Form einer VR-Brille in den 90ern brauchte man ja eine extrem durchtrainierte Nackenmuskulatur wenn man etwas länger spielen wollte. Auf dem Bild sieht die Brille auch nicht gerade nach Leichtbau aus. Braucht man darüber hinaus auch eine zweite Person, welche während dem Spielen das Kabel hält? ^^
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Avatar Golem
Golem
#35 | 20. Jun 2012, 20:05
@Silverhawk170485
Zeiss hat eine OLED VR Brille mit Headtracking entwickelt, diese kann man auch für Filme (3D Filme) und anderes Zeugs nutzen.
http://cinemizer.zeiss.com/cinemizer-oled/ de_de/cinemizer-oled.html
(leerzeichen entfernen ;) Da GamestarCMS ziemlich kacke programmiert ist!)

Kostet allerdings 649€
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Avatar Casin
Casin
#36 | 20. Jun 2012, 20:08
Naja ich weiß nicht ...
Ich fänds eher ungemütlich und unbequem ständig so ein schweres VR Gerät auf dem Kopf zuhaben und ständig hin und herzublicken, anstatt einfach per Maus zuzielen.

Da fänd ich eine "Rund-um-Monitor" Lösung besser, ähnlich wie man es zB. im Film "Gamer" sieht, wenn der Junge in seinem Gamer-Zimmer steht und Kable steuert.

Aber Carmack machts richtig, er bringt neue Ideen ins Gespräch, ohne Leute wie ihn würde das ganze stagnieren.
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Avatar Empath2
Empath2
#37 | 20. Jun 2012, 20:23
Technologisch eindeutig seiner Meinung.
Leider entscheiden heute, aber die faulen Konsoleros-Kiddies mit nicht so großen Portemonnaie über Erfolg/Nicht Erfolg eines Spiels auf dem Markt. Masse statt Klasse eben.
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Avatar BigTroubleInLittleChina
BigTroubleInLittleChina
#38 | 20. Jun 2012, 20:52
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Deathproof
Deathproof
#39 | 20. Jun 2012, 20:54
Zitat von Casin:
Naja ich weiß nicht ...
Ich fänds eher ungemütlich und unbequem ständig so ein schweres VR Gerät auf dem Kopf zuhaben und ständig hin und herzublicken, anstatt einfach per Maus zuzielen.

Da fänd ich eine "Rund-um-Monitor" Lösung besser, ähnlich wie man es zB. im Film "Gamer" sieht, wenn der Junge in seinem Gamer-Zimmer steht und Kable steuert.

Aber Carmack machts richtig, er bringt neue Ideen ins Gespräch, ohne Leute wie ihn würde das ganze stagnieren.


Ist ja auch viel besser beim Multiplayer da muss man dann nur 6-8 Monitore dabei haben anstatt 2 Brillen, da ist der preis ja auch nicht ganz so hoch bei 3 oder 4 Monitors.
Der nachteil beim PC ist ja das man die Tastatur nicht mehr sehen kann, bei Konsolen hat man nicht das problem.
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Avatar Casin
Casin
#40 | 20. Jun 2012, 22:20
Zitat von Deathproof:

Ist ja auch viel besser beim Multiplayer da muss man dann nur 6-8 Monitore dabei haben anstatt 2 Brillen, da ist der preis ja auch nicht ganz so hoch bei 3 oder 4 Monitors.
Der nachteil beim PC ist ja das man die Tastatur nicht mehr sehen kann, bei Konsolen hat man nicht das problem.


Ich rede ja nicht von mehreren Monitoren. ^^
Ich meinte eher sowas wie im Film Gamer, da hat der Junge komplett um sich herum einen einzelnen "Monitor" und bewegt sich mit hilfe einer Art "Kinect v12".
Muss ja auch nicht heissen das man sich gleich um 180° drehen muss oder das der Bildausschnitt sich um 360° über die "Wand" läuft, sondern es dient eher dafür ein reales Sichtfeld zuschaffen, wo man auch mal kurz nach links/rechts schauen kann ohne die Position des Zielfadenkreuzes zuändern.

Vorteil wäre hier das man ja ohne weiteres Keyboard usw. nutzen kann, da nix die Sicht auf diese Eingabegeräte versperrt, wie es etwa so eine VR Brille tut.

Aber das ist alles noch ferne Zukunftsmusik. ;)
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Details zu Doom 3 BFG Edition

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 19. Oktober 2012
Publisher: Bethesda
Entwickler: id Software
Webseite: http://www.doom3.com
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 328 von 5644 in: PC-Spiele
Platz 69 von 743 in: PC-Spiele | Action | Ego-Shooter
 
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